Hat Alex jetzt doch Muffensausen?

Nie und nimmer

Chapter 113 by Hentaitales Hentaitales

Alex nahm die Herausforderung an - er war noch nie jemand gewesen, der zurückgesteckt hatte, und er war natürlich neugierig auf Pandora, die ja bisher mit ihrer Sexualität nicht so offen umgegangen war wie die anderen. Dementsprechend verbrachte er den Rest der Fahrt in gespannter Erwartung auf das, was kommen würde.

Als sie zurück in der Villa waren, war er zum Glück gut ausgeruht - Diana hatte den zweiten Teil der Fahrtstrecke übernommen, so dass er hatte relaxen können. Pandora verlor auch keine Zeit und nahm ihn gleich nach der Ankunft an die Hand: "So, lass uns mal auf dein Zimmer gehen", grinste sie. "Ich bin schon gespannt, wie du mit mir klarkommen wirst."

"Auch an dich die Warnung", sagte Alex, "ich werde ziemlich schnell ziemlich groß. Hast mich ja schon mal auf fast drei Meter gesehen. Mein Schwanz wird schon extrem lang, wenn ich nur zwei Meter groß bin. Sag also, wenn's dir zu viel-"

"Nein, sag du, wenn's dir zu viel wird", grinste Pandora. "Ehrlich, die meisten Männer haben mehr Probleme mit ihr als ich mit ihnen. Wenn auch nicht alle so scheiße reagieren wie Ikarus damals. Ugh." Sie rollte mit den Augen. "Aber du bist sicherlich Manns genug, um das abzukönnen."

Alex schmunzelte. "Es macht dir aber auch Spaß, mit Andeutungen um dich zu werfen. Bin echt gespannt, was dahintersteht. Also los, gehen wir!"

Ein paar Minuten später waren sie angekommen, und Pandora öffnete ohne viel Federlesens den Reißverschluss ihres Latexanzugs, unter dem sie zu Alex' Überraschung nur ein Höschen trug. "Schwitzt du in dem Ding nicht wie verrückt?" wollte er wissen. "Da drunter kann deine Haut doch nicht atmen."

"Warum bin ich dann nicht verschwitzt, hm?" Sie lächelte geheimnisvoll, während sie auch das Höschen abstreifte. "Los, raus aus den Klamotten mit dir und hoch aufs Bett! Ich werd dich besteigen, und dann sehen wir mal, wie gut du damit zurechtkommst."

"Du willst oben liegen?" Alex zuckte mit den Schultern und begann sich auszuziehen. "Meinetwegen. Ich hab Frauen zwar gerne unter mir, aber bei so Leichtgewichten wie dir kann ich auch mal ne Ausnahme machen." Er sah zu Pandora. "Ist das ne Dominanzsache bei dir oder eher was Körperliches?"

Sie sah ihn nur schmunzelnd an. "Das ist nun mal der Preis", sagte sie, "wenn du die Büchse der Pandora knacken willst."

Mit einem Kopfschütteln zog sich Alex fertig aus und nahm dann wie verlangt auf seinem Bett Platz. "Wie hast du's am Anfang gerne?" wollte er wissen. "Ein bisschen Lecken, oder lieber Streicheln?"

"Nichts davon." Pandora stellte sich breitbeinig vor ihn hin und ließ ihre Hände leicht über ihren Körper gleiten, und im nächsten Moment sah Alex, wie es in ihrer bis auf ein kleines Dreieck rasierten Spalte feucht zu glitzern begann. "Ich hab mich gut unter Kontrolle", sagte sie lächelnd. "So gut, dass ich selbst entscheiden kann, wann ich erregt bin und wann nicht. Ich brauch dafür keine Hilfe."

"Oh." Alex sah ihr zu, wie sie aufs Bett stieg und über ihn krabbelte. "Das meintest du also, als du sagtest, die meisten Männer hätten mehr Probleme mit dir als du mit ihnen."

Aber sie schüttelte nur den Kopf. "Nein", gab sie zurück. "Ich meinte das hier." Und damit beugte sie sich nach vorne und legte ihm sanft ihre Hände auf den Bauch.

In diesem Moment durchfuhr es Alex wie ein elektrischer Schlag, und er konnte spüren, wie sich sein Herzschlag beschleunigte, sein Blut heftiger durch seine Adern pulsierte, und er fühlte, wie es in seine Lenden strömte, in seinen Schwanz, und binnen weniger Sekunden füllte er sich, schwoll an und erhob sich auf seine volle übliche Größe und Härte - nein, er war tatsächlich so hart, wie es Alex vor seiner Begegnung mit Diana vorher nur selten gewesen war! Er stand voll aufgepumpt und zitternd da, die Eichel fast leicht blau, und er zuckte im Rhythmus seines beschleunigten Pulsschlags.

"Fuck!" stieß Alex hervor. "Du- du kannst Leute mit einer Berührung geil machen?"

"Nein", sagte Pandora leise, fast etwas belustigt. "Ich kann mehr als das." Und im nächsten Moment fühlte Alex auch schon, wie sein Puls sich wieder beruhigte, wie die Hitze aus seinem Unterleib verschwand, und als hätte jemand die Luft herausgelassen, plumpste sein Penis wieder schlaff auf seinen Schoß.

Pandora sah zu ihm. "Ich habe die volle Kontrolle über deinen Kreislauf", hauchte sie ihm zu, "deinen Herzschlag, wie schnell du atmest, und natürlich auch über deinen kleinen Roadie. Und jetzt, wo du weißt, was ich kann: willst du immer noch meine Büchse knacken?"

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Hat ihm das jetzt die Stimmung verdorben?

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