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Chapter 17 by Callisto Callisto

Wie geht es weiter ?

Mehr als eine Woche ist vergangen

Mehr als eine Woche ist bereits vergangen, und nichts ist passiert, außer dass Michaela weiterhin jeden Tag und jede Nacht Besuch von zahllosen dunkelhäutigen oder schwarzen Männern aus aller Herren Länder bekommt, die sich alle auf genüsslich ihr sattficken, um anschließend ihr klebriges Sperma in sie hineinzuspritzen. Dabei wird trotz aller Proteste auch ihr Mund und ihr Poloch nicht ausgespart, die meisten bevorzugen allerdings ihr Fötzchen in der Hoffnung, dass es ihnen gelingen möge, das hübsche, blonde Mädchen zu schwängern.

Michaela hat gelernt, dass es überhaupt keinen Sinn macht, Widerstand zu leisten, und dass es besser ist, den unzähligen fickbereiten Männern ihren Schoß einfach hinzuhalten, damit sie alle ihren Spaß mit ihr haben können. Mit den möglichen Folgen wie einer ungewollten Schwangerschaft kann und will sie sich erst später beschäftigen, wenn Domenica und Karl sie endlich hier rausgeholt haben. Solange muss sie noch hier aushalten, ohne Geld und ohne Ausweis und auch ohne Kleider bis auf das Top und das Miniröckchen ihrer Vorgängerin.

Erst nach zehn Tagen taucht Domenica unverhofft wieder auf. Sie hat ein junges, blondes Mädchen bei sich. Sie dürfte etwa im gleichen Alter wie Michaela sein, doch während Michaela eher größer und schlank ist, ist das Mädchen etwas kleiner und zierlich. Bekleidet ist sie mit einem weißen T-Shirt und engsitzenden Jeans. „Das ist Lili“, stellt Domenica ihr das Mädchen vor. „Sie ist ebenfalls von zu Hause ausgerissen. Ich habe sie am Bahnhof aufgelesen, nachdem ihre ganzen Sachen mit ihrem Geld und ihren Papieren geklaut worden sind.“

Michaela starrt Domenica verständnislos an. „Wir dachten, dass Lili bei dir unterschlüpfen kann, dass du dich ein wenig um sie kümmerst und ihr zeigst, wie alles hier so läuft, damit sie später deinen Platz hier einnehmen kann, sobald wir eine neue Bleibe und eine neue Arbeit für dich gefunden haben“, fährt Domenica ungerührt fort. „Aber… aber das geht doch nicht… sie kann hier nicht bleiben“, stammelt Michaela ganz erschrocken. „Es ist doch nur für ein paar Tage“, erwidert Domenica achselzuckend mit einem dünnen Lächeln auf den Lippen …

Wie geht es weiter?

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