Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 25 by SecretLab SecretLab

Was soll Johanna als nächstes anprobieren?

Johanna zeigt noch mehr nackte Haut

Johanna realisierte erst langsam, was ihr da in die Hände gedrückt wurde:

Ein schwarzes, ärmelloses Gummioberteil, dass ihren kompletten Oberkörper bedeckte. Allerdings nicht ihre Brüste. Da waren zwei große leere Aussparungen! Oh je! Sie schluckte ängstlich.

Dazu schwarze Gummistrapse mit einem Strapsgurt für unten herum. Und ein milchig-glänzendes, transparentes, winzig-kleines Gummihöschen.

Ungläubig starrte sie das Set an. Am liebsten wäre sie schreiend auf die Straße gerannt. Sie hatte sich noch nie so nackt präsentiert. Aber es war ja von RUBBERSLUT18, was sollte sie jetzt dagegen sagen können?

Aufmunternd wurde sie von Madeleine in den Arm genommen, die sie wieder in Richtung Umkleide zog. Sie zwinkerte Johanna zu und flüsterte leise „Du schaffst das…!“

Gehorsam nickte das Mädchen und schluckte ihre Angst hinunter. Brav zog sie alles an. Der patschnass vollgewichste Stringeinteiler von soeben landete glücklicherweise kommentarlos auf dem Haufen der getragenen Wäsche von heute. Keine Vorwürfe von Madeleine diesmal.

Als Johanna fertig angezogen war, wogten ihre üppigen Brüste aus der Gummiwäsche, und die Strapse spannten eng in ihrem Schritt. Das transparente Höschen hatte sich schön hauteng angeschmiegt. Als winzigen Schutz klebte ihre Chefin dünne schwarze Stripes kreuzförmig auf ihre Nippel. Puh, nochmal gutgegangen für Johanna.

Tataaaa, Vorhang auf und ins Rampenlicht. Sie sah sich im Spiegel in ihrer Strapswäsche und stöhnte laut vor Schreck. Sie sah aus wie eine bizarre Fickschlampe, die vor nichts haltmachte. Die schützenden Stripes waren so lächerlich winzig, dass ihre Brusthöfe trotzdem teilweise freudig herausschimmerten. Naja, besser als nichts.

Der durchsichtige Gummislip verbarg quasi nichts von ihrem Schamhaar oder ihren Schamlippen, legte lediglich einen gnädigen milchweißen Schleier über ihre intimen Bereiche.

Sie brauchte einige Sekunden, sich vor dem Spiegel an ihr Abbild zu gewöhnen. Keuchte aufgeregt. Sah hinter sich die stolzen Blicke ihrer Chefin, die ihr zunickte. Uuuund Action…

Wieder Schaulaufen vor dem Glatzkopf, der sich kaum noch im Sessel halten konnte. Die Beule in seiner enganliegenden teuren Hose war kaum zu übersehen. Brav lief sie ihre Runden vor ihm, drehte und wendete sich. Ihr freiliegender Busen wackelte und hüpfte die ganze Zeit dabei aufgeregt herum und erinnerte sie ständig an ihre unfreiwillige Nacktheit. Luft streifte über die Titten und ließ ihre Zitzen unter den Stripes hart werden. Hastig fummelte sie die Klebstreifen zurecht, die sich schon fast zu lösen begannen, nach dieser erregenden Änderung.

„Du meine Güte, Coco, du bist ein Wahnsinn!“ Keuchte der Mann atemlos und konnte seine Augen nicht von ihr lassen. Nervös kratzte er sich im Schritt und reckte sich unruhig im Sessel. Ein bisschen stolz war sie jetzt schon auf sich, so einen Mann derart aus der Fassung zu bringen. Sie schaffte es, aufreizend und sinnlich vor ihm zu posieren. Obwohl er ständig auf ihre fast nackte Muschi und ihre fast nackten Brüste stierte und vor sich hin lechzte.

Anscheinend war das ihrer Chefin immer noch zu wenig, denn aus irgendwelchen Gründen merkte sie jetzt noch trocken an. „Kleine Info noch zu den Details: das hier gezeigte Höschen gehört nicht direkt zum Set. Eigentlich ist die Kombination so gedacht, dass kein Höschen dazu getragen wird. Nur dass Sie es mal gehört haben…“

Der Mann bekam große Ohren und große Augen. „Oh, aha. Das ist ja blöd. Ich würde ja gerne nur das Originalset sehen – also… ohne das Höschen. Geht das?“

„Aber natürlich, nicht wahr Coco?“. Johanna hasste manchmal das selbstzufriedene Schnurren von Madeleine in solchen Situationen. Höschen runter? Dein Ernst? Schluck!

„Natürlich…“, flüsterte sie und ging in die Umkleidekabine. Zitternd kam sie kurze Zeit später heraus. Ein weiteres nasses Höschen ist auf dem Wäschehaufen gelandet. Sie hielt sich nun aber die Hand schützend vor den Schritt. Wenn das komisch aussah, dann war es ihr jetzt egal. Mit dem kleinen Schutz der zierlichen Mädchenfinger vor der Muschi ging es zurück auf den Laufsteg, vor die beiden anderen. Wieder laufen, drehen, wenden.

Zufriedene Gesichter. Arschdrehung zum Sessel. So, nun konnte der feine Herr zumindest ihren absolut splitternackten Arsch bewundern, an dem die enganliegenden Strapse gespannt waren. Hoffentlich sah man ihr Poloch nicht?

„So ist es perfekt“, summte der Mann zufrieden hinter ihr. „Vielleicht etwas vorbeugen? Will nur sehen, wie sehr die Strapse dehnbar sind!“

Na klar, du notgeiler Arsch! Kribbelig bückte sich Johanna schön nach vorne. Begeistertes Stöhnen. Geldgeraschel. Geklicke.

Plötzlich die sanfte Stimme von Madeleine. „Coco, der nette Herr hier hat dir gerade nochmal 50 EUR gegeben. Willst du dich dafür nicht angemessen bedanken?“

Scheiße. Scheiße. Sie sagte brav „danke“ und… spreizte die Beine. Weit auf. Bückte sich tief. Ihre Finger hielten ihre tropfende Muschi eisern fest, während es von hinten direkt in ihren Schritt klickte. Sie konnte sich gut vorstellen, dass nun genug zu sehen war für die 50 EUR… Verdammter Mistkerl!

„Oooh, fantastisch!“ keuchte der Mann nur noch. „Wirklich fantastisch, Coco. Du bist jeden EUR wert…“ Wie sollte sie das denn nun verstehen?

Na, jedenfalls war die Modenschau zu Ende. Kaufte der jetzt auch was? Coco zog sich wieder um, während die Ladeninhaberin ihr wie üblich helfen musste. Sie sah sehr zufrieden aus und lächelte Johanna überstolz an. Das tat gut!

Die getragene Wäsche räumte Madeleine flugs zur Seite, so dass sich das Mädchen nicht darum kümmern musste. Für einen Moment blieb das Mädchen einfach in der Umkleide auf dem Hocker sitzen und sammelte ihre Gedanken, kam wieder runter. Schüttelte sich. Auch dieser Kunde wird den Laden ja wieder verlassen. Endlich wieder ihre vertraute rote Gummiwäsche an… Bustier und Schlüpfer. Ihre Freunde. Sie trat irgendwann heraus und sah noch, wie Madeleine gerade einige Wäschestücke für den Mann einpackte, während dieser fleißig weitere Geldscheine auf den Tresen legte.

Aus reiner Höflichkeit sagte Johanna noch zum Kunden beim Gehen. „Na da wird sich Ihre Frau ja freuen über die Geschenke!“

„Haha, ja genau. Meine Frau.“ Der Kunde prustete, als hätte sie gerade einen wirklich guten Witz gebracht, als er zur Ladentür hinausging, mitten hinein in das trübe, kalte Herbstwetter, dass seine kleine Gestalt bald verschluckt hatte.

„Was hat er denn jetzt genau gekauft?“, wollte das Mädchen schließlich neugierig wissen.

Madeleine lächelte sie freundlich an. „Gute Nachrichten für dich: es gibt nichts zum Sauberlecken… der schwarze Gummistring, der neue Stringeinteiler, das durchsichtige Höschen… er hat ausnahmslos alles gekauft, was du an der Muschi hattest. Natürlich habe ich ihn das ordentlich bezahlen lassen… und schön in luftdichte Beutel eingepackt.“

Mit offenem Mund stand Johanna einfach nur da, musste die neuen Informationen irgendwie erst verarbeiten. Die Chefin trat an sie heran und überreichte ihr insgesamt 220 EUR. Wortlos nahm sie es entgegen.

„Hier dein Anteil, den hast du dir redlich verdient, mein Schatz! Du bist allererste Sahne!“ Damit ging die rothaarige Frau weiter und räumte nun die restliche Wäsche auf, welche von der 18-jährigen Aushilfe in den letzten beiden Stunden NICHT nassgespritzt wurde…

Natürlich freute sich Johanna über das Geld. Für ein Schulmädchen war das richtig viel Geld, dass sie auch wahnsinnig gut gebrauchen konnte. Aber sie kam sich irgendwie wie eine kleine Nutte vor, die sich für ein Scheinchen einfach nackt auszog. Bei dem Gedanken kribbelte es wieder in ihr. Es erinnerte sie daran, nach der aufregenden Modenschau noch schnell aufs Klo zu gehen und sich ordentlich einen abzuwichsen.

Als sie am Klo war, ging die Türe schnell wieder auf. Sie lief quer durch den Verkaufsraum. Zur Kasse. Zur Testbox mit den Dildos. Zog wahllos einen davon heraus und hastete in Windeseile zurück. Klack, das Klo war verriegelt!

Madeleine kam irgendwann wieder aus dem Lager zurück und räumte noch etwas auf. Summte vor sich hin, während sie dem gierigen und lustvollen Stöhnen auf dem Klo schmunzelnd lauschte…

Wie geht es weiter

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)