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Chapter 9 by derFotograph derFotograph

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Kapitel 9: Die zwei Wochen der Abwesenheit

Montagmorgen nach der Rückkehr aus Madrid fühlte sich das Büro seltsam leer an. Mia saß an ihrem Schreibtisch und sortierte Unterlagen, als Berger in ihr Sichtfeld trat. Er trug einen leichten Mantel, den Koffer bereits neben sich.

„Mia“, sagte er mit seiner tiefen, ruhigen Stimme und lächelte warm. „Ich muss mich für die nächsten zwei Wochen verabschieden. Eine persönliche Weiterbildung – Führung und Verhandlungstechniken auf einem anderen Level. Es geht um neue Formen der Kontrolle und des absoluten Vertrauens. Ich lerne dort Techniken, die ich später gerne mit Ihnen teilen möchte.“

Mia nickte, versuchte professionell zu bleiben, doch ihr Puls beschleunigte sich. Zwei Wochen ohne ihn. Berger trat näher, legte kurz eine Hand auf ihren Arm und sprach leiser:

„Damit unser Vertrauen nicht abreißt, habe ich eine kleine Aufgabe für Sie. Schicken Sie mir jeden Morgen ein Foto Ihres aktuellen Outfits. So bleibe ich mit Ihnen verbunden. Schaffen Sie das?“

Mia zögerte. „Herr Berger… das fühlt sich sehr privat an. Ist das wirklich nötig?“

Er lächelte nur. „Vertrauen ist immer ein Stück privat, Mia. Ich verlasse mich auf Sie.“

Sie nickte schließlich. Er verabschiedete sich mit einem etwas länger als nötigen Händedruck und ging.

Erste Chat-Szene – Anfang der ersten Woche

Am nächsten Morgen stand Mia in ihrem üblichen Business-Look vor dem Spiegel: weiße Bluse, dunkelgrauer Bleistiftrock. Zögerlich zog sie den Rock hoch und machte ein Foto der dezenten hellen Spitzenunterwäsche. Sie schickte beides.

Berger antwortete schnell:

„Sehr elegant, Mia. Der Rock betont Ihre zierliche Figur perfekt. Und darunter… wie süß. Ich sehe einen kleinen, reizenden Busch. Dabei dachte ich, Sie wären dort ganz glatt. Das macht mich neugierig. Weiter so – ich freue mich auf morgen.“

Mia wurde knallrot. Er sieht das? Das direkte Kompliment und die Erwähnung ihres kleinen Landing Strips lösten ein starkes Kribbeln aus. Sie antwortete kurz und sachlich über den Büroalltag, doch innerlich war sie aufgewühlt.

Am Wochenende mit Michael

Michael war zu Hause. Mia fühlte sich schuldig und wollte es „wiedergutmachen“. Sie initiierte einen Blowjob, versuchte bewusster, tiefer zu nehmen und besser zu schlucken. Michael war begeistert von ihrer plötzlichen Initiative – er stöhnte laut und kam in ihrem Mund. Mia schluckte tapfer, hustete leicht, lächelte aber tapfer. Michael merkte nichts von ihren wahren Beweggründen und war rundum glücklich. Für Mia war es eine Mischung aus Zuneigung und Übung – die Schuld blieb.

Zweite Chat-Szene – Mitte der zwei Wochen

Mia wurde mutiger. Sie trug jetzt bewusst knappere Unterwäsche – dunkle Spitze, die ihre kleinen Brüste kaum bedeckte und ein String, der ihren Po freizügig zeigte. Die Fotos wurden intimer. Berger kommentierte immer direkter:

„Dieser String sitzt hervorragend an Ihren zierlichen Pobacken. Und dieser kleine Busch… er macht Sie so natürlich und ****. Ich stelle mir vor, wie Sie vor mir knien, genau wie in Madrid. Sie entwickeln sich wunderbar, Mia. Das Vertrauen wächst.“

Mia schrieb zurück, wie langweilig die Meetings ohne ihn waren und dass sie seine ruhige Führung vermisste. Die Chats wurden länger, intimer. Abends masturbiert sie intensiv mit ihrem Love Toy und dachte dabei an seine Worte.

Dritte Chat-Szene – Ende der zweiten Woche

Am Freitag der zweiten Woche wagte Mia den nächsten Schritt. Sie zog bewusst den Slip ganz weg. In einem mittellangen Rock stand sie vor dem Spiegel, machte das Outfit-Foto und dann eines von unten – deutlich sichtbar, dass sie nichts darunter trug. Ihr kleiner Busch war klar zu sehen. Sie schickte beide Bilder mit klopfendem Herzen.

Bergers Antwort kam prompt und intensiv:

„Mia… Sie überraschen mich auf die schönste Weise. Kein Slip. Ihr kleiner Busch schaut so frech hervor. Das ist mutig. Sehr mutig. Ich sehe schon, wie gut Sie lernen, mir zu vertrauen. Dieser Anblick wird mich die nächsten Tage begleiten. Am Montag, wenn ich zurück bin, freue ich mich besonders auf den Casual Friday. Tragen Sie dann einfach weiter, was Sie jetzt tragen… oder noch weniger. Ich kann es kaum erwarten.“

Mia starrte lange auf die Nachricht. Das fehlende Höschen fühlte sich verboten und erregend an. Sie ahnte, dass das direkt zum nächsten Freitag führen würde. Abends recherchierte sie die Trigger-Worte, die Berger in den letzten Tagen gestreut hatte – „Fesseln“, „gebunden“, „Seile der Hingabe“, „vollkommene Kontrolle“. Die Bilder und Videos von Shibari und Rigging, die sie fand, machten sie nervös und **** feucht. Sie masturbierte wieder mit dem Love Toy und kam besonders intensiv.

Am Sonntagabend schrieb Berger:

„Ich bin ab Montag zurück. Ich freue mich sehr auf Sie, Mia. Und auf unser wachsendes Vertrauen.“

Mia legte das Handy weg, ihr Körper kribbelte. Die zwei Wochen hatten sie verändert. Sie war bereit – und gleichzeitig hatte sie riesige Angst vor dem, was als Nächstes kommen würde.

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