Der Abend steht bevor.

Lena kopft um 23Uhr bei Laura

Chapter 28 by John Breedy John Breedy

Es war kurz nach elf, als Lena an der Tür klopfte. Laura öffnete sofort. Lena stand draußen – und sie hatte sich zurechtgemacht. Ein enges, schwarzes Kleid, das knapp über Ihrem prallem Arsch endete, darunter kein Slip. Die schweren Brüste quollen aus dem tiefen Ausschnitt, die Nippel zeichneten sich deutlich ab. Ihre Brille saß schief, die Haare offen und etwas zerzaust. Sie wirkte gleichzeitig geil und panisch.

„Ich… ich hab zwei Rotwein getrunken“, murmelte sie, als sie reinkam. „Zur Beruhigung, mein Freund denkt, ich bin bei einer Freundin. Er würde ausrasten, wenn er wüsste, dass ich hier bin. Dass ich… so angezogen bin. Für ihn.“

Laura schloss die Tür und verriegelte sie. Walter saß bereits auf dem Sofa, die Hose offen, der dicke Schwanz halb hart in der Hand. Er grinste, als er Lena sah.

„Schön. Du hast dich extra für mich schick gemacht hast ... komm mal her.“

"Walter lass Sie doch erstmal ankommen" beschwichtigte Laura.

"Sie soll herkommen, ich kann sehen, dass Sie Schiss hat... aber dass Sie auch geil ist...stimmts Lena?" grinste Walter.

Lena zögerte und schaute zu Laura rüber „Ja schon ... ich hab schon Schiss. Richtig Schiss. Ich bin immer noch auf dem Peak und verhüte nicht. Wenn du… wenn du wirklich wieder in mich reinrotzt…“

„Dann wirst du endlich schwanger“, sagte Walter ruhig. „Genau wie Laura. Und du wirst kommen, während ich’s tue.“

Laura trat hinter Lena und legte die Hände auf ihre Schultern. „Komm mein Schatz. Wir setzen uns. Noch ein bisschen Wein. Dann… sehen wir weiter.“

Sie tranken. Zwei Gläser für Lena. Sie wurde lockerer, die Stimme leiser, die Beine weiter gespreizt. Das Kleid rutschte hoch. Zwischen den Schenkeln glänzte es bereits.

„Ich will ihn nur… reizen“, lallte Lena zu Laura, die sanft ihre dicken Brüste massierte.

"Lena ich glaube du bist schon feucht oder?" grinste Laura ihr zu.

„Kann sein ..." kicherte Lena. "Nur… dass ich Ihn geil mache, das genieße ich... dass er meine ungeschützte Muschi haben will...“

Walter stand auf. „Denkst du, du kannst mich geil machen und mich dann fallen lassen....“

Er packte Lena, drehte sie herum und drückte sie aufs Sofa. Laura half sofort – eine Hand an Lenas Handgelenk, die andere an ihrer Hüfte. Sie hielten sie fest. Lena keuchte auf, wehrte sich halbherzig, aber ihre Beine öffneten sich von selbst weiter.

„Nein… bitte Laura … mein Freund… Walter soll das nicht… ich kann nicht… du weißt ich bin heute fruchtbar… oh Gott…“

"Pssst Lena, nicht wehren, bitte..." Laura streichelte Lenas Wange.

Walter rieb währenddessen seine dicke Eichel an ihrer nassen Öffnung. „Du bist schon so nass. Und gleich kommst du. Und dann ist dein Muttermund offen. Dann ist das Risiko maximal. Dann ruinier ich dich richtig.“

Er stieß ein. Langsam. Tief. Lena schrie leise auf – und nach 2 Minuten kam Sie hart über Walters Schwanz. Ihre Muschi krampfte, zog sich zusammen und massierten Ihn, die Beine spreizten sich noch weiter. „Ja… oh Gott… ich komm… während du… während du in mir bist… bitte… nicht… aber… tiefer…“

Walter spürte es. Er grinste dreckig.

Laura beugte sich vor, ihre Hand glitt zwischen seine Beine und massierte seine schweren Eier – langsam, liebevoll, fest. „Mach’s“, flüsterte sie ihm ins Ohr. „Spritz rein. Füll sie. Sie ist offen. Sie kommt gerade. Mach sie dick. Ruinier sie. Genau wie mich.“

Walter stieß härter. „FUCK!! Ihr beiden dreckigen Huren habt es nicht anders verdient, FUCK, Lena… meine Eichel küsst deinen offenen Muttermund… gleich schieß ich rein… meine Wichse… direkt rein…“

„Nein… bitte… zieh raus… ich fleh dich an… mein Freund… oh Gott… " weinte Lena besoffen vor sich hin.

"darf Dein Freund Dich auch immer schon von hinten ohne Gummi ?" grinste Walter.

"Nein, er muss immer mit Kondom" gestand Lena.

"Siehst du, Sie gehört Dir Baby! Nimm Sie Dir!" stöhnte Laura in sein Ohr während Sie seine dicken Eier massierte.

Das war zuviel für Walter. Er explodierte. Ein langer, unterdrückter Grunzer, und er pumpte tief in sie hinein. Heiß, dick, endlos. Laura massierte weiter seine Eier, drückte sie sanft, während er sich in Lena entlud.

„Fuckkk!! " grunzte Walter während er Lenas dicke Titten massierte und seinen Schwanz tief gegen ihren prallen Arsch drückte… ich mach dich schwanger… Lena…“

„NEIN!! … nicht ..spritz… nicht in … oh Gott… ich komm…“

Lena kam mit. Ihre Beine zitterten, die Muschi melkte ihn, während Laura sie festhielt und Walters Eier massierte.

Walter blieb tief in ihr, bis er leer war. Als er sich zurückzog, quoll die Wichse heraus – dick und weiß, über ihren Arsch und aufs Sofa.

Lena lag da, das Kleid hochgeschoben, die Beine noch gespreizt, die Brille schief, die schweren Titten hoben sich schwer. Zwischen den Schenkeln lief es heraus.

„Fuck nicht … nicht schonwieder“, flüsterte sie. „Du hast… wirklich… OH NEIN!! ich bin gekommen… zweimal…“

Laura strich ihr über die Wange und lächelte schwach. „Ja. Und du hast die Beine noch weiter geöffnet. Genau als er gesagt hat, dass dein Muttermund offen ist.“

Walter stand auf, noch halb hart, und grinste. „Fuck so geil hab ich schon lange nicht mehr abgespritzt, direkt in dich rein, auf dem Peak, ich glaube du weiß selber, dass es das für Dich war ... “

Lena sagte nichts. Sie lag nur da und spürte, wie es weiter aus ihr herauslief und dass etwas in Ihr sich warm anfühlte.

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