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Chapter 26
by
SecretLab
Wie geht es weiter
Expressauslieferung mit GLOBAL SLUT LOGISTICS (kurz GSL)
Die darauffolgende Stunde verlief ohne große Ereignisse. Nach wie vor verirrten sich nur wenige Personen an dem ungemütlichen Samstag in den Salon in der Nebengasse. Überwiegend Stammkundinnen, die freundlich von der Ladeninhaberin begrüßt, teilweise umarmt wurden.
Besucherinnen, die sich von den Auslagen nicht schocken ließen. So wurde auch Johanna in ihrem aufreizenden roten Gummi-Kostüm zwar interessiert begutachtet, aber niemand war wirklich überwältigt oder stand mit offenem Mund da. Das Mädchen gab sich alle Mühe, sexy oder frivol zu posieren, aber den gezielten Wow-Effekt erzielte sie heute nicht. Irgendwie war sie etwas enttäuscht.
Die Aufregung des Mädchens aus den Erniedrigungen der vorherigen Stunden verwandelte sich zunehmend fast schon wieder in regelrechte Langeweile. Das Telefon läutete irgendwann. Madeleine nahm ab und schäkerte offenbar mit einer Kundin oder guten Bekannten. „Hi Babsi! Na was läuft es auf dem Ponyhof? Wie jetzt, das Leben ist kein Ponyhof? Hahaha! So ein schlechter Witz – Hahaha!“
Die beiden schäkerten noch gefühlt eine Ewigkeit über alles Mögliche, während Johanna neugierig lauschte und nebenher gefühlt zum tausendsten Male die Auslagen zurechtrückte und aufräumte. Draußen vor den Ladenfenstern herrschte nach wie vor einfach nur eine trübe, deprimierende Suppe.
„Ja, du hast echt Glück. Genau so was habe ich da. Kennst mich ja, für solche Spezialitäten bin ich genau die richtige.“
Plötzlich merkte das Mädchen, wie sie von Madeleine während des Telefonierens fixiert wurde. Ihre Nackenhaare sträubten sich. Jetzt kommt was…
„Du brauchst es sofort? Kein Problem! Ich schicke es dir per Express-Paketdienst. Nein, nein, ein ganz besonderer Paketdienst – du wirst Augen machen, hihi! Mehr verrate ich nicht.“ Sie legte auf. Und sah ihre kleine Aushilfe mit einem geheimnisvollen Blick an, der der 18-jährigen Schülerin fast etwas Angst machte.
„Gute Nachrichten Coco! Anstelle hier im Laden zu versauern, darfst du ein Paket ausliefern. Ist auch nicht weit weg, nur drei Blocks entfernt, quasi um die Ecke.“
Johanna sah etwas schockiert an sich herunter. Aber doch nicht in der Aufmachung nach außen, oder? Außerdem ist es viel zu kalt! Madeleine schien ihre Gedanken erraten zu haben.
„Keine Sorge, wir ziehen dich vorher noch richtig um. Ich mache aus dir im Handumdrehen einen richtigen Paketdienst!“ So richtig verstand das Mädchen nicht, was ihre Chefin damit meinte, aber war zunehmend gespannt. War ihr noch vorhin langweilig gewesen, wurde es nun wieder aufregend!
Die Chefin verschwand ins Lager und kam mit einem neuen Kleidungsstück zurück, und was für eines! Johanna brauchte zunächst wieder etwas Zeit, um überhaupt zu identifizieren, um was es sich diesmal dabei handelte: ein knallgelber Ganzkörperanzug – von den Füßen bis zur Kopfhaube ein langes Stück, die glänzende Farbe erinnerte an einen bekannten Postdienstleister… und in großen roten Buchstaben prangte auf der Brust ein verdrehter Firmenschriftzug:
G S L
Etwas kleiner noch darunter ausgeschrieben:
GLOBAL SLUT LOGISTICS
Das sollte doch jetzt wohl ein Scherz sein oder? Aber so wie Madeleine sie erwartungsvoll anlächelte, war es keiner… Das Mädchen schluckte.
„So Süße, das schaut doch super aus, oder? Das Ding ist aus etwas festeren Gummimaterial und wird dich dort draußen schön warmhalten. Schlüpf doch gleich mal rein.“
Willst du mich eigentlich verarschen???
Genau das dachte sich Johanna zumindest. Wie makaber! Aber sie war ja nur die kleine Aushilfsschlampe… sie nickte still und gehorsam und nahm das Ding entgegen, trabte nervös in die Umkleidekabine. Also schon wieder runter mit ihrer roten, hauchdünnen Lieblingswäsche und in das gelbe Kostüm schlüpfen… Mann ist das eng. Madeleine hatte nicht übertrieben, das war nicht zart und elastisch, eher wie eine Neoprenanzug. Na zumindest würde es ihr wohl wirklich nicht kalt werden, bei dem trüben nassen Herbstwetter, tröstete sie sich selbst.
Vorne war über den kompletten Oberkörper ein Reißverschluss, um bequemer hineinzubekommen. Zum Glück. Johanna hatte schon einige Übung mit den Gummianzügen im Salon gesammelt und spornte sich selbst an, von ganz alleine hineinzukommen, ohne Hilfe der rothaarigen Frau. Geschafft! Stolz schloss sie den Reißverschluss bis zum Hals und trat aus der Umkleidekabine. Oh Mann, das kneift überall, saueng! Keuchend trat sie vor den Spiegel und erblickte sich: ein lebender, knallgelber Gummipaketdienst.
Die auf Gothic-Look getrimmte und geschminkte Johanna blickte sich selbst atemlos an und drehte sich umher. Wirklich alles fest und ordentlich eingepackt, diesmal sah man keine expliziten Konturen ihrer intimen Teile. Lediglich der üppige Busen und ihr runder Po bildeten pikante Hügel in der faszinierenden Körperlandschaft, schrien dem geneigten Betrachter ein freudiges „Hallöchen!“ zu.
Schon fasste sie neuen Mut, da draußen ein wenig die freche Paketzustellungsgöre für Madeleine zu spielen.
Passende Gummistiefel standen für sie bereit. Beim Runterbücken merkte das Mädchen, wie eng sie doch eingepackt war, selbst wie ein wasserdichtes Paket zugeschnürt. Stöhnend bückte sie sich nach vorne und schaffte es gerade so, in die hohen Schuhe zu schlüpfen. Ächz!
Zufrieden strahlte nun auch die Chefin ihre kleine Gummischlampe im neuen Outfit an. „Wunderbar, du siehst wirklich Spitzenklasse aus, mein Schatz! Du weißt ja – wenn eine Schlampe das tragen kann – dann DU!“ War das jetzt ein Lob gewesen? Noch ehe sich Johanna weiter mit dem Gedanken beschäftigen konnte, brachte Madeleine schon das nächste Stück herein: einen ebenfalls knallgelben, überdimensionierten Rucksack mit dem signifikanten GSL-Logo, hatte an allen vier Enden lange Lederschlaufen. Das Mädchen wunderte sich etwas darüber. Dann legte die ältere Frau mit den roten Haaren die Arme ihrer kleinen Angestellten einfach hinter deren Rücken. Erst jetzt bemerkte noch die Schülerin die passenden Schnallen an den Ärmeln ihres Outfits, und an ihren Schultern. Ihr schwante dabei nichts Gutes.
Erschrocken verfolgte sie, wie der kastenförmige Transportbehälter nun mit geschickten Händen von hinten an ihren Ärmeln und ihren Schultern festgezurrt wurde. Mit dem Resultat, dass ihre Arme hilflos nach hinten gefesselt waren, fest mit der Unterseite des Rucksacks verbunden. Sie schluckte und dachte immer noch, dass sie das gerade nur träumen würde. Im Spiegel sah sie sich mit großen Augen selbst als lebendes Expresspaket dastehen. Die Schnallen und Gurte waren sehr enganliegend und unangenehm. Madeleine summte dabei wieder nur fröhlich vor sich hin.
Johanna selbst machte keinen Mucks, ließ einfach alles mit sich geschehen, obwohl ihr so gar nicht wohl zumute war. Der Rucksack wurde nun mit einer ominösen großen schwarzen Tüte befüllt, deren Gewicht die junge Auslieferschlampe kurz nach hinten zog. Zum Glück nicht ganz so schwer wie befürchtet, was auch immer da drin sein mochte.
Den Lieferschein packte Madeleine in eine kleine, durchsichtige Plastikhülle mit Ösen. „Hmmm… wo packen wir DEN denn hin?“, sagte sie fröhlich, als wüsste sie die Antwort schon. Oh ja: sie öffnete kurzerhand den hochgezogenen Reißverschluss an Johannas Vorderseite bis zum Bauchnabel und ließ ihre üppigen Brüste herauskullern. Aufgeregt beobachtete die Besitzerin der prallen C-Körbchen, was als nächstes geschah.
Die Lieferscheinhülle wurde an einem feinen grauen Seil aufgefädelt – und dann fest um beide Titten gewickelt, so dass diese prall und fest zusammengeschnürt wurden! Keuchend verfolgte das Mädchen die bizarre, schmerzhafte Prozedur an ihrem eigenen Körper, ohne sich wehren zu können. Ihr süßer Busen war kurze Zeit später ordentlich festgezurrt an dem Lieferschein, der zuguterletzt in ihren gelben Suit gesteckt wurde. „So, dass sollte halten, was meinst du?“, fragte die Chefin auch noch unschuldig. „Oder soll ich etwas fester schnüren?“
„Nein!“, stöhnte Johanna sofort. „Nein, das hält bestimmt. KEUCH!“ Das festgeschnürte Tittenfleisch sah aus wie ein obszönes Fleischpaket, die Nippel leuchteten vor Aufregung rot und standen hart ab.
Der Reißverschluss wurde wieder von Madeleine hochgezogen und geschlossen. Alles war wahnsinnig eng und drückend verpackt! Der Kopf des Mädchens wurde immer röter. Wie war das mit Langeweile vorhin noch gewesen? Stöhn! Vermutlich hatte sie es selbst irgendwie herausgefordert.
Die Chefin versuchte ihre Befürchtungen zu zerstreuen: „Keine Sorge, du musst auch nicht weit damit laufen, ist kinderleicht. Die Straße erst nach links bis zur Ecke mit grünen Neonlichtern an der Kneipe zum Grünen Frosch, dann nochmal links bis zur nächsten Kreuzung und dann rechts immer die Bogenstraße entlang, etwa 300 Meter bis zur Gelben Bar, dann nochmal kurz links und du stehst direkt vor der Tür zu Babsis Geschäft. Zur Pferdekoppel 13. Nicht zu verfehlen.
„Ääääh?“, stöhnte Johanna komplett überfordert. Das konnte sie sich doch niemals merken!
Madeleine runzelte die Stirn. „Na gut, ich bin mal so nett und gib dir ein Navi mit, warte mal kurz…“ Sie verschwand wieder ins Lager. Johanna betrachtete sich minutenlang ungläubig im Spiegel und schüttelte den Kopf. Das kann doch nicht wahr sein, oder? Was tat sie nur hier, in diesem Salon? Warum war sie nicht daheim in ihrem Zimmerchen und ihren Büchern?
Die Chefin kam zurück, mit einer Kugel, etwas größer als ein Tischtennisball. Das Gerät blinkte geheimnisvoll. So etwas hatte Johanna noch nie gesehen. Madeleine öffnete den Reißverschluss erneut, komplett bis tief in den Schritt – und schob die Kugel einfach in die eh schon feuchte Vagina des Mädchens, so dass sie die Finger der Chefin in sich wühlen spürte. Das Teil füllte sie zugegebener Weise auf recht angenehme Weise aus, wenn auch das Ganze etwas sehr überfallartig passiert war.
Erschrocken keuchte sie auf… „Hey!!!“ Doch die ältere Frau erzählte ungerührt weiter, als sei es das normalste von der Welt, was gerade mit Johanna passierte.
„Ich habe sie schon programmiert auf das Ziel. Pass gut auf: wenn du ein SUMMEN spürst, musst du an der nächsten Straßenecken nach LINKS. Wenn du ein RÜTTELN spürst, musst du nach RECHTS. Je näher du kommst, desto stärker werden die Signale. Und wenn du direkt am Ziel bist, summt und rüttelt es gleichzeitig stark, verstanden, Coco? Verstanden?!“
Komplett geschockt, nickte Johanna nur mit dem Kopf. Ist das ein schlechter Scherz? Musste sie jetzt in dem Zustand alleine dort raus? Schließlich fragte sie entsetzt ängstlich.
„Und was ist, wenn mir was passiert? Ich bin völlig wehrlos!“
Ein geheimnisvolles Schmunzeln huschte über das Gesicht ihres Gegenübers. Diese wurde nun ernst. „Coco, du kannst mir vertrauen. Es wird dir nichts passieren. Wenn dich jemand bedroht, dann schreist du einfach um Hilfe. Und es wird sofort jemand da sein. Diese Straßen sind sicher – zumindest für dich und mich.“ Mehr sagte sie nicht dazu, aber etwas Unausgesprochenes lag in der Luft. Irgendetwas, dass auch Johanna plötzlich beruhigte. Sie vertraute ihrer Chefin einfach. Und sie nickte erneut. Sie war bereit.
Zufrieden lächelte Madeleine und nickte ihr aufmunternd zu. Der Kopf mit dem Pagenhaarschnitt und den pinken Strähnchen wurde kurzerhand mit der hinten angebrachten gelben Haube eingepackt und fest zugezogen, so dass schließlich nur noch ihr ihr zusammengequetschtes Gesicht etwas verloren herauslugte.
„Na denn – viel Erfolg! Und grüß Babsi schön von mir!“ Damit öffnete sie die Tür und komplimentierte das arme Mädchen in ihrem zusammengeschnürten Paketoutfit hinaus auf die Straße, direkt in den trüben, dämmrigen Herbstsamstag…
Kommt die kleine Paket-Schlampe auch gut an?
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Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
by SecretLab
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