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Chapter 11
by
Meister U
Wessen Abend wollen wir uns zuerst ansehen?
Klaras
Klara tänzelte auf ihren Hufen. Ihre Augen funkelten. Sie musterte die Reihe nackter Männer. Ihr Blick blieb haften an einem. Breite Schultern. Ein dicker, roter Schwanz. Sie wieherte laut. Sie stampfte mit ihrem Huf.
"Ihn!", juchzte sie. "Mein Hengst!"
Der Mann trat vor. Er grinste. Er hob die Gerte. Sie sang in der Luft. Sie klatschte auf ihren nackten Hintern. Ein scharfer, heller Knall.
Klara jaulte auf. Vor Glück. Sie schüttelte ihre Mähne. Sie bog ihren Rücken. "Mehr! Bitte, mehr!"
Der Stallbursche lachte. "Du ungeduldiges Fohlen." Er packte das Lederhalfter an ihrem Kopf. "Ab in die Box. Dein Hengst kommt nach."
Klara zog an dem Halfter. Sie wollte zum Stall. Sie konnte es kaum erwarten. Ihre Hufe klapperten auf dem Pflaster. Ein fröhliches, trippelndes Geräusch.
"Schneller!", rief sie. "Lass mich rennen!"
Er schob sie lachend vor sich her. "Im Stall wartet deine Krippe. Und dein Heu."
Ihre Augen leuchteten. Sie warf einen letzten Blick zu ihrem auserwählten Hengst. Dann verschwand sie im dunklen, duftenden Stall. Ihr Jauchzen hallte noch lange nach.
Klara wühlte sich rückwärts ins Stroh. Die Halme kitzelten ihren Rücken. Sie warf die Beine auseinander. Sie grub die Hände in die goldenen Halme. Ihre Brüste wippten. Die dunklen Warzen standen steif in der Stallluft.
Ihre Möse glänzte feucht. Sie war geschwollen. Sie pulsierte. Ein rosa, offenes Schlupfloch.
"Hier!", keuchte sie. Ihre Stimme war heiser vor Lust. "Jetzt! Bitte, deck mich endlich!"
Ihr Blick war glasig. Ein albernes, glückliches Grinsen lag auf ihrem Gesicht. Sie drückte ihr Becken nach oben. Sie bot sich an. Ganz. Ohne Geheimnis.
Das Stroh raschelte. Schatten fielen auf sie. Große, warme Hände griffen ihre Oberschenkel. Sie spürte die Hitze eines anderen Körpers. Es war so geil für sie, einfach nur daliegen zu dürfen, nichts tun zu müssen, außer Stute zu sein. Willig. Bereit. Endlich konnte sie all das sein, wovon sie heimlich geträumt hatte. Sein warmer Atem streifte ihre Schenkel und ein Schauer der Erregung jagte ihr den Rücken hinab. Sie wollte spüren, wie er sie nahm. Wie ein Hengst seine Stute nimmt. Kraftvoll. Besitzergreifend. Ohne zu fragen.
Dann spürte sie ihn. Die breite, feuchte Spitze seines Glieds, die über ihre Schamlippen strich. Sie stöhnte laut auf und vergrub ihr Gesicht im Stroh. Ihr ganzer Körper zitterte vor Verlangen. Ja, genau das! Sie war nichts als eine geile, rossige Stute, die endlich gedeckt wurde. Mit einem tiefen Grunzen stieß er zu. Er drang tief in sie ein, füllte sie vollkommen aus. Ein Schrei der Lust entfuhr ihr, ein lautes, wildes Wiehern, das im ganzen Stall widerhallte.
Er begann sich zu bewegen. Stieß rhythmisch in sie. Jeder Stoß trieb sie tiefer ins Stroh. Sie nahm ihn willig auf. Ihr Körper reagierte auf seinen. Ein perfektes Zusammenspiel. Sie warf ihr Becken gegen seines. Sie wollte mehr. Tiefer. Härter. Sie war so geil darauf, seine Stute zu sein, sein Eigentum. Seine Hände umklammerten ihre Hüften, zogen sie noch fester gegen sich. Sie spürte jeden Muskel seines Körpers. Seine Kraft. Seine Dominanz. Es war überwältigend.
Die Welt um sie herum verschwamm. Es gab nur noch ihn. Seinen Geruch. Seine Hitze. Seine Stöße, die sie immer näher an den Rand brachten. Sie presste die Augen zusammen und gab sich ganz dem Gefühl hin. Sie war sein Fohlen, seine willige Stute. Ein tiefes, animalisches Stöhnen entrang sich ihrer Kehle, als die erste Welle der Erlösung sie überflutete. Ihr Körper spannte sich an, zuckte und bebte unter ihm. Noch während sie kam, spürte sie, wie auch er sich fallen ließ. Mit einem letzten, tiefen Stoß ergoss er sich in ihr. Warm und reichlich. Sie spürte jeden Schub tief in sich.
Erschöpft und glücklich sank sie ins Stroh. Sie spürte, wie er von ihr abließ. Ein warmes Rinnsal lief ihren Schenkel hinab. Sie lächelte selig. Das war es. Genau das. Sie war endlich ganz sie selbst.
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Johanna
[18 | Hamburg | Dominanz & Unterwerfung | Teil 2 - Reiterhof]
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