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Chapter 12 by Boss Boss

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Erlebnisse

Es fiel mir schwer, mich auf das Geschriebene zu konzentrieren, die Buchstaben entwischten mir immer wieder, stattdessen erschien mir Bärbel vor Augen, nackt und knutschend mit Juri. Scheiße. Aber auch geil! Nochmal Scheiße!

Ich wollte mehr wissen, und so befreite ich erst meinen harten Schwanz aus der Hose, um dann die Augen zusammenzukneifen, mich zu sammeln und weiterzulesen. Während ich weiterlas, führte ich meine freie Hand fast schon **** an meinen Schwanz und begann, diesen immer mal wieder kurz zu streicheln ...

"Jederzeit gerne wieder ... aber jetzt will ich dich ficken!"

Juri ließ sich das nicht zweimal sagen, zog mich hoch und zum Bett.

"Los, auf die Knie. Doggystyle!" wies er mich mit erregter Stimme an.

Ich war sowas von scharf, folgte sofort seinem Befehl und wartete mit Spannung auf meinen jungen Lover. Aber Juri überraschte mich. Statt seines harten Kolbens, spürte ich seine Zunge an meiner behaarten Möse. Seine Hände ergriffen meine herabhängenden Titten und zogen hart an den harten Nippeln. Ich liebe das! Elektrische Schläge liefen durch meinen Körper, und als er meinen Kitzler mit seiner Zunge abschleckte, mit seinen Zähnen sanft anknabberte, durchlief mich ein erster heftiger Orgasmus. Juris Zunge fuhr in mich und schleckte mich weiter aus, nahm die wild fließenden Säfte auf. Ich stöhnte laut und mein ganzer Körper zitterte weiter ...

Juri nutzte die Gelegenheit, stellte sich hinter mich und versenkte mit einem Ruck seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Pussy. Das intensivierte nochmals das geile Gefühl und verlängerte meinen Orgasmus. Ich war fertig, total erschöpft und groggy, so dachte ich, und wollte aufhören, doch Juri machte einfach weiter. Er hörte nicht auf mich und fickte in langsamen Stößen. Meine großen Euter schwangen im Takt und meine empfindlichen Nippel scheuerten über seine Matratze. Tatsächlich wundere ich mich jetzt, dass niemand ins Zimmer kam ... denn ich stöhnte ungehemmt und sehr laut ... meine Geilheit wuchs schon wieder und ich genoss Juris Schwanz immer und immer wieder in meiner feuchten Höhle. Ich konnte es kaum glauben, genoss es aber ausgiebig … Juri war ertsaunlicher- und glücklicherweise mit seinen 18 Jahren schon ein erfahrener und ausdauernder Stecher ... er variierte immer wieder das Tempo und die Tiefe seiner Stöße, doch ich konnte mich nicht bremsen, und so überrollte mich ein zweiter, heftiger und intensiver Orgasmus. Ich schnappte nach Luft und rollte zur Seite. Juri flutschte aus mir heraus und legte sich dann neben mich. Ich musste um Luft ringen und sah dann in das lächelnde Gesicht von Juri.

"Bereit für Runde zwei?" fragte er mich und deutete auf seinen immer noch harten Schwanz.

Natürlich konnte ich nicht "Nein" sagen, und so hockte ich mich über Juri, nahm seinen Schwanz, dirigierte ihn an mein Fickloch und ließ ihn dann ganz langsam in mich hineinrutschen. Was für ein geiles Gefühl. Schmetterlinge tobten im Bauch und meine Möse war schön vollgestopft. Diesmal war ich an der Reihe, den Takt vorzugeben, und so ritt ich Juri langsam und tief ab. Juri spielte mit meinen Brüsten, leckte an meinen Nippeln und zog mich immer wieder hinunter zum wilden Knutschen. Ab und zu führte er meine erregten Zitzen auch in meinen Mund und wir lutschten gemeinsam an ihnen. Ein super Gefühl! Das ging aber nur einige Minuten gut, dann fing Juri an zu bocken und schoss mir seinen potenten Samen in die Fickspalte. Sicherlich drei oder vier Schübe ... ich konnte es spüren, wie sein Schwanz sich in mir entlud. Einfach nur geil!

Danach kuschelten wir noch ein wenig, küssten uns sanft und streichelten einander, bis mir einfiel, dass ich ja noch einen betrunkenen Sohn zu suchen hatte. Mist! Also aus dem Bett gekrabbelt und die Klamotten wieder angezogen. Juri bot mir netterweise an, Tom mitzusuchen, und kam hinter mir her. Aber an der Tür drückte er mich gegen sie und flüsterte in mein Ohr:

"Für einen Quickie reicht es doch noch, oder?", schlang seine Arme um mich und begann wieder, meine Brüste zu verwöhnen.

Ich konnte nur nicken und stöhnen. Juri zögerte nicht, zog meine Jogginghose mit Slip ein wenig herunter und zwängte gleich seinen Schwanz in meine immer noch überlaufende Grotte. Es war wirklich nur ein Quickie … vielleicht zwei Minuten oder so ... aber wir beide waren dermaßen scharf aufeinander, dass wir beide noch einen weiteren Orgasmus erlebten. Wir keuchten und suchten nach Atem. Dann zogen wir uns wieder an und ich merkte, wie Juris potente Krieger langsam meinen Tanga durchnässten.

Mit einem Grinsen auf dem Gesicht machten wir uns auf die Suche nach Tom, den wir glücklicherweise schnell fanden und den ich dann nach Hause brachte.

Liebes Sexbuch, ich bin immer noch aufgeregt und erregt, wie ich diese Zeilen schreibe. Drei Höhepunkte an einem Tag sind mehr als mit Michael in drei Jahren. Das muss ich wiederholen! Vielleicht sollte ich Juri überraschen und mal wieder sexy Dessous aus meiner Wäscheschublade herausholen? Ich bin gespannt, wie er das finden würde!

Wow! Was für eine geile Geschichte. Ein junger Hengst besorgte es einer reifen Frau so richtig ... wenn es doch bloß nicht meine eigene Frau, meine liebe Bärbel, wäre! Meine mir gegenüber immer so zurückhaltende, schüchterne Ehefrau ... Scheiße!

Ich muss gestehen, da sind Seiten an ihr, die habe ich nicht einmal erahnt! Fickt mit Juri und nicht der Ansatz eines schlechten Gewissens. Nicht ein Hauch von Schuld. Kein Wort, kein Gedanke an mich ... außer, dass Juri offensichtlich besser ficken würde als ich. Scheiße ... nochmal! Ich hörte in mich und stellte fest, dass ich nicht einmal sauer war. Verwirrt? Ja. Höchst erregt? Ja. Sauer? Nein!

'Bin ich krank?' fragte ich mich ... wohl eher nicht, aber wahrscheinlich hatte ich in den letzten Jahren so wenig Sex, dass ich sogar als Zweitverwerter zufrieden bin. Mist! Bockmist!

Ich blickte vom Buch auf und sah meinen Schwanz hoch aufragen. Ein dicker Tropfen Vorfreude hatte sich bereits gebildet und ich konnte nicht anders, musste ihn einfach ganz anfassen und leicht verwöhnen. Ich hatte gar nicht realisiert, wie scharf mich das Ganze gemacht hatte ... mein Freund aber schon. Kaum, dass ich ein paar Mal richtig auf und abfuhr, spritzte ich auch schon ab. Oh Mann, schon wieder eine Sauerei ... zum Glück nichts auf das Buch.

Jetzt hieß es erstmal aufräumen. Kaum fertig, hörte ich den Wagen von Bärbel in der Einfahrt.

'Gutes Timing!', dachte ich noch, 'Mal schauen, was Bärbel zu berichten hat.' und ging - ausgelaugt, aber neugierig - zu ihr in den Garten.

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