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Chapter 78
by
Toby Mark
Kann Marlies sich dem Geschehen entziehen?
Marlies will standhaft bleiben
Marlies starrt den breiten, bulligen Schwarzen erschrocken an und bekommt kein Wort heraus.
„Schau nur, wie viel Spaß deine Freundinnen haben“, brummt der Mann und nickt mit funkelnden Augen Richtung Bühne. Marlies folgt seinem Blick und sieht entsetzt, dass Jana und Valentia nur noch ihre Höschen am Leib tragen. Aus dem Publikum steigen gerade zwei Männer auf die Bühne und ziehen die lachenden Mädchen in ihre Arme. Ines ist bereits ganz nackt und wird von einem anderen Mann von dem Podest gehoben. Sie juchzt freudig, als er sie mit dem Rücken auf einen der Tische drückt und ihre Beine in die Höhe zieht. Sofort umringen mehrere Männer das Pärchen und Marlies sieht nur noch Ines nackte, zuckende Füße aus der Gruppe herausragen.
Hilflos hält sie nach ihrer Freundin Erika Ausschau. Sie meint, Erika laut lachen zu hören, kann aber weder sie noch Jenny oder Susanne ausmachen. Im Club ist ein regelrechter Tumult ausgebrochen. Die Männer scharen sich um die Mädchen und feuern sie lautstark an, zu tanzen und zu strippen.
Da legen sich plötzlich große, schwere Hände auf Marlies Schultern. „Bei dir müssen wir wohl etwas nachhelfen, was?“, brummt der Schwarze.
Marlies findet endlich ihre Stimme wieder. „Nein, was fällt Ihnen denn ein? Lassen Sie mich sofort los!“ Sie windet sich, doch der Mann hat ihre Oberarme fest im Griff und schiebt sie auf einen der Tische zu. Marlies sträubt sich ****, während der Mann hinter ihr gelassen bleibt. Sie stolpert gegen ihren Willen vorwärts, dann greifen weitere Hände nach ihr und sie landet rücklings auf dem großen, runden Tisch mitten im Raum.
„Loslassen, habe ich gesagt! Ich will sofort gehen!“, schnauft Marlies. Doch so sehr sie sich auch windet und um sich tritt, kann sie doch nicht verhindern, dass kräftige Hände an Shirt und Hose zerren. Fünf oder sechs Männer scheinen inzwischen am Tisch versammelt und ziehen sie mit vereinten Kräften aus. „Das dürfen Sie nicht!“, keucht Marlies noch, aber da streifen ihr die Männer schon ihren Slip ab und sie liegt völlig nackt auf dem Tisch. Das Schulmädchen tritt ein letztes Mal nach dem bulligen Schwarzen. Da packen schon zwei Männer nach ihren Füßen und ziehen ihr die Beine weit auseinander. Der Schwarze tritt zufrieden an den Tisch und lässt grinsend seine Hände an ihren nackten Schenkeln hinauf wandern.
„Manche von euch Fohlen muss man zu ihrem Glück zwingen“, brummt er. „Dass du dich wehrst, macht mich richtig geil, weißt du das?“ Er grinst breit und Marlies schnaubt wütend. Wenn ihre Blicke töten könnten, fiele der Mann jetzt einfach um. So aber wandern seine Hände ungehindert ihren Körper auf und ab. „Schlanker, fester Bauch … feste Titten … und eine hübsch rasierte Möse … ja, gutes Material“, brummt er zufrieden.
„Es kommt Sie teuer zu stehen, wenn Sie mich nicht sofort gehen lassen!“, keucht Marlies. Der Schwarze hat inzwischen seine Finger an ihrer Möse und zieht ihr vorsichtig die Schamlippen auseinander.
„Da war noch keiner dran, was?“ Seine Augen leuchten plötzlich gierig.
Marlies läuft vor Scham rot an. Sie hat zwar schon hin und wieder masturbiert, aber noch keinem Mann erlaubt, ihre Muschi zu berühren. Und jetzt beginnt dieser Fremde einfach so, mit seinen riesigen Daumen an ihrer Scham auf und ab zu streichen. Auch wenn sie den dreisten Kerl widerlich findet, so hat er erstaunlich geschickte Hände.
„Ich mache dir einen Vorschlag“, brummt der Schwarze. „Wenn es mir nicht gelingt, dich zum Höhepunkt zu bringen, kannst du gehen. Aber wenn du Spaß hast und vor Lust so richtig abgehst, gehörst du ab sofort zu meinem Stall, verstanden?“
Marlies starrt ihn an und kann gar nicht glauben, was sie da hört. Der Mann grinst sie frech an, dann geht er vor ihr auf die Knie und betrachtet ihre Scham aus nächster Nähe. „Es ist doch immer wieder großartig, eine junge, unschuldige Möse vor sich zu haben“, murmelt er leise. Dann beugt er sich vor und Marlies spürt seine breite, dicke Zunge an ihren Schamlippen entlang lecken. **** muss sie erkennen, dass ihre Möse plötzlich ganz warm wird und sich Erregung in ihrem Becken ausbreitet.
Als seine Zungenspitze sich in ihre jungfräuliche Spalte schiebt, beißt sich Marlies **** auf die Lippen. Nie im Leben darf sie jetzt aufstöhnen! Wer weiß, zu was sich dieser Widerling dann ermutig fühlt! Aber so sehr sie sich auch sträubt, so spürt sie doch gleichzeitig, wie ihre Möse freudig zuckt und ihr Saft zu fließen beginnt.
„Ich glaube, du hast die Kleine gleich soweit“, lacht einer der Männer, die am Tisch stehen und das Geschehen beobachten. Er greift Marlies an die Brust und streichelt mit sanften Bewegungen über ihre Brustwarze. Ein zweiter Mann gegenüber fühlt sich ermutigt, die andere Titte zu bearbeiten. „Schau mal, ihre Nippel werden ziemlich schnell hart“, kichert der Mann.
„Niemals“, stößt Marlies hervor und keucht ****.
Wer gewinnt das Spiel?
Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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