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Mustafa fickt Bianca wieder

Chapter 35 by saunawelt saunawelt

Mustafa begann Bianca nun vorsichtig zu ficken. Doch schnell steigert er sein Tempo und drang auch immer härter in das Mädchen ein. Beide wollten diese Art von Sex und ihre Körper im festen Rhythmus gegeneinander klatschen.

Mustafa, von Lüsternheit überwältigt, küsste Biancas stöhnend und verteilte dabei seine Speichel auf dem ganzen Körper des Mädchens. Dann kniff er Bianca in ihre Brustwarzen. „Ich will, dass wir zusammen kommen. Gib dir Mühe und ficke mit, du geile Nutte!“

Bianca nickte nur stumm. Niemals hätte sich das Mädchen noch vor Wochen vorstellen können, auf diese groteske Weise durch einen Zuhälter gefickt zu werden. Unbeholfen gab Bianca sich Mühe und drückte ihr Becken gegen seine Stöße. Dazu streichelte sie Mustafa, als sei er ein willkommener Liebhaber.

Mustafas stöhnete immer lauter. Sie konnte spüren, wie seine Geilheit ihn immer mehr übermannte. Er war in Bianca eingedrungen und ihre Körper schlugen gegeneinander. Biancas Becken nahm die Stöße von Mustafa auf und bewegte sich in dem von ihm vorgegebenen Takt.

„So kenne ich meine kleine Nutte, du machst das richtig gut Süße!“ Stöhnte Mustafa

Das Mädchen hatte Mühe zu atmen. Nicht nur das Körpergewicht des Afghanen, das schwer und erdrückend auf Bianca lastete, nahm ihr die Luft, auch die Schmerzen in ihrer Scheide, von der Dauerbelastung Macht dem Mädchen zu schaffen.

Trotz allem fand Bianca das auch mega geil, von ihrer Freundin gefickt zu werden, und genau deshalb liebte sie auch Mustafa. Und gleichzeitig schämte sich dss Mädchen dafür. Es war ein hoher Preis, den Bianca für ihre Liebe zu Mustafa bezahlte.

Biancas Scheide molk förmlich Mustafas harten afghanischen Schwanz, Mustafa konnte Biancas Körper in vollen Zügen genießen und sich alles nehmen, was er wollte. Dem Mädchen wurden ihre kleinen Titten zu seinem Spielzeug, die er ganz nach Belieben bearbeitete, denen er Schmerz und Lust verabreichen konnte.

Biancas Scheide war nun feucht und glitzernd. Dort vermischen sich ganz offensichtlich die ersten Spermatropfen, mit immer heftiger fließenden Lustsäften. Mustafa brachte Biancas Körper in Fahrt. Die Lippen und Nasenflügel des Mädchens zittern leicht. Alle Selbstverleugnung halb nicht, das waren eindeutige Zeichen der Lust.

Das spürte auch Mustafa. Der Gedanke, dass er das Mädchen wieder einmal zum Orgasmus bringen könnte, machte den Afghanen noch geiler. »Gut so! Gut auch! Gut so!“, grölte er begeistert. „Gib es mir. Gib mir deine Geilheit. Du bist großartig.“ Stöhnte Mustafa.

Er nahm das Mädchen noch kraftvoller. Mit jedem Stoß versenkte er seinen nunmehr ultraharten Schwanz tief in Biancas Lustspalte.

Mustafa leckte über die Schulmädchen-Titten. »Komm für mich Süße.«, verlangte er lüstern, während er weiter seinen Schwanz so tief wie möglich in Biancas versenkte.

Dann brach plötzlich eine Barriere in Bianca. Mit Tränen in den Augen, aber dennoch verlangt, nahm das Mädchen aktiver den Stößen des Afghanen entgegen. Sie merkte selbst nicht wirklich, wie sich ihre Hände um Mustafas Rücken schlossen und sie diesen zu sich heranzog.

Mustafa konnte sich kaum noch beherrschen, als Bianca ihn zu sich heranzog. Er legte seinen Oberkörper nun ganz auf das Mädchen und gewann so etwas Bewegungsfreiheit für seine Hüfte, während er seinen Schwanz in das Mädchen mit aller Gewalt hineinhämmerte.

„Ja, genau das braucht du kleine Nutte, du brauchst Mustafas Schwanz!“

Der Höhepunkt traf das Mädchen vollkommen unvermittelt, so wie ein elektrischer Schlag. Bianca schreie mehrfach auf. Zugleich verkrampfte sich ihr Körper. Ihre Stimme wurde immer höher und zuckend krümmte sie sich zusammen. Dabei klemmte sie Mustafa hartes Glied in Biancas ihre Scheide ein.

Ihre Spalte hielt Mustafa in einem beinahe eisenharten Griff gefangen. Das war schmerzhaft und unglaublich lustvoll zugleich. Überwältigt vom eigenen Höhepunkt kniff Mustafa in ihren rechten Nippel, woraufhin Biancas Körper nur noch heftiger zuckerte. Sein Sperma entlud sich tief in dem Mädchen.

„Ja das tat wieder gut!“ Als Mustafa seinen Schwanz aus dem Mädchens Spalte zog. „Ich finde wir beide kommen echt gut miteinander aus oder?“

Bianca liegt immer noch auf dem Tisch, aus ihrer jungen Spalte fließen dicke Ströme von Mustafa's Sperma. „Ja Mustafa es ist zwischen uns alles gut. Ich liebe dich!“

Biancas Körper zitterte noch immer von den Nachwirkungen des Höhepunktes. Das Mädchen hasste es, wie ihr Körper sie verriet, und ihr Körper auf Mustafa reagierte, als gehöre ihr Körper Mustafa, als sehnte Bianca sich nach seinen Grausamkeiten.

Mustafa streichelte sanft über ihren Arm, das Mädchen zuckerte leicht zurück. Auch das hasste Bianca die verräterische Reaktion ihres Körpers auf Mustafas Nähe. Er brauchte das Mädchen nicht einmal mehr berühren. Allein seine Anwesenheit, seine Nähe, reichte aus, um sie in Erregung zu versetzen. Bianca war diesem Afghanen einfach freiwillig ausgesetzt.

Bianca drückte, so gut es eben ging, ihre Schenkel zusammen, als wollte das Mädchen das Sperma, von dem Afghanen für immer behalten.

Gelassen musterte der Afghane den nackten Körper von Bianca, den Mustafa wieder mal benutzen durfte.

Seine Hand streckte sich aus und strich Bianca eine Strähne ihre Haare aus dem Gesicht, setzte sich mit verschränkten Armen wieder aufs Sofa.

„Wenn ich dich so anschaue, wie du da liegst, mit dem Fußkettchen und beiden Tattos die du für mich trägst, machst du mich so stolz und unbeschreiblich glücklich, meine Süße!“

Bianca lächelte Mustafa an, wusste nicht so recht, was sie sagen sollte, eigentlich hätte das Mädchen wütend auf Mustafa sein, er hat dafür gesorgt, dass sie ein Tattoo auf dem Po hatte, dass Bianca nicht wollte.

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