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Chapter 36
by
Jarl66
Was macht ihr Angst?
Rebekka soll ihm einen blasen
Klaus lümmelt nackt in einer der Sitzgarnituren und sein Blaumann liegt unter ihm. Sein beachtlicher Schwanz, den sie ja schon kennt, steht steif und fest ab. Die Nutte aus der Toilette kniet zwischen seinen Beinen und saugt an seinem Schwanz. Zwei weitere Frauen lehnen an der Theke und sehen dem Treiben interessiert zu. Ansonsten ist niemand zu sehen.
„Schau mal, wer da kommt! Hat Die Dir die blauen Flecken an der Schulter und dem Arm vepasst?“ fragt Klaus die Nutte. Melli lässt seinen Schwanz aus dem Mund gleiten und nickt; „Ja, als die Verrückte mit ihrem Schrubber hinter mir her ist. Hat ganz schön weh getan.“ „Das ist ein ernstes Problem, unser Boss mag es gar nicht, wenn seine Mädchen beschädigt werden. Was sagst Du dazu, Putze? Meinst Du, er wird Dich dafür loben?“ höhnt Klaus.
Rebekka stutzt. Soweit sie sich erinnern kann, hat sie die Frau überhaupt nicht mit dem Schrubber getroffen. Zumindest nicht so, dass blaue Flecken entstehen könnten. Trotzdem hat sie das Bedürfnis, sich zu verteidigen. „Bitte, es tut mir leid. Ich wollte das nicht. Kann ich das irgendwie wieder gut machen?“ bettelt sie die beiden an. „Ja, das kannst Du! Weisst Du, was gegen die Schmerzen hilft?“ fragt Klaus hinterhältig grinsend.
Rebekka schüttelt mit dem Kopf. „Gegen Schmerzen hilft ein wenig Blasen“ klärt sie Klaus auf und Melli kichert. „Also los, runter auf die Knie und blas mir einen!“ „Aber Dir tut doch gar nichts weh!“ versucht Rebekka noch zu argumentieren. Klaus antwortet schroff: „Deine Meinung interessiert keinen. Jetzt wird geblasen, da kannst Du Deine Reinigungskünste gleich mal mit der Zunge beweisen. Und später kannst Du Dir schon was überlegen, was Du für die liebe Melli tun kannst!“
Rebekka ist wieder den Tränen nah. Warum ist der Kerl so gemein zu ihr? Sie hat ihm doch nie etwas getan und versucht, ihre Arbeit extra gut zu machen. Auf sein unwirsches „Los jetzt!“ tritt sie an ihn heran, wo ihr Melli bereitwillig Platz macht. Als sie zögert, hört sie ein „Mach schon, Maul auf und Schwanz rein! Oder weisst Du nicht, wie das geht?“
Überraschenderweise kommt diese Anweisung von Melli und nicht von Klaus. Beschämt schüttelt Rebekka mit dem Kopf. „Ist ganz einfach, Mädchen“, kommt es nun etwas sanfter „für den Anfang nimm ihn einfach in den Mund und saug daran, bis es ihm kommt, dabei spielst Du ein wenig mit Deiner Zunge dran rum. Stell Dir einfach vor, es wäre ein Eis am Stiel.“ Rebekka ist es immer noch sehr unangenehm, aber sie öffnet tatsächlich ihren Mund und lässt die dicke Eichel zwischen ihre Lippen gleiten.
Dann beginnt sie, ihre weichen Lippen um den steifen Schaft zu schließen und daran zu saugen. Klaus beginnt, es zu genießen. Rebekka spürt es instinktiv, als anfängt zu keuchen und sein Schwanz zu pulsieren beginnt. Eine der beiden Frauen ist zwischendurch nach hinten gegangen. In dem Moment als der Schwanz in Rebekkas Mund explodiert und sie ihn reflexartig herausgleiten lässt, so dass er sie überall vollspritzt, kommt Amir herein und ruft: „Was geht denn hier ab? Klaus, sollst Du Dir von der Putzfrau einen blasen lassen? Verzieh Dich sofort nach hinten!“ Rebekka schüttelt es vor Ekel vor dem ganzen Sperma in ihrem Gesicht.
Klaus sagt nochmal grinsend „Danke“ zu Rebekka, schnappt sich seinen Blaumann und verlässt die Bar. Amir legt seinen Arm um Rebekka und meint sanft: „Komm mit, ich geb Dir was zum abwischen und dann kannst Du mir erzählen, was passiert ist.“
Gewinnt er ihr Vertrauen?
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Updated on Feb 13, 2025
Created on Mar 9, 2021
by Jarl66
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