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Chapter 12
by
hotciao
Wie geht es weiter?
Mit Mark im Hotel: Der erste echte Cuckold-Moment für Stephan
Zwei Tage später hatten wir ein Hotelzimmer in einem modernen Business-Hotel am Stadtrand gebucht. Mark, 35 Jahre alt, hatten wir in der Swinger-Bar kennengelernt. Er war groß, breitschultrig, mit kurzem dunklen Haar und einer selbstsicheren, fast arroganten Ausstrahlung. Irgendwie hatte ich so etwas schin in der "Velvet Lounge" geahnt, aber in unseren Nachrichten rund um diese neue Verabredung hatte er noch einmal klargemacht, dass er dominant war und gerne spielte.
Ich war unglaublich nervös und gleichzeitig so geil, dass meine Möse schon den ganzen Tag leicht pulsierte. Ich trug unter meinem Mantel nur einen schwarzen Spitzen-BH, den **** kurzen Micro-Rock und High Heels. Stephan fuhr schweigend, seine Hände fest um das Lenkrad geschlossen.
Mark wartete bereits im Zimmer, als wir ankamen. Er trug ein schwarzes Hemd und eine dunkle Hose. Kaum hatten wir die Tür hinter uns geschlossen, musterte er mich von oben bis unten und grinste breit.
„Na endlich. Die kleine geile Schlampe mit dem neugierigen nerdigen Freund.“
Er schaute Stephan direkt an und lachte leise.
„Setz dich da drüben hin, mein Kleiner. Und schau gut zu. Heute zeige ich dir, wie man eine Frau wie sie richtig fickt.“
Stephan setzte sich wortlos in den Sessel in der Ecke. Ich sah, wie seine Hose schon jetzt deutlich ausgebeult war. Die Demütigung schien ihn einfach noch mehr zu erregen. Mark kam zu mir, packte mich grob am Kinn und **** mich, ihm in die Augen zu schauen.
„Zieh dich aus. Langsam. Zeig deinem Freund, was für eine dreckige Hure du heute sein wirst.“
Ich gehorchte. Die Lederjacke fiel, dann der BH. Mein kurzer Rock folgte. Nackt bis auf die High Heels stand ich vor ihm. Meine kleinen Brüste hoben und senkten sich schnell, die dunkelbraunen Nippel waren steinhart. Mark griff mir zwischen die Beine und schob zwei Finger direkt tief in meine wartende nasse Möse.
„Mann, wie ich es geahnt habe: Klatschnass. Deine kleine Fotze weiß genau, was sie braucht.“
Er drehte mich so, dass ich Stephan direkt anschaute, und stellte sich hinter mich. Während er meine Nippel hart zwirbelte, flüsterte er mir ins Ohr:
„Sag deinem Freund, wie geil du gerade bist.“
Ich schaute Stephan in die Augen und sagte mit zitternder, aber klarer Stimme:
„Ich bin so nass, Baby… weil mich gleich ein richtiger Mann ficken wird.“
Mark lachte leise und schubste mich aufs Bett. Er zog sich aus. Sein Schwanz war deutlich größer und dicker als Stephans – lang, schwer und schon steinhart. Er kniete sich über mich, packte meine langen blonden Haare und schob mir seinen Schwanz tief in den Mund.
„Lutsch ihn. Zeig deinem Freund, wie tief du einen echten Schwanz nehmen kannst.“
Ich saugte gierig, ließ ihn tief in meinen Hals gleiten, bis mir die Tränen kamen. Mark fickte meinen Mund mit langsamen, tiefen Stößen, während er Stephan anschaute.
„Schau dir das an, Kleiner. Deine süße brave Freundin würgt an einem richtigen Schwanz. Das hast du ihr noch nie geboten, oder?“
Stephan atmete schwer, sagte aber nichts. Seine Hand lag auf seinem Schoß und drückte seinen eigenen Schwanz durch die Hose. Mark zog seinen Prügel aus meinem Mund, drehte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine weit. Er rieb die dicke Eichel langsam durch meine tropfende Spalte, neckte meine Klit, dann drang er mit einem einzigen harten Stoß tief in mich ein. Ich schrie laut auf. Der **** und die Lust vermischten sich. Er war so viel größer. Er dehnte mich auf eine Art, die ich noch nie gespürt hatte.
„Oh Gott… er ist so tief…“, keuchte ich und schaute Stephan direkt in die Augen. „Er füllt mich komplett aus, Baby… ich spüre ihn bis tief in den Bauch.“
Mark begann, mich hart und rhythmisch zu ficken. Jeder Stoß war kraftvoll und ging bis zum Anschlag. Meine kleinen Brüste wippten wild, meine dunkelbraunen Nippel brannten.
„Sag ihm, was besser ist“, befahl Mark grob und schlug mir leicht auf die Brust. Ich schaute Stephan an, während Mark mich durchfickte, und die Worte kamen wie von selbst – jede Silbe machte mich noch geiler:
„Sein Schwanz ist sooo viel größer… er dehnt mich so gut… ich spüre jeden Zentimeter… Du hast mich noch nie so ausgefüllt, Stephan… ich werde gerade richtig durchgefickt… und es fühlt sich so verdammt gut an.“
Mark lachte dunkel und steigerte das Tempo. Das Klatschen von Haut auf Haut, Fleisch auf Fleisch erfüllte den Raum.
„Hörst du das, du kleiner Wichser? Deine Freundin liebt meinen fetten Schwanz. Ihre enge kleine Fotze saugt mich richtig rein.“
Ich stöhnte immer lauter. Die Demütigung, die Blicke zu Stephan und Marks dominante Art trieben mich höher und höher.
„Fick mich härter!“, bettelte ich. „Zeig ihm, wie man eine Frau richtig nimmt!“
Mark packte meine Beine, drückte sie weit auseinander und fickte mich mit brutalen, tiefen Stößen. Ich kam das erste Mal laut schreiend, meine Pussy krampfte sich um seinen dicken Schwanz zusammen. Mark hörte nicht auf. Er fickte mich durch meinen Orgasmus hindurch, bis ich nur noch zitterte und wimmerte. Schließlich zog er seinen Schwanz aus mir, drehte mich auf alle Viere und nahm mich dann von hinten. Er griff in meine Haare, zog meinen Kopf hoch, sodass ich Stephan direkt anschaute.
„Schau deinem Freund in die Augen, während ich dich vollspritze“, knurrte er.
Er fickte mich noch ein paar harte Stöße lang, dann kam er mit einem tiefen Stöhnen. Ich spürte, wie sein heißes, dickes Sperma in mehreren kräftigen Schüben tief in meine Fotze spritzte. Da war so viel von seiner Wichse, dass sie sofort wieder aus mir herausquoll. Mark zog sich langsam zurück und setzte sich entspannt auf die Bettkante. Ich lag auf dem Bauch, die Beine noch gespreizt, Sperma lief aus meiner weit offenen Pussy. Ich schaute Stephan an und wusste nicht, woher meine nächsten Worte kamen. Mit heiserer, geiler Stimme flüsterte ich:
„Komm her, Baby… leck mich sauber. Leck die fremde Wichse aus meiner Fotze raus.“
Ohne zu zögern kroch Stephan kroch sofort zu mir aufs Bett. Er legte sich zwischen meine Beine und begann, mich zärtlich zu lecken. Seine Zunge glitt durch meine spermaverschmierte Spalte, und er saugte Marks Sperma aus mir heraus. Er schmatzte dabei und schluckte. Mark saß daneben und kommentierte grinsend:
„Schau dir das an. Der arme Kleine macht die Pussy seiner Freundin sauber, die ich gerade zerfickt habe. Schluck schön alles auf, mein Junge.“
Die Demütigung und das intensive Gefühl von Stephans Zunge, die in der fremden Wichse herum schleckte, und seiner Lippen, die die weiße Soße aus mir saugten, ließen mich ein zweites Mal kommen. Diesmal spritzte ich. Ein starker, klarer Strahl schoss aus meiner Möse direkt in Stephans Mund und über sein Gesicht. Ich schrie laut auf, mein ganzer Körper bebte und zuckte unkontrolliert, während Stephan weiterleckte und alles aufnahm. Als die Wellen abebbten, lag ich erschöpft, verschwitzt und zitternd da. Mark stand auf, zog sich an und warf Stephan einen letzten spöttischen Blick zu.
„Gute Arbeit, mein kleiner Cucky. Deine Freundin ist eine echte Ficksau. Wir sehen uns ganz bestimmt wieder. Ist klar, dass du das Zimmer bezahlst.“
Als die Tür hinter ihm ins Schloss fiel, zog ich Stephan zu mir hoch und küsste ihn tief. Ich schmeckte Marks Wichse in seinem Mund. Und ich flüsterte ihm ins Ohr:
„Das war erst der Anfang.“
wie geht es weiter?
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Karina zeigt sich
mein Weg vom Exhibitionismus zum Hotwife
Karina, die 23jährige Erzählerin, entdeckt eines Abends, dass sie von gegenüber beobachtet wird, und stellt fest, dass sie das anmacht. Nach und nach gibt sie ihrer Lust nach, sich zu zeigen. Ihr Freund Stephan unterstützt sie dabei. Und es geht viel, viel weiter, als sich beide am Anfang haben vorstellen können ...
Updated on Apr 22, 2026
Created on Apr 22, 2026
by hotciao
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