Chapter 24
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Modenschau mit Extragage
„Aus Datenschutzgründen dürfen Sie hier nicht Cocos Gesicht fotografieren!“, sagte schließlich Madeleine ernst. Johanna fiel ein Stein vom Herzen.
„…daher mache ich die Fotos mit Ihrem Handy, dann kann ich entsprechend Sorge dafür tragen“, sprach die ältere Frau plötzlich weiter. Oh nein!
„Und das kostet Sie aber. Coco nimmt eine Modellgage von 20 EUR je Kleid. Das ist es Ihnen doch hoffentlich wert?“
Der Mann überlegte nur kurz. „Hmm, ja… Aber dann auch mit Nahaufnahmen, oder?“
„Selbstverständlich.“, kam viel zu schnell von Madeleines Lippen.
„Abgemacht!“ Der Mann rieb sich die Hände in Vorfreude und zückte sofort einen Zwanziger, den die Chefin rasch einsteckte.
Johanna lauschte ungläubig dem Gespräch als stumme Kleiderpuppe. Aha, jetzt war sie also auch noch zum Fotomodell geworden. Zum Reizwäsche-Fotomodel, wohl gemerkt… Sie schluckte abermals und merkte den engen String zwischen ihren Schenkeln aufgeregt kribbeln.
Nun wurde sie also von ihrer Chefin in allen möglichen Posen fotografiert. Inklusive aufreizenden Nahaufnahmen von Arsch, Muschi und ihren plattgedrückten Titten. Ihr war sehr mulmig dabei und hoffte inständig, dass Madeleine zumindest ihr Gesicht nicht mit ablichtete, wie versprochen. Wer weiß, was mit den Bildern alles passieren würde, sobald sie einmal auf dem Handy waren! Mit wem würde er sie teilen? Und sich dabei wichsen? Sollte sie dann nicht mehr als 20 EUR verlangen?
Aber auch dann war es längst nicht vorbei für das arme Mädchen. Der Kunde wollte noch mehr aufreizende Kleider und Wäsche vorgeführt bekommen. Pech für Johanna, dass heute kaum andere Kundschaft kam. So konnten sich Madeleine und Coco schön viel Zeit nehmen für die exklusive Modenschau!
Er fragte, ob es ein sogenanntes French-Maid-Kostüm von RUBBERSLUT18 gibt…
…ja das gab es! Kurze Zeit später stand Johanna erneut mit hochrotem Kopf und sichtlich nervös auf dem Laufsteg: sie trug ein schwarzes Gummikleidchen mit einem knappen Röckchen, das etwas luftiger um ihre Schenkel lag, aber nur minimal länger als das vorherige Kleid. Weiße Rüschen und Bändchen waren überall angebracht und sollten wohl eine französische Haushaltshilfe karikieren. Das Mädchen kam sich eher wie in einer Parodie vor, als sie auch noch ein verspieltes Häubchen mit Schleifen aufgesetzt bekam. Dazu lange schwarze Stiefel und lange Handschuhe. Alles schön mit weißen Schleifchen, fast schon süß. Zwischen den Beinen rieb noch immer der ultraenge und superknappe, schwarze Gummistring. Wieder Schaulaufen vor dem komischen Mann im Sessel, der nur zufrieden vor sich hin grinste. Wollte der überhaupt was kaufen? Oder nur die kleine Coco auf dem Laufsteg angeiern. Was soll´s – Job ist Job.
Fast schon in geübter Eleganz schritt sie brav auf und ab, während Madeleine großmündig die feinen Details des Kostüms erklärte. Am Ende musste sich Johanna wieder direkt vor dem Glatzkopf umdrehen und ihren Arsch präsentieren. Zum Glück hat sie ja ein Röckchen als letzten Schutz an, dachte sie sich tröstend.
„Und jetzt kommt der Clou“, sprach Madeleine plötzlich und lüftete ohne Vorwarnung ihren Hintern, dass Johanna verschreckt zusammenzuckte. „Mit diesen Druckknöpfen auf der Rückseite können sie das Röckchen auch in Sekundenschnelle in eine praktische Schürze verwandeln. Schauen Sie mal.“ Es klickte an ihrem Rücken, dann war es hintenrum dauerhaft recht zugig geworden. Brav hielt sie still, schluckte ihre Nervosität wieder hinunter. Jetzt glotzt der auf meinen nackten Arsch und meinen nassen String!
Hecheln kam als Bestätigung. „Ohhh – sehr raffiniert! Wow! Coco hat einen wunderschönen Po, muss ich jetzt mal anmerken.“
Die Chefin tippte ihre Aushilfe auffordernd an. Wie sagt man da?
„Dankeschön…“, murmelte Johanna brav und machte einen Miniknicks.
Natürlich wollte er Fotos. Ein Geldschein raschelte zwischen den beiden anderen. Johanna hörte es gefühlt tausendmal klicken, überall rings um sie herum, von oben und von unten. Und natürlich von hinten auf ihren fast splitternackten Mädchenarsch.
Plötzlich ein fragendes, schüchternes Whispern von hinten.
„Ja natürlich. Coco öffnet bestimmt die Beinchen etwas breiter für bessere Fotoaufnahmen. Aber das kostet Sie natürlich nochmal 20 EUR“.
Abermals lauschte Johanna fassungslos, und auch wie ein weiterer Geldschein den Besitzer wechselte. „Coco-Schatz“, flötete Madeleine überfreundlich. „Wärst du so nett?“
„Aber natürlich“, flötete das Mädchen fast schon sarkastisch zurück, war aber eher ein heiseres, nervöses Husten am Ende. Beschämt öffnete sie die Beine noch weiter, während sich das erregte Kribbeln in ihrer Pussy sofort wieder verstärkte. Jeder Klick von hinten zwischen ihre Beine machte das geile Gefühl einen Ticken stärker. Leise stöhnte sie vor sich hin und hoffte, dass es niemand bemerken würde.
„Wie Sie hören und sehen, ist es Coco auch gar nicht unangenehm, für uns so zu posieren, auch wenn sie es manchmal nicht zugibt.“, schmunzelte ihre Chefin, die sie wie üblich sofort entlarvt hatte. Oh Mann, wie peinlich. Ein freundlicher Klaps von Madeleine knallte laut auf ihren Po und bedeutete, dass der nächste Klamottenwechsel anstand.
Doch was als nächstes? Es muss ausgefallen sein. Zum Leidwesen der 18-jährigen kleinen Aushilfe…
Die Ladeninhaberin schnippte begeistert mit den Fingern. „Coco, ich hab genau das richtige… weißt du noch die neue Kollektion von letzter Woche? Der sexy Einteiler? Da kam glücklicherweise schon gestern eine erste Lieferung. Das ist doch super, oder?“
Nein, stöhnte Johanna innerlich. Der ist doch so knapp! Alles nur das nicht. Sie konnte sich noch sehr gut daran erinnern, wie sie ihn der Chefin und der Handelsvertreterin Kira präsentieren musste. Das war schon peinlich genug. Oh Mann! Sie wollte schon den Kopf schütteln, als der Mann begeistert rief: „Hui, ein schwarzer Einteiler? Das klingt ja spannend. Den will ich UNBEDINGT sehen!“
Abermals der Boxenstopp in der Umkleidekabine. Zum Glück verlor Madeleine kein Wort über den patschnassen String, den sich das Mädchen über die Hüften zog und nun erstmal an der Seite landete. Hinein in den vertrauten Gummieinteiler, der ihre Brust bis zum Hals züchtig einpackte - wenn auch nur in das hauchdünne, fast schon durchsichtige RUBBERSLUT18-Material. Zwischen den Beinen und über den ganzen Baum und Rücken nur der enganliegende winzige schwarze Riemen gespannt. Als sie nervös aus der Umkleide trat, erneut das Gefühl untenrum komplett nackt zu sein, die üppigen Hüften und die runden Arschbacken tanzten im Raum und lachten mit ihrer zartrosa Haut den männlichen Zuschauer strahlend an.
„Huiii“, entfuhr es ihm bewundernd aus dem Mund, sein Sabbern konnte er jetzt beim besten Willen nicht verbergen. Als Johanna schüchtern zögerte, klatschte ein aufmunternder Schlag von hinten auf ihren Po, dass alles wackelte. „Auf zum Catwalk, Schatzi!“, summte Madeleine fröhlich und schob sie Richtung Kunde.
Brav drehte sie ihre Runden und spürte wieder das vertraute Kneifen des engen Riemens genau zwischen Schamlippen und Poloch. Seufzend drehte und wendete sie sich im Showroom, unterhalb der grellen Deckenlichter.
Zu spät erinnerte sie sich daran, wie ja an beiden Seiten des schmalen Riemens ihre Schamhaare herausfledderten. Mit glühendem Kopf blickt sie rasch nach unten. Heute war es nicht anders. Verschmierte, verpappte Härchen spähten freudig ans Tageslicht. Und ließen den Mann im Sessel verzücken, seine Augen leuchteten so sehr, dass man die Deckenlichter im Salon getrost hätte ausmachen können. Johanna schämte sich in Grund und Boden, ließ sich aber nichts anmerken. Der Zug war abgefahren. Ihre Würde hatte sie schon längst abgegeben.
Ist der Glatzkopf zufrieden? Hat er jetzt alles an Coco ausführlich gesehen? Für Fotos wechselte gleich ein Fünfziger den Besitzer. Johanna war klar, was das hieß. Vor dem Kunden ihren Arsch schön weit nach vorne strecken, damit auch wirklich gute Bilder tief in ihren nasstriefenden Schritt geschossen werden können. Sie hatte sich mit ihrem Schicksal mittlerweile schon abgefunden und machte fleißig ihre Dehn- und Spreizübungen, als es von hinten fleißig klickte.
Irgendwann schmatzte es dabei auch laut in ihrem Schritt, das vertraute, peinliche Geräusch einer überhitzten und überfließenden Mädchenpussy. Mit hochrotem Kopf nahm sie zur Kenntnis, wie beide hinter ihr ein Kichern nur knapp verbergen konnten.
Ein erneutes Arschklatschen ihrer Chefin deutete den nächsten Kleidungswechsel an. Gehorsam richtete sie sich wieder auf und wartete auf ihren nächsten Einsatz als Gummipuppe. Aber nicht, ohne sich heimlich kurz im Schritt zu wichsen, als beide in die Kollektion versunken und etwas abgelenkt waren. Oh ja, das tat gut. Stöhn! Madeleine wird sie vermutlich dafür hassen, dass sie den Stringeinteiler schon wieder in ein klebriges Gummiplanschbecken voller Mösensäfte verwandelt hatte. War jetzt auch schon egal!
Schließlich drehten sich die Frau und der Kunde begeistert zu ihrer Coco um, hielten freudig das nächste Kleidungsstück in den Händen, sahen das Mädchen erwartungsvoll an.
Neugierig warf auch Johanna einen Blick darauf. Brauchte kurz um es zu erkennen, was es genau war. Und wie es konkret geschnitten war. Sie wurde bleich. Das kann doch nicht deren Ernst sein, oder? Niemals!
Was soll Johanna als nächstes anprobieren?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
by SecretLab
- All Comments
- Chapter Comments
