Chapter 17
by
daimon
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Lara und Max vertiefen ihre Beziehung
Lara versuchte, sich an ihrer Mutter vorbeizudrücken, doch diese bewegte sich keinen Zentimeter.
„Lara, ich glaube, wir müssen reden“, meinte sie nachdenklich.
Lara schämte sich, ertappt worden zu sein, doch andererseits hatte ihre Mutter ihre Intimsphäre verletzt.
„Du könntest eigentlich anklopfen, wenn du weißt, dass ich unter der Dusche bin!“
„Da hast du sicher recht und ich entschuldige mich. Ich wollte dich auch nicht maßregeln wegen etwas, wofür du eigentlich nichts kannst.“
„Wie …“
„Lara, ich hatte in deinem Alter ganz ähnliche Probleme.“
„Probleme? Mein einziges Problem war der Kotzbrocken, den du dir ins Haus geholt hast!“
Sie hatte wieder einmal nicht nachgedacht, bevor sie den Mund aufmachte.
„Auch dafür entschuldige ich mich. Du hättest aber auch viel früher etwas sagen können. Woher hätte ich denn wissen sollen …“
„Ich wollte dich nicht verletzen. Nach Papa und so. Habe gehofft, dass du es von selbst bemerkst …“
Die Spannung zwischen beiden Frauen entlud sich in einer heftigen Umarmung.
Sie hielten sich so fest, dass es fast schmerzte.
„Ich habe auch eine sehr ausgeprägte Libido.“ Flüsterte die Mutter so leise, dass sich Lara zunächst gar nicht sicher war, richtig gehört zu haben.
„Ich habe … also hatte viele Geschlechtspartner … Männer und Frauen.“
Lara traute ihren Ohren nicht. Sicher, sie hielt ihre Mutter für eine gesunde Frau mit normalen Bedürfnissen, aber diese Offenbarung überraschte sie nun doch. Sie hatte sich immer für eine unbeherrschte Schlampe gehalten, die an den Übergriffen ihres Stiefvaters zumindest eine Teilschuld trug. Nun erfuhr sie, dass es für ihre Veranlagung eine gewisse genetische Disposition gab.
„Mit wem hattest du denn in letzter Zeit noch Verkehr, außer Walter, meine ich.“
Lara verharrte in der Umarmung und drückte ihr Gesicht gegen die Schulter ihrer Mutter. Sie wollte am liebsten im Boden versinken. Andererseits war das die Gelegenheit, reinen Tisch zu machen. Lara begann zu erzählen und ließ fast nichts aus.
Das mit Max durfte ihre Mutter nie erfahren.
Als sie fertig war und von Arbeitskollegen, Zufallsbekanntschaften, Tinderdates, und last but not least dem Parkwächter berichtet hatte, schüttelte ihre Mutter den Kopf.
„Das ist eine ganze Menge. Am liebsten würde ich Walter anzeigen für die Sache mit dem Parkwächter. So ein …“
Lara schüttelte es bei dem Gedanken, dass sie sich heute Nachmittag diesem alten ungepflegten Kerl angeboten hatte.
„Aber du bist volljährig und er hat sich gut abgesichert. Es sieht so aus, als hättest du alles freiwillig gemacht.“
Lara nickte.
„Andererseits, bist du auch ohne Walter eine ziemliche Schlampe, muss ich schon sagen!“
Lara löste sich aus der Umarmung und blickte ihre Mutter entsetzt an. Solche Ausdrücke war sie von ihr nicht gewohnt.
Hannis herzhaftes Lachen beruhigte sie.
„Ich finde, wir sind erwachsen und müssen nicht um den heißen Brei herumreden. Angesichts der Tatsache, dass du nun einmal bist, wie du bist, müssen wir einige Vorkehrungen treffen. Die Pille hast du ja. Wie sieht's mit Kondomen aus?“
Lara schwieg betreten und blickte zu Boden.
„Das dachte ich mir. Du solltest aber keinen ungeschützten Sex haben. Nicht mit Fremden, aber auch nicht mit Männern, die du zu kennen glaubst. Ich werde für dich einen Termin beim Arzt vereinbaren, um dich auf Geschlechtskrankheiten durchchecken zu lassen.“
Lara nickte und hoffte, dass dieses unangenehme Gespräch bald vorbei wäre.
„Eine gute Nachricht habe ich noch. Walter war vorhin da und hat seinen Computer und einige Unterlagen abgeholt. Er hat wohl ein Büro gemietet. Er wird uns im Haus wohnen lassen. Er hat gemeint, du solltest auf keinen Fall mit dem Turnen aufhören. Wie hat er das gemeint?“
„Unser Fitnessstudio, es hat geschlossen und wurde wohl verkauft.“
Lara erwähnte nicht, dass Walter das Studio gekauft hatte.
„So ein Mist! Habt ihr schon eine Idee, wo ihr turnen werdet?“
„Wir werden schon etwas finden“, heuchelte Lara Zuversicht.
Endlich trat Hanni zur Seite und ließ ihre Tochter passieren. Die konnte gar nicht schnell genug in ihrem Zimmer verschwinden. Ein schneller Blick auf ihr Smartphone zeigte mehrere Nachrichten im Turnchat.
Mia: „Hallo, habt ihr den Schock schon vertaut? Irgendwelche Ideen, was wir tun sollen?
Lisa: „Bin immer noch ganz fertig. Das Turnen fehlt mir jetzt schon. Nein, ich habe keine Ideen.“
Bibi: „Vielleicht sollten wir uns treffen, was meint ihr?“
Mia: „Auf jeden Fall. Wann und wo?“
Lisa: „Im Studio wärs mir am liebsten!“ (weinendes Emoji)
Bibi: „Um sechs Uhr im Café am Hauptplatz?“
Lisa: „OK“
Mia: „OK. Freue mich.“
Lara war gerade dabei, mit flinken Daumen, ihr Einverständnis zu tippen, als es an der Tür klopfte.
Sie hatte für heute genug mütterliche Fürsorge erfahren und wollte sich in Ruhe auf das Treffen mit den Freundinnen vorbereiten.
„Ja, was ist?“, fragte sie genervt.
„Ich wollte nur kurz mit dir reden.“
Ihr Bruder hatte so leise gesprochen, dass sie ihn kaum verstanden hatte. Ohne nachzudenken, öffnete sie die Tür.
„Ich dachte, es ist schon wieder Mama. Komm ruhig rein.“
Er hatte immer noch die kurze Hose und ein Schlapper-T-Shirt an.
„Wie ich sehe, gefalle ich dir immer noch.“
Max kniff die Beine zusammen und drehte sich etwas weg. Nützte alles nichts. Seine nachlässig in ein Handtuch gewickelte Schwester hatte die übliche Wirkung auf seine Männlichkeit.
„Ich dachte, du willst mit einer Schlampe wie mir nichts mehr zu tun haben, hast Angst, dir etwas zu holen bei deinem Schwesterchen?“
„Es tut mir leid. Ich wollte vorhin … Ich war so wütend.“
Lara sah ihn fragend an.
„Max, ich weiß nicht, ob es so eine gute Idee ist, wenn wir zwei hier alleine …“
Er schloss ihre Lippen mit seinem Mund. Sie ließ das Handtuch fallen, und schon begann das verbotene Liebesspiel. Er brauchte diesmal weder Anweisung noch Hilfestellung. Sie drückte ihre Brüste in seine zärtlichen Hände. Ihre Brustwarzen waren derart erregt, dass seine Berührung fast schmerzhaft war. Sie presste ihren Unterleib gegen seine Erektion.
Dann torkelten sie zum Bett, ohne voneinander zu lassen. Sie griff ihm in den Schritt und bekam sein hartes Glied zu fassen. Ihre Erregung ließ ihr keine Zeit, ihn zu entkleiden. Sie rangen stöhnend und bald lag er genau unter ihr. Sie zog ihm die Hose vom Schwanz und massierte ihn zärtlich mit der Hand. Dieses Mal wollte sie mehr von ihm.
„Verdammter Schnellspritzer!“ spielte sie auf ihren letzten Sex an und hockte sich über ihn. Wie von selbst glitt er in ihr glitschiges Futteral.
Sein Becken hob sich ihr entgegen. Sie führte sich sein jugendliches Glied zur Gänze ein und starb den ersten kleinen ****, als er wieder ihren Muttermund berührte. Er hatte exakt die richtige Länge, um diese empfindliche Stelle zu treffen.
Sie stöhnte und presste ihren zuckenden Unterleib mit ihrem ganzen Gewicht auf seinen Pfahl. Dann begann sie ihren Ritt. Zuerst langsam, auf die Zeichen seiner Erregung achtend. Walter hatte ihr gezeigt, wie sie einen Mann nur mit ihrer Scheidenmuskulatur zum Abspritzen bringen konnte. Dafür war sie jetzt allerdings viel zu erregt. Schon bald wippte sie auf ihm auf und ab und jagte sich zum nächsten Höhepunkt.
Irgendwann wurde es Max zu viel. Das Zucken seines Schwanzes ging ihr durch und durch. Ihre Scheide tat, wozu sie geschaffen war, und molk sich mit seinem fruchtbaren Sperma voll.
Erschöpft brachen die beiden zusammen. Dann lagen sie eng aneinander gekuschelt im Bett und blickten verträumt an die Decke.
„Lara, das war …“
„Hat es dir gefallen? Mir auch. Du machst das schon ganz gut. Noch ein bisschen Übung und die Damenwelt wird uns die Türe einrennen.“
„Meinst du wirklich?“
„Ja, aber wir sollten wirklich über Kondome nachdenken. Wir werden als Geschwister ja wohl kaum exklusiv sein.“
„Wie meinst du das?“
„Ganz einfach. Wir können gerne von Zeit zu Zeit Sex miteinander haben, aber ich werde sicherlich auch mit anderen Männern schlafen und du wirst auch noch auf den Geschmack kommen und Mädchen beglücken, mit denen du nicht verwandt bist.“
„Walter hat mich geimpft. Er hat gesagt, das Präparat sei noch nicht am Markt und ich dürfe daher nicht darüber sprechen“, sagte Max voller Überzeugung.
„Du lässt dir aber auch wirklich jeden Bären aufbinden! Es gibt keine Impfung gegen Geschlechtskrankheiten. Wenn er eine solche erfunden hätte, wäre er Milliardär.“
„Er hat sie nicht erfunden. Sie ist von irgendeinem Pharmakonzern und wurde bis jetzt nur an Soldaten getestet.“
Lara beobachtete ihn nachdenklich.
„Du hast anscheinend viel mit Walter gesprochen. Ich habe gar nicht bemerkt, dass ihr euch so nahe standet.“
„Was soll das heißen?“ Er war halt da und ich …“
„Ist schon gut. Du brauchst dich nicht zu rechtfertigen.“
„Weißt du was? Wenn er mich geimpft hat, hat er dich sicher auch geimpft. Schließlich hat er dich regelmäßig …“
„Gefickt. Nenn es ruhig beim Namen. Ja, das würde ich fast annehmen. Er wusste ja von meinen Liebschaften und hatte ja noch einiges mit mir vor, wenn ich an den Parkwächter heute Nachmittag denke. Er hat nie ein Kondom benutzt.“
Konnte es wirklich sein, dass es so eine Impfung gab, dass sie sich die ekligen Gummis für den Rest ihres Lebens sparen konnte? Und wenn, brauchte man eine Auffrischung?
Zähneknirschend musste sich Lara eingestehen, dass dies nach dem Fitnessstudio schon die zweite Sache war, derentwegen sie mit Walter Kontakt aufnehmen musste.
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Die Turnerinnen
Rhythmische Sportgymnastik im Team und intim
In der dynamischen Welt des Fitness und Tanzens sind Mia Bauer, Lara Schmidt und Bibi Winkler unzerstörlich miteinander verbunden. Die 18-jährige Mia, eine selbstbewusste Tänzerin mit einem athletischen Körperbau, die 19-jährige Lara, eine muskulöse Athletin mit einem freundlichen Lächeln, und die 21-jährige Bibi, eine prominente Fitness-Ikone mit einem strahlenden Charisma, unterstützen sich gegenseitig bei ihren Zielen. Zusammen meistern sie tägliche Herausforderungen im Fitnessstudio und auf der Bühne, wobei ihr unerschütterlicher Zusammenhalt sie zu einer kraftvollen Gemeinschaft macht, die ihre Träume verfolgt und dabei niemanden zurücklässt.
Updated on Jun 10, 2026
by daimon
Created on Jan 24, 2026
by Fotzenglotz
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