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Chapter 96 by Toby Mark Toby Mark

Was stellen die Zuhälter noch mit Melanie an?

Meyer sieht sein zugerittenes Töchterchen wieder

Lehrer Meyer setzt den Blinker und biegt von der Landstraße ab. Es wird bereits dunkel und das Gelände ist kaum erleuchtet, aber er kann zahlreiche parkende Autos vor einer großen Scheune erkennen. Meyer sucht sich einen freien Platz, schaltet den Motor aus und schaut zur Kontrolle noch einmal auf die SMS, die Kojo ihm geschickt hat.

„Wenn Sie Ihre kleine Schlampe Melanie wiedersehen wollen, kommen Sie um 21 Uhr zu unserem Club unter folgender Adresse …“

Zweifelnd schaut Meyer aus dem Fenster. Die Anschrift scheint zu stimmen, aber kann diese dunkle Scheune vor ihm wirklich ein Nachtclub sein? Will ihm der schwarze Hausmeister vielleicht eine Falle stellen? Herr Meyer traut dem Mann inzwischen alles mögliche zu. Doch dann überwiegt die Hoffnung, sein kleines, geliebtes Töchterchen zurückzubekommen. Er steigt aus dem Auto und geht auf den schwach rot erleuchteten Eingang der Scheune zu.

Ein bulliger Schwarzer lehnt in der Tür und versperrt mit seinem breiten Kreuz fast die ganze Breite des Durchgangs. „Eintritt zwanzig Euro“, brummt der Türsteher und Meyer holt **** seine Brieftasche heraus.

Je weiter er den schummerigen Gang durchschreitet, um so lauter dröhnt ihm Musik entgegen. Schließlich öffnet sich der Raum vor seinen Augen und er sieht Dutzende Männer um große, runde Tische sitzen. Alle blicken gespannt auf eine kleine Bühne, auf der sich eine nackte Tänzerin um eine Tanzstange dreht. Meyer blinzelt mit den Augen und kann es kaum glauben: Die junge, schwarzhaarige Schönheit da auf der Bühne ist Marlies, die er aus seinem Unterricht als schüchtern und verträumt in Erinnerung hat. Jetzt dreht sie sich sinnlich zur Musik und stellt dem Publikum provozierend ihre intimsten Reize zur Schau.

Während er noch ganz benommen auf die Bühne starrt, tritt plötzlich Kojo an seine Seite. „Guten Abend, Herr Meyer! Es freut mich, dass Sie unseren Club mit einem Besuch beehren!“ Der Zuhälter grinst ihn frech an und der Lehrer spürt die Wut in sich aufsteigen.

„Wo ist meine Tochter?“, zischt Meyer den Schwarzen an.

„Immer mit der Ruhe“, sagt Kojo und bleibt demonstrativ gelassen. „Sie wollen mir doch keine Szene machen, oder? Setzen wir uns und reden miteinander!“ Er zeigt auf zwei Plätze im hinteren Bereich des Raumes und Meyer lässt sich **** an den freien Tisch führen.

„Ich will sofort meine Tochter sehen!“, fordert er, kaum das Kojo neben ihm Platz genommen hat.

„Ihre Tochter sehen Sie schon noch rechtzeitig“, entgegnet der Zuhälter ruhig. „Genießen Sie doch erstmal den Anblick ihrer hübschen Schülerinnen!“ Die Musik verstummt gerade und Marlies verbeugt sich vor dem Publikum, das begeistert applaudiert, ruft und pfeift. Während sie die Bühne verlässt, tritt Erika hinter dem Vorhang hervor. Sie ist gekleidet wie eine orientalische Bauchtänzerin und beginnt zum Takt der Musik mit einem Striptease. Sofort johlen und klatschen die Männer im Saal begeistert. Herr Meyer kann nicht anders, als bewundernd auf die junge Sexbombe zu starren.

„Erika gehört zu den besten Stuten im Stall“, sagt Kojo, „da schwillt einem der Schwanz ganz automatisch, was?“ Er kichert und Lehrer Meyer muss sich eingestehen, dass er tatsächlich gerade eine Erektion bekommt. Unruhig rutscht er auf seinem Stuhl hin und her. „Ich weiß, was Sie jetzt brauchen“, murmelt Kojo und zwinkert ihm verschwörerisch zu. Dann winkt er und eine kleine, zarte Schülerin mit blonden Zöpfen tritt an den Tisch.

„Mein Gott, Ines!“, ruft der Lehrer überrascht und vor seinem inneren Auge erscheinen wieder die Szenen, wie die Schülerin im Schlafanzug in das Zimmer von Jana und Valentina schlich und er mit ansehen musste, wie sie dort entjungfert wurde. Jetzt steht sie in schwarzen Strapsen und in ein schwarzes Korsett geschnürt vor ihm. Nur die blonden Zöpfe erinnern noch an das unschuldige Schulmädchen, das sie vor kurzem noch war.

Auf ein Zeichen von Kojo krabbelt Ines unter den Tisch und kniet sich vor Herrn Meyer auf den Boden. „Zeig deinem Lehrer mal, was du alles bei uns gelernt hast“, grunzt Kojo und Ines knöpft Herrn Meyer wie selbstverständlich die Hose auf. Er ist viel zu verblüfft um zu protestieren, als ihre zarten Hände seinen schon halbsteifen Schwanz ans Licht holen. Als sie ihn wichst und ihr süßer kleiner Mund seine Eichel küsst, steigt die Geilheit in Herrn Meyer hoch. Gierig starrt er ihr in die Augen und lässt sie gewähren, während sein Schwanz in ihrem Mund anschwillt.

„Na, macht sie ihre Sache nicht großartig?“, fragt Kojo und kichert wieder. „Schauen Sie mal nach vorn!“ Kojo stößt ihn in die Seite und der Lehrer schaut auf. Erika verlässt gerade unter dem Gejohle des Publikums die Bühne und das nächste Mädchen tritt auf. Ein stämmiger Schwarzer hat seinen Arm um sie gelegt und spricht in ein Mikrofon: „Liebe Freunde, vielen Dank für euren Besuch und euren Applaus! Heute ist wieder so ein Abend, an dem ich euch eine Debütantin vorstellen darf. Vor wenigen Stunden war sie noch naiv und jungfräulich, aber diesen Makel konnten meine Mitarbeiter beheben!“ Der Saal johlt und klatscht und der Schwarze muss per Handzeichen um Ruhe bitten. „Heute präsentiert sie sich das erste Mal vor Publikum und ich möchte euch deshalb um einen besonders freundlichen Applaus bitten - für unsere junge Debütantin Melanie!“

Herr Meyer sitzt wie vom Blitz getroffen auf seinem Stuhl. Es ist tatsächlich seine geliebte Tochter, die dort auf der Bühne steht und jetzt beginnt, sich schüchtern und ungelenk zur Musik zu bewegen. Herrn Meyer fällt plötzlich wieder ein, warum er hier ist. „Das dürfen Sie nicht mit ihr machen!“, bringt er krächzend hervor.

„Wir zwingen sie zu nichts, sie macht alles ganz freiwillig“, beteuert Kojo. „Sehen Sie doch selbst, es macht ihr wirklich Spaß!“

Tatsächlich werden Melanies Bewegungen sicherer und geschmeidiger, je länger sie tanzt. Erst zieht sie sich lasziv die Bluse aus, dann dreht sie dem Publikum den Rücken zu und streift sich hüftschwingend die Hose vom Po.

„Was habt ihr aus meinem kleinen Liebling gemacht?“, fragt Meyer leise.

„Oh, wir mussten gar nicht viel machen“, sagt Kojo, „wir haben nur die kleine Schlampe geweckt, die in ihr schlummerte. Sie ist genau das, was sie an Lili, Michaela und Ines selbst so genießen. Wir weisen den Stuten nur den Weg. Beschreiten tun sie ihn dann von ganz allein.“

Der Lehrer sieht auf Ines herab, die ihn hingebungsvoll bläst. Dann blickt er wieder zur Bühne und sieht seine Tochter, die sich mittlerweile bis auf den Slip ausgezogen hat. Sie tritt so dicht an den Rand der Bühne, dass die Männer in der ersten Reihe schon gierig an ihren Schenkeln hinauf greifen können. Zum langsamen Takt der Musik streckt sie den Po weit heraus, zerrt sie sich das letzte Stückchen Stoff herunter und präsentiert dem Saal ihr feucht schimmerndes Pfläumchen. Herr Meyer ist so erregt, dass er kurz vor dem Abspritzen steht. Stumm sieht er zu, wie der stämmige Schwarze seine nackte Tochter unter tosendem Applaus von der Bühne holt. Der Mann hat Melanie seine riesige Pranke um die Hüfte gelegt und drückt sie besitzergreifend an sich. Er sagt kurz etwas zum Barmann, dann steuert er mit dem Mädchen auf eine Treppe zu.

„Wer ist das? Wo bringt er meine Tochter hin?“, fragt Meyer leise.

„Das ist der Boss“, sagt Kojo ehrfürchtig. „Er wird sich Melanie jetzt vornehmen und sie die Nacht über gründlich in allen drei Löchern benutzen. Morgen früh ist sie dann endgültig unsere Stute.“

Meyer sieht, wie der Schwarze seinem nackten Töchterchen an den Po fasst und sie die Treppe hinauf schiebt. Bei dem Gedanken, was Melanie jetzt bevorsteht, kommt es Herrn Meyer und er spritzt Ines in heftigen Schüben in den Mund.

Ist das schon das Happy End?

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