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Bianca soll mit einem Geschäftspartner schlafen für Geld

Chapter 37 by saunawelt saunawelt

Nachdem Bianca Murat mit dem Mund gemolken und sein Sperma schön brav geschluckt hatte, ließ er sich, nackt wie er war, gegenüber von Mustafa im Wohnzimmer in einen der Sessel fallen. „Die Kleine hat verstanden, dass auch ich jetzt ihr Freund bin!“ sagt Murat und musste lachen.

Bianca hockte immer noch völlig fertig auf den kalten Fliesen im Badezimmer, das sie die Augen geschlossen hatte und versuchte, die Erinnerungen zu verdrängen. Doch sie waren da, unauslöschlich, wie die beiden Tattos auf ihrer Haut.

Bianca wurde übel, so sehr schämte sie sich für das, was sie hier mit Mustafa und Murat mit sich machen ließ, und doch war da etwas, was Bianca sich nicht erklären konnte.

Bianca raffte sich auf, spülte ihren Mund kurz mit einem Mundwasser aus, damit der widerliche Geschmack von Murats Sperma weg ging. Dann legte das Mädchen sich ein Badetuch um ihren jungen Körper und öffnete die Badezimmertür.

Sie hören die Stimmen von Mustafa und Murat, die aus dem Wohnzimmer kamen, dessen Tür einen Spalt weit offen stand.

Das Mädchen schlich sich leise vor die Tür und blieb davor stehen, wo Bianca zuhören konnte, ohne selbst gesehen zu werden

„Ich finde die Kleine muss jetzt begreifen, dass ihr Leben kein Zuckerschlecken ist und wir nicht das Wohlfahrtsamt sind!“ Sagte Mustafa

Bianca lehnte sich gegen die Wand, ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen. Die Worte von Mustafa trafen das Mädchen wie Schläge. Was sollte das bedeuten, was ihr Freund da gerade gesagt hat, hat sie sich gefragt?

Sollte Bianca jetzt zu Mustafa und Murat ins Zimmer treten und fragen, was er mit diesen Worten gemeint hat? Oder sollte sie es einfach ignorieren und so tun, als hätte sie es nicht gehört.?

Bianca entschied sich dafür, ohne ein Geräusch zu verursachen, ins Schlafzimmer zu gehen, dort ließ sich das Mädchen auf dem Bett nieder, hüllte sich in die Decke und starrte in die Schwärze ihrer eigenen Seele.

Bianca kam die Tränen, was passierte hier mit ihr, sie wollte das alles nicht und machte sie trotzdem alles mit. Ja, sie liebte Mustafa, aber es war nicht richtig, dass der Afghane sich das Recht herausnahm, dass sie Sex mit Murat machte.

Bianca weinte, lautlos, während die Tränen über ihre Wangen liefen und an ihren Brüsten hafteten.

Bianca bemerkte nicht wie Mustafa im Türrahmen stand und sie beobachtete, wie das Mädchen wie ein Häufchen Elend weinend auf dem Bett hockte. Mustafa hatte schon sehr oft Mädchen in dieser Situation erlebt.

Für Bianca brach eine Welt zusammen, als das Mädchen begriff, dass die heilige schöne Welt um sie zusammen brach. Mustafa war nicht der Mann für denn Bianca ihn gehalten hatte. Er hatte ihr die große Liebe versprochen, aber in Wirklichkeit hatte Mustafa nur ein Ziel, er wollte das Mädchen für sein Geschäft. Ein schmutziges Geschäft, wo junge Mädchen für Geld ihre Körper verkaufen.

Mustafa stand weiter im Türrahmen, Nackt bis zur Hüfte, die Jogginghose tief auf den Hüften hängend und seine muskulösen, tätowierten Oberkörper präsentiert er als Bianca ihn erblickte.

Mustafa sah Bianca mit diesen kalten, ausdruckslosen Augen an, die eigentlich ihr Herz gefrieren lassen sollten. Aber stattdessen spürte das Mädchen bei seinem Anblick, wie sich in ihrem Körper eine verräterische Wärme ausbreitete, sie liebte einfach diesen Traummann,

„Du liegt wieder im Bett Süße?“, fragte er und musterte Bianca. „Das Gefällt mir. Murat war gerade auch sehr zufrieden mit dir kleinen Nutte!“

Bianca schaute Mustafa an, wusste nicht, was sie sagen sollte.

Mustafa kam zum Bett, setzte sich auf die Kante, schob die Decke an den Mädchens Beinen etwas zur Seite und fuhr mit einer starken Hand über ihre Oberschenkel. Bianca zuckte zurück, aber Mustafa zog die Hand nicht weg.

„Wir müssen Süße reden!“, murmelte er. „Ich habe dich immer gut behandelt, vielleicht war ich nicht ganz ehrlich zu dir, aber du bist meine Traumfrau!“ Sagte Mustafa mit einer ruhigen Stimme und streichelte dabei sanft die Oberschenkel des Mädchens.

„Du wohnst und schläfst in meinem Penthouse, ich sorge für dich, trägst die hübschesten Klamotten, ich mache dir teure Geschenke, und ich glaube, dass dir doch alles gefällt, oder Süße?“

Bianca schaut Mustafa in seine Augen und nickte leicht mit dem Kopf. „Ja Mustafa, du hast rech das Gefällt mir, und ich bin dir dafür auch wirklich dankbar!“Antwortete das Mädchen mit leiser Stimme, es war fast schon ein flüstern.

„Du möchtest doch sicher sein, dass es so bleibt oder!“ Dabei schob Mustafa seine Hand sanft zwischen den Schenken von Bianca. „Ich meine du kannst auch zu deinen Eltern zurückgehen, müsstest halt erklären wie du zu deinen Tattoos gekommen bist, und warum es diese Fotos und Videos von dir gibt!“

Ein paar Tränen ließen Bianca an ihren Wangen runter, die Mustafa mit dem Zeigefinger zärtlich wegwischte.

„Ja Mustafa, ich möchte das es so bleibt!“ Kommt es leise zaghaft über Biancas Lippen

„Das finde ich sehr vernünftig von dir Süße, ich sehe wir beide verstehen uns!“, sagt Mustafa.“ Und das es auch so bleibt, möchte ich, dass du mit einem sehr wichtigen Geschäftspartner von Murat und mir schläfst, natürlich wird er dich dafür großartig Bezahlen!“

Biancas Kiefer und Magen krampften sich zusammen, die Vorstellung war völlig verrückt, von Mustafa für Geld mit einem fremden Mann Sex haben zu müssen, verursachte bei dem Mädchen eine Gänsehaut.

Bianca blieb stumm, den Blick von Mustafa abgewandt, war das Mädchen nicht in der Lage zu antworten.

Mustafa wartete kurz und sagt dann! „Überleg es dir, meine Süße. Du hast nur zwei Möglichkeiten, wenn du bei mir bleiben willst. Du schläfst mit dem Geschäftspartner oder du verschwindest von hier und gehst zu deinen Eltern zurück!“

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