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Mittwoch

Chapter 32 by drz drz

Eigentlich war heute nichts Wildes geplant. Ging nicht. Die Mathe Klausur in Julianes Kurs war angesetzt. Danach muss diese von mir bewertet werden. Das braucht Zeit. Also wollte ich heute in meinem Schlafzimmer daran arbeiten.

Es klingelte an der Tür. Doch war es kein Freier, der zu Elena wollte, sondern die Nachhilfe von Juliane. Elena brachte ihn zu mir hoch. Ich würde mich doch noch an mein Versprechen vom Freitag erinnern. Juliane hätte es auf Video.

Und ja ich konnte mich erinnern. Doch was sagt man nicht alles, wenn ein spitzbereiter Schwanz in der Fotze steckt und der nicht raus kann. 200€ wollte mir dieser junge Nachhilfelehrer geben, wenn ich die Arbeit von Juliane rausgebe und sie die noch einmal schreibt.

Das wollte ich mir so nicht gefallen lassen. Aber ich hatte es versprochen. Und ich bin ja kein Unmensch. Nur Lakaien vorschicken, das geht nicht.

Also habe ich den jungen Herren zurückgeschickt. Juliane soll selber herkommen. Ich will nicht das Geld ihres Vaters. Sie soll sich die Note selber Verdienen. Für jeden Fehler in ihrer Arbeit will ich, dass sie dafür einen Freier bedient. Das Geld behalte ich. Das sei mein Deal.

Der Nachhilfe zog wieder ab. Ich schaute mir ihre Arbeit an. 4 Fehler. Wäre so grade noch in der 2 gewesen. Für 15 Punkte aber hoffnungslos. Also habe rief ich John an und ihm die Situation erklärt.

Erst war John außer sich. Wie ich mir das Vorstellen würde? Ob ich wüsste, mit welcher Familie ich mich da anlege? Ob ich noch ganz bei Trost sei?

Aber dann lenkte er ein. "4 Freier. Das macht die nicht. Nicht einfach so." Er schlug einen Gangbang vor. 3 Frauen und 12 Männer. Also 1 :4. Er würde sehen, was sich da so auf die Schnelle machen lässt.

Und es dauerte auch keine 15 Minuten. Da klingelte mein Telefon. John war dran. Juliane hatte ihn angerufen. Ihn beschimpft. Doch sei sie auf seinen Vorschlag eingegangen. Die 12 Männer hätte er auch schon. Alles Mittglieder aus einem Bodybilder Center, die da gerade trainiert hätten. Die Zahlen 100€ pro Mann für eine Stunde. Mehr Zeit hat Elena nicht. Macht 600€ für ihn 200€ für Elena und 400€ für mich. Juliane geht leer aus. Die bekommt 15 Punkte. In einer Stunde sollte es losgehen. Er hätte alles organisiert. Meinen Anteil an Elena behält als Lohn für seine schnelle Organisation.

So peu à peu trafen die Männer ein. Meine Arbeit musste warten. Die Herren waren gut gelaunt und sollten es auch bleiben. Wir gingen in Elenas Arbeitszimmer und verteilte erst einmal auflockernde Getränke. Dann wurde entschieden, welche Haarfarbe ich tragen sollte. Blond war bei den Männern angesagt.

Juliane kam vorbei. Schaute sich die Männer genau an. Lächelte mich an und meinte nur. "Wenn das so ist." Und zog sich aus. Auch bei ihr wechselte die Haarfarbe. Sie bestand darauf meine braunen langen Haare tragen zu wollen. Und dann ging es los.

Die Männer zogen sich aus. Und was soll ich sagen? Einer Stärker als der Andere. Muskeln über Muskeln. Was hier Arm war, das war bei anderen Männern Bein. Und breite Schultern. Keiner dieser Männer konnte unter 100 Kilo wiegen. So leicht kann Muskelmasse nicht sein. Fett war nicht vorhanden.

Als erstes mussten diese Schwänze einsatzbereit gemacht werden. Steroide, sagt man, haben manchmal Nebenwirkungen. Es dauerte etwas länger. Und so schauten wir Mädels uns an und gaben den Plan auf erst einmal jeden Pimmel mit dem Mund zum Spritzen zu bringen. Es ging gleich auf die Spielwiese. 4:1. Wenn ich einen Schwanz im Mund hatte, dann waren da 3 Weitere, die sich um mich kümmerten. Finger waren überall. Und als ich den ersten Schwanz fickberiet hatte zog ich dem schnell das Gummi drüber und schon war der auch schon in mir drin. Doch hatte ich keine Zeit mich um meinen Stecher zu kümmern. Denn sofort war der nächste Schwanz im Gesicht, in der Hand. Wo auch immer.

4:1 Die Männer waren überall. Juliane und Elena ging es genauso. Ein paar Minuten ging das so. Ein wildes Rummgeficke. Dann übernahmen die Männer immer mehr das Kommando. Sie legten Juliane und Elena jeweils auf einer Seite des breiten Betts. Für mich war dort kein Platz. Ich hang einem Kerl an der Brust. Meine Arme um seine Schultern und meine Beine um sein Becken gekreuzt stand dieser Mann im Raum, hob mich etwas höher und steckte seinen Pimmel in meine Muschi. Sofort bohrte ein anderer Mann hinter mir in meinem Arsch. Das Sandwich war das Standardmaß auch bei meinen Kolleginnen. Wie sonst auch sollten wir 12 Schwänze in einer Stunde abfrühstücken. Aber das Wie, lag gar nicht in unserer Hand. Die Herren diktierten klar was geht.

Schnell verzichteten einigen Herren auf das Gummi. Zumindest bei mir. Die Herren waren nicht gerade zimperlich. Hin und Herr wurde sich gerissen, um die Beste Positionen uns so richtig zu ficken. Der Typ vor mir war mächtig am Gange. Da griff ihn jemand von hinten und zog ihn einfach von mir. Mit den Worten „Lass mich mal. Ich bin jetzt dran“ verschwand der Schwanz seines Vorgängers aus meiner Höhle. Runter viel ich trotzdem nicht, denn der Kerl hinter mir konnte mich locker auffangen. Und dann sah ich, dass mein neuer Stecher kein Kondom trug. Die Chance. Als erstes bat ich um meine Schuhe. Die mit den hohen Absätzen. Dann konnte ich wenigstens auf einem Bein stehend ficken. Das sah der Mann ein. Er zog mir die Schuhe an; Lies mich aber troztdem nicht runter. Ganz im Gegenteil. Seine Arme wanderten unter meine Beine. Dadurch kamen die Füße nach oben. Das Becken hob sich. Denn der Man vor mir war ein Hüne. Ein Prachtexemplar. Groß, Stark, braune Haut. Und mit einem Penis ausgestattet. Na ja.

Aber er hatte Ausdauer. Er stöhnte vor sich hin, es würde im bald kommen. Und wie er kommen wollte. Ob ich schon wüsste, wie mein Baby heißen sollte, das er mir gerade machen wollte.

Und dann flüsterte ich in sein Ohr, dass er da wohl ungefähr eine Woche zu spät sei. Aber er könne es ja bei dem Mädchen mit dem braunen Haar versuchen. Gerade erst 18. Und wer weiß. Vielleicht hat er ja Glück.

Es hat funktioniert. Mein Stecher lies von mir ab, ging auf Juliane zu. Die lag auf dem Rücken mit einem Schwanz im Arsch von dem Mann unter ihr. Ein weiterer Mann kniete halb auf ihrer Brust und ließ seinen Pimmel in ihrem Maul baumeln. Daher konnte sie nicht sehen, dass ihr Reiter gerade vom Pferd geholt wurde. Unsanft zog mein Kempe den Kerl einfach von ihr runter. Dann ging es schnell. Der Typ hatte so viel Kraft, der bewegte sich nicht zur Muschi. Nein. Der Zog die ganze Gesellschaft zu sich in Position und stieß zu. Und zu. Und zu… Ahh. Hier du Schlampe hast du´s.

Offensichtlich war das so nicht geplant. Alles kam zum Erliegen.

Man Karl. Hast du sie noch alle. Doch nicht in diese Fotze. Das hat John doch gesagt.

Und Karl? Der Mann griff nach seinen Sachen, knallte die Tür und verschwand.

Nach diesem Eklat wusste jeder, wer hier vollgespritzt werden sollte. So nicht. Ab jetzt war strickte Kondompflicht. Es wurde noch weitergefickt. Denn die Stunde war ja noch nicht um. Aber die Stimmung war am Boden.

So lange dauerte es auch nicht mehr. 10 Minuten Später kam John rein und löste die Gesellschaft auf.

Die Ganze Vorstellung dauerte keine 50 Minuten. Schnell verdientes Geld.

Juliane bekam ihre Arbeit zurück und durfte die zu Hause mit ihrem Nachhilfelehrer noch einmal schreiben. Sie bekam, was sie sich verdient hat.

Für mich, war das heute eine Genugtuung für Freitag mit Werner.

Aber John deutete mir an, dass mit Julianes Familie nicht zu spaßen sei. Ich solle mich in Acht nehmen. Diesen Krieg könne ich nicht gewinnen.

Mir wurde dabei klar, dass ich gegen Juliane nur Nutte zweiter Klasse war.

Und das John zumindest das Geschehen im Arbeitszimmer überwacht. Sonst hätte der von dem Vorfall nicht wissen können. Dass er einen Schlüssel zu meiner Wohnung hat, war mir schon lange klar.

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