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Chapter 4
What's next?
Meine Vorbereitung beginnt
Ich war mehr als nur aufgeregt, ich war unsicher, sollte ich lieber wieder gehen, doch ich wollte wissen was der Kerl von mir wollte, das ungewisse zog mich magisch an. Noch bevor meine Hand an der Klingel war, wurde die Türe geöffnet und ich trat ein. Noch im Flur kam die erste Anweisung: Zieh das Kleid aus und komm mit.
Ich ging im nackt hinterher. In seinem Wohnzimmer legte er mir ein Lederband um den Hals und sagte: Das wirst du ab heute immer tragen, ich werde aus dir meine Sexsklavin machen. Wir werden gemeinsam viele geile Sachen erleben und dein süsses Fötzchen wird ordentlich gefickt werden. Du kannst noch gehen wenn du möchtest, oder du legst dir jetzt die Ledermanschetten, die dort auf dem Tisch liegen, an dein Handgelenken und Füßen an. Entscheide dich, ich werde aus dir eine willige geile Nutte machen.
Er sah mir tief in die Augen, ich nahm die Ledermanschetten und legte sie mir an. Dann folgte ich ihm in den Keller, er fixierte mich mit Hilfe der Manschetten an einem Metallgestell, ich lag da, meine Titten hingen herunter, meine Beine waren gespreitzt und ich, ich war nass, meine Fotze lief aus, dann sprach er mich an: Sophie möchtest du, meine Skavin und Nutte werden. Dann sprichst du mich sofort mit Meister an. Ich sagte nur: Ja Meister, ich möchte deine Nutte werden.
Mein Meister ging zu dem Schrank und holte eine weiche Gerte heraus. Er begann damit meinen Po zu streicheln, er führte sie zwischen meinen Beinen entlang, er berührte die Innenschenkel. Er machte mich wahnsinnig, dann schlug er mir mehrere male mit der Gerte auf den Hintern, ich spürte einen leichten ****, der sich langsam und intensiv zu einer wohligen Wärme veränderte. Immer wieder geile er mich auf, dann schlug er mit zum erstenmal auf meine Klit, ich schrie auf, das ganze tat weh und wurde durch mein Piercing noch verstärkt. Er stellt sich neben mich und meinte nur: Oh, das scheint dir nicht zu gefallen, werden mal sehen was du noch gerne hast. Dann schlug er mir mit der flachen Hand auf den Arsch. Um anschließend an meiner Muschi zu spielen. Er teilte meiner Schamlippen mit seinen Fingern und drückte sie leicht mein Fötzchen, dann spielte er mir am Kitzler.
Ich war schon immer leicht erregbar gewesen, aber mein Piercing hatte das ganze noch verstärkt und so konnte ich nicht mehr, ich stöhnte auf und meine Möse wurde nass, sie produzierte so viel Muschisaft, das ich regelrecht auslief. Mein Meister stand hinter mir, sein Schwanz drückte gegen mein Fickloch, ich war so geil, das ich sagte: Bitte fick mich Meister, ich brauche deinen Schwanz in mir, bitte Meister.
Er drang in mich ein, dann sagte er: Du hast nur zu sprechen, wenn ich es dir erlaubte, dafür bekommst du 5 Schläge auf dein Fötzchen. Ich möchte das du laut mitzählst. Sein Schwanz rutschte aus meinem Loch, ich biss mir auf die Zähne und wartete auf den ersten Schlag, doch er haute nur leicht zu und ich zählte: Eins Meister, wieder haute er zu, ich zählte: 2 Meister, dann fragte er: Gefällt dir das? Und ich dumme Kuh sagte: Ja Meister.
Diesmal schlug er feste zu, es zog in meinem Unterleib und ich schrie auf. Mit letzter Kraft sagte ich: 3 Meister, er schlug wieder feste zu, meine Fotze brannte und ich sagte nur: 4 Meister, der fünfte Schlag war wieder leicht, ich atmete durch und sagte: 5 Meister.
Er trat wieder hinter mich und diesmal drang er ohne Vorwarnung in mich ein, da ich aber so feucht war, waren wir beide überracht, wie leicht sein Schwanz in meine Fotze glitt, er fickte mich jetzt tief und feste, ich hatte in kürzester Zeit meinen Orgasmus, mein Meister fickt weiter, bis auch er sich in mir entleerte, dann ließ er von mir ab und machte mich los. Er nahm mich in den Arm und meinte nur: Für die erste Session warst du mehr als gut, hat es dir auch gefallen. Ich gab ihm einen Kuß und sagte nur: Ja Meister.
Ich sollte mein Kleid anziehen und nach Hause fahren, morgen am Samstag sollte ich um 11.00 h wieder nur mit dem Kleid bekleidet in ein Cafe kommen. Zuhause schlief ich in meinem Bett und Marie legte sich zu mir als sie nach Hause kam. Ich erzählte ihr nichts von meinem Date und sagte ihr nur, das ich am Samstag verabredet bin.
Pünktlich um 11.00 h war ich an dem Cafe, mein Meister stand mit seinem Pickup vor dem Eingang, ich sollte einsteigen und er fuhr mit mir los. Seine Hand wanderte an mein Fötzchen und ich hielt es ihm gerne entgegen. Dann hielt er in einem Industriegebiet vor einem Laden und ging mit mir hinein. Die Verkäuferin kannte ihn und begrüßte ihn mit Tom. Er sagte zu ihr: Ich möchte die Kleine hier einmal einkleiden. Darauf ging die Verkäuferin und holte ein paar Sachen aus den Ständern, sie legte sie vor ihm auf den Tisch und fragte: Ich sie eine neue von dir. Er gab keine Antwort und wandt sich nun an mich: Zieh die Sachen an und zeig dich. Ich wollte mir ein paar Teile nehmen und in die Umkleidekabine gehen.
Da sagte er nur: Du kannst dich hier umziehen, ich möchte dir gerne zuschauen, wie du dich nackt präsentierst.
Ich zog als erstes mein Kleid aus, stand nackt in dem Laden und nahm die mehr als hautenge Lederhose, darüber zog ich das bauchfreie Top, die Verkäuferin brachte mir noch ein paar hochhackige durchsichtige Pandoletten. Ich betrachtete mich im Spiegel, ich sah richtig geil aus, das fand auch mein Meister. Mein Hinten und auch mein Fötzchen zeichneten sich deutlich in der Hose ab. Mein Meister sagte: Da fehlt noch ein schönes Jäckchen. Die Verkäuferin brachte mir eine graue Federjacke dich genau bis an die Hose ging. So das sie nichts verdeckte. Mein Meister verlangte noch nach einem Minirock und nach eine hautengen Hotpans, diese sollte ich ebenfalls anziehen, aber die war so eng, das meine Schamlippen sich mehr als nur abzeichneten, sie schauten fast an der Seiten hervor, ich wollte etwas sagen, doch mein Meister sagte nur: Pack die Sachen ein und legte eine Kreditkarte auf den Tisch.
Ich sollte die Lederhose mit der Jacke und den Schuhen gleich anbehalten. Auf dem Weg zum Auto, sagte ich: Danke, das ist wunderschön, aber sehe ich nicht wie eine Nutte aus. Er lachte und sagte: Ja uns hält wohl jeder für die Nutte mit ihrem Zuhälter. Er gab mir einen Kuß und meinte: Laß uns eine Kleingkeit essen gehen.
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Studentin bietet ihre Dienste im Internet an
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Updated on Dec 5, 2022
Created on Nov 24, 2022
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