Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 4
by
SecretLab
Wie geht es weiter im Gruselschloß?
Liebkosungen
Das Mädchen stand nun zittrig auf und krabbelte nervös zum Unterleib des Grafen. Ganz vorsichtig zog sie den dünnen Stoff herunter. Ein gewaltiger dunkler Schwanz, glattrasiert, zuckte ihr freudig entgegen. Nun war er freigelegt und leuchtete aufgeregt mit seiner glühenden, gewaltigen Eichel.
Maxis Augen leuchteten aufgeregt, als sie das Ding in die Hand nahm und vorsichtig daran herumwichste. Linus war etwas neidisch. Der Graf war außerordentlich gut bestückt, oh Mann.
Dann nahm sie ihn vorsichtig in den Mund, liebkoste ihn zwischen ihren Lippen. Verzückt verdrehte der Besitzer die Augen. Das junge Ding hatte sichtlich Mühe, den kompletten Schaft aufzunehmen, doch sie gab sich sichtlich Mühe!
Als sie so vornübergebeugt da kniete und lutschte, krabbelte auch die Gräfin nackt zu ihr und schmiegte sich an die nackte Haut von Maxi. Sie küsste sie zärtlich und massierte sie von hinten zwischen ihren kleinen Arschbäckchen. Dann flüsterte ihr die Frau etwas ins Ohr, Linus musste sich gewaltig anstrengen, es mitzubekommen.
„Maxi… du musst erst mich verwöhnen… und dann darfst du dir auch den Grafenschwanz hier in deine Muschi stecken… ich versichere dir, er wird dich hart und lang durchficken, dass dir Hören und Sehen vergeht… willst du das? Traust du dich?“
Ungläubig verfolgte Linus, wie seine süße Freundin kurz überlegte und dann langsam… nickte. Ein fremdartiger Glanz hat sich in ihre Augen geschlichen. Sie hielt den fremden Riesenprügel eisern fest in ihrer Hand und betrachtete ihn wie ein versautes Spielzeug, mit dem sie heute noch viel Spaß haben würde. Die Finger ihrer anderen Hand schlüpften währenddessen klammheimlich zwischen die Schamhaare der adeligen Dame, die im Schein der Kerzen ebenso kupfern glänzten wie ihr prachtvolles Kopfhaar.
Alle drei stöhnten nun gierig vor sich hin und verschlangen sich zu einem Bündel nackter und gieriger Körper, die sich der Fleischeslust hingaben.
Das war der Moment, wo es ihm einfach zu viel wurde. Entsetzt, verwirrt, beleidigt, aufgegeilt, all das passierte gleichzeitig im Kopf von Linus. Mit trockenem Mund stolperte er leise rückwärts Richung Ausgang. Er wollte nicht alles mitbekommen. Es gab andere Sachen zu tun in diesem Schloß…
Als er die Außentüre zum Gang wieder anlehnte, hörte er seine Maxi noch einmal richtig geil keuchen, wie einen versauten Abschiedsgruß für den ungebumsten, braven Freund, der nur heimlich hatte zusehen dürfen.
Völlig durcheinander irrte er zurück, suchte nach dem richtigen Weg in der Dunkelheit. All die vielen Gänge und Türen! Wolken hatten sich vor den Mond geschoben, so dass nur der Lichtstrahl seiner Taschenlampe den Weg wies. Irgendwie musste er aber vom richtigen Rückweg abgekommen sein: hier war es noch finsterer und unheimlicher, die Möbel, Lampen und Rüstungen waren sorgfältig abgedeckt, modrige Luft umfing ihn von allen Seiten. Linus musste wohl im Westtrakt gelandet sein…
Im Schloß Feuerfels verstrich die Zeit…
Irgendwann und irgendwie fand auch Maxi den Weg zurück. Völlig erschöpft von den pikanten Ereignissen der Nacht schlich sie sich zurück in das Schlafgemach. Sie machte sich nicht die Mühe, heimlich hineinzuschleichen und zu hoffen, dass ihr Verschwinden unbemerkt geblieben ist. Mit Sicherheit hatte sich Linus schon gewundert. Sie war bereit, ihm reinen Wein einzuschenken, so aufgekratzt war sie noch.
Doch sein Bett war leer, längst kalt. Sie warf ebenfalls einen kurzen Blick auf das fast nutzlose Handy: 02:37 Uhr! Oh du meine Güte! Sie hatte also Stunden verbracht im gräflichen Schlafzimmer mit… Sie schluckte. Ihr Unterleib pulsierte vor lustvollen Nachwehen.
Aber wo war nur ihr Freund abgeblieben? Auch sie hatte im kleinen Handgepäck glücklicherweise eine kleine, aber leistungsstarke Taschenlampe dabei. Abermals betrat sie den Gang, der in die Dunkelheit fortführte, in die weitläufigen Areale dieses merkwürdigen Schlosses. Windböen strichen jetzt pfeifend an den Außenmauern entlang und ließen die junge Frau schauern. Sie erwartete fast, jeden Moment ein Gespenst um die Ecke kommen zu sehen. Aber sie nahm schließlich all ihren Mut zusammen und durchkämmte tapfer das ganze Schloß. Alles wie ausgestorben.
Keine Spur von Linus. Schließlich blieb nur noch ein Ort übrig: der Westflügel. Die Tür stand tatsächlich etwas offen und sie schöpfte neue Hoffnung, ihren Freund zu finden. Es roch nach Alter und ****, die abgedeckten Möbel waren schemenhafte Schatten, die ihre Suche hämisch beobachteten. Ihre Nackenhaare stellten sich unwillkürlich auf. Bloß schnell weiter!
Als sie am anderen Ende des Westflügels angekommen war, sah sie eine weitere offene Tür, klein und ganz versteckt. Vorsichtig spähte sie hinein: eine Wendeltreppe führte in die Tiefe. Und dort brannte ein kleines, schwaches Licht, wie ein Glühwürmchen. Sie beschloß mit Herzklopfen, dort hinunterzugehen. Nur dort konnte Linus doch sein, oder? Leise und vorsichtig schlich sie hinunter, inmitten der dutzenden wandelnden Schatten vorbeiziehender Treppenstufen und um sie bei jedem Schritt mit ihrer Taschenlampe freudig umhertanzten.
Sie war schließlich am unteren Ende angekommen, tief unter der Erde. Hier führte ein langer schmaler Gang in nur eine Richtung. Und dort brannte ein geheimnisvolles, flackerndes Licht.
Etwas sagte ihr, ihre Taschenlampe jetzt besser auszumachen. Sie folgte dem Gang bis zum Ursprung der Lichtquelle. Als sie dort ankam, blieb sie geschockt wie angewurzelt stehen.
Sie befand sich in einem uralten Folterkerker, der von mehreren Fackeln ringsum erhellt wurde. Durch irgendeinen Luftabzug schien die verbrauchte Luft problemlos nach oben entweichen zu können. Alte, verrostete Geräte mit bösartigen Zacken und Ketten zierten die uralten Mauern.
Dazwischen merkwürdigerweise aber auch komische Foltergeräte, die gut in Schuss waren und scheinbar regelmäßig gepflegt wurden. Am anderen Ende des weitläufigen Kellergeschosses war jedoch etwas, dass ihr das Blut in den Adern gefrieren ließ:
Dort war ein Mann. Splitternackt und gefesselt! Arme und Beine waren X-förmig in einem bizarren Art Drehkarussell an Metallschienen eingespannt. Eine Konstruktion aus Zahnrädern und Ketten ließ das Gebilde langsam und beständig im Kreis drehen, um die eigene Achse. Gleichzeitig peitschte eine Rute in unregelmäßigen Abständen auf den nackten Oberkörper, durch die Drehbewegung schön ringsherum auf die zarte Haut verteilt.
Mit zitternden Beinen schlich Maxi näher. Ein ungutes Gefühl beschlich sie – es konnte nur ihr lieber, süßer Freund sein! Umriss und Größe passten haargenau.
Sie musste ihn retten, aber gleichzeitig nicht selbst entdeckt werden! Als sie vor ihm stand, fielen ihr weitere Details auf, die ihr den Atem stocken ließen:
Ein grotesker Metallhelm war dem Gefangenen über den Kopf geschnallt, der nur wenige schmale Schlitze zum Atmen ließ. Rasselndes Keuchen drang daraus hervor. Schreien zwecklos. Und er war völlig blind darin. Der Arme.
Sie erkannte nun mit absoluter Sicherheit all die feinen Details, die Narben und Bauchfalten, es war tatsächlich er! Sie hatte es geahnt.
So nahe, knallte die automatische Peitsche beängstigend laut auf nackte Haut, ließ den jungen Mann jedes Mal schreckhaft zusammenzucken.
Die nackte bleiche Haut von Linus war voller Schweiß, der im Schein der lodernden Fackeln wie tausend gequälte Perlen glitzerte.
Seine Kronjuwelen waren festgeschraubt und eingeschlossen in eine Art metallenen Keuschheitsgürtel, stellte Maxi bei näherem Hinsehen entsetzt fest. Sie musste sich hinunterbücken, um das kleine Gefängnis genauer zu studieren, während sich der Körper unablässig unter den Peitschenhieben weiterdrehte.
Der zarte Hodensack war fest von einer Manschette umschlossen, die seine eingequetschten Eier unheimlich prall machte und sie vor Druck intensiv rot leuchten ließ. Sein hübscher Schwanz darüber war hinter einem winzigen Gitterstall verbarrikadiert, der keinen einzigen, jämmerlichen Muckser mehr zuließ. Darüber ein kleiner Fleck braunes Schamhaar, dass bereits völlig verklebt war, vermutlich von den vorherigen Zwangsbehandlungen des unbekannten Entführers?
Noch nie hatte Maxi ihren Freund in einer derartigen Pose gesehen, wie er hilflos leidend und splitternackt gequält wurde. Es… gefiel ihr auf eigenartige Weise! Gleichzeitig stellte sie erstaunt fest, wie sehr der süße Riemen ihres Freundes rot angeschwollen hinter Gittern gegen das Metall kämpfte.
Das Fleisch zuckte bei genauerem Hinsehen, sehnte sich so sehr danach, steif werden – doch es ging halt nicht. Und bei aufmerksamem längerem Betrachten (was Maxi tat und sich dabei die Lippen leckte) sah man immer wieder feine Fäden an Lusttröpfchen von dem Metall Richtung Boden zielen, hatten dort schon eine verräterische kleine Freudenlache gebildet.
Ihr Freund konnte nicht ahnen, dass die Rettung schon da war, direkt vor seiner Nase. Noch immer verhielt sich die junge Frau absolut leise und schaute sich immer wieder vorsichtig um. Sein Stöhnen unter der eisernen Maske klang nicht ängstlich, nein: erregt, gierig, inbrünstig.
Wie geht es weiter im Folterkerker?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Fieses aus dem Geheimlabor
Hinterhältige und versaute Kurzgeschichten
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments