Was passiert noch?

Murat fickt Bianca auf dem Küchentisch

Chapter 38 by saunawelt saunawelt

Am nächsten Morgen wachte Bianca auf, es war 6:30 Uhr Mustafa war wie so oft die Nacht da gewesen. Heute wäre der letzte Schultag für Bianca, dann würde der Ernst des Lebens beginnen. Eigentlich müsste sie sich jetzt fertig machen, um pünktlich zum Schulbeginn da zu sein.

Aber mit der Kleidung, die sie von Mustafa bekommen hatte, war überhaupt nicht daran zu denken, zur Schule zu gehen. Bianca kam die Tränen, als sie überlegte, was in den letzten 6 Wochen geschehen ist.

Es war nicht nur, dass sie sich in einen älteren Afghanen verliebt hat, nein, sie hatte auch in dieser Zeit mit 3 Afghanen Sex, wo es unzählige Fotos und Videos gab.

Dann waren noch die beiden Tattos die sich Bianca freiwillig machen lies. Jetzt rasten ihre Gedanken bei der Vorstellung, dass Sie für Mustafa mit einem Geschäftspartner Sex für Geld machen soll, dass verursachte bei Bianca eine Gänsehaut. Aber das Mädchen wusste auch, dass sie sich nicht weigern durfte. Mustafa ließ keinen Spielraum für Verhandlungen.

Barfuß nur mit einem Shirt bekleidet ging Bianca in die Küche um sich einen Kaffee zumachen. Als sie die Wohnungstür hörte, stand Murat kurz darauf in der Küche, er lächelte und lehnte sich stehend gegen die Kante der Tischplatte, kaum eine Armlänge von Bianca entfernt. „Gute morgen Bianca, schon so früh auf?“

Das Mädchen nickte. „Guten Morgen Murat, ja ich konnte nicht mehr schlafen!“ sagt Bianca und bemerkte dabei Murats Blick der ihr nichts gutes sagte.

„Dich so leicht Bekleidet hier in der Küche zusehen, macht mich geil“, sagt Murat und reibt sich provokant mit seiner Hand den Schritt seines Schlauches, wo deutlich eine Beule zu sehen war.

„Du kleine Nutte hast doch bestimmt kein Höschen an, du hast gedacht, wenn Mustafa kommt, der freut sich oder!“ fragt Murat

Bianca hob den Blick. Etwas in Murats Stimme ließ ihr Herz schneller pochen, doch das Mädchen vermochte nicht zu sagen, ob es Unbehagen oder Verlangen war.

„Ich habe kein Höschen an“, sagte Bianca und spürte, wie etwas in ihr auf diese unerwartete Offenheit reagierte.

Murats Blick verengte sich für einen Augenblick. Etwas Unlesbares flackerte darin auf. Dann legte er seine Hand an des Mädchens Wange. Seine Berührung war warm. „Heb dein Shirt, zeig mir, dass du kein Höschen trägst?“

Bianca hob etwas den Stoff des Shirts an und entblößte ihre junge rasierte Spalte für Murat.

„Sehr schön, ich denke du hast nichts gegen einen schönen Morgenfick auf dem Küchentisch?“ Mit einem Ruck packte Murat Biancas Oberarm, fester, als sie es ihm zugetraut hatte. Ein stechender Schmerz durchzuckte das Mädchen, als er sie an sich riss. Bianca schwankte, noch immer benommen, und starrte den Murat überrumpelt an.

Bianca konnte nicht reagieren, sein Kuss traf das Mädchen unvorbereitet, nicht zärtlich, sondern fordernd, schnell brutal. Seine Finger fuhren über ihre Schultern, strichen ihren Rücken hinab, folgten der Linie ihrer Wirbelsäule wie ein Jäger, der seine Beute taxierte.

Bianca schloss die Augen, das Mädchen spürte seine Hände auf ihrem Körper, hörte seinen küssenden Atmen, während ihr Geist sich weigerte, die Realität anzuerkennen.

Dann geschah das Nächste. Murats Finger gruben sich in Biancas Arme. Mit einem einzigen, ruckartigen Schwung drehte er das Mädchen herum und drückte sie gegen die harte Kante des Küchentischs.

Biancas zitternde Hände suchten Halt auf der polierten Tischplatte, während die Kante des Tisches sich schmerzhaft gegen ihren Bauch drückte. Ein leises Stöhnen entwich ihr, mehr aus Schock als aus Schmerz, als ihr Herz zu rasen begann und ihr Verstand verzweifelt versuchte, die Situation zu begreifen.

Die Luft im Raum kam ihr jetzt schwerer vor, als sie den erdigen Moschus seinen Körper wahrnahm, vermischt mit dem süßlichen Aroma von Portwein, den er wohl vorher getrunken hatte. Biancas Atem stockte, als sie spürte, wie der Afghane sich von hinten an sie drückte, unnachgiebig, während eine Hand ihre Schulter umklammerte und die andere sich langsam, aber bestimmt nach unten schob.

»Murat nicht!«, brachte das Mädchen hervor, ihre Stimme kaum mehr als ein zitternder Hauch.

Murat beugte sich zu ihr, sein wärmerer, alkoholgeschwängerter Atem streifte ihren Hals. „Warum nicht.“ Seine Stimme klang geschnitten. „Wir wissen es doch beide das du zum ficken hier bist, kleine Nutte.“

Etwas Kaltes kroch in Biancas Eingeweide und fraß sich wie durch ihre Adern. Seine Finger, eben noch sanft, fühlen sich nun an wie eisige Klauen. Mit unerwarteter Härte drückte das Mädchen nach unten, und als Bianca keinen Widerstand leistete, lachte Murat. Doch dieses Lachen war kein Ausdruck von Belustigung, sondern eisige Berechnung, das triumphierende Geräusch eines Mannes, der längst wusste, dass er die Oberhand besaß.

„Ich wusste es doch, du kleine Nutte du stehst auf Murats dicken afghanischen Schwanz“! rauschte er Bianca ins Ohr. „Sei jetzt ein gutes Mädchen, Bianca und lass uns schön ficken!“

Jedes Wort traf das Mädchen wie ein Stich, Bianca wusste nicht, wie sie reagieren sollte.

Seine Hand krallte sich in ihr Haar, umschloss eine dicke Strähne und riss ihren Kopf zurück, bis ihr Hals sich zu einer schmerzhaften Linie spannte. „Du bist Mustafa und mir dankbar, dass du hier im Penthouse bleiben darfst, nicht wahr?“, knurrte Murat, seine Stimme ein dunkles Grollen. „Dann beweis es mir!“

Murats Finger krallten sich in den Saum ihres Shirts und zerrten ihn mit einem brutalen Ruck nach oben. Ihre Oberschenkel waren jetzt entblößt, ebenso wie die Rundung ihres Hinterns, beides schutzlos seinen Blick preisgegeben.

Mit rauerer Gewalt drängte er sein Bein zwischen ihre Schenkel und spreizte sie weiter auseinander.

Murat ließ Bianca einen Moment in diesem Zustand verharren, den Blick auf ihr entblößtes Gesäß geheftet, während sein Atem schwer hinter ihr ging. Dann beugte er sich wieder über sie, brachte seine Lippen direkt an ihr Ohr. »Ich bin ein Mann mit Bedürfnissen, Bianca …« Seine Stimme klang nun wieder etwas weicher, schnell entschuldigend, während seine Hand über ihren nackten Po glitt. Seine Finger suchen sichtlich nach der feuchten Wärme zwischen ihren Schenkeln. „Ich brauche dich jetzt du wirst mir helfen!“

Mit diesen Worten spürte das Mädchen ein flüchtiges, unkontrollierbares Kribbeln, das durch ihren Unterleib zuckte, als dann auch Murats Finger ihre feuchte Spalte berührte.

Öffnete Bianca ihre Beine ein wenig, nicht bewusst, sondern wie von selbst, als ob ihr Körper zu gehorchen wusste, auch wenn ihr Geist es nicht vermochte. »Bitte … nicht so hart … nicht so brutal.«, flüsterte das Mädchen, ihre Stimme kaum hörbar.

„Ja natürlich …“, grunzte der Murat beschwichtigend. Dabei drang sein Finger in sie ein. Er bewegte sich langsam, während sein Daumen sich über den Damm zwischen ihren Beinen legte. „Dein Körper ist so unglaublich schön, der ist für Sex geschaffen worden!“

Biancas Atem wurde flach und schnell. Ihr Verstand setzte aus, dss Mädchen besaß nicht mehr die Kontrolle über ihren Körper. Als Murats Finger schneller und tiefer in sie stieß, während ihre Hände am Tisch Halt suchten, stieg ein leises Wimmern aus ihrer Kehle. „Murat … bitte …“, stammelte Bianca. Dabei war sie sich selbst nicht mehr sicher, ob es ein Flehen um Gnade oder eine Bitte um mehr war.

Murats Antwort kam nicht in Worten, sondern in Taten. Er zog seinen Finger aus ihr, nur um ihn durch zwei zu ersetzen, die sie nun noch intensiver bearbeiteten. Seine Bewegungen wurden rhythmischer, drängender. Bianca spürte, wie ihr Körper begann, ihr Becken begann, sich unwillkürlich zu bewegen, nach seinen Händen zu suchen, die sie so gnadenlos zur Ekstase trieben.

„Das ist gut … so ist es gut …“, murmelte Murat. Seine Stimme war ein dunkles Raunen, das sie mehr erregte als seine Berührungen. „Ja siehst du, ich wusste es, dass es dir gefällt!“

Und dann war es da. Ein Schrei, der sich aus Biancas Kehle zwang, als ein heftiger Orgasmus durch sie gezuckte. Ihre Muskeln verkrampften sich, ihre Finger krallten sich um das Holz des Tisches, während die Wellen der Lust sie immer wieder trafen. Sie zitterten in den Bewegungen am ganzen Leib, während Murat seine verlangsamte, sie sanft durch den Höhepunkt begleitete.

Bianca sank kraftlos auf die Tischplatte, ihr Atem ging stoßweise, während ihr Herz gegen die Rippen hämmerte. Tränen der Erschöpfung schimmerten in ihren Augenwinkeln. Ein seltsames Gefühl durchflutete sie: Leere und Erfüllung, Verwirrung und eine seltsame Zufriedenheit, die sie nicht einordnen konnte.

Murat umfasste ihre Schultern und drehte sie behutsam zu sich. Sein Blick war durchdringend, voller Verlangen, doch gleichzeitig lag darin etwas Nachsichtiges, Zärtliches. Ohne ein Wort zu sagen öffnete Murat den Reißverschluss seiner Hose.

Murat lächelte das Mädchen an,. Bianca konnte nicht anders, als sich passiv zu verhalten, während Murat ihr Shirt langsam von den Schultern schob und es nach unten rutschen ließ. Es fällt zu Boden, wo Bianca es unbewusst mit dem Fuß zur Seite schob. Das Mädchen steht jetzt splitternackt in der Küche.

Seine Hände umfassen ihre Taille und zogen sie näher an sich heran. Während seine Lippen einen heißen Sporn über ihren Hals zogen, spürte Bianca, wie ihre Haut unter der Berührung zu kribbeln begann. Für einen kurzen Augenblick schloss sie die Augen, versuchte, die Realität auszublenden. Doch dann drängte sich die Gegenwart mit aller Macht zurück.

Murats Schwanz war steif und aufgerichtet, die dunkelrote Eichel vor Verlangen, er wollte jetzt die kleine Nutte ficken.

Er löste sich von Bianca, ein triumphierendes Lächeln auf den Lippen. Behutsam nahm Murat seine Hände um seine Hüften, bevor er sie mühelos hochhob. Instinktiv schlangen sich Biancas Beine um seine Hüften, während Murat das Mädchen auf die kühle Tischplatte setzte.

Das harte Holz drückte sich gegen ihr nacktes Gesäß. Murate positionierte sich zwischen ihren Schenkeln, die Spitze seines Gliedes an ihrer feuchten, leicht geöffneten Spalte. „Wollen wir ficken?“, fragte er mit rauerer Stimme.

Bianca Nickte Stumm.

Murats Griff war nicht sanft. Mit einem einzigen, kraftvollen Stoß drang er tief in sie ein und drückte ihr die Luft aus den Lungen. »Ja!«, schrie Bianca auf, getrieben von einer Mischung aus Schmerz und überwältigender Erregung, die sie nicht unterdrücken konnte.

Murat hielt inne, ließ sie die ganze Länge seines Glieds spüren. Dann begann er sich in ihr zu bewegen, zunächst bedächtig, doch bald schon mit wachsender Intensität.

Biancas Beine schlossen sich instinktiv um seine Hüften, als sie sich seinem Rhythmus anpasste. Die Geräusche im Raum schwellen an: ihr keuchendes Stöhnen, sein schwerer Atem, das gedämpfte Klatschen seiner Lenden gegen ihr Gesäß, das sich mit jedem Stoß wiederholte. Seine Bewegungen waren fordernder, ungestümer, bis das Holz des Tisches unter der Wucht seiner Stöße ächzte.

»Zieh deine Scheide enger um mich zusammen, Nutte!«, befahl Murat mit rauer Stimme. »Zeig mir, wie sehr du es brauchst!« Schweißperlen rannen von seiner Stirn und tropften auf die erhitzte Haut ihrer Schulmädchen-Titten herunter.

Bianca gehorchte, spannte die Muskeln ihrer Muschi an, um Murat zu geben, danach verlangte er.

Seine Stöße wurden tiefer, unerbittlicher, während seine Finger sich in ihre Oberschenkel gruben, wo Murat das Mädchen mit roher Kraft an sich heranzog. »Genau so du kleines Miststück. Deine Fotze massiert meine Eichel … verdammt, ja!«

Sein Tempo steigerte sich, die Stöße wurden wilder, schon rücksichtslos. Sogar der schwere Tisch verschob sich ein ganz kleines Stück mit jedem Aufprall seines Körpers gegen ihren. Doch der Schmerz, den das bei ihr auslöste, verlor sich in der überwältigenden Woge der Lust, die durch ihren Körper brandete.

Biancas Muskeln verkrampften sich, als würde sich ihr Inneres zu einem straff gespannten Bogen spannen. Ein Orgasmus baute sich in ihr auf, unaufhaltsam wie eine Springflut, die ihren Verstand überschwemmte und jeden klaren Gedanken mit sich riss. Ihre Finger krallten sich vergeblich in die Tischplatte, rutschten ab, während ihr Körper sich unter Murat gnadenlosen Stößen wand.

Jeder einzelne traf sie wie ein Stromschlag, der von ihrer klatschnassen Muschi bis in die Fingerspitzen zuckerte. Ihre Schenkel bebten, die Muskeln vor Anspannung, als sie versuchte, sich an dem Tisch festzukrallen. Doch ihre Finger fanden nur schweißnasses Holz und rutschten immer wieder ab.

Der Raum war erfüllt vom Geruch nach Schweiß und Geilheit, ihr Atem kam in scharfen, unkontrollierbaren Stößen, während ihre Brüste sich hoben und senkten, als sie jeden Laut ersticken wollte, der sich aus ihrer Kehle löste.

Doch es ist halb nichts. Ein lautes, heiseres Stöhnen brach aus ihr hervor.»Murat! Oh Gott, ich … ich komme gleich!« Bianca warf den Kopf zurück, drückte die Augen zusammen, um die Intensität des Moments irgendwie zu übertragen. Doch es gab kein Entkommen. Jeder Stoß trieb sie tiefer in diesen Strudel aus Lust und Schmerz, bis sie nichts mehr spürte außer seinem harten Schwanz, der sie ausfüllte, und der Hitze, die sich in ihrem Unterleib zusammenballte

Dann, endlich, explodierte das Mädchen. Ein Schrei entrang sich ihr, während ihr Körper sich um ihn zusammenzog, als sie ihn nie wieder loslassen wollte. Der Afghane stieß auf ein triumphierendes Knurren aus, rammte sich mit einem letzten, brutalen Stoß bis zum Anschlag in sie hinein. Im selben Augenblick spürte sie, wie sein heißer Samen sie flötete.

»Nimm es! Alles!« Murats Stimme überschlug sich, während sein Körper erbebte und er sich an sie klammerte, als wollte er sie verschlingen.

Bianca zuckerte unter ihm. Ihr Körper war ein einziger Wirbel aus Empfindungen. Sein Schwanz pulsierte in ihrem, pumpte seinen Saft tief in ihre enge Scheide, während die warme Flüssigkeit ihrer eigenen Lustsäfte an ihre Schenkel hinablief. Jeder Muskel in ihrem verkrampfte sich, als eine neue Welle der Ekstase sie durchzuckte, diesmal noch intensiver, noch unkontrollierbarer.

Mit quälender Trägheit lief sein Sperma aus ihr heraus. Biancas Körper zitterte noch immer leicht nach, als Murat sich von ihr löste, begleitet von einem feuchten, schmatzenden Laut, mit dem sein Schwanz aus ihrer triefenden Spalte glitt. Zurück blieb eine gähnende Leere zwischen ihren Schenkeln, als hätte er ihr Innerstes mit sich gerissen.

Bianca lag regungslos auf der Tischplatte, die Augen starr zur Decke gerichtet. Die Maserung der dunklen Holzvertäfelung verschwamm vor ihrem Blick. Ihr Körper fühlte sich an wie betäubt, ganz leicht und doch so verdammt schwer, als hätte sie sich selbst verlassen. Dann spürte sie es: Das klebrige Rinnsal seines Spermas, das aus ihrer weit geöffneten Muschi sickerte und die Tischplatte tropfte.

Murats Augen wanderten über ihre Körper, über die zitternden Schenkel, die noch immer obszön gespreizt waren, hinauf zu ihren Brüsten, die sich langsam hoben und senkten.

Bianca richtete sich langsam auf, die Augen weit aufgerissen. Ihr Blick fällt auf ihren nackten, verschwitzten Körper, auf den glänzenden Fleck seines Samens zwischen ihren gespreizten Beinen. Eine Welle der Scham durchflutete das Mädchen. Instinktiv drückte sie die Hände vor die Brüste, als sie damit ungeschehen machen könnte, was gerade passiert war.

»Steh auf, Bianca«, befahl Murat mit einer Stimme, die wieder ganz ruhig und bestimmt war.

Mit hochrotem Kopf und Armen, die nahezu vollkommen kraftlos waren, richtete sich das Mädchen langsam weiter auf. Deine Beine fühlen sich an wie Pudding. Die Knie hatten sie noch immer leicht gespreizt, als sie unsicher vor Murat standen. Verlegen presste Bianca eine Hand gegen ihre Scham, um zu verhindern, dass sein dickflüssiger Samen aus ihrer triefenden Muschi auf den Fußboden tropfte.

„Danke.“, sagte er mit einer nüchternen Sprödheit. Er zog seine Hose wieder hoch, schloss den Reißverschluss mit einem lauten Ratsch.

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