Chapter 61
by
Bitbuster
Nachwirkungen
Alles wird gut
Während der gesamten Betaschicht und auch zu Beginn der Gammaschicht schaute alle 30 Minuten jemand nach, wie es Patrick ging. Zwar hätte es bei einem zu starken Abweichen seiner Biozeichen automatisch einen Alarm gegeben, aber Steven hatte darum gebeten, dass Patrick regelmäßig überwacht wird.
Wie fast jeden Morgen wachte Patrick gegen 06:00 auch ohne Wecker auf. Er orientierte sich kurz und tatsächlich hatte er einen leichten Muskelkater. Beherzt stemmte er sich hoch und stand neben dem Biobett, als auch schon ein piependes Alarmsignal ertönte.
"Was ist denn nun los?" fragte er sich, als auch schon Brianna mit einer Krankenschwester und einem Pfleger in den Raum stürmten.
"Was... ist alles in Ordnung?" fragte Brianna besorgt.
"Ähm... ja" antwortete er.
"Setz Dich bitte wieder auf das Bett" ordnete Brianna an.
Sofort verstummte das Signal. Sie drückte auf eine Sensorfläche am Biobett und sagte den beiden Helfern, dass sie nicht mehr benötigt würden.
„Was war denn das?“ fragte Patrick nun nach.
„Der Herzmonitor, der kein Lebenszeichen im Messbereich registrieren konnte.“
„Oh, ähm, Entschuldigung“ murmelte Patrick etwas zerknirscht.
„Hier“ sie zeigte auf eine Reihe von Schalt- und Sensorflächen “alle blinkenden Lichter drücken, dann aufstehen und dann gibt es auch keinen Alarm, oder aufstehen und innerhalb von 5 Sekunden die Flächen antippen, die man von Bett aus nicht erreichen kann.“
Patrick nickte.
„Ich bin übrigens Brianna, die Ärztin dieser Schicht.“ stellte sie sich vor.
„Hallo, ich heiße Patrick“ stellte er sich ebenfalls vor.
Jetzt war es Brianna, die nickte.
„Schön, also dann zur Untersuchung, ob es irgendwo Probleme gibt“
„Ich habe einen leichten Muskelkater“ meinte er und Brianna nickte wieder.
„Das war zu erwarten. Bitte hinlegen und dann starte ich den Scan“
Der Vorgang dauerte nur wenige Sekunden und erfreut bestätigte die Ärztin, dass bis auf den Muskelkater nichts weiter zu erkennen war.
„Ich hätte ein leichtes Schmerzmittel“ versuchte sie anzubieten, aber Patrick lehnte dankend ab.
„Dann vielleicht eine halbe Schicht noch zur Erholung?“ bot sie an.
„Ja, das nehme ich gerne an“ sagte er zustimmend.
Brianna schaute ihn etwas fragend an und so erklärte er sofort: „Es gibt da ein Programm, die Thermen von... äh... Xchaxolibababa irgendwas“
„Ah, ja, die Thermen von Xchaxolibadibados, bei Muskelverspannungen sehr zu empfehlen. Hiermit medizinisch angeordnet. Dann bekommst Du schneller ein Zeitfenster gebucht.“
Er bedankte sich und ging zu seinem Quartier. Dort informierte er kurz Sophia, dass er erst nach der Mittagspause ins Labor kommen würde.
Schnell war ein Termin für eine Holositzung gefunden und schon verließ er sein Quartier wieder. Im Turbolift traf er Svea, die ihn freundlich grüßte.
„Doch noch nicht einsatzbereit?“
„Heute Mittag erst, ich soll vorher noch meinen Muskelkater etwas bekämpfen.“
„Ah, wie denn?“
„Ich habe gleich einen Termin für die Thermen von Xchaxo... du weißt schon. Ich kann mir den Namen nicht merken“
„Oh, … darf ich mit?“ fragte sie nach einer kleinen Pause.
„Hast Du heute frei?“
„Jetzt ja. Ich sollte mir schon lange Zeit für etwas Freizeit nehmen, aber wie das immer so ist.“
Gemeinsam gingen sie zum Holodeck und starteten das Programm.
Die Thermen von Xchaxolibadibados waren mit den alten römischen Thermen der Erde vergleichbar. Viele kleine Räume waren mit den drei großen Hauptbecken verbunden. Jedes Becken hatte eine andere Wassertemperatur und an den Seiten gab es kleinere Becken die wiederum mit unterschiedlich hohen Salzwasserkonzentrationen gefüllt waren.
Svea verschwand in einem der Umkleideräume und Patrick ging in einen anderen Raum.
Sie hatten sich verabredet und wollten sich am Becken mit dem „mittelwarmen“ Wasser treffen. Natürlich konnte das Programm individuell angepasst werden, aber für den Start reichten ihm die 27°C.
Wie es sich seiner Meinung nach gehörte, war er nur mit einem Handtuch bekleidet und legte es auf ein kleines Marmorbrett ab, bevor er ins Wasser stieg. Svea folgte einige Minuten später und zu seiner Enttäuschung hatte sie sich für Badebekleidung entschieden.
„Badet man nicht nackt?“ fragt er daher, zumal sie auf holografische Besucher verzichtet hatten.
„Dann zieh mich aus“ meinte sie verführerisch und stieg zu ihm ins Wasser.
Da er es sich auf einer Art unter-Wasser Steinbank bequem gemacht hatte, schwamm sie zu ihm und setzte sich auf seinen Schoß. Mit wenigen Handgriffen konnte er den Knoten von Ihrem Oberteil lösen und zog das Stückchen Stoff von Ihren Brüsten.
„Zieh mir das Höschen aus" ermutigte sie ihn und hob leicht ihren Po an. Schnell war auch dieses Stückchen Stoff von Ihrem Körper verschwunden.
Geschickt griff sie nach hinten und begann seinen Schwanz zu wichsen. Dabei hielt sie ihm immer mal wieder die eine, dann die andere Brustwarze zum lecken und saugen vor den Mund.
Es dauerte nicht lange, bis sie sich erneut etwas hoch stemmte und seinen Speer in sich versenkte. Genüsslich rutschte sie etwas hin und her und er packte sie an den Hüften.
Behutsam dirigierte er ihre Bewegungen und er merkte, wie ihn ihre sanft wackelnden Titten vor seinen Augen richtig scharf machten.
"Oh ja, das ist so geil" stöhnte Svea und spürte, wie sich sein Schwanz noch etwas mehr versteifte.
„Fick mich, fick mit deinem dicken Schwanz meine geile Pussi, bis du spritzt" schrie Svea schon fast und ritt inzwischen im wilden Galopp auf Patricks Schwanz.
Hemmungslos fickte er sie durch und sie spürte ihren Orgasmus kommen.
„Oh ja... ja nicht aufhören, fick weiter ich komme gleich.. ja spritz mit mir, spritz mich voll... oh..ja..ja..ja..gib mir deinen geilen Saft..jetzt ooohhhh ja, mir kommts..." keuchte Svea.
Patrick fühlte, wie sein Schwanz in ihrer Fotze pulsierte und Schub um Schub sein geiles Sperma in ihre Muschi pumpte. Erschöpft umklammerte sie seinen Hals und kuschelte sich an ihn. Regungslos verharrte sie so und sanft streichelte er ihren Rücken.
„Das war richtig...“
„...Geil“ ergänzte sie und beide lächelten.
„Wie spät ist es?“ fragte Patrick.
Svea grinste kurz und schüttelte lächelnd den Kopf: „Computer: Uhrzeit“
„Ach ja, das funktioniert ja auch hier“ dachte er und ärgerte sich etwas über sich selbst.
„Es ist 11 Uhr und 37 Minuten“ sagte die neutrale Computerstimme.
„Wollen wir gleich noch zusammen Mittag essen?“
„Gerne, dazu müsstest Du aber von mir runter“
Etwas mürrisch rutschte Svea in das Becken und sein inzwischen auf fast Ruhezustand zusammengeschrumpfter Penis glitt aus ihrer Spalte. Das Wasser spülte alles sauber und Svea kletterte als erstes aus dem Becken, dicht von Patrick gefolgt.
"So ein Quickie sollten wir öfter einschieben" meinte Svea und kicherte dabei.
Das Umziehen dauerte nicht lange und so saßen beide kurze Zeit später im Casino und bestellten sich ihr Mittagessen.
Patrick hatte sich gerade den ersten Bissen in den Mund geschoben, als sich Sophia über den Kommunikator bei ihm meldete.
Svea lachte: „Warum soll es immer nur mir so gehen?!“
Schnell schluckte er den Bissen hinunter und antworte Sophia. „Was gibt’s denn?“
„Hast Du kurz Zeit?“ fragte sie.
„Ich bin mit Svea gerade beim Mittag.“
„Ok, ich komme zu euch, bis gleich. Sophia Ende“
Etwas irritiert schaute Patrick Svea an.
„Ich habe keine Ahnung, worum es geht“ meinte Svea und stocherte weiter in ihrem Essen.
„Ist etwas nicht in Ordnung?“ fragte er nach.
„Nein, schon gut. Heute ist mein Überraschungstag und ich habe irgendwas,... weiss nicht...bajoranisches oder so bekommen“
„Bestell' Dir doch was anderes“ meinte Patrick und schaute kurz auf ihren Teller und dann wieder in ihr Gesicht.
„Nein, das wäre schummeln“.
Kurze Zeit später betrat Sophia das Casino und steuerte zielstrebig auf die Beiden zu.
„Hallo, ich wollte Dir, oder Euch, das gleich sagen, bevor es später allgemein an alle geht. Die Ergebnisse der Untersuchung liegen vor und sind besser als erwartet“. Sophia schaute kurz zu Patrick und dann zu Svea. „Es gibt wohl mehrere sinnvolle Möglichkeiten und Steven will nach der Mittagspause ein Treffen im Konferenzraum ansetzen lassen.“
„Aha“ meinte Svea nur und legte ihre Gabel auf dem Teller. Instinktiv folgte Sophia mit dem Blick der Gabel und schaute auf den Teller, dann wieder zu Svea.
„Ähm, schmeckt Dir das?“
„Nein, nicht wirklich, weißt Du was das ist?“
„Klar, das ist Huhn mit Gelee. Kulinarische Hochgenüsse für jeden Tag in einer Reihe von Geschmacksrichtungen und Texturen, die Ihre Katze kennt und liebt, hergestellt aus natürlichen und hochwertigen Zutaten: Die vielfältige Auswahl an hochwertigem Katzenfutter befriedigt selbst anspruchsvolle Katzen in ihrem Wunsch, täglich eine ganz besondere Mahlzeit zu genießen. Und nein, ich mag das nicht wirklich“.
„Das ist Katzenfutter?“ fragte Svea noch einmal nach.
„Die einen nennen es Katzenfutter, die anderen Huhn mit Gelee“ bestätigte Sophia mit einem Nicken. Patrick konnte sich ein Lachen nicht verkneifen und war auch nicht verwundert, als Svea sich den Teller schnappte und in Richtung Replikator stapfte.
„Gut, zurück zum Thema“ meinte Sophia „Du möchtest bitte auch gleich bei dem Treffen dabei sein. Ich habe zwar nicht ganz verstanden, warum nur die Führungsoffiziere und Du an dem Treffen teilnehmen sollen, aber Du kannst mir dann ja berichten, was da passiert ist.“
„Hm“ machte Patrick nur.
„Ach komm, alles wird gut“ meinte Sophia zuversichtlich und schaute in Richtung Replikator.
Svea hatte sich etwas anderes bestellt und kam nun mit einem Tablett zurück an den Tisch.
„Wartet kurz, dann hole ich mir auch eben etwas“ sagte Sophia und ging nun ebenfalls zum Replikator.
„Hatte sie schon gesagt, worum es bei den Ergebnissen genau geht?“ fragte Svea und er antwortete: „Nein, nur eben, dass es Ergebnisse gibt und wir uns gleich Treffen sollen.“
„Tja, na gut.“
„Du bist auch nicht so richtig begeistert, oder?“
„Doch, ich muss erst den Gedanken an das Katzenfutter los werden.“
„Huhn mit Gelee“ erklärte er und winkte belehrend mit dem Zeigefinger.
„Ja, Du mich auch“ sagte sie und versuchte dabei grimmig zu gucken, was nicht so wirklich gut gelang.
Sophia kam an den Tisch und gemeinsam wurde die Mittagspause zum Essen und spekulieren, was es wohl für Ergebnisse waren, genutzt.
Entscheidung
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Eine Reise durch Zeit und Raum
Eben noch auf der Erde und jetzt schon im All
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