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Chapter 6
by
Reyhani
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Kapitel 2
Der Traum
Ich wachte mitten in der Nacht auf, weil mich etwas immer wieder in die Rippen stieß. Dann hörte ich die unheimlichen Laute. Ein tiefes Stöhnen. Direkt neben mir. Irgendwo zwischen angstvoll und lustvoll, genau konnte ich es nicht sagen. Mein Gott, was war mit meiner Frau? Hatte sie Schmerzen?
Ich tastete nach ihr, um sie in den Arm zu nehmen. Dabei bekam ich auch noch einen Tritt ins Gesicht. Leicht benommen schaltete ich die Nachttischlampe an. Andrea lag quer im Bett auf dem Bauch und kämpfte mit der Bettdecke.
Ich hielt sie an den Oberarmen fest und drängte mich an ihren Rücken. „Wach auf, Schatz. Es ist alles in Ordnung. Du hast nur geträumt.“
„ ... kommen näher ... muss weg ... muss schneller ... schneller ... nein ... nicht noch mal ... ja ... ja ... ja ...“, stöhnte sie in die Matratze.
Halb auf ihr liegend spürte ich genau, wie sie mit ihrem Becken immer wieder gegen das zwischen ihren Beinen eingeklemmte Kissen stieß. Ich konnte nur hoffen, dass ich der Mann ihrer Träume war, den sie da so leidenschaftlich fickte. Wer sollte es sonst sein?
Ich streichelte ihren Rücken und redete auf sie ein. Langsam wurde Andrea ruhiger. Sie blinzelte mich an, aber es war klar, dass sie eigentlich noch schlief. Ich zerrte an ihren Armen und schaffte es irgendwie, sie wieder richtig herum ins Bett zu legen und zuzudecken. Dann machte ich mich auf den Weg, ihr ein Glas Wasser zu holen.
Andrea schlief wieder tief und fest, als ich aus dem Badezimmer zurückkam. Ich stellte das Glas auf ihren Nachttische, da trat ich in etwas Kaltes, Nasses. Es war ihr vollkommen verdrehter Slip, den sie im Schlaf ausgezogen und aus dem Bett gekickt haben musste. Beim Aufheben stieg mir das kräftige Aroma ihrer Mösensäfte in die Nase.
Das Resultat dieser Pheromongranate war verheerend: Während meine Frau friedlich schlief, wälzte ich mich mit einer riesigen Latte neben ihr im Bett. Mein Versuch, mich sanft an sie zu kuscheln, brachte keine Linderung. Sofort fing sie an, unkontrolliert mit dem Beinen zu zucken. Ich ging lieber wieder auf Abstand. In dieser Situation war auch Internetpornographie keine Lösung. Ich konnte nicht wissen, in was sie sich verwandeln würde, falls sie aufwachte.
Was blieb mir übrig, als meine Gedanken wandern zu lassen? Sie führten mich wie von selbst hinunter ins Erdgeschoss über die Terrasse, in den Garten und durch die kleine Pforte zu den Schmidts. Dort lag Doro, meine dralle Nachbarin, auf der Sonnenliege – in meiner Wichsphantasie war es noch Hochsommer. Ihre Titten hatten inzwischen einen satten braunen Farbton angenommen und glänzten von Sonnencreme.
„Ich muss dringend noch einmal nachcremen. Kannst du mir helfen, Thomas“, säuselte sie.
Als guter Nachbar konnte sie auf mich zählen. Doro ließ etwas Sonnencreme auf ihr Dekolleté tropfen, von wo sie träge hinunter in ihre Busenritze rann. Ich begann, die milchige Flüssigkeit mit den Fingern überall zu verteilen, besonders um und auf ihren langen, aufgerichteten Nippeln. Dann massierte ich ihre Glocken, damit sich alles gut verteilte. Ihre dunklen Zitzen glitten immer wieder zwischen meinen glitschigen Fingern hindurch und wurden dabei noch härter.
Doro sah mich aus ihren großen, braunen Augen an. „Das machst du gut, Thomas. Noch etwas fester. Ja, so. Und noch mehr Sonnencreme. Du willst doch nicht, dass ich verbrenne?!“
Also schüttelte die fast leere Flasche noch einmal kräftig und zielte. Ich konnte noch drei kräftige Spritzer herausdrücken, bevor es nur noch tröpfelte. Ob das reichen würde? Ich legte beide Hände auf Doros enorme Euter und fuhr unter ihrem stetigen Schnurren mit meiner Massage fort.
Gefühlt ging das ewig so weiter: Ich massierte, Doro schnurrte, die Sonne brannte auf uns herunter. Es war heiß und viel zu hell. Ich musste die Augen schließen und hatte nur noch das herrlich weiche Gefühl von Doros Titten unter meinen Händen. Aber da war auch dieser irritierende Geruch. Ich blinzelte kurz. Immerhin war es nicht mehr so hell, sodass ich die Augen ganz öffnen konnte.
Es dauerte einen Moment bis ich Andreas Gesicht über mir erkannte. Sie grinste spöttisch und ließ mit spitzen Fingern ihren vollkommen versauten, verkrusteten Slip vor meinem Gesicht baumeln.
„Da scheine ich ja gestern Nacht was verpasst zu haben“, spottete sie liebevoll.
Ich zog mir sofort die Bettdecke wieder über die Ohren, so peinlich war mir das Ganze. Doch schnell lockte mich meine Frau mit einem Becher Kaffee aus meiner Deckung. Sofort nahm sie das Feuer wieder auf:
„Immerhin ist es mein Slip und nicht der einer deiner Schülerinnen. Wie bist du denn überhaupt da rangekommen? Hast du mir den heute Nacht ausgezogen, du Schweinchen?“
Dann strubbelte sie mir durchs Haar und lächelte. „Jetzt guck doch nicht so entsetzt. Ich mache doch nur Spaß. Das ist doch völlig normal. Ich habe bestimmt nichts dagegen, wenn du auch Nachts verrückt nach mir bist.“
Das war mein Stichwort. „Ich wollte dich nicht wecken, du hast so tief geschlafen. Und den Slip, den hast du dir selbst ausgezogen. Ehrenwort. Ich habe ihn nur ... äh ... recycelt.“
Andrea musste lachen. Das war ein gutes Zeichen. Und auch, dass sie mir noch mal durchs Haar strubbelte.
„Ja, ich war tot. Nach der Tortur gestern hättest du mich unter keinen Umständen wachgekriegt. Weißt du, bei der Laufrunde, Karin und Melanie waren nicht da, d.h. ich war das einzige Mädel. Und zusätzlich hatte Simon seinen Zwillingsbruder zu Besuch. Der studiert Sport. Da haben die Jungs mal das Tempo ein bisschen angezogen. Die haben mich ganz schön gejagt. Ich bin an meine Grenze gekommen. Wir haben zwar hinterher noch alle zusammen bei Klaus den Whirlpool ausprobiert aber ich habe heute trotzdem einen derartigen Muskelkater, das glaubst du nicht.“
„Du Arme“, sagte ich reflexhaft ohne wirkliches Mitleid. Ich wusste schon, dass Sportler es liebten, sich schlecht zu fühlen.
„Halb so schlimm. Dafür ist heute Ruhetag. Sauna und dann Mädelsabend drüben bei Doro. Ich bin schon gespannt, wer so alles kommt. Ich hoffe, du hast dir auch was Schönes vorgenommen.“
„Äh ...“
„Die Nachbarschaft ist ja groß. Du könntest ruhig auch mal was mit anderen als mit deiner Gartenfreundin unternehmen. Die habe ich nämlich heute Abend in Beschlag. Ich finde es ja Klasse, dass ihr euch so gut versteht. Aber pass auf, dass ich nicht eifersüchtig werde.“
Schon wieder fühlte ich mich erwischt und nahm hastig einen Schluck Kaffee, um nicht antworten zu müssen. Andrea hatte ja Recht. Ich hatte außer Doro und Frank noch niemanden aus der Nachbarschaft näher kennengelernt. Sie hingegen war schon total vernetzt mit den ganzen Hobbyhandwerkern in der Siedlung und aktiv in der Laufgruppe.
Dabei stand unsere eigentliche Aufnahme in den Nachbarschaftsverein ja noch aus. Der Papierkram war zwar längst erledigt, aber Frank hatte gesagt, so richtig gehörte man erst dazu, wenn man bei einer der Partys im Keller von Werner und Anneliese, dem Vorsitzenden und seiner Frau, dabei gewesen ist. Ich hatte meinen Eintritt in die Gesellschaft immer auf diese Gelegenheit verschoben. Aber jetzt wäre Anschluss ganz gut gewesen, schon um Andrea zu beweisen, dass ich nicht nur an Doros Rockzipfeln hing – oder an ganz anderen Zipfeln …
Als meine Frau am späten Nachmittag mit ihrer Saunatasche das Haus verließ, grübelte ich immer noch, was ich machen sollte. Ich hatte nur angedeutet, dass ich später noch weggehen würde, sie solle nicht auf mich warten. Ich musste dringend etwas finden, was ich an diesem Samstagabend unternehmen konnte. Vielleicht würde eine gute Ausrede schon reichen.
Ich war noch am Grübeln, da klingelte wie auf Bestellung mein Handy. Auf dem Display sah ich, dass es Frank war. Jetzt war ich sicher, dass der Anruf wirklich bestellt war – und bestimmt nicht von mir. Das hieß, ich musste äußerst vorsichtig sein.
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Auf gute Nachbarschaft
Neu in der Vorstadtsiedlung
„When in Rome, do as the Romans do“, heißt es ja so schön. Das gilt auch für meine Frau Andrea und mich. Wir haben uns ein Haus in der Vorstadt gekauft und versuchen uns zu integrieren. Zum Glück sind unsere Nachbarn alle sehr aufgeschlossen und nehmen uns mit offenen Armen auf.
Updated on Mar 15, 2026
by Reyhani
Created on Dec 18, 2025
by Reyhani
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