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Chapter 5

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Überraschend habe ich meinen ersten Kunden

Mein Meister führte mich in ein libanesischen Imbiss und wir standen neben einander an einem Stehtisch. Ich aß eine Falaffel. Es waren mehrere Männer anwesend, die mir alle auf den Arsch und meine Füße schauten. Mein Meister zog mich zu sich heran und flüsterte mir ins Ohr: Die glauben alle das du meine Nutte bist. Er gab mir eine Kuß und umarmte mich. Dann trat ein älterer kleiner dicker Herr in den Laden, es kam mir so vor als hätte die anderen Respekt vor ihm.

Er kam zu uns an den Tisch und sprach meinen Meister an: Hallo Tom, ist die kleine eine neue von dir. Ich schaute meinen Meister ängstlich an, doch der sagte: Sie ist noch nicht so weit, ich habe sie erst seit gestern in der Ausbildung, da mußt du dich noch etwas in Geduld üben. Darauf hin sagte der Mann: Tom du weißt, das ich auf Frischfleisch stehe und gerne mit Anfängerinnen in deinem Gewerbe auf ein Zimmer gehe.

Mein Meister war genervt, es wollte gehen, doch der Alte ließ nicht locker: Ich werde gut für sie bezahlen, wenn ich ihr erster Freier sein darf. Er holte zwei € 500,00 Scheine aus seiner Manteltasche und legte sie vom meinem Meister auf den Tisch, dann sagte er: Ich glaube das reicht wohl. Mein Meister schob es zurück und sagte nur etwas bestimmter: Hast du nicht gehört, sie ist noch nicht so weit. Ich wurde immer ängstlicher.

Der Alte legte jetzt nach und holte noch einen Schein hervor: Damit das klar ist, du bekommst € 1.500,00 von mir und ich darf sie für eine Stunde mit ins Hotel nehmen. Ich werde sie gut behandeln und vorsichtig sein. Mein Meister schaute mich an, dann sagte er mehr als nur bestimmend zu mir: Du gehst jetzt mit dem Herrn dort drüben in das Stundenhotel und wirst ihm zu Diensten sein und dich von ihm ficken lassen, sie zu das du ihn zufrieden stellst, ansonsten werde ich dir deinen Arsch grün und blau schlagen. Ich hätte dich gerne besser vorbereitet, du bist dann ab jetzt meine neue Nutte und gehst für mich anschaffen und nenn mich nicht mehr Meister, ich bin ab sofort Tom dein Zuhälter. Und jetzt geh schön artig mit dem Alten mit.

Ich zögerte und Tom sprach mich erneut an, diesmal haute er mir auf den Arsch und meinte: Kleines geh mit ihm, ich bestimme jetzt über deinen Nuttenarsch, du wirst für jeden die Beine breit machen, der für dich bezahlt und ich sagte dir wann, wo und mit wem du zu ficken hast. Du hast dich bisher auch nicht so angestellt. Mach schon.

Der Alte nahm mich an die Hand und ich ging mit. In dem Hotel schien man sich zu kennen, der Alte holte € 50,00 hervor und bekam sofort einen Schlüssel. Er ging mit mir den Gang entlang, schloß die Türe auf und führte mich in das Zimmer. Dann sagte er: Zieh dich bitte aus, ich möchte gerne sehen wie du nackt aus siehst, dann leg dich auf das Bett und ich werde die sanft küssen und deine Muschi lecken, danach sehen wir weiter. Du brauchst keine Angst zu haben, ich möchte nett zu dir sein.

Ich tat was der Kerl von mir verlangte und lag dann nackt auf dem Bett. In der Zwischenzeit hatte auch er sich ausgezogen. Er sah sauber und gepflegt aus, doch sein Bauch war dick und ich hatte noch nie zuvor einen so alten Mann nackt gesehen, ich ekelte mich, auf was hatte ich mich nur eingelassen, wieso ging ich nicht einfach, wieso ließ ich mich von Tom so behandeln, er hatte Macht über mich, dies hatte ich schon bei unserem ersten Date in seinem Auto gespürt, doch ich wollte bei ihm sein.

Also tat ich was von mir erwartet wurde, ich spreitze meine Beine und ließ den Alten an meinem Fötzchen lecker. Es dauerte etwas, doch je länger er mich leckte um so geiler wurde ich, es konnte verdammt geil lecker, und er hatte längst bemerkt das es mir gefiel, jetzt war es mir egal, ich stöhnte so gut machte er das, ich verdrängte wie ekelig ich ihn empfand, ich konzentriete mich nur auf meine aufsteigende Geilheit, und er penetrierte mein Hurenloch mit seinen Fingern, ja ich wollte das er mir einen Finger reinsteckt, ich drückte ihm mein Fötzchen entgegen und er verstand sofort was ich wollte, und steckte mir 2 Finger in mein Loch, ich stöhnte lautstark auf und gab mich seiner Behandlung hin, langsam, ganz langsam spürte ich, wie sich mein Höhepunkt anbahnte, mein Körper begann leicht zu zucken, bis ich nicht mehr konnte und lautstark meinen Orgasmus hinausschrie.

Der Alte war mit sich und mir zufrieden und streichelte mich sanft, er ließ mich zur Ruhe kommen und verlangte dann, das ich nun seinen Schwanz verwöhnen sollte und ihm einen blasen sollte. Ich tat das ganze sehr hingebungsvoll, denn er hatte mich sehr nett und umsichtig behandelt, dafür war ich ihm dankbar, denn er hatte es mir leicht gemacht, es hätte bestimmt auch anders sein können.

Da sollte ich auch noch zu spüren bekommen, doch ich war erst am Anfang meines Daseins als Hure.

Nachdem wir fertig waren, machte ich mich sauber und der alte Mann brachte mich zu Tom, er lobte mich in vollen Zügen und Tom versprach ihm, das er bestimmt einer der ersten ist, der mich richtig als Nutte ficken darf, wenn ich so weit bin. Mein Zuhälter war zufrieden mit mir und als ich im Auto saß, rollten mir ein paar Tränen über die Wange. Tom nahm mich in den Arm und sagte nur, das ist völlig normal, die meisten Huren weinten nach ihrem ersten Freier.

Tom fuhr mit mir über den Straßenstrich, er sagte nichts, dann bog er nach links ab und hielt am Ende der Straße vor einem rot erleuchteten Haus an. Er führte mich hinein, mir war schon von außen klar, das dies ein Bordell ist, was hatte er vor, er nahm mich an die Hand und ging mit mir hinein, wir gingen in die erste Etage, dort saßen zwei Männer an einem Schreibtisch, Tom stellte mich als seine neue Nutte vor und sagte zu mir: Dein Künstlername ist ab sofort Gina, darunter wirst du dich deinen Freier vorstellen, geh nach nebenan in das Zimmer und leg dich schon einmal nackt auf das Bett, ihr zwei werdet mir ein paar Zuhälter besorgen, dann werden wir die Kleine ersteinmal zureiten und ihr beibringen was so ein süsser Nuttenarsch alles können muß. Holt mir Sonja, sie soll die Kleine fertig machen, sie rasieren und sich um einen Termin beim Tätoowierer kümmern, sie muß noch als meine Nutte gekennzeichnet werden und vorallem müssen wir ihr Arschloch bleachen lassen, es ist viel zu dunkel, das muß dringend geändert werden.

Dann kam Tom zu mir, er nahm mich in den Arm, er küsste mich, er sagte dann liebevoll zu mir: Wir werden heute mit deiner Ausbildung fortfahren, meine Freunde und ich werden dich auf deine neue Aufgabe vorbereiten und dir beibringen, wie du dich als Nutte ficken zu lassen hast. Wenn du schön mit machst, werden wir und du viel Spaß haben. Dreh dich schön rum und zeige mir deinen herrlich Prachtarsch, wir werden ihn schön und gut zu einem richtig guten Hurenarsch einreiten, danach wirst du es lieben, und ich verspreche dir du wirst er mehr als nötig haben, dich von nun an täglich in all deine schönen Ficklöcher benutzen zu lassen. Wir werden aus dir eine richtig gute 3-Loch begehbare Nutte machen. Du wirst es lieben, so geil wie du immer bist.

Ich war gespannt, in einem hatte Tom recht, ich war schon immer eine richtig geile Sau gewesen. Er hatte ein gutes Gespür für Frauen und wußte genau, wie er sie lenken mußte, damit sie funktionierten.

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