Chapter 13 by ThormGravis
Kann Lara entkommen?
Lara wird gestellt
Es war alles andere als einfach, sich mit den noch immer gefesselten Händen einen Weg durch den dichten Wald zu bahnen, zumal Lara darauf bedacht war keine allzu deutliche Spur zu hinterlassen. Mit gebundenen Händen konnte sie die beiden Reisetaschen nur mühsam transportieren und kam sicherlich langsamer voran als ihre Verfolger. Daher musste ihr Hauptaugenmerk auf der Heimlichkeit liegen. Wenn ihre Häscher ihrer Spur folgen konnten, würden sie sie bald eingeholt haben. Nur wenn Lara unauffällig vorankam und keine Anzeichen für ihren Weg hinterließ, hatte sie eine Chance, die Kerle - sie nahm an, dass es mehrere sein würden - abzuhängen. Dass der Wald so dicht war, behinderte sie zwar im Vorankommen, kam ihr aber auch andererseits zu Gute, denn man konnte kaum hundert Meter weit sehen, bevor Gehölz und Sträucher den Blick verstellten. Da sie mit ausreichend Vorsprung vom Wagen gestartet war, hatten ihre Verfolger sicherlich keinen Sichtkontakt. Sie hoffte darauf, dass keine erfahrenen Ranger oder Spurenleser unter ihnen sein würden.
Trotz ihrer Fesselung, der Taschen und des schweren Geländes kam Lara dank ihrer Athletik und Ausdauer gut voran. Sie empfand sogar ein gewisses Vergnügen dabei, in geduckter Haltung niedrigen Ästen auszuweichen, über umgestürzte Baumstämme zu klettern oder zu springen und einen steilen Abhang hinauf zu sprinten. Das Bewaffnete sie verfolgten sorgte erst recht für einen Adrenalinkick.
Nach einigen hundert Metern hielt sie kurz inne, kauerte sich in den Sichtschatten eines mit Moos überwachsenen Findlings und atmete durch. Sie bemühte sich die Reisentaschen etwas besser auf den Schultern zurecht zu rücken, die sie sich beim eiligen Aufbruch vom Auto einfach nur über den Kopf geworfen hatte. Dann spähte sie vorsichtig aus ihrer Deckung und unterdrückte einen Fluch. Entweder hatten zwei Verfolger - ein schlanker, athletischer Schwarzer mit einem Sturmgewehr und ein gut zwei Meter großer, bulliger Weißer mit Stiernacken, der einen Karabiner trug - ihre Spur gefunden und waren ihr gefolgt oder hatten durch schieren Zufall auf ihrer Suche den gleichen Weg gewählt. Sie hatten gerade den Fuß des Abhanges erreicht, den Lara kurz zuvor herauf gekommen war und an dessen oberen Ende sie sich versteckte. Hundertfünfzig Meter, vielleicht auch nur hundert. Größer war ihr Vorsprung nicht.
Lara überlegte, ob sie mit einem gezielten Schuss einen oder sogar beide Verfolger ausschalten konnte. Sie zweifelte nicht an ihren erprobten Fähigkeiten mit der Schusswaffe, aber sie würde dadurch ihre Position verraten und die Handschellen machten die Aufgabe nicht gerade einfacher. Ich muss diese verfluchten Dinger loswerden, mahnte sie sich selbst, auch wenn sie gegenwärtig keinen Schimmer hatte, wie sie es anstellen sollte.
Die beiden Männer gestikulierten kurz und wechselten einige Worte, die so leise gesprochen wurden, dass Lara nichts verstand. Dann trennten sich die beiden. Der bullige Weiße lief in nördlicher Richtung am Fuß des Abhangs weiter und verschwand aus Laras Sichtfeld. Der Schwarze hingegen kam den Abhang hinauf und spähte dabei vorsichtig zur Hangkante, an der Lara auf ihn lauerte. Seine Bewegung verrieten, dass er militärisch geschult war. Lara zog den Kopf wieder in Deckung und beschloss, ihren Verfolger nicht mit der Pistole auszuschalten. Damit würde sie nur den Kerl mit dem Stiernacken auf sich aufmerksam machen. Wenn sie den Schwarzen ohne allzu viel Lärm ausschalten konnte und der Weiße weiter in der anderen Richtung suchte, könnte sie sich vielleicht einen guten Vorsprung herausholen oder ihre Verfolger gar gänzlich abschütteln.
Lara zog vorsichtig die beiden Reisetaschen über den Kopf und verstaute sie in einer Lücke zwischen dem Findling und einem kleineren, etwa zwei Meter durchmessenden, hüfthohen und glatten Steinbrocken, der ebenfalls mit Moos und Flechten überwachsen war. Dann versuchte sie ihre Schultermuskulatur zu lockern und presste sich mit dem Rücken an den Findling. Sie atmete ruhig und leise. Schon bald hörte sie die leisen, aber auf dem dichten Laubteppich des Waldbodens nicht völlig geräuschlosen Schritte ihres Verfolges. Sie spannte sich an und wartete.
Einen Augenblick später tauchte erst die Mündung des Sturmgewehrs in Laras Blickfeld auf, dann kam der Schwarze um den Felsen. Lara sprang vor, schlang ihm die Arme über die Schultern und zog sie zurück, so dass sich ihre Handschellen wie eine dicke Garotte um seinen Hals legten. Lara spannte ihre Handgelenke an, winkelte die Ellenbogen an und zog kräftig, während sie ihrem Gegner gleichzeitig ein Knie in den Rückenstieß, um den Druck der Handschellen auf seine Kehle noch zu verstärken. Der Mann ließ das Sturmgewehr fallen und krallte seine Hände in einem verzweifelten Versuch, die würgende Kette von seinem Hals fernzuhalten, in die Glieder der Handschelle. Er röchelte und der Druck auf den Kehlkopf raubte ihm sofort die Luft. Lara versteckte den Druck mit einem weiteren Ruck und der Schwarze ging in die Knie, woraufhin Lara sich nun mit beiden Knie in seinen Rücken stemmte. Der Mann ging zu Boden und schlug in Panik wild um sich, hatte aber bereits zu große Luftnot, um einen geplanten Gegenangriff zu starten. Lara ließ sich mit ihm auf das Laub fallen und wälzte sich mit ihm darüber. Seine Gegenwehr wurde mit jeder Sekunde schwächer und mit einem letzten Ruck erschlaffte sein Widerstand vollends. Lara wartete noch einige Augenblicke ab, um sicherzugehen, dass er sich nicht nur ohnmächtig stellte, sondern wirklich tot oder zumindest k.o. war.
Lara atmete einen kurzen Augenblick durch, dann entdeckte sie das Jagdmesser, das in einem Holster an seiner Hüfte befestigt war. Sie holte es heraus und betrachtete die Klinge. Es war guter, scharfer, robuster Stahl. Zufrieden lächelte sie. Das war ein angenehmer Lohn für die Überwältigung eines Gegners. Sie schnappte sich die Waffe und verkeilte den Griff in einer kleinen Vertiefung des Findlings, so dass die Klingen nach vorne herausstand. Dann presste Lara das mittlere Glied der Handschelle auf die Spitze der Waffe und drückte. Das Messer steckte sehr fest und bewegte sich nicht, so dass es ausreichend Widerstand bot, um Druck auf das Kettenglied auszuüben. Lara hätte zwar eine entsprechende Positionierung im Boden bevorzugt, musste sich aber mit dieser waagerechten Stelle im Stein zufriedengeben. Ihre Handgelenke schmerzten, aber sie verminderte den Druck nicht. Schließlich gab die Kette nach und riss. Sie war frei.
In diesem Augenblick hörte Lara neben sich ein Geräusch und drehte sich zur Seite. Bevor sie reagieren konnte traf sie ein Faustschlag am Kinn und sie taumelte nach hinten. Sterne tanzen vor ihren Augen und sie kämpfte mit dem Gleichgewicht. Wie durch einen Schleier erkannte sie den bulligen Stiernacken-Typen, dessen Annäherung sie im Bemühen, die Handschellen loszuwerden, nicht bemerkt hatte. Der Mann nutzte ihre kurzzeitig Desorientierung und setzte nach. Er rammte Lara und riss sie dank seiner viel größeren Masse einfach zu Boden. Hart schlug die heiße Archäologin auf den flachen, moosbewachsenen Stein auf, neben dem sie zuvor ihre Taschen versteckt hatte. Der Aufprall auf die unnachgiebige Oberfläche und das Gewicht des Mannes, der auf ihr landete, trieben ihr die Luft aus den Lungen. Bevor sie wieder klar denken und handeln konnte, hatte der Kerl eine Pistole gezogen und hielt sie ihr an die Schläfe.
"Wir werden jetzt ganz brav sein, nicht war", knurrte er mit einem von starkem Akzent geprägtem Englisch. Ein Mittel- oder Osteuropäer, vermutete Lara. Gleichzeitig presste der Mann seinen Schritt gegen ihren und augenblicklich bildete sich eine dicke Beule in seiner Hose, während seine freie Hand sich unter ihr Top schob und ihre rechte Brust grob packte.
"Ja klar, ich kenn das", gab Lara mit einem leicht resignierten Tonfall als Antwort, denn sie hatte eine nur allzu klare Vorstellung davon, was der Kerl jetzt mit ihr vor hatte.
"Gut, dacht ich mir doch, dass du Miststück nicht das zum ersten Mal einen Kerl ranlassen musst", grinste er und stand langsam von ihr auf, "und jetzt hoch mit dir, Süße, und mach ganz langsam." Er machte einen Schritt zurück und öffnete mit der freien Hand seine Hose. "Und zieh das Top aus. Ich will deine Porno-Melonen sehen."
Lara nickte nur und erhob sich mit schmerzenden Gliedern vom Stein. Nicht gerade begeistert, aber mit einer unartigen Routine zog sie sich das Top über den Kopf, so dass wie von dem Kerl gewünscht ihre Brüste zum Vorschein kamen, die in perfekter Form prall und ohne auch nur einen Millimeter zu hängen, von ihrem schlanken Körper abstanden. "Gut so?"
"Allerdings." Der Mann leckte sich die Lippen. "Aber im Moment reicht mir der Anblick. Ich wird mich mit deinen Eutern später noch befassen. Jetzt gehst du erstmal runter auf die Knie. Ich denke, du weißt, was du zu tun hast." Er bedeutete ihr kurz mit einer schnellen Bewegung der Waffe vor ihm zu Boden zu gehen und holte mit der anderen Hand seinen Schwanz aus der Hose. Es war ein beachtliches, locker 20 Zentimeter langes und dickes Exemplar - aber nichts, womit Lara nicht sicher war zurechtzukommen.
"Sicher doch." Sie kam näher und ging direkt vor ihm auf die Knie. Mit einer Hand umfasste sie seinen Schwanz und begann ihn zu wichsen, während sie mit der anderen Hand seinen dicken Sack kraulte. Sie beschloss, dem Kerl einen wirklich guten Blowjob zu geben. Je mehr sie ihn befriedigte, desto größer war ihre Chance, dass er unaufmerksam würde und sie ihn überrumpeln konnte.
"So ist es gut", nickte der Kerl zufrieden und presste ihr die Mündung der Waffe an die Schläfe, "und denk nicht mal dran, auf irgendwelche dummen Ideen zu kommen."
"Aber nicht doch - ich und auf dumme Ideen kommen...", hauchte Lara mit gespielter Laszivität und beugte sich vor, um mit ihrer Zunge die Eichel abzulecken und ihre Unterseite leicht zu züngeln. Dann tauchte sie tiefer ab, hielt den Schwanz am Ansatz fest, so dass er vor ihrem Gesicht aufragte und leckte ihn einmal von den Eiern bis zur Eichel ab, was der Kerl sofort mit einem gierigen Stöhnen quittierte. Lara wiederholte die Prozedur, dann nahm sie seine Eierin den Mund und saugte daran. Sie presste ihre verführerischen Lippen gegen den haarigen Sack und umspielte ihn mit ihrer Zunge, während sie seinen steifen Ständer vor ihrem schönen Gesicht mit einer Hand wichste.
"Oh scheiße... machst du das geil...", keuchte der Mann vor Erregung und machte einen kurzen, ruckartigen Schritt, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren. Mit der freien Hand drückte er ihren Kopf nach vorne, so dass sich sein Glied in ihr Gesicht presste.
Lara erwiderte seine lüsternen Worte nicht, sondern widmete sich ganz dem Schwanz. Sie ließ die Eier frei und stülpte ihre Lippen über die Eichel. Dann glitt ihr Mund langsam auf dem großen, dicken Ständer auf und ab und nahm bei jeder Abwärts-Bewegung mehr von der Latte auf als zuvor. Seine Eichel drückte gegen die Innenseite ihrer Wangen und zeichnete sich deutlich darunter ab. Lara legte den Kopf leicht schief und bewegte ihren Mund schneller und in kürzeren Bahnen auf und ab. Dann wechselte sie zur anderen Wange und wiederholte das Spiel. Mit einer Hand umfasste sie den Ansatz seines Ständers und drückte sanft zu, während die Finger der anderen Hand seine Eier weiter kraulten.
Stück für Stück verschwand mehr vom Rohr des Mannes in Laras Mund und die Eichel drang in ihre Kehle vor. Lara veränderte ihre Position leicht und zog den steil aufragenden Schwanz mit sanften Druck in eine eher horizontale Stellung. Nun gelang es ihr nicht nur mehr vom steifen Fleisch in ihren Hals aufzunehmen, sondern sie bewegte ihre Lippen auch schneller vor und zurück.
"Ohhh, du geile Schlampe..." Der Kerl grunzte vor Lust und griff ihr in die Haare, um abermals den Druck auf ihren Hinterkopf zu verstärken und sie tiefer auf seinen Ständer zu drücken.
Lara leistete keinen Widerstand und hatte fast seinen gesamten Kolben im Mund. Sie atmete ruhig und entspannt durch die Nase, denn angesichts des großen Ständers kam durch ihren Mund keine nennenswerte Menge an Sauerstoff. Sie beschleunigte ihr Tempo und ihre wunderschönen Lippen flogen regelrecht auf dem Schwanz vor und zurück. Dabei fasste sie mit beiden Händen sein Becken, um weder Gleichgewicht noch Kontrolle zu verlieren. Und auch der Kerl griff jetzt mit beiden Händen ihren Hinterkopf, so dass Lara den Griff der Pistole an ihrem Schädel spürte. Hart presste er Laras Kopf vorwärts und zwang sie auch den Rest seines Schwanzes in den Mund zu nehmen. Lara röchelte, leistete aber keine Gegenwehr. Sie hatte schon deutlich größere Schwänze gemeistert.
"Oh jaaaaa, ist das geil...", stöhnte der Mann, als Laras Lippen seinen Unterleib berührten. Für einen Moment hielt er sie in dieser Position, dann begann er ihr Gesicht mit wilden Beckenstößen zu ficken. Lara verkrampfte nicht, sondern ließ es einfach geschehen. Sie hatte es sowieso erwartet. Egal wie geil Männer einen Blowjob von ihr auch fanden, irgendwann wollte fast jeder die Kontrolle übernehmen und ihr schönes Gesicht ficken.
Was macht der Kerl mit Lara?
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Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
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