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Chapter 27 by SecretLab SecretLab

Kommt die kleine Paket-Schlampe auch gut an?

Die kleine Paket-Schlampe irrt durch die Straßen

Johanna stand jetzt eingepackt und verschnürt wie ein gelbes Postpaket vor der Ladentür des Salons. Sie war fassungslos, ja schockiert, was von ihr verlangt wurde. In dem Zustand, mit nach hinten gefesselten Armen durch die immer finsterer werdenden Straßen der Stadt zu laufen, als lebender Expressdienst für Madeleine. Ja, sie vertraute ihrer Chefin. Aber nun hier wirklich auf der Straße alleine zu stehen, war etwas ganz anderes.

Was ist, wenn sie stürzt? Wenn andere sie aufhalten oder ****? Wie konnte ihr die Frau das nur antun? Die Welt brach für einen kurzen Moment fast für sie zusammen. War das etwa der „Kick“, nach dem sie sich gesehnt hat?

Ein Summen tief zwischen ihren Beinen brachte sie ins Hier und jetzt zurück. Die Kugel in ihrer Muschi verlangte ihre Aufmerksamkeit. Summen – das stand doch für links oder? Sie hatte sich den Wegbeschreibung zum Ziel nicht merken können, ging alles viel zu schnell. Also folgte sie nur den Anweisungen des merkwürdigen Gerätes.

Also nach links… Ein Glück, dass bei dem Schmuddelwetter wirklich nicht viel los war auf der Straße. Der feste Anzug an ihrem Körper wärmte sie schön. War aber saueng, und jeder einzelne Schritt vorwärts war eine Kraftanstrengung. Zusätzlich noch die prall geschnürten Brüste, deren empfindliche Nippelspitzen fortwährend innen an ihrem Outfit scheuerten! Schnaufend kämpfte sie sich die Straße entlang. Da erste Passanten, ein älteres Pärchen kam ihr entgegen, fest in ihre dunklen Jacken gehüllt. Stur ging sie geradeaus, während die beiden mit großen Augen an ihr vorbeilaufen. Zum Glück passierte weiter nichts. Puuuh…

Grüne Neonlichter kamen näher. War da nicht was gewesen? Ach ja, der Grüne Frosch. Lustiger Name. Die finsteren Gestalten, die geschützt vor dem quietschbunten Vordach rauchten, sahen aber nicht so freundlich aus. Pfiffe kamen in ihre Richtung.

„Hey du! Heee Paketfötzchen!“ Wieder Pfiffe. „Was hast du denn da Schönes hinten drin? Dürfen wir mal sehen?“ Dreckiges Gelächter.

Schnell hastete sie weiter, so gut sie in dem schweren Outfit konnte. Ja nicht hinsehen. Ein stärkeres Summen ließ sie kurz beim Laufen erzittern und vor aufkeimender Erregung stöhnen. Oh Mann, diese Kombi aus Angst und dem Gedöns in ihrer Liebesgrotte machte sie ganz kirre!

Summen, also wieder nach links. Lief doch ganz gut oder? Die nächste Kreuzung kam in Sichtweite. Wieder Passanten, an denen sie einfach schnaufend vorbeihastete. Aus dem Weg - Expressauslieferung! Sie fokussierte sich ganz auf ihr Ziel. Und auf die Anweisungen in ihrer Muschi.

An der Kreuzung dann ein stärkeres Brummen. Stöhn! Also nach rechts. Bogenstraße. Ja stimmt, da war ja was. Sehr gut. Bald wird sie da sein. Ihren Anzug hatte sie mittlerweile warmgelaufen, hatte sich gedehnt und ihr fiel nicht mehr jeder einzelne Schritt schwer. War ja fast schon lustig, das Ganze.

Leichten Herzens bog sie beim nächsten Summen wieder rechts ab. Hoppla, war das auch richtig? Sie lief einfach mal weiter, wird schon schiefgehen. Ein chinesischer Supermarkt kam auf der rechten Seite. Ein markanter Geruch lag in der Luft, das unverkennbar süßlich-würzige Aroma von Ingwer und Knoblauch, vermischt mit Fisch und scharfen Noten von Chili.

Die asiatische Kundschaft und die kleine, süße Bedienung im Eingangsbereich machten sehr große Augen und zückten begeistert ihre Handys. Fuck! Sie drehte schnell ihren Kopf weg, als sie es klicken hörte. Dummerweise stand eine zweite Traube Männer noch im Weg, in der Nähe des Ladens. Sie lief notgedrungen einfach nur schnell durch, hilflos mit den gefesselten Händen auf ihrem Rücken. Kleine, dünne Gestalten in ihren Jeans-Jacken, die sie wie Kegel einfach zur Seite schob, sie selbst als gigantische gelbe Bowlingkugel.

Beim Aufprall spürte sie sofort gierige Finger von allen Seiten an ihr herumtatschen. Gelächter und Ausrufe, die sie nicht verstehen konnte. War auch besser so. Jemand knallte ihr auch noch heftig auf den Hintern! So ein Arschloch! Das Vibrieren ging durch ihren ganzen Unterleib und animierte ihr pikantes Navi zu einem aufgeregten Rütteln und Schütteln. Sie ging kurz stöhnend in die Knie, als sich ausgerechnet jetzt ein Orgasmus anbahnte. Das kann doch nicht sein- STÖHN! Ihr Fluchtinstinkt übernahm zum Glück die Oberhand, ließ das geile Gefühl wieder verstummen. Nur weg von hier!

Johanna riss sich zusammen und rannte beinahe die Straße entlang, bis zur nächsten Kreuzung. Wieder ein energisches Brummen. Also jetzt links, oder? Jede neue Navigationsanweisung machte sie aufgekratzter und geiler. Sie hatte längst die Orientierung verloren. Die Kugel da tief in ihr drin massierte sie zudem auch bei jedem einzelnen Schritt, stellte sie fest. Zusätzliches Brummen und Summen machten es dann noch schlimmer.

Schließlich zwei ältere Frauen auf der Straße, die gelassen und in Feierstimmung entgegenkamen, sie schäkerten und lachten. Das Mädchen fasste ein Herz und sprach sie einfach an, mit ihrem zusammengeknautschten Gesicht unter der enggeschnürten gelben Pakethaube auf ihrem Kopf.

„Entschuldigung, ich suche die Pferdekoppel…“

„Hihihi, bist du ein Paketpony und suchst deinen Stall oder was? Hüa! Hüa!“ Die beiden Passantinnen kicherten über ihr Aussehen und machten sich über sie lustig. Das Mädchen schämte sich zum ersten Mal führ ihre Aufmachung in Grund und Boden, ging schnell weiter. Hinter ihr hämisches Gelächter. „Sie mal den fetten, gelben Brauereigaul-Arsch!“ Ihr kamen Tränen, die sie schnell hinunterschluckte. Dafür war jetzt keine Zeit!

Nach wenigen Metern saß ein einsamer Penner auf dem Boden, winkte dem Mädchen kurz zu. Der alte Mann in seiner Decke und der dicken Strickmütze sagte mit rauer Stimme. „Lass dich bloß nicht ärgern, Mädel. Du bist besser als die. Den Laden, den du suchst, der ist da vorne rechts, die nächste Kreuzung wieder rechts und immer geradeaus!“

„DANKE!“, freudig strahlte Johanna unter ihrer Kapuze auf den Bettler vor ihr. Es gibt doch noch gute Menschen da draußen. Und manchmal verstecken sie sich hinter unscheinbaren, heruntergekommenen Fassaden.

„Pass auf dich auf!“ rief er ihr noch freundlich hinterher. Frohen Mutes lief das Mädchen im gelben Schein der Straßenlaternen den angegeben Weg entlang. Bald würde es geschafft sein. Das Brummen an der nächsten Kreuzung war tatsächlich intensiver als je zuvor. Ein Zeichen, dass sie nicht mehr weit weg sein konnte.

Doch plötzlich wurde sie aufgehalten, ja fast nach hinten gerissen. Entsetzt keuchte sie auf. Ein finsterer Kerl mit einer glühenden Zigarette zwischen den Zähnen grinste ihr plötzlich derb ins Gesicht.

„Na wen haben wir denn da? Geilo.“ Grunzend tatschte er an ihrem ganzen Körper herum, zum Glück war sie gut eingepackt in das feste Gummimaterial, wie ein Schutzschild. Sie fasste Mut und herrschte ihn fauchend an. „Finger weg! Und verpiss dich gefälligst!“

Aber er ließ nicht von ihr ab. Lachend stellte er fest, dass sie ja gefesselt war. „Oh Mann, das ist ja wie ein Lotteriegewinn!“ Er öffnete einfach den Reißverschluss vorne grob und ließ ihre üppigen Titten herausbaumeln, die immer noch hart eingeschnürt waren, und gleichzeitig in der plötzlichen Kälte erschauerten, steif wurden.

Panisch betrachtete sie seinen gierigen Blick auf ihren nackten Mädchenkörper. Sie war ihm völlig ausgeliefert. Sie schlug ihm mit einem Fuß instinktiv zwischen die Beine und kippte dabei fast zur Seite. Schmerzhaftes Stöhnen vor ihr. Sie musste an der richtigen Stelle getroffen haben. „Na warte du Schlampe, das wirst du bereuen!“, zischte er bösartig.

Angsterfüllt schrie Johanna. „HILFE! HILFE!“ Würde jemand kommen? Madeleine hatte es doch versprochen!

Der widerliche Mann packte sie und hob sie hoch, riss ihr den Reißverschluss noch weiter auf. Dann plötzlich, ein Röcheln. Der Mann ließ sie unvermittelt los. Ein Schatten war hinter ihm und zerrte ihn in eine dunkle Gassennische. Schläge waren zu hören. Der Mann verstummte. Jemand war da und schloss lautlos den Reißverschluss an ihrem Anzug. Es war vorbei.

Völlig verwirrt stand das Mädchen nun da. Die Hilfe ist gekommen. War es Madeleine selbst gewesen? Oder ein namenloser Rächer, der die Straßen bewachte, wie Batman? Der Schock ließ von ihr ab. Anscheinend war sie wirklich sicher unterwegs. Sie konzentrierte sich auf ihr Ziel und ging weiter. Nach wenigen Meter drehte sie sich nochmal um.

„Danke!“, rief sie in die Dunkelheit. Niemand antwortete. Etwas anderes hätte sie auch nicht erwartet. „Danke…“, murmelte sie nochmals.

Weiter gings. Die allerletzte Kreuzung und dann rechts! Ein starkes Brummen zwischen ihren erschöpften Beinen bestätigte die Aussage des Bettlers. Stöhn! Die Kugel machte sie echt langsam fertig!

Dann sah sie es: Zur Pferdekoppel 13

Das war gar keine Straßenbezeichnung mit Hausnummer, wie sie zunächst angenommen hatte. So hieß der Laden. Oder besser gesagt, die alte Lagerhalle direkt in ihrer Richtung. Ein rotes, neonfarbenes Pony strahlte ihr schon von der Ferne entgegen, als sie sich näherte. Die Hallentore vor ihr waren wie ein Pferdegatter gestaltet und ebenfalls mit Neonlichtern ausgeschmückt. Sie war endlich da!

Sie haben Ihr Ziel erreicht..!

Das ballgroße Navi-Gerät in ihrer Muschi summte und brummte gleichzeitig überaus intensiv, um ihr bekräftigend recht zu geben. Jammernd ging sie in die Knie. Schaltete sich das Ding auch mal aus? Und, wie kam sie nur durch das geschlossene Tor?

„Bitte ziehen!“, stand da nur an der Tür. Schmale Griffe.

Super! Wie sollte sie da jetzt ziehen mit Händen auf dem Rücken? Sie drückte versuchsweise dagegen, es tat sich nichts. Eine kleine Klingel rechts neben dem Tor. Mit ihrem dauervibrierenden Unterleib kniete sie sich in ihrer Verzweiflung davor nieder und drückte einfach mit der Nase dagegen. Sie hörte nichts. Hatte es geklappt? Nochmal mit der Nase. Dann merkte sie, dass sie aus ihrer ungünstigen Position nicht mehr aufstehen konnte. Was nun?

Stöhnend kniete sie nun da, während sie sich nicht mehr **** konnte: ein heftiger Orgasmus durchschüttelte sie, dass es in ihrer Pakethülle nur so zuckte und brodelte. Keuchend fiel sie mit dem Oberkörper gegen die Hauswand, konnte einfach nicht mehr.

Kommt jemand und erlöst Johanna?

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