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Chapter 2 by barad barad

Was geschieht in den nächsten Tagen?

Kathy meldet sich bei Marc....

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Chapter 2: Ein Fenster in die Fantasie

Die Nachricht kam drei Tage später. Ein einfaches Bild, nichts weiter. Auf dem Instagram-Feed von Marc, zwischen Posts über Gartenarbeit und Bildungsreformen, erschien es wie ein Fremdkörper. Ein Foto von einem Getränk. Ein Cocktailglas mit einem roten, fruchtigen Drink, auf einer Bar, die von neonblauen Lichtstreifen gesäumt war. Der Text dazu: »Vielleicht einen gefunden. Möchtest du ihn sehen?«

Marcs Herz machte einen Satz. Er war gerade aus der Schule gekommen, seine Tasche noch auf dem Sofa, die Hausschuhe an den Füßen. Seine Frau war beim Yoga. Das Haus war still. Er starrte auf das Bild, auf die glatte Oberfläche des Glases, die das blaue Licht reflektierte. Seine Finger zitterten leicht, als er den Chat öffnete.

»Ja«, tippte er, jedes andere Wort zu viel, zu riskant.

Die Antwort kam innerhalb einer Minute. Ein Video, nur zehn Sekunden lang. Marc öffnete es. Es war dunkel, das gleiche neonblaue Licht. Die Kamera schwenkte über eine Bar, dann zoomte sie auf einen Mann. Er stand, ein Getränk in der Hand, neben einer Gruppe, aber isoliert. Groß. Viel größer als Kathy. Seine Haut war dunkel, wie glänzendes Mahagoni unter dem Licht. Er trug ein einfaches, dunkles T-Shirt, das über breiten Schultern spannte. Seine Gesichtszüge waren klar, entspannt, mit einem leicht abwesenden, kontrollierten Blick. Er sah nicht direkt in die Kamera, aber sein Ausdruck war selbstbewusst, fast dominant.

Die Kamera schwenkte weg, zurück zu Kathy. Sie saß auf einem Barhocker, ihr Gesicht im Schatten, aber ihr Lächeln war weiß und sichtbar. Sie winkte kurz mit der Hand, dann endete das Video.

Eine neue Nachricht: »Marcus. Er ist genau, was du gesagt hast. Und er ist… interessiert.«

Marc drückte das Telefon fest in seiner Hand. Marcus. Der Name war hart, eindringlich. Er sah das Gesicht des Mannes wieder vor sich, die breiten Schultern, die entspannte Dominanz. Genau das. Seine Fantasie hatte jetzt einen Namen, ein Gesicht. Das war real. Es war nicht mehr nur ein Bild in seinem Kopf.

»Wo?«, schrieb er.

»Club ist zu öffentlich. Ich habe eine Idee. Mein Wohnung. Samstag. 21 Uhr.«

Marc atmete schwer. Seine Wohnung. Das war intim. Privat. Gefährlich. Perfekt.

»Ich komme«, schrieb er. Keine Frage. Kein Rückzieher.

»Gut. Komme allein. Und… sei bereit, zuzuschauen. Nur zuschauen.«

Das war die Regel. Die einzige Regel. Er würde nur schauen. Ein Voyeur. Ein Besucher in ihrer Welt.

Samstag kam mit einer nervösen, elektrischen Langsamkeit. Marc sagte seiner Frau, dass er einen früheren Abendtermin mit einem alten Kollegen habe, eine Besprechung über ein Schulprojekt. Sie glaubte ihm. Sie hatte ihren eigenen Kurs. Die Lüge war leicht, aber sie fühlte sich schwer in seinem Magen.

Er parkte sein Auto zwei Blocks von Kathys Wohnung entfernt, in einer schmalen Straße mit alten, verwinkelten Häusern. Die Nacht war kühl, aber sein Körper war heiß unter der Jacke. Er trug keine Krawatte heute, nur eine einfache Jeans und ein dunkles Hemd. Er wollte unauffällig sein. Ein Schatten.

Die Wohnung war in einem modernisierten Altbau, im zweiten Stock. Er fand die Tür, seine Hand schwebte einen Moment vor der Klingel. Dann drückte er. Ein leises Summen, dann ein Klick.

Kathy öffnete. Sie trug kein schwarzes Kleid heute. Sie trug etwas, das weniger war. Ein kurzer, silberner Slip, fast wie ein Top, das knapp über ihren Brüsten endete und ihren gesamten Bauch und die Taille freilegte. Darunter eine sehr kurze, schwarze Hose, die ihre langen, nackten Beine fast komplett zeigen ließ. Ihre Haare waren hochgesteckt, ein paar blonde Strähnen lockten sich um ihr Gesicht. Sie sah nicht wie die Studentin aus dem Restaurant. Sie sah wie eine Performerin aus. Eine Frau, die bereit war, im Zentrum zu stehen.

"Marc", sagte sie, ihr Lächeln war warm, aber professionell. "Komm rein."

Die Wohnung war klein, aber ordentlich. Ein modernes Sofa, ein paar Bücher auf einem Regal, eine Lampe mit warmem Licht. Aber das Licht war heute gedämpft, nur eine einzelne Stehlampe in einer Ecke des Wohnbereichs schien. Der Rest des Raum war in sanften Schatten. Es gab eine Atmosphäre. Eine vorbereitete Atmosphäre.

"Marcus ist schon hier", sagte Kathy, ihre Stimme war leise. "In meinem Zimmer. Ich habe ihm gesagt, dass ein Freund kommt, um… die Szenerie zu bewerten." Sie grinste. "Er hat nicht viele Fragen gestellt. Er ist ein einfacher Mann. Er mag… einfache Arrangements."

Marc folgte ihr durch den kurzen Flur. Seine Füße waren schwer auf dem Holz Boden. Das Zimmer war die nächste Tür. Sie war geschlossen.

"Du bleibst hier", sagte Kathy und deutete auf einen großen, weichen Sessel, der im Schatten neben der Zimmertür stand. "Du sitzt. Du schaust zu. Du machst nichts. Du sagst nichts. Das ist unsere Vereinbarung."

Marc setzte sich. Der Sessel war tief, er sank in ihn ein. Es war wie ein Thron für einen Zuschauer. Ein Platz, der gemacht wurde, um zu sehen.

Kathy stand vor der geschlossenen Tür. Sie drehte sich zu ihm, ihre Augen glänzten in dem gedämpften Licht. "Bereit?"

Marc konnte nur nicken. Seine Kehle war trocken.

Sie öffnete die Tür und ging ins Zimmer. Sie schloss die Tür nicht komplett. Sie ließ sie einen Spalt offen, etwa zehn Zentimeter. Ein Blickfeld. Ein Fenster.

Marc sah durch den Spalt.

Marcus stand im Zimmer, neben Kathys Bett. Das Zimmer war ähnlich gedämpft beleuchtet, nur eine kleine Lampe auf einem Nachttisch. Marcus war noch größer als im Video. Mindestens 1,90 Meter. Seine Arme waren muskulös, aber nicht übermäßig, sie waren funktionell. Er sah Marc nicht. Seine Augen waren auf Kathy fixiert.

Kathy ging zu ihm, ihre kleinen Schritte waren sicher auf dem Boden. Sie stand vor ihm, ihre Höhe machte sie klein gegen seine Masse. Sie sah ihn an, dann legte sie eine Hand auf seine Brust, über das T-Shirt.

"Du weißt, was heute passiert", sagte Kathy, ihre Stimme war klar, nicht fragend.

Marcus nickte. Ein einfaches, ruhiges Nicken. "Du. Und ich. Und ein Freund, der zuschaut."

"Genau", sagte Kathy. Sie drehte sich leicht, ihr Blick ging zum Türspalt, wo Marc im Schatten saß. Sie wusste, dass er dort war. Sie spielte für ihn.

Marcus legte seine Hand auf ihre Taille. Seine Hand war groß, dunkel, sie umfasste fast die ganze Seite ihres Körpers. Seine Bewegung war nicht aggressiv, aber besitzergreifend. Eine natürliche, dominante Platzierung.

Kathy lehnte sich gegen ihn, ihr Körper presste leicht gegen seinen. Sie legte ihren Kopf an seine Schulter, ihr Gesicht war gegen seinen Hals gedreht. Sie begann, ihn zu küssen. Nicht auf den Mund. Auf seinen Hals, seine Schulter, über das T-Shirt. Ihre Lippen waren klein, beweglich, sie glitten über seine Haut wie kleine, feurige Punkte.

Marcus reagierte. Seine andere Hand ging zu ihrem Hinterkopf, seine Finger griffen in ihre hochgesteckten Haare, nicht hart, aber fest. Er zog ihren Kopf leicht zurück, so dass ihr Gesicht zu ihm gerichtet war. Dann ging sein Mund zu ihrem Mund.

Der Kuss war nicht zärtlich. Es war hungrig. Ein Kuss, der von Dominanz und Antwort sprach. Marcus' Lippen nahmen ihren Mund, seine Zunge ging zwischen ihre Lippen, sie öffnete sich für ihn. Kathys Arme ging um seinen Körper, ihre kleinen Hände griffen seine breiten Schultern.

Marc saß im Sessel, sein Körper war steif, seine Augen waren fest auf den Türspalt fixiert. Er sah Marcus' große, dunkle Hand auf Kathys Hinterkopf, sah seine Lippen auf ihren, sah ihre Körper, die jetzt eng zusammenpressten. Er sah, wie Marcus' Hand von ihrer Taille wanderte, nach unten, über den kurzen Stoff ihrer Hose, zu ihrem Hintern. Seine Hand umfasste einen Teil davon, drückte, testete die Form unter dem Stoff.

Kathy machte einen kleinen, kehligen Laut. Ein Laut von Erfüllung. Sie drückte sich noch stärker gegen ihn, ihre Brüste pressten gegen seine Brust unter dem T-Shirt.

Marcus zog seinen Mund von ihrem Mund, sein Blick war jetzt auf ihren Körper gerichtet. Seine Hand, die auf ihrem Hintern war, begann zu bewegen, zu massieren. Dann ging sie nach oben, über ihren Bauch, zu ihrem Slip. Seine Finger griffen den Stoff des Slips, zogen ihn leicht nach oben.

Marc sah, wie der silberne Stoff sich über Kathys Brüste hochzog, wie ihre nackte Haut unter ihm erschien. Marcus' Finger glitten über ihren Bauch, dann über die Kurven ihrer Brust, nicht direkt auf die Brüste, aber um sie, wie eine Vorbereitung.

Kathys Kopf ging zurück, ihr Gesicht war jetzt in einem Ausdruck von konzentrierter Lust. Ihre Augen waren geschlossen, ihre Lippen waren offen. Sie sagte nichts, aber ihr Körper sprach. Sie drückte ihre Brust gegen seine Hand, eine kleine, anfordernde Bewegung.

Marcus' andere Hand, die noch in ihrem Haar war, zog sie wieder zu ihm. Sie küssten sich wieder, aber jetzt war der Kuss tiefer, animalischer. Marcus' Körper begann sich zu bewegen, eine kleine, rhythmische Bewegung gegen sie. Marc konnte die Umrisse seiner Beine sehen, die sich gegen ihre kurze Hose pressten.

Dann, mit einer schnellen, entschlossenen Bewegung, nahm Marcus Kathys Hand und führte sie nach unten, zu seinem eigenen Körper. Er legte ihre Hand auf seinen Bauch, über das T-Shirt, dann weiter nach unten, zu seinem Hosenbund.

Kathys Finger griffen den Bund, ihre kleinen Hand umfasste ihn. Sie drückte, testete die Form unter der Hose. Marcus machte einen tiefen, grunzenden Laut. Er war jetzt voll im Spiel, seine Dominanz war klar, aber Kathys Macht war auch da. Sie hatte ihre Hand dort, sie kontrollierte den Zugang.

Marcs eigene Hose war jetzt eng, sein Körper reagierte auf das Gesehen. Er war ein Voyeur. Er sah, wie Kathys Hand auf Marcus' Hosenbund war, wie Marcus' Hand jetzt den silbernen Slip von Kathys Brüste hochzog, bis die Stoff über ihre Brustwarzen ging und sie komplett frei waren.

Die Brüste waren perfekt, rund, mit kleinen, rosigen Brustwarzen, die jetzt in der gedämpften Lampe Licht glänzten. Marcus' große, dunkle Hand glitt über eine Brust, seine Finger umfassten sie, drückten sie leicht. Kathys Mund öffnete sich zu einem leisen, kehligen Schrei.

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