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Chapter 10 by saunawelt saunawelt

What's next?

Johanna macht es Bernd mit der Hand

Als Johanna am nächsten Morgen aufwachte, da schlief Bernd neben ihr lag, kehrt sofort auch schlagartig die Erinnerungen an die vergangene Nacht zurück. Mit einer kurzen Drehung ihres Kopfes sah sie neben sich und erhielt sofort die böse Bestätigung ihrer schlimmen Befürchtung. Neben ihr lag noch immer ein fremder Mann, mit dem sie offensichtlich die Nacht zusammen verbracht hatte. Wie konnte sie sich zu einer wilden Sexorgie mit unbekannten und zudem viel älteren Männern hinreißen lassen. Was hatte sie da nur getan? Wie hatte das passieren können? Was, wenn ihre Eltern davon erfahren würden. Eine alles erstickende Welle furchtbarer Scham brandete über Johanna hinweg.

Sie hörten den Atem des Mannes und blieben stocksteif liegen. Im Prinzip wagte sie es nicht, sich zu bewegen. Der Fremde neben ihr konnte ja davon aufwachen und wusste sie schon, was dann passierte. Zugleich kehrten detailreiche Erinnerungen an den Sex mit dem Mann zurück.

Vorsichtig schob sie ihre rechte Hand über ihren Hintern und tastete diesen ab. Dorte immer noch ihre Haut, wo sie die Schläge des Mannes verbrannt hatte. Auch ihr Anus schmerzte und empfand sich weit geöffnet an. Es kam mir vor, als hätte sie jemand aufgerissen und weit geöffnet, achtlos zurückgelassen.

In diesem Moment spürte sie, wie sich eine Hand des Mannes, dem sie ihren Rücken zukehrte, über ihre rechte Brust legte. Mit so einem morgendlichen, unwillkommenen Grußgeste schloß sich die Hand um das Fleisch ihrer Brust und drückte diese, scheinbar die Festigkeit und Elastizität geprüft, zusammen.

Wie schon in der vergangenen Nacht, löste das mittlerweile ihr nur zu wohl bekannte Gefühle von **** und Lust aus. Auch wenn sie das zu unterdrücken versuchte, so entkam ihr zusammengepressten Mund doch ein leises Stöhnen.

Das quittierte Bernd, in dem sich seine Finger um ihren sich bereits verhärteten Nippel schlossen und diesen **** hart manipulierten.

Johanna musste etwas Platz machen, als ich die zweite Hand von Bernd unter ihrem Körper hindurch schob und nach der anderen Brust tastete. Der Mann wusste genau, was er tat. Weitere unwillkommene Lustwellen schossen durch Johanna's Körper.

„AM LIEBSTEN WÜRDE ICH DICH GLEICH NOCHMALS IN DEINEN HÜBSCHEN ARSCH FICKEN !“ rante Bernd in ihrem Rücken. „ABER ICH WÜRDE MICH AUCH ZUFRIEDEN GEBEN, WENN DU ES MIR MIT DEINER KLEINEN HAND MACHST. ES IST EINFACH ZU GEIL NEBEN EINER SO SCHÖNEN FRAU WIE DIR AUFZUWACHEN. Er untermauert seine Worte mit einer kräftigen, fordernden Massage ihrer Brüste.

Johanna wollte es nicht darauf ankommen lassen, dass Bernd es sich noch einmal anders überlegte. In einer Mischung aus Ergebenheit und Widerwillen dreht sie sich zu dem Mann neben ihr um. Der bespielte weiter ihre Brüste, als Johanna mit ihrer rechten Hand unter der Bettdecke nach seinem Glied tastete. Es brauchte nicht viel, bis sich dieses versteifte und sie kräftiger packen konnte.

„KÜSS MICH!“, forderte Bernd

Während sie weiter sein Glied rieb und Bernd ihre Brüste massierte, beugte sich Johanna über ihre Bettgefährten und suchte mit ihrem Mund nach den Lippen des Mannes. Der erwartete sie bereits und ließ Johannas Zunge in seinen Mund eindringen.

Johanna gab sich der Zunge von Bernd hin und tausche mit ihm heiße Küsse aus. In der vergangenen Nacht hatte sie schon einiges gelernt und wusste, dass sie mit zunehmender Lust von Bernd, dessen steifes Glied etwas schneller reiben konnte. Auch das immer stärker werdende Kneten an ihre Brust war ihr nur zu gut vertraut.

Johanna gab sich Mühe mit ihren Küssen, denn sie wusste, so konnte sie vielleicht Bernd schneller zum Höhepunkt bringen. Und dass Bernd dringend dahin wollte, dass sie an ihren Brüsten spürte, die der Mann wie williger Teig durchknetete.

Schließlich erlaubte Bernd, dass sich die junge Frau neben ihm wieder von seinem Mund löste. Bernd drehte sich auf dem Rücken und gab sich ganz der Hand Johanna hin, die seinen steifen Schwanz mit ihrer weichen Hand umfasste und mittlerweile ziemlich gekonnt bespielte.

Für Johanna war es interessant, diesen großen Mann neben sich zu sehen. Jetzt konnte sie ihn bei Tageslicht betrachten, sah seinen Körper, groß und auch alt. Bernd hätte ihr Vater sein können, vielleicht sogar ihr Großvater. Es war so abstrus, dass sie mit ihrer kleinen Hand sein männliches Glied umfasste. Dieses große Ding hatte gestern Nacht noch in ihrem After gesteckt. Ihr liefen bei den Erinnerungen daran kalt Schauer den Rücken herunter.

Und trotzdem fühlte sich Johanna unglaublich erwachsen. Sie, ein unscheinbarer Niemand, den die Jungen ihres Alters nicht mal beachteten, lag nun im Bett mit diesem Kerl und praktizierte schier endlosen Sex mit ihm. Natürlich empfand Johanna Scham dabei, aber eben auch das Empfinden heimlichen Stolzes, Stolz beachtet zusein, begehrt zu werden. Das mochte alles widersprüchlich und unglaubhaft klingen, doch so empfand es Johanna in diesem Augenblick.

Obwohl der Mann ihr in gewisser Weise rücksichtslose **** angetan hatte, ihren jungen, jungfräulichen Hintern brutal mit seinem großen Glied ausgedehnt und penetriert hatte, verspürte sie das unerklärlich Verlangen dem Mann zu gefallen. Sie gaben sich Mühe, ihn gut zu befriedigen, ihn nicht zu enttäuschen und verwöhnte ihn so gefühlvoll wie möglich.

Sie hatten das ja auch in den Stunden der letzten Nacht gelernt und konnten nun sehen, dass ihr Streben Erfolg zeigt. Der Mann empfand ohne Zweifel herrliche Lust. Lust, die Johanna bereitete.

Sie küssten sich und Johanna watte es sogar, mit ihrer Zunge zärtlich an Bernds Brustwarzen zu spielen.

„SCHNELL JETZT. ICH WILL KOMMEN!“ , befahl Bernd mit lustvoller Aggressivität in seiner Stimme.

Sofort rieb Johanna ihr Glied fünf oder sechsmal heftig und ging dann wieder in den langsamen, gefühlvollen Modus über.

Bernd stöhnte vor Qual und Verlangen. Die Kleine wusste mittlerweile, was sie tat. Er rächte sich an ihr dafür, indem er ihre Nippel zwirbelte und schmerzte.

Johanna zeigte, dass ihr das weh tat. Doch sie beherrschte sich, ertrug Bernds Behandlung ihrer Brüste und verwöhnte stattdessen den Mann weiter. Härter hätte sie ihn kaum bestrafen können, als auf diese Weise. Der Mann wollte kommen und sie zögerte das hinaus. Sie küsste seinen Brustkorb, seinen Bauch und dann wieder seinen Mund, ließ sich Zeit. Dann aber hob sie ihr von eigener Lust gerötetes Gesicht an und sah dem Mann direkt in die Augen. Nun rieb sie ihn fest und schnell.

Bernd bäumte sich auf, sein ganzer Körper spannte sich an. Er schrie in Erwartung des anrollenden Orgasmus und dann spritzte er sein Sperma in dicken Schwaden über sich selbst. Es peitscht bis zu seinem breiten Brustkorb.

Johanna molk ihn weiter, bis Bernd alles abgespritzt und sich total verausgabt hatte. In devoter Folgsamkeit leckte sie als nächstes das verspritzte Sperma von dessen Körper.

Eine Weile genoss Bernd sichtlich diese unterwürfige Folgsamkeit der jungen Frau. Plötzlich aber ausgerichtet er sich auf und rutschte zwischen Johanna Beine. Die spreizte er weit mit seinen Händen auf und drückte sein Gesicht gegen ihre heiße Vagina. Er bearbeitete die junge Schönheit nun seinerseits mit seiner Zunge.

Er bespielte ihre angeschwollene Klitoris, schleckte ihre Lustspalte aus und biss ihr auch leicht in die Schamlippen. Nun konnte er es seinerseits nach Hause zahlen und sie auf ebenfalls gekonnte Weise quälen.

Als Johanna sich selber ihre kleinen Brüste massieren wollte, verbot ihr Bernd das. Er erlaubte ihr nur, mit den Fingern ihre Nippel zu spielen. Nun ihrerseits den Höhepunkt herbei sehnend, begann Johanna sich selbst zu quälen. Sie kniffen sich in die Brustwarzen und zog sie schmerzhaft in die Länge.

Bernd vergrub unterdessen seine Hände in Johannas Pobacken, die ihm aufgrund ihrer Fülle ein gutes Ziel boten. Zugleich leckte er Johanna immer schneller und anspruchsvoller. Als Johanna dann zu bocken begann und ihren nahen Orgasmus ankündigte, stoppte Bernd mit sadistischer Freude und schlug Johanna stattdessen ziemlich gnadenlos mit der flachen Hand auf das offene, feuchte Geschlecht.

Sein junges Opfer stieß schwülstige Schreie aus und nahm die Schläge wie eine verdiente Bestrafung für ihre eigene, unanständig schamlose Lust an. Sie wollte nur noch kommen und wusste gleichzeitig, dass dieses Verlangen falsch war und einer totalen Selbsterniedrigung gleich kam.

Bernd machte eine Pause und beobachtete immer noch den bebenden Körper der von ihm so gekonnt gequälten Frau. Die Verzögerung vor ihm, die Beine weit gespreizt, die Haut verschwitzt. Sie hielten ihre Finger um die Nippel der eigenen Brüste geschlossen. Er senkte nun seinen Kopf erneut auf ihr pulsierendes Geschlecht und saugte heftig ihre geschwollene Klit ein.

Mit einem abartigen Heulen kam Johanna. Ihr Körper bäumte sich auf, Zuckungen marterten sie und sie sahen schließlich ungeläubig, mit fiebrigen Augen an sich heran. Zwischen ihren Beinen spritze Flüssigkeit in das Gesicht von Bernd. Sie ejakulierte.

Bernd lächelte zufrieden und richtete sich langsam auf. Er hatte es der Kleinen wirklich besorgt

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