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Chapter 35
by
Jarl66
Wird er sie bestrafen?
Ja, und eine neue Aufgabe
Grob packt Klaus sie am Arm und zerrt sie aus dem Büro. „Du weisst, dass ich das weitersagen werde“, knurrt er, „es sei denn, Du bist ein wenig nett und gibst mir einen Grund, es nicht zu tun.“ Rebekka, die vor Schreck immer noch wie erstarrt ist, nickt. Der Hausmeister hat ihren Arm immer noch fest gepackt und zieht sie in seine Hausmeisterwerkstatt. „Also gut“, beginnt er, „dann hol mir jetzt einen runter und ich vergesse, was passiert ist.“ Rebekkas Widerstandgeist erwacht wieder: „Nein, Du Schwein, das mache ich nicht.“
Der Hausmeister seufzt auf und greift zum Telefon und beginnt, eine Nummer einzugeben. „Halt, warte!“ ruft Rebekka, „ich mache es, ich mache es“ Jetzt ist sie dankbar, dass sie noch die Handschuhe anhat, dann wird es nicht zu schlimm werden. Klaus dreht sich gemein grinsend um und öffnet seinen Blaumann. Ein beachtlicher, schon halbsteifer Schwanz kommt ans Tageslicht. Angeekelt kniet sich Rebekka in ihren Putzfrauenoutfit vor den Hausmeister, nimmt den Schwanz in ihre Hand und beginnt, ihn mit schnellen Handbewegungen auf und ab zu wichsen. Ihre Augen hat sie vor Abscheu zugekniffen, so dass sie auch nicht sieht, wie Klaus mit seinem Smartphone ein paar Bilder macht. Bereits nach kurzer Zeit der intensiven Handarbeit bemerkt Rebekka, wie Klaus zu keuchen beginnt und sein Schwanz zuckend in ihren Händen abspritzt. „Das war doch ganz gut!“ meint Klaus und verstaut seinen Schwanz wieder.
„Jetzt geh vor zu den Toiletten und mach die noch sauber, und dann meldest Du Dich wieder hier.“ Rebekkas Widerstandkraft ist für den Moment noch verbraucht und so tut sie, was er ihr aufgetragen hat. Klaus geht ihr nach und bleibt in der Bar zurück, während Rebekka, der jetzt ein paar Tränen kommen, anfängt, die Toiletten zu reinigen.
Klaus sieht sich um und winkt die schwarzhaarige Schönheit Melli heran, die nur ein fast durchsichtiges Neglige, das reizvolle Blicke auf ihre vollen Titten mit den rosa Nippeln bietet, halterlose Strümpfe und schwarze Pumps trägt. „Geh mal rein und reiz die Putzfrau bis aufs Blut!“ raunt er ihr zu und sie klimpert kokett mit den Augenlidern „Ok Klaus!“
Rebekka hat gerade angefangen, den Boden aufzuwischen, nachdem sie schnell die Waschbecken und die Spiegel abgewischt hatte, als sich die Tür öffnet. „Zum Glück war es gar nicht so schlimm.“ denkt sich Rebekka und sieht auf, als jemand den Raum betritt. Es ist wieder eine Prostituierte. Die Gelegenheit scheint Rebekka günstig, mit ihr zu reden und sie zu überzeugen damit aufzuhören. Sie würde es sich nie eingestehen, aber das Outfit gefällt ihr sehr gut.
Allgemein würde Rebekka immer eine Frau einem Mann vorziehen. Sie ist nicht streng lesbisch, und könnte sich auch mit einem Mann etwas vorstellen, aber sie vertraut den Männern nicht genug, um sich ihnen völlig hinzugeben und es zu genießen. Deshalb sind ihre bisherigen sexuellen Erfahrungen mit Männern auch nicht allzu groß. Meist lag sie wie ein Brett auf dem Bett und hat es einfach über sich ergehen lassen. Unter anderem aus diesem Grund hatte sie deshalb auch noch nie eine längere Beziehung zu einem Mann.
Rebekka wischt diese Gedanken beiseite und lächelt die junge schwarzhaarige Frau an. Diese besieht sich Rebekka etwas genauer und fragt spöttisch: „Na Herzchen? Bist wohl die neue Putze?“ Rebekka ist gekränkt, so abfällig behandelt zu werden. „Nur ganz kurz, aber dann werde ich euch alle hier herausholen!“ antwortet sie ihr. „Um dann so zu putzen wie Du? Nein danke. Sieh Dich doch mal an, das ist ja peinlich! Wie kann man sich nur für so was hergeben?“ Rebekka hört das nicht gerne, holt aber ärgerlich zu einem Gegenargument aus: „Aber das ist immer noch besser, als mit einem Mann gegen Geld zu schlafen.“
Melli grinst sie böse an: „Ach sicher? Schau mal!“ Mit diesen Worten geht sie in die Knie, zieht ihr Höschen zur Seite und beginnt, auf den Boden zu pinkeln. Rebekka traut ihren Augen nicht: „Bist Du wahnsinnig? Was soll das? Hör sofort auf damit, Du Sau!“ Mit diesen Worten und unter Einsatz ihres Schrubbers, den sie drohend erhoben hat und damit nach ihr schlägt wirft sie die Nutte aus dem WC. Die Schamlosigkeit dieser Frau ärgert Rebekka ungemein, aber ebenso, wie abfällig sie von ihr behandelt wurde. Wie kommt sie darauf, dass es besser ist, als Nutte zu arbeiten? Allerdings muss sie zugeben, dass es schon ekelhaft ist, das jetzt alles wieder aufzuwischen. Wenigstens kann sie dann für heute Schluss machen, wenn sie hier fertig ist.
WaWieder etwas fröhlicher beendet Rebekka ihre Arbeit. Auf dem Weg nach hinten muss sie wieder durch den Clubraum. Was sie dort sieht, macht ihr Angst.
Was macht ihr Angst?
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Eine Karriere im Rotlichtbezirk
Wie sich ein Leben verändern kann
Eine junge Frau lernt die Abgründe des Rotlichtmilieus kennen
Updated on Feb 13, 2025
Created on Mar 9, 2021
by Jarl66
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