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Chapter 11
by
saunawelt
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Johanna soll Kondome besorgen
Willst du noch Kaffee?«, fragte Bernd
Johanna schüttelte stumm den Kopf. Auch richtig wohl war ihr überhaupt nicht. Sie saßen nun zusammen mit Bernd beim Frühstück im Aufenthaltsraum der Herberge, seine beiden Kumpels Rudolf und Kai hatten die Herberge heute in der Früh verlassen und hatten vor einer Stadt und Boots Rundfahrt zu machen, die eigentlich auch Bernd gebucht hatte.
Er zog es lieber vor sich um die junge Frau sich zu kümmern, schließlich hatte man in seinem Alter von 55 Jahren nicht mehr so viele Gelegenheiten ein so junges Ding zu ficken.
Johanna hatte sich einen Morgenmantel übergeworfen, war sie nackt, beide saßen am Tisch, Bernd Saßaß mit Appetit und genoß den Vormittag, von Morgen konnte man jedenfalls nicht mehr sprechen darunter, dass ungleiche Paar zu lang im Bett zugebracht hatte.
Johanna schüttelte ihre nassen Haare durch. Vor dem Frühstück war sie noch unter die Dusche gesprungen und sich kaum die allzu deutlichen Spuren der Orgien aus den vergangenen Stunden vom Körper. Sie wollten gar nicht weiter darüber nachdenken, was sie sich da hergegeben hatte.
„WIE FÜHLST DU DICH?“, fragte Bernd sie plötzlich. „BEFRIEDIGT ? BIST DU AUF DEINE KOSTEN GEKOMMEN ?“
Johanna gab sich Mühe nicht zu erröten und wusste gleichzeitig, dass es ihr nicht gelang. Es fällt ihr noch viel schwerer, möglichst gleichgültig drein zu schauen und dem Mann bloß nicht zu signalisieren, wie unangenehm ihr das alles war. Sie nickte etwas zu heftig.
„DANKE. ALLES GUT.“, brachte Johanna schließlich noch hölzern als Antwort hervor
Bernd lächelte nur und nahm einen tiefen Schluck aus seiner Kaffeetasse. „GEHST DU NACHHER KONDOME KAUFEN?“ schoß Bernd seine nächste Frage in die morgendliche Stille hinein.
„WAS?“, fragte Johanna irritiert, die Bernds Frage absolut nicht verstand.
„NAJA.“, sagte Bernd. „ICH MÖCHTE DICH HEUTE ABEND RICHTIG NEHMEN!“ Er sah seine Johanna an und ließ seine Worte wirken. „ICH MEINE, ICH WILL DICH IN DEINE MUSCHI FICKEN!“
Johannas Mund steht vor Überraschung offen. "ALSO....ÄHHHHH...NEE...DAS GEHT NICHT ! brachte sie schließlich stockend hervor.
Bernd unbeeindruckt und vollkommen ruhig weiter. „WENN DU NICHT SCHWANGER WERDEN WILLST, DANN WERDEN WIR BEIDEN KONDOME BRAUCHEN. UND ICH WÜRDE ES WIRKLICH GERNE MIT DIR MIT RICHTIGEN FICKEN MACHEN.“
DAS WIRD DIR GEFALLEN. DAS IST RICHTIG GEIL!“
.NEE, ALSO BITTE !“ Johanna schüttelte energisch ihren Kopf. Das ging jetzt wirklich zu weit. „ALSO HEUTE BRAUCHE MEINE RUHE. ICH KANN NICHT SCHON WIEDER!“
„ACH KOMM!“, wehrte Bernd ihre Einwände ab. Er deutete mit seiner Hand imaginär in Richtung der Straße. "WILLST DU WIRKLICH, DASS DIE BEIDEN ANDEREN WIEDERKOMMEN? ODER IST ES DIR NICHT LIEBER WENN ICH JAI UND RUDOLF DAVON ABHALTE, UND NUR WIR ZWEI UBSEREN SPAß MITEINANDER HABEN?"
Johanna sah Bernd an. War da ein Detektiv? Fragt sie sich da
„ES WAR WIRKLICH EIN GEILER ABEND MIT DIR!“ Führer Bernd Fort. „GANZ IN ECHT. WIR KÖNNTEN DAS SICHERLICH NOCHMALS FORTSETZEN. ABER ICH DENKE MIR ES IST DIR LIEBER , WENN NUR WIR ZWEI....!“ Er machte eine Pause und sah Johanna, seinen Kopf etwas schräg haltend an. „SOLL ICH KAI UND RUDOLF ABWIMMELN? MÖCHTEST DU DASS?“
Johanna blieb gar nichts anderes als dazu zu nicken und damit Bernds Frage zu beantworten. Nochmal mit allen drei Kerlen „SPAß“ zu haben, so wie die Bernd das verstand, das ging überhaupt nicht.
„ALSO DANN KAUFST DU DIE KONDOME?“, stellte Bernd zufrieden fest. „NIMM RUHIG MEHR. AM BESTEN EINE GROßVERPACKUNG. ICH WERDE ES DIR NOCH OFT MACHRN. DASS VERSPRECHE ICH DIR!“
Der Mann sprach tatsächlich davon, sich mit ihr weiter treffen zu wollen, wahrscheinlich ganze 7 Tage die sie hier in der Herberge Urlaub machen wollte. Das war doch verrückt? Sie wollte mit ihm kein Verhältnis haben. Irgendwie musste sie ihm das auch klar machen. So hatte sie sich ihren Urlaub in Hamburg ganz und gar nicht vorgestellt.
Johanna versuchte Bernd auszureden. Doch der ging auf ihre hilflosen Bemühungen gar nicht erst ein. Ganz subtil ließ er im Raum stehen, dass er ja auch mit seinen Freunden gemeinsam sich dann einfach nahm, was sie verweigerte.
Johanna schüttelte es innerlich. Sie verstehen nicht so recht, ob Bernd nur Spaß gemacht hat oder diese unterschwelligen Drohungen ernst meinte.
Er lachte, gab sich lustig und nach außen ganz anders, als seine Worte klangen. Für den Mann schien es eine Art klare Sache zu sein, dass er und seine junge Partnerin jetzt tatsächlich zusammen waren. „ICH MUSS GLEICH SEHEN DAS ICH KAI UND RUDOLF FINDE, UND MIT IHNEN NOCH DIE STADTRUNDFAHRT GEMEINSAM MACHE!“, kündigte Bernd schließlich an. „AM ABEND BIN ICH ZÜRÜCK. DU KOCHST VIER UNS ALLE WAS SCHÖNES, ICH ÜBERREDE MEINE KUMPELS NACH DEM ESSSEN SICH AUF DER REEPERBAHN ZU AMÜSIEREN UND WIR BEIDEN HABEN SEX!“
Er meinte das vollkommen ernst. Johanna hörte ihn wie betäubt und war zu keiner echten Gegenwehr fähig. Stattdessen nickte sie resignierend und willigte damit in Bernds Wünsche ein.
Während Johanna dann den Frühstückstisch der beiden abräumte, ging Bernd duschen, nach dem Duschen zog er sich zu Johannas Erleichterung gleich wieder seine eigenen Sachen an. Er erinnerte sie noch einmal daran, eine Großpackung Kondome zu kaufen, dann küsste er sie und ging.
Johanna blieb fassungslos zurück. Sie mussten die Bierflaschen wegräumen, dabei war es für sie alles wie ein unwirklicher Film ab. Draussen, auf der Straße vor dem Haus hörte sie Geräusche, Stimmen, Autos fahren. Dort war normales Leben einer sündigen Stadt wie Hamburg. Doch in der Herberge herrscht eine absurde Atmosphäre totaler Unwirklichkeit.
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Johanna
[18 | Hamburg | Dominanz & Unterwerfung | Teil 2 - Reiterhof]
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