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Chapter 90 by Mudley

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Kapitel 90: Zwei Tage im Kerker

Freitagabend bis Sonntagabend – zwei volle Tage und Nächte im Kerker für Annika, Sophie, Maria, Melanie und Laura. Die Zellen waren kalt und feucht, die Pritschen hart, nur eine dünne Decke, ein Eimer Wasser und trockenes Brot als einzige Versorgung. Die Mädchen wurden getrennt, jede in ihrer eigenen Zelle, damit sie einander nicht trösten konnten – nur durch die Gitter hindurch Blicke und geflüsterte Worte.

Der erste Besuch kam bereits am Freitagabend, kurz nach der Einlieferung: Richter und Meier zusammen. Sie holten Maria und Laura heraus. Maria wurde ans Andreaskreuz gefesselt – Arme hoch, Beine gespreizt. Richter drang zuerst vaginal ein, hart und tief, seine großen Hände kneteten ihre festen Brüste, zogen an den Nippeln. Maria keuchte, ihr athletischer Körper spannte sich an. Dann wechselte er anal – langsam, aber unnachgiebig, bis sie vor **** schrie. Meier nahm Laura auf der Streckbank – oral zuerst, tief in ihren Rachen stoßend, bis sie würgte, dann vaginal von hinten, während er ihren Po schlug. Sie tauschten mehrmals, bis beide Männer in den Mädchen kamen – Richter anal in Maria, Meier oral in Laura. Die Reinigung folgte: Maria musste Meier sauber lecken, Laura Richter – bitter, demütigend.

Sophie, Annika und Melanie mussten durch die Gitter zusehen, Tränen in den Augen.

Samstagmorgen: Schwarz und Fischer. Sophie wurde auf die Untersuchungsliege geschnallt, Beine weit gespreizt. Schwarz drang anal ein – klinisch, mit Gleitgel, aber tief, während er „die Reaktion des Schließmuskels“ kommentierte. Sophie wimmerte unkontrolliert, ihr zarter Körper bebte. Fischer nahm Annika im Pranger – vaginal zuerst, lange Stöße, dann oral, bis sie schlucken musste. Melanie blieb allein, hörte nur die Geräusche.

Mittag: Alle fünf Lehrer kamen gleichzeitig. Die Mädchen wurden herausgeholt, in den Hauptraum gestellt. Stundenlange Rotation: Jede wurde in allen Öffnungen genommen. Maria ritt von Bergen vaginal, während Richter sie anal nahm – doppelt gefüllt, ihr Körper bebte vor **** und Überforderung. Laura oral bei Meier, anal bei Schwarz – sie würgte, Tränen strömten. Sophie vaginal bei Fischer, oral bei Richter. Annika anal bei Schwarz, vaginal bei Meier. Melanie oral bei von Bergen, vaginal bei Fischer. Sie wechselten ständig, kamen in Mündern, Vaginen, Anusen. Die Reinigung: Jede musste eine andere sauber lecken und einen Lehrer – Zungen tief, Geschmack von Sperma und Körperflüssigkeiten.

Nachmittag: Richter allein – „Sportstrafe“. Dehnungen mit Penetration: Laura und Maria gemeinsam an Ketten, vaginal und anal abwechselnd, bis sie vor Erschöpfung zitterten.

Abend: Von Bergen und Fischer – lange Sessions. Annika anal von von Bergen – tief, dominant, während Sophie oral dabei war. Melanie vaginal bei Fischer, Laura und Maria mussten zusehen und später sauber lecken.

Sonntagmorgen: Meier und Schwarz – Experimente. Melanie auf der Liege, Instrumente vaginal und anal, dann Penis – sie schrie vor ****.

Mittag: Alle wieder – Finale Rotation, jede mit jedem, doppelt, oral, vaginal, anal. Stundenlang, bis die Mädchen kaum noch reagieren konnten.

Abend: Fischer allein – historische Demütigung. Sophie und Annika als „Dienerinnen“, oral und vaginal, während er zitierte.

Sonntagabend: Entlassung.

Die fünf taumelten hinauf – wund, erschöpft, mit Spuren an Körper und Seele.

Doch in ihren Augen brannte etwas Neues.

Der Rettungsversuch war gescheitert.

Die Strafe vorbei.

Aber der Wille stärker.

Der Frühling ging weiter.

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