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Chapter 18
by
Reyhani
What's next?
Absacker
Tom richtet sich wieder auf und weist auf den Nachttisch, wo Kondome und Gleitgel bereitstehen. Einen Moment wird mir mulmig. Worauf habe ich mich hier eingelassen? Aber Tom hat es auf Madeleine abgesehen. Er lässt einen großen Klecks aus der Tube, die ich ihm gereicht habe, auf Madeleines Rosette tropfen und massiert ihn langsam ein. Dabei steckt sein Schwanz noch in ihrer Möse. Madeleine vergräbt ihr Gesicht ins Laken und stöhnt in die Matratze, während sich Toms Finger langsam vortastet.
Dann wird es akrobatisch. Am Anfang muss ich nur Hilfestellung leisten. Tom legt sich ans Kopfende des Bettes und Madeleine hockt sich verkehrt herum über seinen Schoß. Ich halte ihre linke Hand, mit der rechten versucht sie Toms Schwanz in ihren vorbereiteten Hintereingang zu fädeln. Es ist klar, sie macht das nicht zum ersten Mal. Dann gibt der Regisseur das Zeichen für meinen Auftritt:
„Jetzt schieb ihr vorsichtig den Schwanz rein. Madeleine hat immer einen großen Appetit, eine doppelte Portion kann sie gut vertragen.“
Madeleine lächelt mich aufmunternd an und zieht an meiner Hand. Als ich wie ferngesteuert zu den beiden aufs Bett steige, lässt sie sich rückwärts an Toms Brust sinken und spreizt ihre Beine. Ich habe das Ziel, ihre weit geöffnete und von Toms Vorbereitung schon geschwollene, tiefrote Möse, klar vor Augen.
Trotzdem ist mein erster Auftritt in der Pornoszene alles andere als einfach. Als blutiger Anfänger habe ich meine Mühe, meinen Platz zu finden zwischen den ganzen Armen und Beinen, die mir in die Quere kommen. Madeleine ist geduldig und bugsiert mich mit Hinweisen wie „Genau ... da ... tiefer ... so geil ...“ an die richtige Stelle.
Ich muss mich sehr konzentrieren, den gemeinsamen Rhythmus unserer menschlichen Fick-Maschine aufzunehmen. Madeleines Enge ist unbeschreiblich erregend auch wenn mir natürlich klar ist, dass ich mich hauptsächlich an Toms Schwanz reibe. Es macht mir weniger aus, als ich gedacht hätte.
Während Tom und ich im stummen Takt arbeiten, wird Madeleine immer lauter und extatischer. Zwischen ihren tiefen Seufzern murmelt sie immer wieder „Ich bin ein böses Mädchen ... bin ein böses Mädchen“.
„Ich mach aus Coco auch ’ne geile Schlampe ... sie muss sich ausziehen ... sie muss ihre Titten zeigen ... sie muss ihren Arsch zeigen ... muss ihr Fötzchen zeigen ... ich lass sie Sperma lecken ... bei der nächsten Party muss sie ans Glory Hole ... sie ist ein so, so, so böses Mädchen ...“
Dann kommen von Madeleine nur noch unartikulierte Laute und sie beginnt zu zucken. Das ist auch für mich beim besten Willen zu viel und ich komme. Grade noch rechtzeitig vor dem Kolbenfresser. Ich habe noch so viel Geistesgegenwart, nicht auf Madeleine zusammenzubrechen, sonder mich seitwärts aufs Bett fallen lasse. Nur Tom behält das Steuer fest in der Hand, lässt den Motor ruhig auslaufen und setzt dann Madeleine vorsichtig zur anderen Seite ab.
Eine ganze Weile liegen wir schwer atmend auf dem Bett und kommen langsam von unserem Hoch herunter. Zuerst dreht sich Madeleine zu Tom und gibt ihm einen Kuss, dann küsst sie mich zum ersten Mal, dass mir ein Schauer den Rücken hinunterfährt.
„Vielen Dank, Jungs, das war wirklich der krönende Abschluss eines sehr gelungenen Abends. Das können wir gerne noch mal wiederholen. Aber jetzt muss ich euch leider rausschmeißen. Habe morgen früh einen wichtigen Termin. Aber ich melde mich bald.“
Eine Frau, ein Wort – schon zehn Minuten später stehe ich mit Tom draußen im Nieselregen am Auto. Obwohl ich natürlich gerne noch bei Madeleine geblieben wäre, fühle mich nicht wie der sprichwörtliche Hund. Eher wie Teil eine Einbrecherbande nach gelungenem Coup. Ich ertappe mich bei dem Wunsch, mit Tom bei einem Bier noch einmal alles durchzusprechen. Leider lehnt er ab, als ich ihn frage, ob ich ihn noch irgendwo hinbringen könne. Er sagt er sei bei seinen Eltern zu Besuch, die wohnten in der Parallelstraße. Ein ganz alter Freund ... ich muss schmunzeln.
„Aber hey, wir sehen uns bestimmt ganz bald wieder“, tröstet mich Tom. „Ich habe gehört, dass am nächsten Wochenende eine von Madeleines berühmten Partys steigen soll. Nach deinem überzeugenden Einstand heute, würde ich mich wundern, wenn du nicht dabei wärst. Bei dir geht sie voll ab, das habe ich selten gesehen.“
Die Fahrt im kalten Auto durch die dunkle Stadt macht mir nichts aus. Mein Stolz wärmt mich von innen. Natürlich weiß ich, dass ich meinen Erfolg zu großen Teilen Johanna zu verdanken habe bzw. Coco. Aber ohne mich ginge es schließlich auch nicht. Ich finde, ein bisschen Eitelkeit kann ich mir schon leisten. Und in Zukunft werde ich auch kein schlechtes Gewissen mehr haben, mich an Coco aufzugeilen. Was Madeleine kann, kann ich schon lange.
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Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
by SecretLab
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