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Chapter 11 by Boss Boss

What's next?

Juri

Die Buchstaben in dem roten Buch verschwammen zu einem wilden Brei. Ich musste mich abwenden und sammeln … denn dass ich weiterlesen wollte, war klar. Ich zitterte bei dem Gedanken, was ich noch alles entdecken würde, aber genau in diesem Moment war ich mir absolut nicht sicher, ob ich so aufgeregt war, weil Bärbel mich betrogen hatte, oder eher darüber, wie und mit wem sie mich hintergangen hatte. War es Wut oder nicht doch eher Neugier und Geilheit? Mein Zweithirn zwischen meinen Beinen hatte sich auf die Frage längst eine eigene Meinung gebildet und stand schon wieder wie eine Eins in freudiger Erwartung auf das Kommende. Mein Kopf allerdings war sich nicht so sicher, ob das alles so freudig für mich werden würde.

Ich schüttelte mich und nahm dann das Buch wieder in die Hand. Aufgeregt las ich weiter.

"Kann ich helfen?" flüsterte mir da jemand ins Ohr. Ich erschrak. Es war Juri, der hinter mir stand und seine Arme um mich legte. Ich wollte weg, meine Hand aus der Hose ziehen – aber er flüsterte: "Nein, mach weiter. Das ist so geil ... und ich habe schließlich Geburtstag!".

Ich war erschrocken, aber auch geil … und rührte mich nicht. Juri nahm das als Zeichen der Zustimmung und umarmte mich von hinten. Seine Hände gingen dann auf Wanderschaft. Erst über meinen Bauch, dann langsam hoch zu meinen Titten. Meine erregten Brustwarzen stachen durch das T-Shirt und Juri zwirbelte sanft an ihnen. Ich stöhnte leise und merkte, wie meine Pussy einen elektrischen Schlag bekam. Juri küsste meinen Hals und in diesem Moment habe ich alle Bedenken, das Hier und Jetzt, über Bord geworfen, mich umgedreht und ihn auf den Mund geküsst. Juri stieg sofort ein und unsere Zungen erforschten den anderen. Dann nahm er mich an die Hand und flüsterte: „Komm!“ Er zog mich ein paar Türen weiter in sein Zimmer … und ich ließ mich absolut willig mitnehmen!

Im Zimmer angekommen ging das Geknutsche weiter. Juri ist ein sehr guter Küsser! Dabei blieben aber unsere Hände nicht untätig und wir zogen uns gegenseitig aus. Die Klamotten konnten gar nicht schnell genug vom Körper fliegen … und auf einmal standen wir nackt in der Mitte des Raumes. Juri hatte eine schöne, harte Latte und ich musste sie einfach verwöhnen. Ich löste mich von unserem Kuss, ging auf die Knie und küsste seine Schwanzspitze. „Ja, mehr …“, söhnte Juri. Und ich gab ihm mehr! Ich war nie ein Fan von Blowjobs, aber Juris Schwanz musste ich verwöhnen. Ich gab alles. Wirklich alles … und musste feststellen, dass ich dadurch noch geiler wurde. Meine Brustwarzen waren hart wie Kieselsteine und meine Pussy lief praktisch aus. Juri genoss es offensichtlich, war aber auch nicht untätig und spielte mit meinen harten Nippeln. Wir stöhnten beide laut und ungehemmt. Juri legte mir seine Hand auf den Hinterkopf und zog mich noch weiter auf seinen harten Ständer. Tatsächlich schaffte ich es, meinen Würgereflex zu unterbinden und Juris Schwanz bis zur Wurzel zu schlucken. Immer wieder und wieder. Hihi, liebes Sexbuch, das war wohl zu viel für Juri, denn nun spritzte er in mehreren Schüben ab … und ich schluckte alles – etwas, was ich bei Thomas noch nie gemacht hatte!

"Wow" keuchte Juri, „das war supergeil. Davon kann ich noch mehr haben ...". Ich errötete tatsächlich bei dem Kompliment, als wäre ich ein Teenie – ich bin aber eine erwachsene Frau und wollte was ganz anderes. Tatsächlich war ich so geil, wie schon seit Jahren nicht mehr. Erfreut stellte ich fest, dass Juris Schwanz immer noch prall stand, und sagte zu ihm: "Jederzeit gerne wieder ... aber jetzt will ich dich ficken!"

Ich war sprachlos und legte das Buch zur Seite. Immer und immer wieder gingen mir die Wörter durch den Kopf.

Bärbel hat Juri einen geblasen? Deep Throat? Und dann noch sein Sperma ohne zu murren geschluckt? Ich konnte das gerade Gelesene kaum glauben - aber es stand ganz klar so in dem verfluchten roten Buch. In Bärbels Schrift, in ihrem Schreibstil. Wie oft hatte ich mir schon gewünscht, dass Bärbel weiterbläst, mich zum Abspritzen bringt … und bin immer abgeblitzt. Blasen ja, aber nur kurz und niemals bis zum Ende – sowas machen „normale Frauen“ nicht. Dass ich nicht lache! Aber Bärbel setzte sich durch, wie üblich, und ich habe es akzeptiert. Ich schüttelte mich, um den Kopf ein wenig besser klarzubekommen.

Doch da traf mich der nächste Gedanke mit Wucht. Bärbel ging sogar noch deutlich weiter als bisher … sie selbst hat die Initiative ergriffen und Juri aufgefordert, sie zu ficken? Meine zurückhaltende, schüchterne Frau! Wirklich? In unserer gesamten gemeinsamen Zeit kann ich die Male an einer Hand abzählen, an denen Bärbel einmal selbst aktiv auf mich zugekommen ist – mit Andeutungen, dass sie Sex haben möchte … und die paar Male sicherlich noch zu Anfang unserer Beziehung. Und jetzt das? Bärbel war schon immer zurückhaltend. Wünsche hatte sie nie geäußert, und so hatten wir uns über die Jahre eingespielt. Ich war definitiv zufrieden, wenn es denn mal zum Sex kam. Bekam einen geblasen und wurde dann meistens abgeritten. Ich liebte es, mit ihren großen Titten zu spielen und an ihren Nippeln zu ziehen ... doch das machte uns immer so scharf, dass wir selten länger als 20 Minuten aushielten. Dann wurde gekuschelt und that's it! Bärbel hatte nie, niemals eigene Ideen geäußert, Wünsche genannt oder mich aktiv verführt. Nie!

Allein was ich auf dieser ersten Seite gelesen hatte, stellte alles in den Schatten. Kannte ich Bärbel überhaupt? Zitternd, aufgeregt, geil und mit einer prallen Erektion nahm ich das Buch wieder in die Hand …

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