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Chapter 17 by Der_Lehrer Der_Lehrer

Wie im Garten?

Oder doch eine Rettung!?

Gerade als Sarah ihre Jogginghose und ihren Slip ausgezogen hatte, um sich verzweifelt umzudrehen und in die Dusche zu gehen, trat Jules hinter den Spinden hervor. Er hatte genug hört und gesehen. Jetzt musste er einschreiten.

Ganz ruhig ging er zur Tür, verschloss diese mit dem Schlüssel der immer neben der Tür hing, und steckte den Schlüssel ein.

Sarah, die vor Angst Tränen in den Augen hatte und zu zittern anfing, schaute ihm überrascht zu. Ebenso verfolgten Martin und Ben wie Jules seelenruhig jetzt auf die beiden zuschritt, die immer noch mitten im Raum standen und ihre Handys schon gezückt hatten, um weitere Videos zu drehen.

Sarah meine Liebe,“ sagte Jules mit ruhiger Stimme, "bitte ziehe Dich wieder an, wir werden zu Hause duschen.“. Er sagte das ruhig und bestimmt und es lag eine solche Dominanz in seiner Stimme, dass ein Gedanke an Widerspruch gar nicht erst aufkam.

Sarah löste sich aus ihrer Schockstarre und ging zu ihrer Kleidung, um sich anzuziehen.

Jules wandte sich den beiden Schülern zu und sagte, jetzt mit sehr dunkler Stimme, die ebenso keinen Widerspruch duldete: „Eure Handys, entsperrt, jetzt!“ und streckte die linke Hand aus. Martin und Ben zögerten eine Sekunde. Da trat Jules Martin blitzschnell und mit voller Wucht und ohne ein bisschen abzubremsen zwischen die Beine und stand nur Sekundenbruchteile wieder genau so da wie vorher. Eine kurze Sekunde sah alles so aus als wenn nichts geschehen war, dann aber ließ Martin das Telefon fallen, klappte vornüber zusammen fasste sich in den Schritt und schrie vor Schmerzen. Jules schaute daraufhin ganz ruhig Ben an, als wenn Martin nicht vor ihm auf dem gefliesten Boden liegen und sich vor Schmerzen zu winden und stöhnen würde. Wortlos streckte wieder die Hand aus und Ben beeilte sich, ihm sein Telefon zu geben, das er zuvor entsperrte.

„Das Telefon von deines Freundes!“ knurrte Jules ganz leise. Ben beeilte sich, Marins Telefon vom Boden aufzuheben mit dessen Daumen zu entsperren und Jules zu geben. Jules deaktivierte die Sicherheitssperre der beiden Telefone und steckte sie ein. „Nun zieht ihr Beiden euch aus!“ befahl er den Beiden. Martin der sich in der Zwischenzeit umständlich auf eine der Bänke in der Umkleide hatte hinsetzen können, hielt sich die Hände immer noch in seinen Schritt, als wenn es etwas nützen würde und den Schmerz lindern würde, was es natürlich nicht tat. Keiner der beiden regte sich. Stumm schauten sich beide an und nickten einander zu. Sie glaubten, dass sie, bei zwei gegen einen, eine Chance hätten. Jules sah die Hoffnung in ihren Augen und das kurze Nicken und genau so schnell, kraftvoll und unbarmherzig wie er es bei Martin getan hatte trat er jetzt Ben zwischen die Beine. Der klappte noch schneller zusammen, fiel zu Boden und fing an vor Schmerzen zu schreien. Martin entschied sich, auf der Bank sitzen zu bleiben. Offensichtlich hatten sie hier einen Gegner vor sich, der nicht mit sich spaßen ließ.

Sarah hatte sich mittlerweile angezogen, ihre Sachen gepackt und kam zu Jules herüber. Innerlich war sie sich nicht klar darüber, ob sie Mitleid mit den Jungen haben oder stolz auf Jules sein sollte, der sie gerettet hatte.

Sarah, Du Licht meines Morgens, bitte geh nach draußen und setze Dich in mein Auto. Du weißt welches mein Auto ist?“, sagte Jules mit ruhiger Stimme, in der Sarah glaubte, die tiefe Zuneigung zu ihr zu hören. „Ja. Der weiße Ford Kombi mit dem roten Streifen.“, antwortete sie. „Gut“, sagte Jules. Nahm den Schlüssel zu Umkleide aus der Tasche und ging mit Sarah zur Tür. Als er diese aufgeschlossen und geöffnet hatte legte er seine Hand oberhalb Sarahs Po auf ihre Hüfte, um seiner Aufforderung Nachdruck zu verleihen. Es war gar nicht notwendig, denn Sarah wäre aus von sich aus gegangen. Sie spürte aber seine warme Hand wie Feuer durch den Stoff ihres Shirts und drehte sich draußen um.

„Hier der Schlüssel. Bitte warte auf mich. Alles wird sich Regeln.“ Damit übergab Jules seine Autoschlüssel an seine Cousine und schloss die Tür zur Umkleide wieder verschloss diese auch wieder mit dem Schlüssel. Sarah drehte sich nochmals um und ging dann zum Auto. Noch immer war sie aufgekratzt und ihr Kreislauf bereitete ihr leichte Probleme, so dass sie ein wenig wackelig auf den Beinen war.

Jules dreht sich wieder zu den Jungen um. Beide saßen nun, bleich im Gesicht, auf der Holzbank in der Mitte der Umkleide. „Was hatte ich Euch gesagt?“, knurrte Jules jetzt mit nicht mehr unterdrückter Aggressivität in der Stimme, die Null Widerspruch erlaubte. So schnell die beiden konnten, zogen sie sich bis auf ihre Unterhosen aus und standen jetzt vor Jules. „Alles“, mehr sagte dieser nicht. Und so standen Martin und Ben nun nackt vor ihm. „Los in die Dusche!“, befahl er. „Dort die beiden Duschen, die nebeneinander in der Ecke sind, nehmt ihr, stellt sie an und stellt euch drunter.“ Verwirrt, verängstigt aber folgsam gingen sie unter die Dusche und stellten das Wasser an. Beide wurden nass und da keiner Badelatschen an hatte merken sie auch schnell, dass sie barfuß auf dem gefliesten, rutschigen Boden keine Chance hatten, sich per Angriff aus dieser Situation zu befreien.

„Ihr habt also von meinem Mädchen Nacktfotos und Videos gemacht?“, fragte Jules jetzt wieder sehr gefasst. Beide nickten. Jules zog beide Handys der Jungen aus seiner Tasche startete bei beiden die Videoaufnahme und fragte noch einmal. „Habt ihr ohne Einwilligung Nacktfotos und Nacktvideos von Frau Müller gemacht?“. Beide Jungen nickten nur unter der laufenden Dusche. „Ich kann euch nicht hören. Und antwortet in ganzen Sätzen.“, sagte Jules sehr gelassen. Beide sagten wie abgesprochen und aus einem Mund „Wir haben ohne Genehmigung und Wissen von Frau Müller Nacktfotos und Nacktvideos von ihr gemacht.“. Jules stoppte die Videoaufnahmen und die Jungen glaubten schon das es das gewesen wäre. Noch immer lief das Wasser warm über ihre Körper. Jules überlegte kurz und sagte dann zu den Beiden. „Ihr versteht das ihr jetzt angemessen bestraft werdet, oder?“. Ben meinte hochnäsig: „Du kannst uns gar nichts tun. Wir sind beide gerade Volljährig und jedes Gericht würde es unter Jugendstrafrecht als hormongesteuerte Tat zweier, von ihren Trieben getriebenen, Jungen mit einer Verwarnung belassen.“ Martin der jetzt auch wieder zu seiner Stimme gefunden zu haben schien, meinte dann: „Du aber hast uns angegriffen und verletzt. Somit sind es zwei Aussagen gegen eine. Und wenn der Richter die Müller mit ihrem Wuchtkörper sieht wird er uns bestimmt verstehen.“ Jules dachte kurz nach und kam dann zu einem Entschluss.

„Los Ben auf die Knie oder ich trete Dir wieder in die Eier.“ Jules hatte jetzt einen militärischen Befehlston an sich und Ben kniete sich sofort auf den Boden denn er merkte, dass Jules jetzt nicht mehr zu Gesprächen bereit war. Jules aktivierte wieder die Videofunktion der Handys der Jungen. „Los Ben, lutsch den Schwanz deines Freundes. Zeig ihm Deine Liebe.“ befahl er. Zuerst überlegte Ben noch kann aber schnell zu der Erkenntnis das sie beide immer noch keine Chance hätten. Immerhin hatte ihr Peiniger ja die Handys der Jungs, und so glaubte er, dass sie im Anschluß das Material wieder vernichten könnten.

Also nahm Ben Martins Schwanz erst vorsichtig in die Hand, wichste ihn ein paar mal und fing dann an, ihn zu lutschen. Martins Körper reagierte umgehend und sein Schwanz versteifte sich. „Ein bisschen mehr Hingabe, bitte“, kam es von Jules und Ben sog Martins Schwanz fast bis zum Anschlag in seinen Mund. Martin konnte es nicht fassen, da kniete sein bester Freund vor ihm und er bekam eine Erektion, als wenn er die Bilder der nackten Frau Müller vor sich hätte.

„Ben steh auf, dreh Dich um und beuge dich nach vorn.“, befahl Jules und wieder befolgte Ben die Anweisungen. Martin stand da mit erigierten Penis und wusste nicht wohin mit sich, seinen Händen und seinem Schwanz. „Los Martin, nun zeig Du Ben deine Liebe und stecke ihm deinen Schwanz in seinen Arsch“, kann es wieder befehlend von Jules. Die Dusche lief noch immer über die beiden und Martin schaute noch einmal fragend zu Jules. Dann ergab er sich seinem Schicksal und stand nur regungslos mit hängendem Kopf da. Martin aber ging einen Schritt nach vorne und schob seinen Ständer nun seinem besten Freund in den Arsch. Dieser stöhnte eine Mischung aus Schmerz und Lust. Als Martin seinen Schwanz ganz versenkt hatte schaute er noch einmal zu Jules der ihm durch nicken mit dem Kopf signalisierte das er sich, wie zuvor Ben, ordentlich ins Zeug legen sollte. Also fing Martin los zu rammeln. Nach 30 Sekunden stoppte Jules die Videos. Die ganze Aktion war 85 Sekunden lang. Genau richtig, dachte er sich.

Ohne die Beiden weiter zu beachten, drehte sich Jules um, nahm die Kleidung der Jungen, öffnete die Tür zur Umkleide und ging hinaus auf den Parkplatz, wo er die Kleidung auf dem Weg zu seinem Auto in mehreren Mülltonnen entsorgte. Er parkte am Ende des Parkplatzes, dort, wo für gewöhnlich auch die Menschen parkten die mit ihren Hunden im nahegelegenen Park spazieren gingen. Auf dem Weg zu seinem Auto nahm er wieder die Handys der Jungen und schaute in den WhatsApp Gruppen nach. Schnell fand er die Gruppen, in denen sich die Schüler untereinander austauschten und in denen auch die offiziellen Mitteilungen der Schule versendet wurden, ebenso eine Gruppe, in der sich die Eltern der Klassen organisiert hatten. Schnell löschte er die Tonspur der Videos und und hinterlegte eine romantische Musik stattdessen. Dann schickte er von beiden Handys in jeweils alle Gruppen das Video mit der Unterschrift. „Wir wollen uns nicht mehr länger verstecken und euch allen zeigen, wie sehr wir uns lieben. Bitte freut euch mit uns über unser Outing. Ben❤️Martin“. Das Video mit dem Geständnis schickte er direkt von die Mail Accounts der Jungen an die offizielle Mailadresse der Schule und die Mailadresse des Rektors, sowie des Vertrauenslehrers mit dem Betreff: Geständnis. Und im Text „Wir haben so festgestellt, dass wir uns lieben, aber dennoch war es gegenüber Frau Müller falsch und wir bitten um Verzeihung.“

Jetzt war er nur noch 5 Schritte vom Auto entfernt. Sarah saß auf dem Beifahrersitz und hatte das Fenster geöffnet, weil es doch recht warm war. Er trat an die Beifahrerseite und Sarah sah ihn fragend an. „Wir müssen nur noch eins erledigen. Weißt Du wo die Jungen wohnen?“, fragte Jules. „Klar“, antwortete Sarah. „Dann müssen wir da eben vorbei“, und mit leichten streichelnden Fingerspitzen liebkoste er Sarahs Wange und sie schloss beruhigt die Augen. Auf der Fahrt sagten die beiden nichts. Beide waren tief in ihren eigenen Gedanken versunken. An den jeweiligen Adressen angekommen loggte sich Jules jeweils mit den Handys der Jungen in das WLAN ein. Schnell fand er die Kopien der Fotos und Videos die lokal auf den Notebooks und in den Clouds der Jungen gespeichert waren und löschte diese. Ebenso startete er auf den Notebooks jeweils ein Programm zu sicheren Entfernung aller Daten in allen angeschlossenen Netzwerken und Clouds. Die Jungs werden genug damit zu tun haben den Datenverlust ihren Eltern zu erklären. Zum Schluß übertrug er die Videos auch noch auf seinen Server, setzte die Handys in den Auslieferungszustand zurück und warf sie dann in die jeweiligen Briefkästen der Jungen.

„Jetzt kannst Du beruhigt sein. Niemand außer uns beiden hat irgendwelche Bilder oder Videos von Dir und uns.“, sagte Jules zu seiner Cousine. „Danke.“, hauchte sie ihm zu weil sie immer noch mit der Situation und ihren Ängsten rang. „Jetzt fahren wir nach Hause und Du gehst duschen.“, und Jules fuhr los.

Schreibt in den Kommentaren ob es auch hier weiter gehen soll.

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