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Chapter 18 by daimon daimon

What's next?

Lara trifft die Freundinnen im Café und hat einen Moment mit Mia

Die drei Freundinnen blickten leicht verärgert auf, als Lara endlich das Café betrat.

„30 Minuten! Das ist selbst für dich eine ziemliche Nummer“, übernahm Bibi die Beschwerdeführung.

Die anderen beiden schmollten zunächst, doch dann funkelte es in Lisas Augen.

„Seht euch dieses Luder an! Während wir hier stumpfsinnig auf Madame warten, lässt sie sich in aller Ruhe bumsen!“

„Frisch gefickt ist halb gewonnen“, versuchte Bibi lustig zu sein und ihrem vorigen **** die Spitze zu nehmen.

Lara lief an wie eine Tomate! War sie so leicht zu durchschauen?

Lisa rutschte zur Seite und klopfte einladend auf den Sitzpolster der Bank.

Mia war ebenfalls rot angelaufen. Solche Wörter gebrauchte man doch nicht in aller Öffentlichkeit und noch dazu in dieser Lautstärke.

Sie betrachtete Lara aufmerksam. Sicher, sie wirkte sehr entspannt und lebendig. Viel zu fröhlich für die Hiobsbotschaften des heutigen Tages. Dann sah sie, weshalb ihre Freundinnen feixend und kichernd auf Laras Erscheinen reagiert hatten.

„Hey, Lara! Du hast da was. Und da … und da auch noch …“

„Mia du Spielverderberin! Los, Lara, geh dich waschen, du Schlampe!“ brach es aus Bibi heraus.

Bibi und Lisa verbogen sich vor Lachen, nicht einmal Mia konnte sich ein Lächeln verkneifen.

Lara versuchte, sich die Spermareste mit den Händen aus Haaren und Gesicht zu wischen, tat dann aber, wozu sie Bibi aufgefordert hatte, und schlich sich an den interessierten Gästen des Lokals vorbei zur Toilette.

Der Spiegel bestätigte ihre schlimmsten Befürchtungen. Warum hatte sie ihrem blöden Bruder auch noch schnell einen blasen müssen? Zwischen Tür und Angel sozusagen.

Trotz der peinlichen Situation musste sie grinsen, als sie daran dachte, wie sie sich eben erst von Max verabschiedet hatte. Sie war schon am Gehen, gerade dabei, sich in ihr Röckchen zu quetschen, als er sich von hinten ihre Brüste gegriffen und sie an sich gezogen hatte.

Sein bestes Stück drückte vielversprechend gegen ihren Hintern. Wie auf Knopfdruck begann ihre kaum getrocknete Muschi schon wieder zu sprudeln und ihr Becken erwiderte automatisch den Druck, woraufhin sein harter Schwanz in ihre nur von dünnem Stoff bedeckte Arschspalte drückte.

Leider war keine Zeit für einen Quicky. Sie hatte es bereits sehr eilig, hatte nicht einmal Zeit gehabt, ihren Unterleib zu reinigen. Ganz gegen ihre Gewohneit hatte sie unter ihrem ultrakurzen Röckchen einen Slip angezogen und eine Slipeinlage eingelegt, um den klebrigen Saft, der aus ihrer Spalte sickerte, aufzufangen.

Lara brachte es nicht übers Herz, den großen und den kleinen Max einfach so herumstehen zu lassen, und ging vor ihrem Bruder in die Knie.

‚Weshalb packt er das Ding eigentlich immer wieder weg‘, dachte sie, während sie ihm wiedereinmal seine Schlapperhose vom Schwanz zog.

„So, jetzt blas ich dir noch schnell einen, dann muss aber gut sein!“, sagte sie mit treuherzigem Blick während sie seinem Schwanz Einlass in ihren Mund und Rachen gewährte.

‚Ewig schade um diesen megaharten Schwanz‘, schoss es ihr duch den kopf während sie ihre Zunge über seine Eichel gleiten ließ.

Dann ging es wieder vorbei am Zäpfchen. Gekonnt atmete sie durch die Nase, während ihre Speiseröhre sein bestes Stück verwöhnte.

Ihre Nase und Lippen tauchten in den tiefen Dschungel seines ungebändigten Schamhaares.

Da war es auch schon passiert. Sie hatte ein Schamhaar im Mund. Zunächst ignorierte sie den Störenfried, fand es amüsant, dass sie neben seinem Prügel so ein kleines Härchen überhaupt spürte, aber es nützte nichts. Sie entließ ihn mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrem Mund und versuchte, das Härchens mit Zunge und Fingern Frau zu werden.

Dabei vernachlässigte sie keineswegs den brüderlichen Ständer, den sie zärtlich wichste.

Walter konnte sie stundenlang mit der Hand bearbeiten. Solange sie den Rhythmus nicht steigerte, Hoden und Arschloch in Ruhe ließ und er nicht in ihren Mund durfte, passierte nichts.

Anders Max. Als sie des verdammten Härchens endlich habhaft wurde, traf sie die erste Spermafontäne. Sie zuckte erschrocken zurück, da kam auch schon der zweite Spritzer und traf sie voll ins Gesicht. Eilig nahm sie ihn wieder in den Mund und ließ ihn abzucken, doch das Malheur war bereits geschehen.

„30 Minuten! Das ist selbst für dich eine ziemliche Nummer,“ übernahm Bibi die Beschwerdeführung.

Die anderen beiden schmollten zunächst, doch dann funkelte es in Lisas Augen.

„Seht euch dieses Luder an! Während wir hier stumpfsinnig auf Madame warten, lässt sie sich in aller Ruhe bumsen!“

„Frisch gefickt ist halb gewonnen“, versuchte Bibi lustig zu sein und ihrem vorigen **** die Spitze zu nehmen.

Lara lief an wie eine Tomate! War sie so leicht zu durchschauen?

Lisa rutschte zur Seite und klopfte einladend auf den Sitzpolster der Bank.

Mia war ebenfalls rot angelaufen. Solche Wörter gebrauchte man doch nicht in aller Öffentlichkeit und noch dazu in dieser Lautstärke.

Sie betrachtete Lara aufmerksam. Sicher, sie wirkte sehr entspannt und lebendig. Viel zu fröhlich für die Hiobsbotschaften des heutigen Tages. Dann sah sie, weshalb ihre Freundinnen feixend und kichernd auf Laras Erscheinen reagiert hatten.

„Hey, Lara! Du hast da was. Und da … und da auch noch …“

„Spielverderberin! Los, Lara, geh dich waschen, du Schlampe!“ brach es aus Bibi heraus.

Bibi und Lisa verbogen sich vor Lachen, nicht einmal Mia konnte sich ein Lächeln verkneifen.

Lara versuchte, sich die Spermareste mit den Händen aus Haaren und Gesicht zu wischen, tat dann aber, wozu sie Bibi aufgefordert hatte, und schlich sich an den interessierten Gästen des Lokals vorbei zur Toilette.

Der Spiegel bestätigte ihre schlimmsten Befürchtungen. Warum hatte sie ihrem blöden Bruder auch noch schnell einen blasen müssen. Zwischen Tür und Angel sozusagen.

Trotz der peinlichen Situation musste sie grinsen, als sie daran zurückdachte, wie sie sich eben erst von Max verabschiedet hatte. Sie war schon am Gehen gewesen, eben dabei, sich in ihr Röckchen zu quetschen, als er sich von hinten ihre Brüste gegriffen und sie an sich gezogen hatte.

Sein bestes Stück drückte vielversprechend gegen ihren Hintern. Wie auf Knopfdruck begann ihre kaum getrocknete Muschi schon wieder zu sprudeln und ihr Becken erwiderte automatisch den Druck, woraufhin sein harter Schwanz in ihre nur von dünnem Stoff bedeckte Arschspalte drückte.

Leider war keine Zeit für einen Quicky. Sie hatte es bereits sehr eilig, hatte nicht einmal Zeit gehabt, ihren Unterleib zu reinigen. Ganz gegen ihre Gewohneit hatte sie sich unter ihrem ultrakurzen Röckchen einen Slip angezogen und eine Slipeinlage eingelegt, um den klebrigen Saft, der aus ihrer Spalte sickerte, aufzufangen.

Lara brachte es nicht übers Herz, den großen und den kleinen Max einfach so herumstehen zu lassen, und ging vor ihrem Bruder in die Knie.

‚Weshalb packt er das Ding eigentlich immer wieder weg‘, dachte sie, während sie ihm wiedereinmal seine Schlapperhose vom Schwanz zog.

„So, jetzt blas ich dir noch schnell einen, dann muss aber gut sein!“, sagte sie mit treuherzigem Blick während sie seinem Schwanz Einlass in ihren Mund und Rachen gewährte.

‚Ewig schade um diesen megaharten Schwanz‘, schoss es ihr duch den kopf während sie ihre Zunge über die Eichel gleiten ließ.

Dann ging es wieder vorbei am Zäpfchen in ihren Hals. Gekonnt atmete sie durch die Nase, während ihre Speiseröhre sein bestes Stück verwöhnte.

Ihre Nase und Lippen tauchten in den tiefen Dschungel seines ungebändigten Schamhaares.

Da war es auch schon passiert. Sie hatte ein Schamhaar im Mund. Zunächst ignorierte sie den Störenfried, fand es amüsant, dass sie neben seinem Prügel so ein kleines Härchen überhaupt spürte, aber es nützte nichts. Sie entließ ihn mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrem Mund und versuchte, das Härchens mit Zunge und dann Fingern Frau zu werden.

Dabei vernachlässigte sie allerdings keineswegs den brüderlichen Ständer, den sie zärtlich wichste.

Walter konnte sie stundenlang mit der Hand bearbeiten. Solange sie den Rhythmus nicht steigerte, Hoden und Arschloch in Ruhe ließ und er nicht in ihren Mund durfte, passierte nichts.

Anders Max. Als sie des verdammten Härchens endlich habhaft wurde, traf sie die erste Spermafontäne. Sie zuckte erschrocken zurück, da kam auch schon der zweite Spritzer und traf sie voll ins Gesicht. Eilig nahm sie ihn wieder in den Mund und ließ ihn abzucken, doch das Malheur war bereits passiert. Es war bemerkenswert, wie viel er gespritzt hatte. Zum dritten Mal an einem Nachmittag!

Ein Blick in den Spiegel, ehe sie das Haus verließ, und sie hätte sich einiges erspart. Dann hätte sie vor ihren Freundinnen und der halben Stadt bemerkt, dass ihre Haare und sogar ihr Gesicht mit dem weißen Zeug verklebt waren.

Kurzentschlossen beugte sie sich vor, um den Kopf unter den Wasserhahn zu halten. Das Café achtete zum Glück sehr auf die Hygiene auf den Toiletten.

Eine sanfte Berührung an ihrer Schulter hielt sie zurück.

„Warte! Lass dir helfen.“

Mia hielt ein Tuch in der Hand. Wo hatte sie das wohl her? Egal, es sah sauber aus.

Ihre Freundin benetzte das Tuch mit etwas warmem Wasser und begann, ihr das Gesicht abzuwischen.

„Die beiden sind so albern!“

Lara wusste nicht, was sie dazu sagen sollte. Sie hätte bei anderer Rollenverteilung sicher am lautesten gelacht.

Die Reinigung ihres Gesichtes hatte nichts mit der Art gemein, die sie aus ihrer Kindheit von ihrer Mutter kannte. Kein grobes Abwischen, begleitet von Geschimpfe, wo sie sich denn wieder so schmutzig gemacht hätte. Mia ging so sanft zu Werke, dass sie das Tuch kaum spürte. Dann kamen ihre Haare dran. Ganz leicht wurde Strähne für Strähne genommen und sorgfältig gesäubert.

Lara verwirrt. Mia hatte sie nicht nur sauber gemacht, ihr nicht nur in einer peinlichen Situation beigestanden, sie hatte sie liebkost. Die Reinigung war nur eine Tarnung, ein unverfänglicher Grund, um sie zu berühren.

„Vielen Dank“, flüsterte Lara, als Mia fertig war und unschlüssig vor ihr stand.

Mias Hand zuckte vor, sie zog sie zurück, dann berührte sie Laras Wange mit zwei Fingerspitzen, verharrte eine gefühlte Ewigkeit auf ihrer empfindlichen Haut und sprühte unsichtbare Blitze, die ihr durch und durch gingen. Schon spürte sie, wie sich ihre Brustwarzen zusammenzogen und sie zwischen den Beinen wieder feucht wurde.

Lara fragte sich noch, wie sie reagieren sollte, da wandte sich Mia auch schon ab und verließ die Toilette.

Ein Blick in den Spiegel vor Verlassen des Hauses, und sie hätte bemerkt, dass ihre Haare und sogar das Gesicht mit dem weißen Zeug verklebt waren. Kurzentschlossen beugte sie sich nach vorne, um ihren Kopf unter den Wasserhahn zu halten. Das Café achtete zum Glück sehr auf die Hygiene auf den Toiletten.

Eine sanfte Berührung an ihrer Schulter hielt sie zurück.

„Warte! Lass dir helfen.“

Mia hielt ein Tuch in der Hand. Wo hatte sie das wohl her? Egal, es sah sauber aus.

Ihre Freundin benetzte das Tuch mit etwas warmem Wasser und begann, ihr das Gesicht abzuwischen.

„Die beiden sind so albern!“

Lara wusste nicht, was sie dazu sagen sollte. Sie hätte bei anderer Rollenverteilung sicher am lautesten gelacht.

Die Reinigung ihres Gesichtes hatte nichts mit der Art gemein, die sie aus ihrer Kindheit von ihrer Mutter kannte. Kein grobes Abwischen, begleitet von Geschimpfe, wo sie sich denn wieder so schmutzig gemacht hätte. Mia ging so sanft zu Werke, dass sie das Tuch kaum spürte. Dann kamen ihre Haare dran. Ganz leicht wurde Strähne für Strähne genommen und sorgfältig gesäubert.

Lara war verwirrt. Mia hatte sie nicht nur sauber gemacht, ihr nicht nur in einer peinlichen Situation beigestanden, sie hatte sie liebkost. Die Reinigung war nur eine Tarnung, ein unverfänglicher Grund, um sie zu berühren.

„Vielen Dank“, flüsterte Lara, als Mia fertig war und unschlüssig vor ihr stand.

Mias Hand zuckte vor, dann zog sie sie wieder zurück, dann fasste sie Mut und berührte Laras Wange mit zwei Fingerspitzen, verharrte eine gefühlte Ewigkeit auf deren empfindlicher Haut und sprühte unsichtbare Blitze, die Lara durch und durch gingen. Schon spürte sie, wie sich ihre Brustwarzen zusammenzogen und sie zwischen den Beinen wieder feucht wurde.

Lara fragte sich noch, wie sie reagieren sollte, da wandte sich Mia auch schon ab und verließ die Toilette.

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