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Chapter 4 by Papas_Liebling Papas_Liebling

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Nachtisch

Während des Abendessens wage ich es nicht, Thomas ins Gesicht zu sehen. Ich fürchte, er könne in meinen Augen lesen, was in mir vorgeht.

Zumindest scheint Dirk nicht geplaudert zu haben. Zumindest macht keiner der beiden eine Andeutung über das, was heute Morgen geschehen ist. Macht das Dirk zum Gentleman? Man sagt, der genießt und schweigt.

Nein! Dirk ist ein überhebliches Arschloch. Ein Macho, der keine Grenzen kennt.

Aber was bin ich dann? Ein Flittchen. Eine treulose Ehefrau. Ich hätte ihm Grenzen setzen müssen. Hätte Nein sagen müssen. Ihn schon vor dem ersten Mal aus der Wohnung werfen müssen.

Das kann ich nicht. Wenn ich verlange, dass Dirk geht, muss ich erklären, warum. Unmöglich.

Thomas hat ihn eingeladen und will, dass er bleibt. Also ist doch er schuld, oder?

Ich stehe auf, die leeren Schüsseln in der Hand.

"Ich hole den Nachtisch."

Sofort nimmt Dirk die gestapelten Teller und das schmutzige Besteck. "Ich helfe dir." Er folgt mir in die Küche.

"Gleich fängt das Spiel an, ich schalte schon mal den Fernseher ein", ruft Thomas uns hinterher.

Kaum habe ich das Geschirr auf der Arbeitsplatte abgestellt, steht Dirk dicht hinter mir.

Seine Hände streicheln meine Haare, über meine Schultern. Umkreisen meinen Busen. Wandern tiefer.

"Nicht...", flüstere ich. "Thomas..."

"Wenn du still bist, bekommt er nichts mit."

Aus dem Wohnzimmer tönt die Stimme eines Moderators.

Ich drehe mich um. Schaue ihm in die Augen. Sie sind dunkel und tief. Alles, was ich darin erkenne, ist mein eigenes Spiegelbild.

Er drückt mich gegen meinen Widerstand nach unten, bis ich vor ihm kniee. Selbstverständlich öffnet er seine Hose, schiebt sie nach unten. Sein Schwanz springt mir entgegen, schon wieder voll aufgerichtet.

Leise schüttle ich den Kopf. Ich könnte aufspringen. Fliehen.

Sein Blick hält mich fest. Ebenso die Angst, dass ich Thomas erklären müsste, was hier vorgeht.

Ich öffne den Mund, strecke die Zunge heraus. Der Duft seines Duschgels steigt mir in die Nase, würzig, maritim, wie eine frische Brise am Meer.

Er schmeckt salzig. Seine Eichel, glatt und prall, gleitet zwischen meine Lippen.

Ich fange an zu lecken. Schließe meine Augen.

"Schau mich an." Es ist keine Bitte.

Er ragt über mir auf, während ich seinen Schwanz lutsche, als gäbe es nichts Besseres. Die Vorstellung, dass Thomas jederzeit hereinkommen und uns erwischen könnte, jagt mir einen kalten Schauer über den Rücken. Ich muss das beenden. Sofort. Ich lecke schneller und fester. Sauge. Wichse seinen Schaft mit der Hand, drücke mit der anderen seine Hoden.

Dirks Atem wird rauer. Gleich muss er so weit sein.

Er legt beide Hände an meinen Hinterkopf, übernimmt die Kontrolle. Schiebt mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals.

Ich würge.

Er kommt. Hart, heiß, gewaltig.

Kaum lässt er mich los, falle ich rückwärts auf meinen Hintern. Ich wage nicht auszuspucken, um keine Spuren zu hinterlassen.

Als ich mich aufrapple, merke ich, wie durchgeweicht mein Slip ist. Was bin ich nur für eine Schlampe?

Dirk grinst, als er die Küche verlässt. "Ich freue mich schon aufs Dessert."

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