Chapter 17
by
Reyhani
What's next?
Nachtisch
Kaum ist das Geräusch von Madeleines Absätzen auf dem Parkett verklungen, räuspert sich Tom: „Na, dann wollen wir mal.“
Er nimmt den letzten Schluck aus seinem Weinglas und beginnt abzuräumen. Ich sitze noch einen Moment unschlüssig vor meinem leeren Teller, bevor ich Tom frage, was jetzt passiert.
„Jetzt ist der Nachtisch dran“, klärt mich Tom auf.
„Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass wir der Nachtisch sind.“
„Genau richtig. Madeleine hat erzählt, dass du noch neu bist. Aber ganz blöd bist du offenbar nicht. Na ja, sonst hätte sie dich auch nicht ausgesucht.“
Tom lächelt mich entwaffnend an, während er anfängt, die Spülmaschine einzuräumen. Er spürt meine Unsicherheit und versucht mich zu beruhigen:
„Sie erwartet keine unmöglichen Sachen von dir, keine Angst. Wenn du magst, schau erst mal zu und steig dann irgendwann ein. Aber zöger nicht zu lange. Madeleine ist ziemlich schnell bei der Sache.“
„Ja, das habe ich auch schon mitgekriegt. Sie hat mir schon einen kleine, private Einführung gegeben. Aber damit, dass das heute Abend weiter geht, hatte ich nicht gerechnet.“
„Wenn es zu schnell für dich geht, dann sag es ruhig. Jetzt ist noch die Gelegenheit, ganz elegant zu verschwinden. Ich werde Madeleine alles erklären. Sie ist da nicht nachtragend. Das kann ich dir garantieren.“
Tom ist wirklich ein Schatz. Nicht zum letzten Mal bin ich Madeleine dankbar, dass sie ihn für meine Initiation ausgesucht hat. Ich winke nur lässig ab, um Tom zu verstehen zu geben, dass das nicht nötig sein wird. Unter Männern funktioniert das auch ohne viele Worte. Das erspart es mir zu erklären, warum ich an Madeleine dran bleiben muss. Es geht hier schließlich um etwas ganz anderes bzw. um eine andere nämlich um Johanna.
Während ich noch dabei bin, den Tresen abzuwischen, ruft jemand ungeduldig aus dem hinteren Teil der Wohnung. Tom und ich grinsen uns an. Auf in die Schlacht! Ich folge ihm zurück auf den Flur und dann durch eine Tür ins Schlafzimmer. Madeleine kniet auf dem riesigen Bett und sieht uns erwartungsvoll an. Ihr Anblick hätte mich beinahe dazu gebracht, laut loszulachen.
Sie ist stark geschminkt und hat sich ihre Haare zu zwei Pferdeschwänzen links und rechts vom Kopf gebunden. Dazu trägt sie eine mindestens zwei Nummern zu kleine, weiße Bluse. Selbst ihre kleinen Brüste drohen sie zu sprengen. Um sie herum auf dem Bett ist ein karierter Faltenrock drapiert, der aber recht kurz sein musste. Ihre langen Beine stecken in einer grünen Strumpfhose.
Im Gegensatz zu mir bleibt Tom ernst. „Madeleine, was soll das, du willst dich wohl über uns lustig machen.“
Er sieht sie streng an, während Madeleine getreu ihrer Rolle einen Flunsch zieht und mit den Augen klimpert.
„Jetzt reicht es aber, Madeleine, Wenn du nicht sofort diese albernen Sachen ausziehst und dich bei uns entschuldigst, wird das ernsthafte Konsequenzen haben.“
Tom ist ein Naturtalent. Er liefert seine Ansprache in demselben Ton, den ich für meine 9b reserviert habe. Und bei ihm schwingt noch so eine natürliche Autorität mit. Wenn er erst Lehrer ist, werden die Herzen von Julia, Irina und Aylin dabei bestimmt ein wenig schneller schlagen. Auch nach so vielen Dienstjahren bekomme ich das immer noch nicht zuverlässig hin.
Selbst bei Madeleine scheint dieser Ton noch zu verfangen. Sie senkt den Blick und beginnt, ihre Bluse aufzuknöpfen. Bald liegt sie zusammen mit dem Röckchen neben ihr auf dem Bett. Wir treten näher und nur mit der Strumpfhose bekleidet kommt Madeleine auf uns zu gekrochen.
„Das gefällt mir schon viel besser, Madeleine. So können wir zusammenarbeiten“, kommentiert Tom Madeleines Anstrengungen, seine Hose zu öffnen.
„Entschuldigt, ich war ein böses Mädchen“, erwidert Madeleine.
Dann schweigen wir und staunen. Bald ist nur noch Madeleines lauter Atem zu hören und das Schmatzen, während sie Toms Schwanz mit dem Mund verwöhnt. Der Anblick ist so geil. Unvorstellbar, wie ich auch nur einen Moment darüber nachdenken konnte, das zu verpassen.
Dann bin ich dran. Madeleines Blick trifft mich wie ein Aufwärtshaken, spöttisch und devot zugleich. Mein Schwanz hat sich noch nie so hart angefühlt, das Blut darin noch nie so heiß und pochend, die Haut noch nie so straff gespannt. Madeleines Lippen sind unendlich zart, ihre Zunge ist rau und ihre Kehle weich wie Butter.
Madeleine bläst und stöhnt gleichzeitig in meinen Schwanz hinein, als Tom anfängt, sie zu lecken. Er hat sich ausgezogen, ist hinter sie aufs Bett geklettert und hat ihr die Strumpfhose von den Beinen gezerrt. Mehrmals hat sie mich dabei verloren.
Ich werde wieder zum Zuschauer, als Tom Madeleine aufs Bett drückt und sie von hinten besteigt. Man sieht ihm gerne zu, wie er Madeleine mit gemessen Stößen ins sexuelle Nirvana befördert. Zwischendurch hat er genug Zeit, ihren Rücken und Hals zu streicheln. Selbst für mich hat er einen kurzen Kontrollblick übrig. Er ist der Herr der Lage.
Madeleine hat die Augen geschlossen. Ausgestreckt auf der Matratze genießt sie es, einfach gefickt zu werden. Irgendwann wird es Tom zu langweilig. Er beugt sich zu Madeleine hinunter und flüstert ihr ins Ohr. Leise erwidert sie etwas und beide kichern. Sie sehen mich an und ich weiß, jetzt ist der Moment für meinen Auftritt gekommen. Es ist längst zu spät wegzulaufen. Freudig erregt ergebe ich mich in mein Schicksal.
What's next?
Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
by SecretLab
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