What's next?
Bianca und Murat im Badezimmer
Nachdem Mustafa Bianca mal wieder schön gefickt hatte, ging das Mädchen ins Badezimmer zum Duschen. Das warme Wasser auf ihrem Körper ist so gut, ihre Hände streichen über ihren nassen Körper, ihre empfindlichen Nippel, ihre runden kleinen Titten. Ihr flacher Bauch, die Hüften, die kräftigen Schenkel, die zarten Knospen und ganz sachte zwischen ihren Spalten. Das warme Wasser halb dem Mädchen dabei sich zu entspannen und Bianca wusch das Sperma von ihrem Freund von ihrem Körper.
Bianca war gerade ins Badezimmer gegangen, da kam Murat in die Wohnung, per Handschlag begrüßten sich die beiden Afghanen und Murat fragt deinen Freund Mustafa.“ Wo ist dss Fickstück, bin gerade mächtig geil, könnte eine runde Ficken?
Mustafa lacht. „Ey Alter, ich hab mich auch gerade in die kleine Fotze entleert. Unsere Freundin ist im Badezimmer!“
Murat lächelte. „Das passt doch, dann werde ich mir auch mal Erleichterung verschaffen!“ sagt Murat und zieht sich im Schlafzimmer seine Klamotten aus.
Ein paar Minuten später spülte Bianca sich auch den Schaum von der Haut herunter. Als das Mädchen dann das Wasser abdrehte, hörten sie Schritte auf dem Flur, die sich näherten.
Ohne zu klopfen tritt Murat nackt grinsend ein, er steht einfach nur in der Tür und beobachtete das Mädchen. Seine Augen schienen jeden Zentimeter von der Schülerin zu verschlingen, jede Kurve ihres jungen nackten Körpers.
Verlegen Sie Bianca sich das feuchte Haar aus dem Gesicht.
„Hallöchen Süße, Geht es dir gut?“, fragte Murat reichlich Hölzern.
Das ungeduldige Knurren in seiner Stimme löste bei Bianca Gänsehaut aus. Es vermittelte dem Mädchen alles andere, als den Eindruck, dass dem Afghanen wirklich ihr Befinden wichtig war.
„Du siehst blass aus.“, meinte Murat, trat ein und drückte die Tür hinter sich zu.
„Mir geht es gut.“, erwiderte Bianca. „Ich brauche nur einen Augenblick für mich!“
Schwankend machte Murat einen Schritt auf Bianca zu. „Ich brauch dich.“, beschied er dem Mädchen knapp, ihren Wunsch nach Alleinsein komplett ignoriert.
Es war Bianca klar, was er damit meinte. Jetzt wollte er Sex mit ihr. Bianca schüttelte schwach den Kopf und trat zurück in die Duschkabine, wobei das Mädchen sich gegen die kalten Fliesen drückte, als ob sie mir einen gewissen Schutz vor Murat bieten könnte.
„MURAT.“, sagte Bianca schnell und versuchte, Worte zu finden, die ihn nicht provozieren würden. „Ich … ich kann jetzt nicht. Da unten …“, flüsterte das Mädchen und deutete vage auf ihren Schambereich zwischen ihren zusammengepressten Schenkeln. „Ich bin da vollkommen wund.“
Murat bewegte sich nicht. Seine Augen blieben auf das Schulmädchen gerichtet, und Bianca konnte den Kampf in ihnen sehen, den er gerade mit sich selbst ausfochte - Lust, Frustration und etwas, das schnell wie Mitleid aussah. Aber eben nur schnell. Murats Verlangen nach dem jungen Mädchen war zu groß, als dass er sich durch Mitleid abhalten ließ. Primitive Lust ließ ihn die Kontrolle verlieren.
„Glaubst du, du kannst mich hinhalten?“, schnauzte er. »Glaubst du, ich wüsste nicht, dass du gerade mit Mustafa gefickt hast. Da war es dir noch egal, ob du wund an deiner Muschi warst oder nicht. Seinen Schwanz wolltest du unbedingt. Hast du vergessen, dass wir drei Freunde sind. Ich hab auch das Recht dich zu ficken.!"
Bianca drückte sich fester gegen die Fliesen, die Kühle, die von ihnen ausging, drang in ihre Haut ein. „Ich wollte es aber nicht!“, flüsterte das Mädchen, hat aber den Eindruck, dass sie sich dabei selbst anlog.
Ein bitterer Geschmack lag auf ihrer Zunge. Bianca war sich nicht mehr sicher, was sie wollte. Angst, Scham, Verlangen – alles verschwamm ineinander, bis Bianca es nicht mehr entwirren konnte.
„Du lügst.“ Warf Murat dem Mädchen vor und trat näher. Er war jetzt so nah, dass Bianca den scharfen Geruch seines Schweißes riechen konnte, der an ihm haftete. »Du wolltest es. Du wolltest Mustafa. Und du lehnst mich jetzt ab. Findest du das etwa fair?“
„Murat, bitte.“, sagte Bianca mit zitternder Stimme. »Ich bin wirklich wund. Ich kann nicht. Nicht jetzt.«
Murats Kiefer stärkte sich, und einen Moment lang dachte das Mädchen, er würde von ihr doch noch ablassen und sich zurückziehen. Aber dann packte er das Schulmädchen am Handgelenk. Sein Griff war fest, aber nicht schmerzhaft.
„Gut.“, schnappte er düster und hörbar frustriert. „Dann bist du eben wund. Aber so leicht kommst du nicht davon. Glaubst du, ich gehe einfach weg, weil dir gerade nicht nach Sex ist? Denkst du, Mustafa würde das tun?“
Bianca schüttelte den Kopf, Tränen stachen dem Mädchen in die Augen. »Nein.«, flüsterte Sie. „Nein, das glaube ich nicht.“
Er lehnte sich näher zu Bianca, sein Atem strich über ihr Ohr. »Dann wirst du es mir mit dem Mund machen und schön alles schlucken, was ich dir dort rein gebe. Bis zum letzten Tropfen! Du wirst keinen einzigen Tropfen verschwenden, wenn ich in deinen Mund komme. Verstehst du?«
Bianca nickte, ihre Kehle war wie zugeschnürt. Das Mädchen traute sich selbst nicht zu, zu sprechen.
Murat ließ ihr Handgelenk los und trat einen Schritt zurück, wobei seine Augen Biancas nicht verließen.
„Knie dich hin.“, fordert er mit härterer und spröder Stimme. »Vor der Dusche.«
Das Mädchen stieg aus der Duschkabine wieder heraus und ließ sich auf dem kleinen Läufer vor der Dusche, widerstrebend und umständlich, auf die Knie fallen. Murat stand vor Bianca, ragte auf, wie ein dunkler Schatten.
Sein Schwanz war schon halb hart, Bianca zögerte einen Moment, bevor sie sich nach vorne beugte und seinen Schwanz fasste und ihn in ihren Mund nahm. Der Geschmack war bitter, fremd und unwillkommen. Das Mädchen zwang sich, weiterzumachen. Deine Zunge arbeitete an seinem Schaft entlang.
Murats rechte Hand wühlte sich in ihrem nassen Haar und hielt das Mädchen fest, führte sie. „Oh ja, das ist es.“, knurrte er. Seine Stimme war rau vor Erregung. »Lutsche ihn weiter. Schließ deine Lippen darum!«
Bianca gehorchte, ihr Kiefer schmerzte, als das Mädchen seinen Schwanz mit ihrem Mund aufnahm und ihn dort in sie eindringen ließ. Bianca spürte, wie sein Schwanz härter und dicker wurde, in ihrer Mundhöhle anschwoll.
Sein Griff in ihren Haaren wurde fester. Biancas Hände wanderten zu seinen Eiern und umfassten sie zunächst sanft, prüfend, den richtigen Griff suchend. Dann knetete und massierte das Mädchen sie mit leichtem Druck, während Murat über ihr stehend stöhnte.
„Schneller!“, forderte der Afghane. Seine Hüften stießen nach vorn, drückten sein Becken gegen Biancas Mund. Das Mädchen beschleunigte ihr Tempo, fuhr mit ihrem Kopf vor und zurück, seinen Schwanz dabei fest zwischen ihren Lippen haltend. Der Geschmack war überwältigend, das Gefühl ekelhaft, aber Bianca hielt durch und konzentrierte sich auf den schnellen Rhythmus, den er offensichtlich wollte.
Sein Atem beschleunigte sich zusehends, sein Griff um ihr Haar wurde schmerzhaft. »Hör nicht auf.«, zischte er mit hörbar verstärkter Stimme. »Uhhhrrr. Gleich kommt's mir!«
Bianca hörte nicht auf. Ihre Zunge wirbelte um ihn herum, ihre Hände bearbeiteten immer noch seine Eier, bis er ein gutturales Stöhnen ausstieß. Er entlud sich in ihrem Mund, wo sein Sperma in pulsierenden Ejakulationen richtiggehend flötete.
Es war heiß und schmeckte bitter. Schnell schluckte das Schulmädchen so viel davon wie möglich herunter, um nicht würgen zu müssen. Er hielt Bianca fest, bis auch der letzte Tropfen aus ihm heraus war. Dann endlich lockerte sich sein Griff und er zog sich zurück.
Das Mädchen blieb auf den Knien, ihr Körper zitterte. Der Geschmack auf ihrer Zunge fühlte sich schal und verdorben an. Mit Speichel würgte Bianca weitere Reste von dem herunter, was er dort losgeworden war, das Mädchen dabei wie betäubt fühlt. Bianca musste das einfach durchstehen. Das war alles, was sie tun musste. Sie mussten es einfach verstehen.
Ihre Blicke begegneten sich, als Bianca es endlich wollte, um ihn aufzuschauen. Seiner war immer noch fiebrig und voller Erregung.
Mit einem Grunzen wischte er einen Rest seines Spermas von Biancas Kinn, wo es heruntergetropft war, und schob seinen Finger in ihren Mund.
Sie hat zuerst zurückgezogen, aber Bianca war zu schwach, um etwas dagegen zu tun. Also wehrte sie sich nicht und akzeptierte es, auch seinen Finger sauber zu lecken.
Murat war offensichtlich damit zufrieden, denn ein zufriedenes Grinsen umspielte seine Lippen, als er schließlich seinen Finger wieder aus dem Mädchens Mund zog und zurücktrat. „Nah siehst du, war doch jetzt nicht so schwer, du wirst dich dran gewöhnen, zwei Freunde zu haben!“, sagte Murat Lapidar. Ohne ein weiteres Wort drehte er sich um, verließ das Bad und ließ Bianca allein auf den Boden zurück.
What's next?
- No further chapters
- Add a new chapter
- Customize choices
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.