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Chapter 23 by SecretLab SecretLab

Wie geht es weiter?

Kleine Modenschau gefällig?

Irgendwann war Johanna mit ihren Reinigungsarbeiten fertig, war froh, wieder in den Verkaufsraum zurückkehren zu dürfen. Vielleicht gibt es ja noch ein paar spannende Besuche heute! Lüsterne Gedanken flackerten wie Blitze in ihr auf, wie sie reihenweise knackige junge Männer mit den allerwinzigsten Gummi-Stringtangas ausstatten durfte.

Im Salon herrschte gähnende Leere. Das trostlose Herbstwetter schien heute alle Kunden vergraulen zu wollen. Madeleine saß an ihrer Kassentheke und stöberte in einer Zeitschrift, ihre kleine Lesebrille wieder ganz vorne an der Nasenspitze, so dass sie jederzeit herunterzufallen schien. Sie nickte dem Mädchen freundlich zu. Als wäre es das Normalste von der Welt, zwischendurch mal die kleine Angestellte mit einem Dildo zu ficken. Johanna musste sich immer wieder mal in Erinnerung rufen, was sie eigentlich war: nur die kleine Aushilfs-Schlampe. Mehr nicht. Also alles klar. Alles ganz normal so.

Das Mädchen räumte die blitzblank geleckten und anschließend noch sorgsam desinfizierten(!) Spielzeuge in die „Testbox“ hinter der Kasse zurück und lehnte sich an die Ladentüre, um durch die kleinen Scheiben einen Blick nach draußen zu erhaschen.

Da endlich, Kundschaft. Die Tür ging auf. Ein einzelner Mann trat ein. Das passierte selten, abgesehen von Samuel vielleicht.

Ein auf den ersten Blick durchaus sympathisch wirkender Mann in den Vierzigern. Glatze, rote Wangen, etwas untersetzte Statur. Gute, gepflegte Kleidung.

Freundlich und neugierig sah er als erstes natürlich Coco in ihren roten Gummiwäscheset, betrachtete sie sehr genau, fast schon unheimlich und lauernd. Da war etwas in seinen Augen, dass ihr ein irgendwie Unbehagen bereitete. Die Nackenhaare von Johanna stellten sich unwillkürlich auf.

Normalerweise setzt sich Johanna bei neuen Besuchern erstmal provokant mit ordentlich herausgetrecktem Arsch in Szene, doch diesmal vermied sie es. Verhielt sich aus irgendeinem Grund lieber brav, trat vorsichtig ein paar Schritte zurück, um ihrer Chefin besser den Vortritt zu lassen. Sie wusste auch nicht wieso, war nur so ein vages Gefühl. Bestimmt völlig unberechtigt.

Der Mann lächelte Madeleine an, die ihn freundlich begrüßte.

„Guten Tag, Sie haben ja wirklich einen ganz bezaubernden Laden!“, lobte er charismatisch, während er immer wieder zu Johanna schielte. „Mein Schatz liebt gewagte, besondere Dessous und trägt sie gerne vor mir. Ich würde sie gerne mit etwas besonders raffinierten überraschen.“

„Da sind Sie natürlich bei uns genau richtig!“, schnurrte Madeleine geschäftig. „In unserem Salon gibt es die ausgefallensten Liebhaberstücke. Was schwebt Ihnen denn in etwa vor?“

Der Kunde verdrehte nur entschuldigend die Augen. „Tja, wenn das so einfach wäre. Es muss auf jeden Fall provokant sein, aber nicht nur nackte Haut zeigen. Vielleicht können Sie mir ja einfach etwas zeigen oder so.“

„Sehr gerne, der Herr“, höflich und elegant nahm sie den kleinen Mann einfach in den Arm und bugsierte ihn die Auslagen entlang, zeigte ihn hauchdünne Negligés, freche Strapswäsche, geheimnisvolle Bodysuits. Interessiert sah er sich alles an, bis sie schließlich bei den Gummi-Auslagen von RUBBERSLUT18 vorbeigingen. Wieder starrte er zu Johanna und meinte. „Also diese Gummiwäsche scheint ja was ganz Besonderes zu sein, oder?“

Madeleine gönnerhaft. „Ja, absolut. Meine Aushilfe Coco trägt ein Set davon, aber es gibt natürlich eine ganze Reihe von Variationen.“ Plötzlich standen sie vor dem Mädchen, nun war sie die Auslage für den Herrn. Er glotzte sie abermals überaus ausführlich von oben bis unten an, bis ihr vor Gänsehaut auch die Nippel hart wurden, sichtbare Speere an der roten Gummioberfläche bildeten. Die Augen des Kunden wurden immer größer. Schluckend hielt das Mädchen aber brav still und ließ sich ausführlich begaffen.

Zum Glück lenkte ihn die Chefin geschickt mit einem anderen Kleidungsstück ab. „Hier sehen sie von der gleichen Marke ein komplett durchsichtiges Kleid in weißer Optik, mit langen engen Armen.“

Das sieht ja aus wie ein gigantisches Riesenkondom, dachte sich Johanna unwillkürlich, als sie den langen weißen Schlauch mit den beiden Armzipfelchen sah.

„Das sieht ja aus wie ein Ganzkörperkondom!“, lachte der Kunde ebenfalls verblüfft, nicht ohne Interesse. Er betatschte es und war sichtlich von dem Gummiteil fasziniert.

„Fühlt sich fantastisch an… aber ich kann es mir überhaupt nicht vorstellen, wie es an einem echten Körper dann aussieht und wirkt.“

„Oh, das wäre kein Problem“, sagte Madeleine sofort und nickte zu ihrer kleinen Aushilfe. „Meine Coco hier wird es Ihnen sicherlich gerne vorführen wollen. Nicht war, Coco?“

OH NEIN! Bitte nicht für den Kerl. Ihr war mulmig. Aber was wollte sie schon tun, außer Nicken. Sie nickte brav und versuchte zu lächeln. „Sehr gerne…“

Der Mann strahlte sie begeistert an und durfte auf einem mondänen Sessel direkt vor der Umkleide, vor dem großen Spiegel schon mal Platz nehmen.

Madeleine zog das zögernde Mädchen rasch in die Kabine.

„Muss das wirklich sein?“, flüsterte Johanna flehentlich.

Ihre Chefin sah sie irritiert an. „Liebst du es denn nicht, Gummiwäsche vorzuführen?“

Johanna blieb stumm. Konnte ja jetzt schlecht sagen, dass ihr bei dem Typ unwohl war. Madeleine würde sie nur auslachen. Sie ergab sich abermals ihrem Schicksal, nur eine Gummipuppe zu sein. Die rote vertraute Gummiwäsche wurde rasch heruntergeschält von ihrer Haut, und sie schlüpfte in den hautengen Gummischlauch, der ein Kleid darstellen sollte. Es war zwar ein kleiner Kampf, aber dann war sie endlich drin. Das vertraute geschmeidige Material von RUBBERSLUT18 fühlte sich prickelnd vertraut auf ihrer Haut an, nur diesmal war sie zwischen den Beinen nackt. Und alles war transparent! So konnte sie doch unmöglich nach außen treten.

Madeleine war so großzügig und gönnte ihr einen winzigen schwarzen Gummistring, den sie zusätzlich anziehen durfte. Er spannte viel zu fest in ihrer Muschi und rieb sich immer weiter hinein. Sie musste keuchen vor Anstrengung, dieses Set zu tragen und auch noch gleich präsentieren zu müssen.

Es half schließlich alles nichts. Der Vorhang ging auf und sie schritt nervös auf ihren High-Heels hinaus. Sie sah sich im Spiegel. Ihr Mädchenkörper eingehüllt wie eine Wurst in einem dünnen milchigen Gummi. Das Minikleid ging ihr gerade mal zu ihren Hüften und bedeckte gerade so den Schambereich. Ihre Arme waren ebenfalls bis zu den Handgelenken in lange weiße Schläuche gepresst. Die üppigen Titten waren einfach flach zusammengequetscht auf ihren Brustkorb, bildeten obszöne Fleischteller mit plattgepressten roten Nippeln. Entsetzt sah sie sich an.

…und Action: ohne sich etwas anmerken zu lassen, elegant zum Kunden umdrehen und das versaute, bizarre Gummiteil an ihrem Schulmädchenkörper feilbieten. Große Augen und ein Sabbern im Mund. Dem glatzköpfigen Kunden gefiel, was er sah. Sein Blick blieb an den transparenten Busen von Johanna kleben. Sie ließ sich nichts anmerken. Madeleine ließ sie wie auf dem Laufsteg direkt vor der Nase des Mannes ausgiebig Schaulaufen. Sie musste ihm den Rücken zudrehen, wohlwissentlich, dass sich ihre fast nackten Arschbacken prall und provokant durch den gedehnten Gummi wölbten und ein freudiges Hallo schrien.

Gleichzeitig zwickte der Ministring zwischen ihren Hüften bei jeder Bewegung, und ließ sie fast Explodieren vor Erregung. Wieder war sie in einem Sog zwischen abgrundtiefer Scham und einer vor Geilheit sabbernden Muschi gefangen, und konnte beim besten Willen nicht entkommen. Brav spielte sie das Model für die Anwesenden, ließ alles mit sich machen.

Nun musste sie sich auch rücklings zu dem blöden Mann beugen, so dass ihr Hintern noch mehr zur Geltung kam, sich das hauchdünne Material noch mehr spannte. Der String schmiegte und knetete sich automatisch noch mehr zwischen ihre zarten Schamlippen, als ob er nicht eh schon patschnass genug wäre. Ächz!

„Und? Wie gefällt Ihnen unsere hübsche Coco mit dem Kleid?“, fragte Madeleine irgendwann neugierig und lächelte den Kunden höflich an.

„Fantastisch! Coco ist wirklich ein Traum. Und das Kleid erst. Ich weiß nur nicht so recht, ob das meinem Schatz auch so gut steht. Darf ich vielleicht noch ein paar andere Stücke sehen, bevor ich mich entscheide?“

„Aber natürlich!“, lächelte die Chefin. Und Johanna war entsetzt. Nein, bitte nicht noch mehr vor dem Typ vorführen müssen. Das reicht doch, oder?

Aber das war noch nicht genug. Es kam eine weitere, fast schon harmlos klingende Bitte des Mannes im Sessel vor ihr. „Darf ich davon auch ein Foto machen? Das ist so ein beeindruckendes Kleid, das möchte ich mir gerne festhalten. Wenn Sie nichts dagegen haben?“

Johanna war entsetzt, als sie das hörte. Bitte nicht! Und gekränkt: er hatte Madeleine gefragt, nicht mal sie selbst. Als hätte sie gar nichts zu entscheiden. Dummerweise hat sie das leider auch nicht, wird ihr bewusst. Mist! Verdammter Mist!

Aufgeregt wartete sie auf die Antwort ihrer Chefin, deren Blicke zwischen dem Mann im Sessel und ihrer aufreizenden Coco im vulgären Kondom-Dress hin- und herflogen.

Wie geht es weiter?

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