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Chapter 11
by
Meister U
Wessen Abend wollen wir uns zuerst ansehen?
Johannas
Johannas Atem ging stoßweise. Ihre Haut brannte. Diese leere, gierige Spannung in ihrem Bauch fraß sie auf. Wochen der Leere, der Vernachlässigung, in denen niemand sie so genommen hatte, wie sie es brauchte – hart, fordernd, ohne Rücksicht. Ihr Körper schrie danach, endlich wieder missbraucht zu werden, ausgefüllt, bis zum Bersten. Dieser Hunger in ihr war nicht mehr zu stillen, er war ein schwarzes Loch, das alles verschlang. Sie sah die Reihe nackter Männer. Ihre Blicke fraßen sie schon. Sie brauchte es jetzt. Voll. Rücksichtslos.
„Du“, keuchte sie und zeigte auf Finn. Seine dicke, geäderte Schlange zuckte. In ihr schoss ein wilder **** der Sehnsucht auf, ein Ziehen, das sich bis in die Fingerspitzen fortsetzte. „Du.“ Ihr Finger wanderte zu einem bulligen, behaarten Burschen mit harten Händen. Seine derbe Kraft versprach, die tiefe, ungestillte Leere in ihr zu füllen. „Und du.“ Ein Dritter, schlank, mit einem langen, messerscharfen Glied.
Sie trat vor. Ihre Stimme war heiser, ein Befehl, der aus tiefster Verzweiflung kam. „Ich brauche alles. Jetzt. Jedes Loch. Stopft mich voll. Ich halt es nicht mehr aus, diese Leere in mir. Macht mich endlich wieder ganz.“
Finn grinste. Ein wolfsartiges, hungriges Grinsen. Er packte sie grob am Nacken, drehte sie zu dem Bulligen. „Hörst du die Dame. Sie hat einen Durst.“
Der Bullige spuckte in seine große Hand. Sein Daumen drang brutal in ihren Arsch ein. Ein brennender Riss. Sie schrie auf. Kein Schmerzensschrei. Ein Schrei der Befreiung. Endlich spürte sie etwas anderes als dieses nagende, höllische Verlangen.
Der Schlanke schob sich vor sie. Sein langer, dünner Schwanz klatschte gegen ihre Lippen. „Das Maul auf, Schlampe.“
Sie öffnete es. Er stieß zu. Sie würgte, spürte wie er ihre Kehle dehnte.
Finn stand hinter ihr. Seine Hände kramten sich in ihre Hüften. Seine dicke Spitze presste gegen ihre nasse, zuckende Muschi. Sie war so offen, so leer. So unendlich bereit.
„Bitte“, stöhnte sie, um seinen Schwanz herum. „Bitte, fick mich. Ich ertrag es nicht, noch eine Sekunde unbefriedigt zu sein. “
Ein einziger, brutaler Stoß von hinten. Finn füllte sie aus, sprengte sie. Sie war voll. Ganz voll. Drei Schwänze in ihr. Das wollte sie. Das hatte sie so sehr gebraucht, auch wenn in ihrem Arsch im Moment nur ein Finger steckte - egal. Sie fühlte sie sich in ihr bewegen, ein wahnsinniger, perfekter Rhythmus, der endlich diesen alles verschlingenden Hunger in ihr stillte.
Ihr Körper klammerte sich um sie. Ein wildes, triumphierendes Heulen brach aus ihr hervor. Endlich war diese qualvolle, sexuelle Leere vergessen.
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Johanna
[18 | Hamburg | Dominanz & Unterwerfung | Teil 2 - Reiterhof]
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