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Chapter 18
by
Der_Lehrer
Soll es weiter gehen?
Geschenke bedeuten Verantwortung
Als Jules vor dem Haus von Sarah ankam fing sie wieder am ganzen Körper zu zittern an. Ihre mühsam zur Schau gestellte Fassade brach im Angesicht ihrer Burg, wie sie ihr Zuhause nannte, zusammen und die Tränen liefen ihr über ihre Wangen.
Jules schob seinen Sitz soweit es ging nach hinten, legte seinen Arm um sie und dirigierte sie mit sanftem Druck auf seinen Schoß wo sie mit gespreizten Beinen und dem Kopf an seiner Schulter endlich den Halt fand den sie so dringend benötigte. Hemmungslos ließ sie jetzt ihren Gefühlen freien Lauf, schluchzte, die Tränen durchtränken Jules T-Shirt und ihre Hände fanden halt an Jules Oberarmen, Schultern und in seinem Nacken. Jules hingegen hielt Sarah an der Hüfte umfangen. Ihr Shirt war etwas nach oben gerutscht und so konnten seine Hände den direkten Hautkontakt herstellen und sie im Rücken und zwischen den Schulterblättern halten. Er hatte sich dafür entschieden seine Hände nicht weiter auf Wanderschaft gehen zu lassen sondern ihr einfach nur halt zu geben. Was da noch auf Sarah zukommen sollte erforderte eine stabile Beziehung zwischen ihnen Beiden. Wohl aber merkte er, wie kalt ihre Haut war. Ein sicheres Indiz dafür wie weit ihr Kreislauf „im Keller“ war.
Nach einiger Zeit, in der beide da einfach nur im Auto saßen und sich hielten, waren es Minuten oder Stunden, es war beiden egal und auch unwichtig, kam Sarah etwas zur Ruhe. Sie nahm wahr, wo sie war, wer sie hielt und wie gut es ihr tat. Langsam hob sie ihren Kopf, ihre blonde Mähne war zerzaust, und schaute nun Jules mit ihren verheulten Augen direkt in die seinigen Augen. „Danke für alles.“, hauchte sie, denn ihre Stimme war noch nicht bei Kräften. „Gerne.“, sagte Jules. Betreten schaute Sarah auf das von Tränen durchtränkte T-Shirt Jules und biss sich verlegen auf ihre Unterlippe. „Für gewöhnlich bin ich nicht eine solche Heulsuse, sondern kann durchaus meine Angelegenheiten selbst regeln.“, sagte sie jetzt mit schon ein wenig stärkerer Stimme. „Ich weiß.“, sagte Jules, „Aber jeder hat in seinem Leben schon Erlebnisse gehabt in denen Hilfe unbedingt erforderlich ist, um zu überleben. Liebe Sarah, auch ich war schon in Situationen, die ich ohne Hilfe nicht hätte bestehen können. Wenn Du es möchtest, werde ich Dir eines Tages davon erzählen. Bis dahin wollen wir es dabei belassen. Das Problem sollte gelöst sein und wenn nicht werde ich mich noch einmal dessen annehmen.“
Stumm nickte Sarah während sie ihm die ganze Zeit in die Augen schaute. Sie fühlte sich wohl, wie sie hier mit gespreizten Beinen auf ihm saß. Es gab ihr ein Gefühl von Stärke auf einem starken Fundament. Gleichzeitig verspürte sie aber auch wie die Lust sich ich in ihrer Mitte wieder anfing zu konzentrieren. „Was nun?“, fragte Sarah noch etwas unschlüssig. „Wir gehen jetzt in dein Haus, dort wirst Du Dich ausziehen und duschen gehen und dann werden wir sehen.“, sprach Jules klar so als wenn es das Selbstverständlichste wäre was nun geschehen müsste.
Wieder biss sich Sarah auf ihre Unterlippe, viele Gedanken rasten immer noch kreuz und quer durch ihren Kopf, aber jetzt und vorerst beschloß sie Jules zu erlauben ihr die nächsten Schritte zu zeigen. Wortlos öffnete sie die Fahrertür und stieg nach draußen. Erst jetzt merkte sie wie feucht sie war, zum Glück hatte ihre Slipeinlage wohl das meiste aufgesaugt, trotzdem errötete sie leicht. Jules stieg ebenfalls aus, nahm ihre Sachen und eine weitere Tasche vom Rücksitz, nahm Sarahs Hand und ging mit ihr zur Tür. Nervös nestelte Sarah mit ihrem Schlüssel herum bis endlich die Tür offen war und sie hineingehen konnten. Jules schloß die Tür hinter sich und Sarah statt unentschlossen im Eingangsbereich. Also nahm Jules sie wieder bei der Hand und führte sie in ihr Schlafzimmer. Dort angekommen legte er die Taschen ab und drehte Sarah so dass sie genau vor dem großen Spiegel stand und Jules hinter ihr. „Schau Dich genau an. Dreh dich nicht herum. Wende den Blick nicht ab, nicht zu mir, nicht woanders hin. Betrachte nur Dich. Wenn Du nicht weißt, wo Du genau hinsehen willst, schau auf meine Hände. Wirst Du das tun? Glaubst Du das Du es schaffen wirst?“, fragte Jules. Sarah sah im Spiegelbild Jules an und fragte „Warum?“. „Weil ich Dein Gedankenkarussell zum Stillstand bringen möchte, wenn Du es zulässt. Außerdem hast Du mir gestern etwas geschenkt und wiederholt versprochen. Ein Geschenk und ein Versprechen dessen Tragweite und Verantwortung ich mir sehr bewusst bin und ich entsprechend beschützen werde. Also.“, sprach auch Jules über den Spiegel zu Sarah, „Wirst Du?“. Ein klares „Ja.“ kam von Sarah, sie schloss einmal die Augen, atmete tief ein und aus öffnete die Augen wieder und versuchte sich zu beruhigen, was ihr nur mäßig gelang.
Jules blieb erst einmal nur hinter ihr stehen und beobachte Sarah die ihren Blick senkte und über den Spiegel ihre Füße fokussierte. Als Jules mit seinen Händen die Außenseite der Hände Sarahs berührte und langsam den Unterarm über ihrer offenen Jogginganzugsjacke weiter nach oben Strich bildete sich auf ihrer Haut eine Piloerektion (Gänse- oder Hühnerhaut) und sie schaute jetzt doch wieder nach oben, um den Händen Jules mit ihren Augen folgen zu können. Dadurch streckte sich auch wieder ihr Hals und der Rücken insgesamt wurde sie wieder etwas mehr zu der Selbstbewussten Sarah die Jules so sehr liebte.
Als Jules an ihren Schultern ankam griff er die Jogginganzugsjacke und streifte diese nach unten, Sarah stand nun in Sport Shirt vor ihm. Unter dem Shirt zeichnete sich ihr Sport BH ab und ihre Knospen drückten trotz der zwei stabilen Lagen Stoff hindurch. Jules warf die Jacke zu den Taschen und strich nun außen an den Oberschenkeln aufwärts. Sarah beobachtete weiter seine Hände und war einzig und allein darauf konzentriert was nun passieren sollte, sie rechnete fest damit das Jules nun den Saum des Shirts greifen würde, um es ihr über den Kopf auszuziehen. Jules aber Strich mit seinen Fingernägeln sanft an Bund der Jogginghose nach vorne. Davon überrascht ließ Sarah mit einem leichten Brummen die Luft aus ihren Lungen. Jules öffnete die Schleife an der Jogginghose griff in den Bund und zog die Hose langsam nach unten. Dazu musste er selbst hinter ihr in die Hocke gehen, um ihr dann auch aus der Hose zu helfen. Dabei zog er ihr auch gleich die Sportsöckchen aus und warf die Kleidungsstücke zur Jacke. Noch in der Hocke konnte es Sarahs Geruch tief einsaugen und wurde dadurch hart. Mit seinen Fingernägeln strich er an den Innenseiten der Unterschenkel nach oben zu den Oberschenkeln doch bevor er wirklich in die Nähe der feuchten Mitte Sarahs kam folgte er dem Bund des einfachen Höschens und stand so wieder hinter Sarah. Ihre Brüste hoben und senkten sich durch die tiefen Atemzüge, mit denen sie Luft in ihre Lungen pumpte um ihrem rasenden Herz den Sauerstoff zuzuführen den es unbedingt benötigte. Noch vor wenigen Minuten war ihr Kreislauf im absoluten Keller und jetzt war es genau umgekehrt, aber dieses Gefühl war so viel schöner.
Jules Hände, vielmehr wieder seine Fingernägel gingen nun unter dem Shirt nach vorne zu ihrem Bauch und dann mach oben in Richtung zu ihren Brüsten. Sie wollte das Jules jetzt ihre Brüste streichelte aber seine Finger gingen unter ihren Brüsten an ihrem BH entlang wieder nach hinten. Das viele Blut das sich in Sarahs Knospen sammelte erzeugte noch mehr Lust, wurde aufgrund der Enge aber auch etwas unangenehm. Jules zog nun das Shirt über ihren Kopf und auch dieses flog zu den anderen. Nun stand Sarah in ihrem Sport BH und dem einfachen Höschen vor ihrem Spiegel.
Ihre Augen wanderten kritisch über ihren Körper und eine Falte, die von der Unzufriedenheit kündete von dem, was sie sah, bildete sich auf ihrer Stirn. Jules hatte dies aufmerksam beobachtet und öffnete ihren BH, um ihr diesen auszuziehen. „Ich sehe und spüre das Du Schwierigkeiten hast fokussiert zu bleiben. Entschuldige bitte, aber offensichtlich habe ich Dir etwas zu viel zugemutet, weil ich so langsam vorgegangen bin.“. Sarah öffnete ihren Mund, um etwas zu sagen, doch Jules hielt ihr einen Finger vor dem Mund, das universelle Zeichen zu schweigen. Er griff ihre Hände hob sie an und legte ihre Brüste in ihre Hände. Tiefrot waren ihre Knospen und auch auf den Vorhöfen zeichnete sich die starke Durchblutung ab indem auch hier die kleinen Erhebungen sehr empfindlich waren. „Berühre mit deinen Zeigefingern deine Knospen. Lass den Kontakt bestehen das wird dir Helfen den Fokus zu halten. Aber nur leicht berühren, nicht mehr.“ Und Sarah folgte Jules Anweisungen. Sofort war sie wieder bei sich und ihm, kein Gedanke mehr an ihren Körper der ihr an so machen Stellen so gar nicht gefiel, weil sie meinte das er zu rund wäre.
Jules merkte das sie jetzt voll auf ihre eigenen Finger konzentriert war, um nicht zu viel und nicht zu wenig Druck auf ihren Knospen auszuüben. So merkte Sarah auch nicht sofort wie Jules ihr unter den Bund ihres Höschens gegriffen hatte und es jetzt schon so weit nach unten gezogen hatte das ihr blonder Pflaum schon sichtbar wurde. Willig öffnete sie nun etwas ihre Schenkel, um Jules behilflich zu sein das Höschen auszuziehen was dieser auch tat. Mit kritischem Blick registrierte er ihre Slipeinlage, er machte sich in Gedanken eine Notiz das er später darüber mit ihr reden musste.
Nun stand Sarah nackt vor ihrem Spiegel. Ihre Hände hielten ihre Brüste wie ihr BH. Nur leicht berührten ihre Fingerspitzen ihre Knospen, mehr konnte sie nicht ertragen. Ihr Herz raste und jetzt ging ihr Blick zum ersten mal zu Jules der sehr glücklich lächelte. Jules war immer noch angezogen, seine Hände lagen auf Sarahs Hüfte, denn ihre weiblichen Rundungen zogen seine Hände förmlich an. Er konnte nicht davon ablassen Sarah immer zu berühren. Auch sein Herz raste, er spürte förmlich körperlich, wie sich seine Liebe zu ihr bestätigte.
Es geht also weiter. Kommentare und Vorschläge sind willkommen.
Noch immer hat sie es nicht bis unter die Dusche geschafft …
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Sarahs Abenteuer
Es begann mit Fotos
Sarah Müller erwartet ihren Cousin Jules für eine Fotosession - mit ungeahnten Folgen.
Updated on Mar 16, 2026
by Rosenkavalier
Created on May 4, 2018
by Rosenkavalier
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