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Chapter 10 by derFotograph derFotograph

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Kapitel 10: Die Rückkehr und Casual Friday

Montagmorgen war die Stimmung im Büro elektrisch. Mia hatte das ganze Wochenende über kaum an etwas anderes denken können als an Bergers Rückkehr. Als er gegen Mittag endlich im Büro erschien, begrüßte er sie mit einem warmen, wissenden Lächeln.

„Mia. Die zwei Wochen ohne Sie waren… lang. Ihre Fotos haben mir sehr gefallen – besonders die letzten. Kein Slip mehr. Sehr mutig. Das zeigt echtes Vertrauen.“

Mia wurde rot, lächelte aber zurückhaltend. Den ganzen Tag über arbeitete sie konzentriert, doch ihre Gedanken kreisten nur um eines: Sie wollte ihm zeigen, wie sehr sie in den letzten Wochen geübt hatte.

Später Nachmittag

Es war schon nach 17 Uhr. Die meisten Kollegen waren gegangen. Berger saß in seinem Eckbüro und führte einen wichtigen Telefon-Call auf Englisch. Mia wartete, bis sie sicher war, dass niemand mehr in der Nähe war. Mit klopfendem Herzen schlich sie in sein Büro, schloss leise die Tür und ging auf die Knie. Ohne ein Wort kroch sie unter den großen Schreibtisch.

Berger stockte kurz mitten im Satz, als er spürte, wie ihre kleinen Hände seine Hose öffneten. Er fing sich jedoch sofort wieder und fuhr professionell mit dem Call fort.

Mia zog seinen bereits halb harten, deutlich größeren und dickeren Schwanz heraus. Sie war entschlossen, ihre neuen Skills zu zeigen. Zuerst küsste sie die Spitze, dann nahm sie ihn in den Mund – tiefer als beim letzten Mal in Madrid. Es klappte schon besser, ihre Zunge arbeitete eifrig, sie saugte und bewegte den Kopf rhythmisch. Dennoch kämpfte sie noch immer mit seiner Größe – sie konnte ihn nicht vollständig aufnehmen, musste würgen und hatte Tränen in den Augen. Speichel lief über ihr Kinn.

Berger blieb äußerlich ruhig, seine Stimme im Call fest, doch seine freie Hand griff unter den Tisch und streichelte durch ihre blonden Haare. Mia wurde mutiger, beschleunigte das Tempo, wollte ihn unbedingt zum Kommen bringen. Plötzlich spürte sie, wie er noch härter wurde. Ohne Vorwarnung entlud er sich mit einer mächtigen, langen Ladung direkt in ihren Mund. Schub um Schub füllte er sie. Mia schluckte tapfer alles herunter – sie hustete leicht, kämpfte mit dem starken Geschmack, schaffte es aber, fast alles zu nehmen. Nur ein kleiner Tropfen rann über ihr Kinn.

Als der Call endlich endete, schob Berger seinen Stuhl leicht zurück und zog sie unter dem Tisch hervor. Er sah sie mit glühendem Blick an. „Mia… du kleine Verführerin. Du hast wirklich geübt. Und du hast alles genommen. Sehr gut.“

Er stand auf, zog sie vor sich und schob langsam ihren Rock hoch. Seine große Hand glitt über ihre nackte Haut – erst über den Po, dann zwischen ihre Beine. Er spürte, wie feucht sie bereits war, streichelte sanft ihren frechen kleinen Busch und rieb seine Finger weich über ihre geschwollenen, nassen Lippen. Mia zitterte heftig. Berger beugte sich vor, knurrte voller Gier leise in ihren Nacken: „Du machst mich wahnsinnig…“

Doch dann zog er die Hand zurück, bevor sie kommen konnte. „Nicht jetzt“, sagte er ruhig und lächelte. „Das heben wir uns für später auf. Du hast mich heute sehr glücklich gemacht.“

Mia stand mit hochrotem Gesicht und zitternden Beinen da. Die Erregung pochte zwischen ihren Schenkeln, unbefriedigt.

Casual Friday

Der Freitag kam. Mia hatte sich bewusst für eine weiße Bluse und einen mittellangen hellblauen Rock entschieden – genau wie in den Chats angedeutet. Darunter trug sie nichts. Das Gefühl der nackten Scham unter dem Stoff machte sie den ganzen Vormittag nervös.

Berger zitierte sie gleich mehrmals in sein Büro.

Beim ersten Mal ließ er sie vor sich stehen. „Zeig mir, ob du dich an unser letztes Gespräch gehalten hast.“ Mia drehte sich langsam, hob den Rock kurz an und zeigte ihm ihren nackten Po und den kleinen Busch. Berger nickte anerkennend. „Perfekt. Genau so, wie auf dem Foto.“

Später ließ er sie Akten bringen. Jedes Mal trat er nah an sie heran, seine Hand strich „zufällig“ über ihren Rücken oder ihre Hüfte. Die Spannung war kaum auszuhalten.

Der Höhepunkt kam am späten Nachmittag. Berger „verlor“ absichtlich einen Stift hinter seinem Schreibtisch. „Mia, würden Sie den bitte aufheben?“

Sie wusste genau, was er wollte. Mit hochrotem Gesicht bückte sie sich tief. Der hellblaue Rock rutschte weit nach oben und entblößte ihren nackten Po und ihre rasierte Scham mit dem kleinen Busch komplett. Berger blieb sitzen und genoss den direkten, provokanten Anblick aus nächster Nähe. Seine Hand streckte sich aus, streichelte sanft über ihren Busch und rieb kurz über die geschwollenen Lippen. Mia biss sich auf die Lippe, um nicht zu stöhnen.

Als sie sich wieder aufrichtete, war ihre Atmung flach. Berger lächelte zufrieden. „Sehr gut, Mia. Sie lernen wirklich schnell. Ich bin stolz auf Sie. Und das war erst der Anfang.“

Mia hielt es nicht mehr aus. Kurz darauf verschwand sie auf der Damentoilette, schloss sich in eine Kabine ein, lehnte sich gegen die Wand und schob zwei Finger zwischen ihre Beine. Sie dachte an Berger unter dem Schreibtisch, an seine mächtige Ladung, an seine streichelnde Hand auf ihrem Busch und an sein gieriges Knurren in ihrem Nacken. Es dauerte nur Sekunden, bis sie mit unterdrücktem Stöhnen kam – heftig und zitternd.

Danach saß sie einen Moment auf dem Toilettendeckel und versuchte, sich zu sammeln. Die Schuld gegenüber Michael war da, doch sie wurde leiser. Etwas in ihr hatte sich verändert. Sie gehörte mehr und mehr Berger.

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