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Chapter 21 by Mudley Mudley

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Kapitel 21: Das Wochenende im Kerker

Freitagabend – Der erste Besuch

Gegen 22 Uhr öffnete sich die Eisentür erneut. Professor Richter kam allein, in der Hand eine kleine Tasche.

Er ging direkt zur Zelle der Zwillinge.

„Annika. Svenja. Rauskommen.“

Die Gittertür wurde aufgeschlossen. Die Zwillinge wurden herausgezerrt und zum Andreaskreuz geführt. Richter fesselte Annika zuerst – Arme hoch, Beine gespreizt. Svenja musste zusehen.

Dann zog er Annikas Nachthemd hoch, den Slip herunter. Ohne ein Wort drang er von hinten in sie ein, hart und schnell. Annika keuchte auf, Tränen liefen über ihr Gesicht.

Nach wenigen Minuten wechselte er zu Svenja – dasselbe Spiel, nur dass er sie jetzt über die Streckbank beugte.

„Damit ihr wisst, dass Zusammenhalt hier bestraft wird“, knurrte er.

Er kam in Svenja, zog sich zurück und ließ sie gefesselt zurück.

„Bis später.“

Samstagmittag – Zu zweit

Um die Mittagszeit kamen Meier und Schwarz zusammen.

Sie holten Maria und Laura aus ihrer Zelle.

Maria wurde an Ketten von der Decke gehängt, Laura auf die Untersuchungsliege geschnallt.

Meier nahm Maria zuerst oral: Er drückte ihren Kopf herunter, **** sie, ihn in den Mund zu nehmen, während Schwarz Lauras Beine spreizte und mit Fingern und einem kalten Instrument in sie eindrang.

Dann tauschten sie: Meier fickte Laura hart auf der Liege, während Schwarz Maria leckte und dann in sie stieß.

Beide Männer kamen fast gleichzeitig – Meier in Laura, Schwarz auf Marias Brüsten.

„Strafe muss gründlich sein“, sagte Schwarz sachlich, während er sich den Laborkittel zuknöpfte.

Samstagnacht – Zu dritt

Gegen 2 Uhr morgens kamen Richter, Fischer und Meier gemeinsam.

Alle fünf Mädchen wurden aus den Zellen geholt und in den Hauptraum geführt.

Sie mussten sich in einer Reihe aufstellen, Nachthemden hochgezogen.

Jeder Lehrer wählte abwechselnd eine aus.

Richter nahm Nina von hinten über den Pranger.

Fischer **** Laura auf die Knie, oral, tief in den Hals.

Meier hatte die Zwillinge gleichzeitig: Annika auf dem Tisch, Svenja daneben kniend, abwechselnd oral und vaginal.

Dann rotierten sie.

Stundenlang.

Mal einzeln, mal zu zweit an einem Mädchen.

Oralsex, Geschlechtsverkehr, manchmal beides nacheinander.

Die Mädchen weinten, schwiegen, ertrugen.

Zwischendurch nur Wasser und ein Stück trockenes Brot.

Sonntagvormittag – Der Direktor allein

Von Bergen kam allein, ruhig wie immer.

Er wählte Maria.

Führte sie zum Andreaskreuz, fesselte sie sanft.

Zog ihr Nachthemd aus, streichelte sie lange, fast zärtlich.

**** sie zuerst auf die Knie – mündliche „Entschuldigung“.

Dann nahm er sie langsam, tief, von vorne, während er ihr in die Augen sah.

„Ihr werdet lernen, dass Geheimtreffen Konsequenzen haben“, flüsterte er.

Er kam in ihr, löste die Fesseln, küsste sie sogar auf die Stirn.

Sonntagabend – Alle vier

Der Höhepunkt: Alle vier Lehrer kamen zusammen.

Die Mädchen wurden abwechselnd an allen Geräten fixiert.

Jeder Lehrer nahm jede Schülerin mindestens einmal – oral oder vaginal, manchmal beides.

Die Zwillinge wurden gleichzeitig genommen: Richter in Annika, Meier in Svenja, während Fischer und Schwarz abwechselnd ihre Münder benutzen.

Laura musste drei gleichzeitig bedienen: einen oral, zwei abwechselnd in sie eindringend.

Maria und Nina erging es nicht besser.

Der Kerker hallte stundenlang von Keuchen, Stöhnen, leisen Schluchzern.

Erst gegen Mitternacht zogen sich die Lehrer zurück.

Die Mädchen wurden in ihre Zellen gesperrt – erschöpft, wund, verschmiert.

Nur Wasser und Brotkrümel blieben.

Montagmorgen

Um 6 Uhr öffnete sich die Tür ein letztes Mal.

Von Bergen und Schwarz führten die fünf Mädchen die Treppe hoch, in die Duschen des Hauptgebäudes.

Heißes Wasser. Seife.

Sie durften sich reinigen.

Dann frische Uniformen.

Zum Frühstück erschienen sie pünktlich – blass, mit roten Augen, aber schweigend.

Kein Wort über das Wochenende.

Die anderen Schülerinnen warfen ihnen verstohlene Blicke zu.

Die Strafe war vorbei.

Doch die Erinnerung blieb.

Und das Wissen: Zusammenhalt wurde hier am härtesten bestraft.

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