What's next?

Lesbischer sex mal anderes...

„Ich hab gestern hier was verloren“, knurrt er, ohne den Blick von Sara zu lösen, während er gleichzeitig einen Schritt auf mich zu macht. Bevor ich überhaupt reagieren kann, schnellt seine Hand vor und packt mich mit einem eisenartigen Griff am Hals. Mit einem einzigen, kraftvollen Ruck drückt er mich gegen die kalte Wand, sodass mir für einen Moment die Luft wegbleibt. Sein Grinsen wird noch breiter, als er seine andere Hand tief unter meinen Bauch schiebt und seine Finger ohne Vorwarnung in meine feuchte Mitte rammt. Er schiebt drei Finger mit einer rücksichtslosen Bestimmtheit tief in mich hinein, und ein lauter, unkontrollierter Stöhner entweicht meinen Lippen, während meine Knie weich werden.

Seine Finger arbeiten rücksichtslos und fordernd in mir, ein grober Rhythmus, der mich völlig aus dem Gleichgewicht bringt. Gleichzeitig presst er seinen Griff an meinem Hals noch fester zu, sodass jeder Atemzug zu einem Kampf wird. Mit einer erschreckenden Leichtigkeit hebt er mich ein Stück vom Boden ab, sodass meine Füße nur noch hilflos in der Luft baumeln, während er mich noch tiefer gegen die Wand drückt. Sein Gesicht ist nur Millimeter von meinem entfernt, sein Atem heiß auf meiner Haut, während sein Blick grausam und erwartungsvoll bleibt. „Wo ist sie, du kleine Schlampe?“, knurrt er mir direkt in die Ohren, seine Stimme nun ein gefährliches Grollen. „Wo hast du meine Tüte hingelegt?“ Ich keuche auf, mein Körper bebt unter seinem rücksichtslosen Griff, während die Hitze in mir zu einem alles verzehrenden Feuer wird. In diesem Moment der totalen Unterwerfung sehe ich aus dem Augenwinkel Sara. Die Panik in ihrem Gesicht weicht einem verzweifelten Impuls, mir zu helfen. Mit einem unterdrückten Schluchzen springt sie von der Matratze auf und rennt auf den massiven Bodybuilder zu, ihre kleinen Hände hantieren blind nach etwas, um ihn von mir zu lösen, während sie fast gegen seine wie Betonmauer wirkende Brust prallt.

Saras verzweifelte Schläge prallen wirkungslos an seinem massiven Körper ab, als wäre er aus Stein. Mit einer blitzartigen Bewegung löst er seinen Griff von meiner Kehle, nur um sie im nächsten Moment mit einem brutalen Ruck zu packen. Er presst sie mit derselben unbarmherzigen Gewalt neben mir an die Wand, sodass wir Schulter an Schulter in unserer Nacktheit zittern. Ohne ihren Blick zu suchen, schiebt er seine groben Finger mit einem harten Stoß in ihre Mitte, ein rücksichtsloser Angriff, der Sara ein erschrecktes Keuchen entweichen lässt. „Jetzt redest du“, knurrt er, während seine Finger einen grausamen Rhythmus in sie hineinprügeln. „Wo ist meine Tüte Dope? Sag es mir, oder die kleine Puppe hier zerbricht.“ Ich starre ihn mit aufgerissenen Augen an, die Luft in meiner Lunge gefangen – ich weiß nichts von einer Tüte, ich habe keine Ahnung, was er hier sucht, doch der blanke Terror in seinem Blick lässt mich wissen, dass er keine Ausreden akzeptiert.

„Ich weiß es nicht!“, schreie ich verzweifelt, doch meine Worte scheinen in seinem Wahn kein Gewicht zu haben. Mit einer erschreckenden Geschwindigkeit packt er Sara, hebt ihren zierlichen Körper hoch und presst seinen massiven Unterarm gegen ihre Kehle. Ihr Kopf läuft innerhalb von Sekunden dunkelrot an, während sie hilflos in der Luft strampelt, ihr Blick flehend in meinen hinein. „Bring mir mein Dope, oder sie ist dran“, knurrt er kalt, während seine Finger weiterhin einen grausamen, fordernden Rhythmus in ihre Mitte prügeln. Trotz des Erstickens und der nackten Angst ist Saras Körper verraten; die rücksichtslose Art, wie er sie beansprucht, lässt sie unwillkürlich feucht werden, während sie langsam das Bewusstsein verliert.

Ein unterdrücktes Stöhnen entweicht Saras Lippen – ein verstörender Mix aus echtem Schmerz, der tiefen Demütigung, nackt einem Fremden ausgeliefert zu sein, und einem verräterischen Funken Lust, der ihren Körper trotz der Angst durchzuckert. Panik steigt in mir auf, als ich sehe, wie ihr Blick gläsern wird. Ich reiße mich los und stürze in die Küche, den Kopf voller Gedanken an ein Messer oder irgendetwas Spitzes, mit dem ich ihn entwaffnen könnte. Doch als ich mich umdrehe, fällt mein Blick auf den Boden, genau dort, wo er mich gestern so göttlich und rücksichtslos gefickt hat. Da liegt sie, eine kleine, unscheinbare Tüte mit Gras. In demselben Moment, in dem ich die Beute entdecke, schießt eine Welle von Hitze durch meinen Unterleib und ich spüre, wie ich bei der bloßen Erinnerung an seine Gewalt erneut feucht werde.

Mit der Tüte in der Hand stürze ich zurück ins Schlafzimmer, doch als ich die Türschwelle übertrete, bleibt mein Atem stehen. Da kniet sie, die kleine, blonde und zierliche Sara, direkt vor ihm. Sie ist völlig unterwürfig, die Knie tief im auf den Holzdielen, während sie seinen massiven, adrigen Schwanz im Mund hat – wobei sie aufgrund der schieren Größe kaum mehr als die Eichel erfassen kann. Ihr Blick ist leer, fast tranceartig, während er seine Hand triumphierend in ihr Haar krallt und ihren Kopf mit einem rücksichtslosen Druck gegen sein Fleisch presst.

Mit zitternden Fingern reiche ich ihm die Tüte. Er reißt sie mir fast aus der Hand, wirft einen kurzen, zufriedenen Blick auf den Inhalt und steckt sie in seine Tasche. „Lass uns jetzt einfach in Ruhe“, bringe ich mühsam heraus, meine Stimme noch immer brüchig vor Angst und Erregung. Doch sein Blick wird dunkel, fast grausam, während er langsam mit der anderen Hand über Saras Kopf streichelt, fast so, als wäre sie ein Haustier. Ein hämisches Lächeln spielt um seine Lippen. „In Ruhe?“, knurrt er tief. „Ich gehe erst, wenn ich die kleine Puppe hier ordentlich gefickt habe.“ Sara blickt zu mir auf, ihre Augen glänzen wie die eines scheuen Rehs, völlig verloren und doch seltsam ergeben, während sie ohne zu zögern weiter an seinem massiven Glied nuckelt.

Er lässt nicht locker und beginnt, sie an die schiere Größe seines Glieds zu gewöhnen. „Streck die Zunge raus“, befiehl er ihr mit einer befehlshasfrogenen Stimme, während ich direkt neben ihnen stehe. Sara blickt mich kurz an, sucht Bestätigung in meinen Augen, und als ich ihr stumm zunicke, gehorcht sie sofort. Sie streckt ihre kleine Zunge weit heraus, was ihm die perfekte Gelegenheit bietet. Mit einem einzigen, rücksichtslosen Stoß schiebt er seinen massiven Schwanz tief in ihren Rachen, sodass sie ein unterdrücktes, würgendes Geräusch von sich gibt, während ihre Augen weit aufgerissen vor Überraschung und Erstickung zu mir aufblicken.

Ich sinke neben ihr auf die Knie und nehme ihr Gesicht sanft in meine Hände. Während sie gegen den massiven Eindringling ankämpft, küsse ich ihre Stirn und streichele ihr zärtlich über die Wangen, versuche sie zu beruhigen wie ein aufgebrachtes, zitterndes Tier. Meine Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern, doch in diesem Moment der totalen Überwältigung bin ich ihr einziger Anker. Er hingegen genießt die Situation sichtlich; ein triumphierendes Grollen entweicht seiner Kehle, während er mit einem letzten, rücksichtslosen Stoß noch tiefer in ihren Rachen dringt und sie vollkommen in sich aufnimmt.

Getrieben von einem instinktiven Bedürfnis, die Aufmerksamkeit von Sara wegzulenken, beuge ich mich vor und beginne, seine Eier mit meinen Lippen zu umschließen. Ich hoffe inständig, dass er mich nun nimmt und die arme, zitternde Lesbe endlich in Ruhe lässt. Während ich mich an ihn klammere, fragt er mit einer rauen, skeptischen Stimme, warum wir eigentlich beide nackt in diesem Zimmer waren. Ich, wie eine dumme Gans, kann meinem Mitteilungsbedürfnis nicht widerstehen und stammle zwischen zwei Atemzügen, dass Sarah lesbisch ist und wir uns gerade noch voller Lust aneinander vergnügt haben. In diesem Moment weitet sich sein Grinsen zu einem bösen, wissenden Lächeln, und ein gefährliches Funkeln tritt in seine Augen.

Ohne ein weiteres Wort packt er Sara am Arm und schleudert sie mit einer fast schon grausamen Geschwindigkeit rückwärts auf das Bett. Bevor sie auch nur einen Atemzug zur Orientierung nehmen kann, legt er sich in voller Masse über sie, drückt sie mit seinem Gewicht in die Matratze und fixiert ihre Handgelenke. Mit einem einzigen, rücksichtslosen Stoß dringt er in sie ein; Sara stößt einen scharfen, gequälten Schrei aus, als die schiere Größe seines Glieds sie bis zum Äußersten ausdehnt. Gleichzeitig schließt er seine massive Hand um ihre Kehle, nicht fest genug, um sie zu ersticken, aber hart genug, um ihr jeden Widerstand zu nehmen. „Das Lesbische ficke ich dir jetzt aus deinem blonden, dummen Kopf“, faucht er ihr direkt ins Gesicht, während er beginnt, sie mit einem brutalen, taktlosen Rhythmus zu bearbeiten, der keinen Raum für Zärtlichkeit lässt.

Jeder Stoß ist ein heftiger Aufprall, der Saras zierlichen Körper wie eine Puppe durch die Matratze schleudert. Sie keucht hastig, die Luft in kurzen, gejagten Stößen, während ihr Kopf hilflos von links nach rechts gewiegt wird. Es gibt kein Gleiten, nur ein brutales Eindringen, das sie bis in die Knochen erschüttert. Zwischen ihren unterdrückten Schreien mischt sich ein rhythmisches, animalisches Keuchen, das direkt aus seiner Kehle kommt, während er sie mit einer fast schon besessenen Gewalt in sich aufnimmt und jede Spur von Widerstand unter seinem massiven Gewicht zermalmt.

Plötzlich wandelt sich Saras Schreien; aus dem Schmerz bricht ein raues, fast animalisches Stöhnen hervor. Die brutale Überwältigung triggert etwas in ihr, und in einem verzweifelten Versuch, die Kontrolle über ihr eigenes Vergnügen zurückzugewinnen, beginnt sie unter ihm zu bocken, ihre Hüften in einem wilden, unkoordinierten Rhythmus gegen seine Masse zu pressen. Dieser Akt des Widerstands wirkt auf ihn wie ein Brandbeschleuniger. Sein Blick wird noch dunkler, seine Bewegungen rücksichtsloser. Er schließt seine Finger nun mit einem harten, kontrollierten Druck um ihre Kehle, würgt sie leicht ab, sodass ihr Gesicht rötet und ihr Blick glasig wird, während er sie mit einer mörderischen Intensität weiter in sich hineinprügelt. Er nutzt ihre plötzliche Lust, um sie noch tiefer zu unterwerfen, und jeder Stoß ist nun ein Schlag, der sie völlig entkräftet und gleichzeitig in einen Rausch aus Sauerstoffmangel und Ekstase treibt.

Saras Stimme ist nur noch ein heiseres Flüstern, ein verzweifeltes „Fick mich... bitte, fingere mich“, das zwischen zwei Atemzügen verloren geht. Während sie unter ihm zerbricht und gleichzeitig aufblüht, greife ich mit zitternden Fingern nach meinem Handy auf dem Nachttisch. Ich aktiviere die Kamera und halte das Display diskret in Richtung des Bettes, um diesen brutalen Akt festzuhalten. Mein Kopf rast; ich sage mir, dass ich Beweise für die Polizei sammeln muss, doch während ich das Bild der massiven Muskeln, die Saras zierlichen Körper in die Matratze pressen, aufnehme, überkommt mich ein schreckliches Gefühl. Welchen Wert hat ein Video, auf dem sie lautstark um mehr verlangt? Wenn sie ihn später anzeigen will, wird ihr „Fick mich“ in diesem Moment der Ekstase ihre gesamte Glaubwürdigkeit zerstören.

Er ficke sie regelrecht dumm, mit einer Wucht, die das gesamte Bett zum Beben bringt, bis Sara mit einem letzten, gellenden Schrei die Kontrolle verliert und heftig abspritzt. Ich beobachte das Spektakel, zucke innerlich nur mit den Schultern – wenn sie das will, dann mag sie es wohl – und kriele mit einem plötzlichen Impuls zu ihnen aufs Bett. Ohne ein Wort zu sagen, setze ich mich direkt auf ihr Gesicht. Während er sie immer noch rücksichtslos bearbeitet, spüre ich unter mir die hektischen Bewegungen ihrer Zunge und ihrer Nase, die durch seine massiven Stöße immer wieder vor und zurück gegen meine Mitte geschoben wird.

Er ficke sie nun mit einer gierigen, fast schon verzweifelten Wucht, während ich mich über sie beuge und mein Gesäß mit voller Wucht auf ihr Gesicht presse. Ich spüre, wie ihre Zunge händeringend nach meinem Anus sucht, ein verzweifeltes Tasten, das in diesem Chaos aus Fleisch und Atem eine perverse Harmonie findet. Durch seine massiven Stöße wird sie unter mir hin und her geschoben, was ihre Zunge nur noch intensiver an mein Arachloch presst. Die Kombination aus seinem rücksichtslosen Treiben und meiner Dominanz über ihr Gesicht treibt sie über die Grenze; mit einem letzten, erschütterten Keuchen kommt sie erneut und squirtet so heftig, dass die Matratze unter uns vollkommen durchnässt wird.

Er grinste mich fies an, während seine massiven Hüften immer noch einen gnadenlosen Takt in Saras Körper einschlugen. „Geil deine Lesbe, hätte nicht gedacht, dass du anal magst“, knurrte er, wobei sein Blick an meinem Gesäß klebte, das immer noch fest auf Saras Gesicht gepresst war. Ich spürte, wie mir die Hitze ins Gesicht stieg und ich wurde augenblicklich tiefrot. „Ich würde ja gerne mal einen Schwanz im Arsch probieren“, stammelte ich schüchtern und wich seinem stechenden Blick aus, „aber du bist einfach zu groß... und du hast mich ja blockiert.“

Er lachte kurz auf, ein raues Geräusch, das gar nicht zu der entspannten Art passte, mit der er nun weiterfickte. Es wirkte fast so, als wäre dies ein gemütlicher Kaffeeklatsch und nicht ein brutaler Akt der Unterwerfung. „Ja, ich ficke Weiber eigentlich nur einmal“, antwortete er beiläufig, als würde er über das Wetter sprechen, während er mit einem letzten, wuchtigen Stoß Sara endgültig in die Matratze presste.

Doch anstatt aufzuhören, wurde er plötzlich noch wilder. Seine Bewegungen wurden zu einem frenetischen, fast schon gewalttätigen Treiben, das Sara an den Rand der Besinnung trieb. Mit einem letzten, durchmarkerten Schrei löschte sie sich erneut in einem heftigen Orgasmus aus, genau in dem Moment, als er mit einem tiefen, animalischen Grollen in sie hineinströmte und seine gesamte Ladung tief in ihr hinterließ. Unter der Wucht dieses letzten Stoßes und dem Sauerstoffmangel ihrer Lage wurde Sara schlagartig bleich und sank bewusstlos in die Matratze.

Mit einem gleichgültigen Ruck zog er sich aus ihr heraus. Er setzte sich auf das Bett, atmete schwer und zog mich mit einem kräftigen Griff in seinen Arm, sodass ich an seiner massiven Brust hing. „Jetzt bist du dran“, knurrte er, und ohne weitere Worte forderte er mich auf, ihn zu blasen. Während ich mich über seinen massiven Schwanz beugte und ihn mit meinen Lippen umschloss, griff er mit der anderen Hand in seine Tasche und drehte sich mit routinierten Bewegungen einen Joint. Immer wieder, während ich mich an ihm vergnügte, drückte er mir den glühenden Joint für ein paar Züge in den Mund, sodass wir beide in einem benebelten Zustand über dem bewusstlosen Körper der kleinen Puppe schwebten.

Unter uns liegt Sara, ihr Gesicht ist völlig entspannt und ein zufriedenes Lächeln liegt auf ihren Lippen, während sie in einen tiefen, erschöpften Schlaf gesunken ist. Ich genieße den Moment, schmecke sein Sperma und die Reste ihrer Lust in meinem Mund, während ich mich hingebungsvoll um ihn kümmere. Er reicht mir den Joint, ich ziehe tief an, doch die starke Wirkung lässt mich sofort heftig husten. Ein raues Lachen entweicht seiner Kehle. „Das macht dich entspannt“, knurrt er mir zu, „dann ist gleich dein Anal-Fick leichter. Blas einfach weiter.“

Ich halte mitten in der Bewegung inne und schaue ihn perplex an, meine Augen weiten sich. Dann gleitet mein Blick hinunter zu diesem Monster von einem Schwanz, der vor mir thront – massiv, dunkel und von pulsierenden Adern überzogen. Der Gedanke schießt durch meinen Kopf, dass dieses riesige Ding gleich in meinen kleinen, noch nie zuvor beanspruchten 18-jährigen Popo eindringen soll, und ein Schauer aus nackter Angst und einer fast schmerzhaften Erregung durchfährt meinen gesamten Körper.

Ich blase weiter, die Augen vor Erregung fast geschlossen, als ich plötzlich seinen Finger an meiner Rosette spüre. Ein elektrischer Schlag durchfährt mich, als er den kleinen, engen Eingang vorsichtig, aber bestimmt auslotet. „Na, freust du dich?“, knurrt er, und die Kombination aus seiner Stimme und dem Druck an meinem Hinterteil lässt mich erzittern. Trotz des massiven Glieds in meinem Mund grinse ich ihm zu und nicke eifrig. Dann schiebe ich meine Zunge weit heraus, genau so, wie er es mir beigebracht hat, und lasse seinen Schwanz in einem einzigen, glatten Gleiten tief in meine Kehle sinken. Während er genüsslich am Joint zieht und den dichten Rauch in die Luft bläst, dringt sein Finger nun tiefer in meinen Po ein, weitet mich langsam auf und flüstert mit einer rauen Bestimmtheit: „Braves Mädchen.“

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