Was erwartet Vanessa als nächstes?
Miami
Meinen nächsten Auftrag werde ich nicht alleine erledigen. Ich soll mich in einem Hotel in Miami mit Sebastian Fuller treffen, einem Agenten, der als Assassine arbeitet, also Menschen liquidiert.
Gemeinsam sollen wir dann einen Kartellboss ausschalten, der mit seinen synthetischen Drogen dabei ist, neben dem amerikanischen Markt auch mehr und mehr den europäischen zu infiltrieren.
Insofern fliege ich nach Miami, um dort im Hilton Sebastian zu treffen.
Als ich das Zimmer betrete, summt die Klimaanlage leise. Das Zimmer ist leer, auf dem Bettlaken liegt aber eine Sig Sauer, die ich inspiziere. Das Magazin gleitet heraus, ich prüfe die Patronen, schiebe es mit einem Klicken zurück. Daneben liegt ein Messer, die Klinge sauber, der Griff abgegriffen. In den letzten Wochen habe ich Kurse in Waffenkunde machen müssen, um mich auf den Einsatz vorzubereiten.
Meine Finger gleiten über den Lauf, spüren das kühle Metall. Ich bin fokussiert, bereit.
Dann öffnet sich die Tür. Seine Stiefel knarren auf dem Teppichboden. Ich drehe mich nicht um. Er tritt von hinten an mich heran, seine Hand schließt sich um meine Hüfte, grob, besitzergreifend. Sein Atem streift meinen Nacken, heiß und kurz. Ich spüre seinen harten Schwanz durch den Stoff seiner Hose, der sich gegen meinen Arsch presst. Meine Finger krallen sich ins Laken. Er sagt nichts, reißt mir die Hose samt Slip mit einem Ruck über die Schenkel. Der Stoff schürft über meine Haut, bleibt an meinen Knöcheln hängen.
Er drückt mich vornüber aufs Bett. Die Waffen klirren leise, als mein Gewicht die Matratze eindrückt. Seine Hand liegt flach zwischen meinen Schulterblättern, hält mich fest. Ich höre, wie er seinen Gürtel öffnet, das Rascheln von Stoff. Dann spüre ich seine Eichel an meinen Schamlippen, nass, heiß. Er stößt ohne Vorwarnung in meine triefende Fotze, tief, bis zum Anschlag. Ich keuche auf, meine Hände krallen sich in die Bettlaken. Die Sig Sauer liegt direkt neben meinem Gesicht.
Er fickt mich hart, jeder Stoß ein dumpfes Klatschen. Meine Fotze klatscht nass gegen seinen Schoß, das Geräusch vermischt sich mit dem Summen der Klimaanlage. Seine Finger graben sich in meine Hüften, ziehen mich auf seinen Schwanz. Meine Säfte laufen in dicken Tropfen über seinen Schaft, tropfen auf die weißen Bettlaken, hinterlassen dunkle, feuchte Flecken. Ich stöhne laut, presse mein Gesicht in die Matratze. Er beugt sich über mich, seine Hand schiebt sich zwischen meine Beine, findet meinen Kitzler. Seine Finger reiben in schnellen, harten Kreisen, und meine Fotze zuckt, tropft noch mehr.
Ich schreie, als die Wellen kommen, meine Schamlippen pulsieren um seinen Schwanz, ziehen sich zusammen. Meine Fotze klatscht weiter gegen seinen Schoß, während er mich durch den Orgasmus fickt. Er grunzt, stößt ein letztes Mal tief zu, und heißes Sperma spritzt in meine Fotze, füllt mich, tropft an meinen Schenkeln herab. Er zieht sich zurück, und ich bleibe zitternd auf dem Bett liegen, sein warmer Samen läuft aus mir heraus.
Er wirft mir ein Handtuch zu. Ich wische das Sperma von meinen Schenkeln, ziehe die Hose hoch, rücke mein Holster zurecht.
Als wir erschöpft auf dem anderen Bett liegen, redet er das erste Mal mit mir.
„Wusste doch, dass die Ministeriumshure gut ficken kann.“
„Ministeriumshure?“
„Dein Job ist doch im Staatsauftrag die Beine breit zu machen und ich bilde dich aus, dabei zusätzlich noch Liquidationen zu machen. Also Win-Win.“
Ich schlafe in seinen Armen ein.
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