Hat ihm das jetzt die Stimmung verdorben?

Er steht zu seinem Wort

Chapter 114 by Hentaitales Hentaitales

Alex sah sie gelassen an. "Eigentlich wollte ich ja nur wissen, was du so kannst. Das weiß ich jetzt. Aber jetzt, wo ich dich mal so aus der Nähe sehe, wär es doch schade, so eine heiße Frau ungefickt zu lassen. Es sei denn, du hast keinen Bock drauf."

"Oh, ich ficke gerne", gab Pandora zurück. "Ich hab dabei allerdings auch gerne die Kontrolle. Geht das mit dir in Ordnung?"

"Kein Thema." Alex lächelte. "Und du... Ich weiß, du brauchst es eigentlich nicht, aber darf ich dich währenddessen trotzdem streicheln? Ich will deine Haut unter meinen Fingern fühlen, wenn ich in dir bin."

Pandora schmunzelte. "Solange du mir keine blauen Flecken machst, gerne. Ich bin kein Blümchen-rühr-mich-nicht-an."

Alex streckte seine Hände aus und legte sie auf ihre kleinen festen Brüstchen. "Dann leg mal los."

"Gerne." Sie rutschte auf seinem Schoß ein Stückchen nach vorne, so dass sie mit ihrer Spalte exakt über seinem Schwanz war und ließ sich dann etwas hinabsinken, bis ihre weichen Schamlippen ihn berührten. Im nächsten Moment konnte Alex spüren, wie sein Herzschlag sich wie zuvor wieder beschleunigte, und sein Lümmel begann sich wieder mit Kraft zu füllen. Gerade als er dabei war, sich zu erheben, setzte sich Pandora mit ihrem ganzen Gewicht auf ihn, presste ihre Möse gegen ihn, und Alex konnte spüren, wie er unter ihr härter und härter wurde, mehr und mehr gegen sie presste, es fast ein bisschen schmerzhaft wurde - und dann, ganz plötzlich, drückte sich sein Schwengel durch ihre Pforten, wuchs in sie hinein und breitete sich dann in ihr auf sein volles Maß aus, wobei er ihre Innenwände sanft dehnte.

"Mmh." Pandora schloss einen Moment lang die Augen und genoss das Gefühl des pulsierenden Schafts in ihrem Fötzchen. "Du hast im Normalzustand ne echt angenehme Größe", sagte sie. "Gerade richtig, um da hinzukommen, wo's am meisten Spaß macht. Kann mir vorstellen, dass du bei den Frauen viel Erfolg hast, sobald sie mal unter dir liegen, oder?"

Alex lächelte erhitzt. "Die meisten beschweren sich nicht", antwortete er. "Die meisten wollen aber auch, dass ich mich ein bisschen bewege."

Pandora öffnete die Augen und sah zu ihm herab. "Ich bin nicht wie die meisten", flüsterte sie. Dann begann sie ihn zu reiten.

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Es war einer der seltsameren Ficks, auf die Alex später einmal zurückblicken sollte. Pandora ging nicht wild ab wie die anderen Frauen, die er bisher hier kennengelernt hatte. Sie ritt ihn durchaus gekonnt und schön, mit einer Routine, bei der klar war, dass sie wusste, was sie wollte. Aber sie behielt dabei ständig die Kontrolle, nicht nur über das Tempo, sondern über alles. Alle paar Minuten kam sie auf ihm, das konnte er deutlich sehen und auch vom sanften Pressen ihrer Mösenwende an seinem Schwengel spüren, aber keiner ihrer Orgasmen brachte sie aus ihrem regelmäßigen, fast meditativen Takt, und auch wenn sie dabei leise stöhnte und genießerisch die Augen schloss, hatte er doch immer die Vermutung, sie hätte währenddessen noch locker ein Drahtlosnetzwerk konfigurieren können, oder was sie sonst so auf Missionen tat.

Am meisten erstaunte Alex allerdings sein eigener Körper währenddessen. Nicht nur, dass er so gar keine Anstalten machte, auch nur einen Millimeter zu wachsen, er schien auch ansonsten vollkommen darauf ausgerichtet zu sein, Pandora einen schönen Platz zum Reiten zu verschaffen. Sein Schwanz war wieder so hart wie vorhin, als sie ihm das erste Mal ihre Kräfte demonstriert hatte, und er konnte deutlich das Pochen seines Bluts darin spüren. Das weiche Fötzchen, das an ihm auf und ab wippte und von ihm - wenn auch gut geschmiert - die ganze Zeit über ordentlich gedehnt wurde, verschaffte ihm schon eine Menge geiler Gefühle, vor allen Dingen während Pandoras Orgasmen, die ihn fast ein bisschen durchkneteten. Aber obwohl er wirklich gut erregt war, kam er die ganze Zeit über nie auch nur in die Nähe eines eigenen Höhepunktes.

Nach fast einer Stunde schönen, langsamen Reitens und nach Pandoras zehntem Erbeben sah sie zu ihm hinab. "Einen hole ich mir noch", sagte sie mit leicht belegter Stimme und ohne aus dem Takt zu geraten, "dann ist meine Pussy erst mal wieder satt. Und du da unten? Wie hat's dir bisher gefallen?"

"Es ist... anders", sagte Alex, zu seiner eigenen Überraschung auch mit leicht zitternder Stimme. "Kann mir vorstellen, dass das nicht für jeden ist. Aber ich find's schön. Richtig entspannend, wenn jemand anderes die Kontrolle hat."

"Oh, ich kann auch anders", lächelte Pandora, "aber ich hab mich gestern schon ein bisschen an Atlas abreagieren können, und außerdem kann ich dich ganz gut leiden. Darum lass ich dir jetzt auch die Wahl: Willst du gleich hart in mir kommen, oder reicht dir einfach nur ein entspannter Abspritzer?"

Alex sah sie überrascht an. "Das kann ich mir aussuchen? Na, dann möchte ich mal sehen, wie sich das volle Programm bei dir anfühlt."

Pandoras Lächeln wurde breiter. "Sicher? Volles Programm?"

"Klar. Entspannt hatte ich jetzt ja schon die ganze Zeit."

"Na dann..." Pandora beugte sich leicht nach vorne und stützte sich mit beiden Händen auf seinem Bauch ab, während sie ihn im selben Rhythmus wie zuvor weiter ritt. Dann aber, nach vier weiteren Bewegungen, stieß sie plötzlich mit ihrer Hüfte härter nach vorne als zuvor - insgesamt wurde ihr Takt nicht schneller, aber jeder einzelne Reiterschwung hatte nun mehr Kraft dahinter. Und jedes Mal, wenn sie ihn wieder in ihr Fötzchen hereinnahm, konnte er spüren, wie von seiner Eichel ausgehend eine Welle von Hitze seinen Schaft hinunterfuhr, bis in seine Eier, und sich dort sammelte. Es war, als würde sie nun seinem Schwanz etwas einpumpen, etwas, das seine Hoden spürbar anschwellen ließ und ihm einen langsam ansteigenden Druck erzeugte. Nach etwa einer Minute fühlte es sich schon so intensiv an, dass Alex sich sicher war, er würde jetzt jeden Moment kommen - aber die Erlösung ließ auf sich warten.

In seinem langsam immer angespannteren Gesicht konnte Pandora sehen, wie es ihm ging. "Mmh, jetzt willst du bestimmt schon abspritzen", raunte sie ihm zu. "Willst meine Pussy deinen Samen schmecken lassen. Ich weiß. Ich kann es spüren. Aber du bist noch lange nicht soweit. Du kannst noch viel, viel mehr verkraften. Noch mehr Power. Noch mehr Druck. Und den wirst du auch von mir bekommen. Ich geb dir einen Abspritzer, den du nicht mehr vergessen wirst. Und ich glaube, ich erlaube dir sogar einen Schuss in meine Pussy. Ich will spüren, wieviel Kraft du aufgebaut hast!"

Alex schluckte. "M-Meine Eier platzen bald", stieß er hervor. "Was immer du vorhast, du s-solltest es bald machen!"

"Deine Eier platzen nicht so schnell", lächelte Pandora, "ich hab doch gesehen, wie fett sie bei dir werden können. Hab keine Angst. Nur, weil ich deinem Körper nicht erlaube zu wachsen, heißt das nicht, dass er schwächer wäre als sonst. Aber okay. Ich bring dich nicht ganz an deine Grenzen heute. Nur fast. Vielleicht willst du ja später irgendwann mal wissen, wozu du wirklich in der Lage bist. Es gibt zwei andere bei uns, die wissen das inzwischen."

"Du- ouuuhn!" Alex biss die Zähne zusammen, um das immer stärkere Druckgefühl in seinem Unterleib ertragen zu können. "Du bist echt erbarmungslos! Langsam versteh ich, warum- Hnnnah! Warum manche Leute nicht mit dir zurecht kommen."

Pandora sagte nichts und lächelte nur, und weiterhin pumpte sie ihm unbarmherzig Erregung in den Sack. Inzwischen war es wirklich schmerzhaft geworden; jede neue Welle von Hitze schien seine Hoden näher und näher an die Grenze des noch Erträglichen zu bringen. Und sie hörte nicht auf. Sie hörte einfach nicht auf. Stoß um Stoß schob sie mehr nach, noch mehr, immer mehr-

Bis sie dann plötzlich innehielt, selbst schon schwerer atmend. Sie sah ihn an, dann plötzlich hob sie ihr Becken an und ließ seinen Schwanz aus ihrer Spalte schlüpfen. Alex erkannte ihm kaum noch wieder, wie er dastand - dunkelrot, zitternd, mit einer bläulich verfärbten Eichel, die Adern dick und pulsierend, wortwörtlich kurz vor der Explosion. Pandora setzte sich ein Stück dahinter auf seine Beine und betrachtete ihr Werk einen Moment lang. Schließlich hob sie ihren rechten Zeigefinger.

"Eins", hauchte sie und tippte mit ihrer Fingerspitze gegen seine Eichel.

"HRNNNAAAAAAAAHH!" brüllte Alex, als die angestaute Erregung aus ihm herausplatzte, alles in einem einzigen irren Augenblick. Sein Unterleib verkrampfte sich, und dann schoss eine Spermafontäne aus seiner Eichel empor, klatschte ungebremst oben gegen die Zimmerdecke über drei Meter weiter oben und regnete danach wieder auf ihn hinab. Es war ein irrer Orgasmus - nicht etwa mehrere Wellen, sondern eine einzige, idiotisch starke Entladung, die aus ihm herausspritzte, so intensiv, dass er darüber schier den Verstand verlor-

In diesem Moment tippte Pandora seinen Schwanz erneut ganz leicht an, und sofort hörte es auf. Die Spermafontäne versiegte, als hätte jemand einen Wasserhahn zugedreht. Allerdings - nur die Entladung endete. Der irre Druck in Alex' Sack war nur leicht gesunken. Er hätte immer noch abspritzen können, locker mit diesem irren Samengeflute weitermachen können.

Langsam erhob sich Pandora, bewegte ihr Becken erneut über Alex pulsierenden, ins Wahnsinnige angeschwollenen Schwanz und ließ sich dann vorsichtig wieder auf ihm nieder, wobei sie leicht seufzte, als er in sie eindrang und ihr Fötzchen wieder weitete. Sie nahm ihn bis zum Anschlag in sich herein, dann beugte sie sich weit nach vorne, legte sich mit ihrem Oberkörper auf Alex, so dass er ihre Tittchen auf seiner Brust fühlen und die Härte ihrer kleinen Nippel spüren konnte. Sie strich mit ihren Fingern durch sein Haar, lächelte ihn an und kam dann mit ihrem Gesicht ganz nahe an seins.

"Zwei", flüsterte sie und drückte ihre Lippen zu einem wilden Zungenkuss auf die seinen.

Und erneut brach sich Alex' Höhepunkt den Weg frei, und eine zweite Spermafontäne jagte aus seinem Schwanz und ungebremst tief in Pandoras Fötzchen hinein. Pandora kam augenblicklich von dem harten Strahl in ihrem Inneren, ein harter, ungestümer Orgasmus, anders als ihre vorherigen beherrschten, und ihre Hüfte presste sich wieder und wieder gegen Alex' Unterleib, während ihre Mösenmuskeln seinen Schaft durchkneteten. Es war absolut nicht notwendig; der Samen in ihm hatte auch schon so einen derartigen Druck, dass er völlig problemlos gegen ihren Muttermund klatschte und ihre Grotte spielend leicht überflutete. Ströme klebrigen Spermas spritzten aus ihrer Spalte, sekundenlang, bis Alex schließlich endlich erschöpft zusammensank und sein Orgasmus endete.

Zärtlich löste Pandora ihre Lippen von den seinen. "Mmh, das war schön", wisperte sie ihm zu. "Sehr viel Kraft. Und das war noch nicht mal alles. Wenn ich dich voll aufpumpe, ist dein Samenstrahl vielleicht stark genug, bis hoch in meine Gebärmutter zu kommen. Dann wär ich von dir schwanger. Würde dir das gefallen, mir ein Kind in den Bauch zu spritzen?"

"Erst mal", keuchte Alex, "lass mich rausfinden, ob ich nach dem hier überhaupt noch jemals auch nur einen Tropfen Sperma rausbekomme. Im Moment glaub ich das nämlich nicht!"

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Hat er davon jetzt bleibenden Schaden genommen?

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