Chapter 11
What's next?
Ist das nicht viel besser?
Katharina **** sich zu rationalem Denken. In ihrer Ausbildung hatte sie gelernt, nie aufzugeben, jeden Vorteil und jede Gelegenheit auszunutzen, auch wenn die Lage aussichtslos schien.
„Ja, nicht wahr? Es wäre doch schade, mich zu töten", brachte sie geistesgegenwärtig hervor, obwohl sie noch immer erregt, verwirrt und nicht ganz Herrin ihrer Sinne war.
„Du leuchtest ja wieder", stellte sie fest, um ein Gespräch in Gang zu bringen.
„Hm? Ja, unser inneres Feuer erwacht durch die Aussicht auf Kampf oder den Paarungstanz. Ich bin selbst überrascht, dass es geschehen ist, als ich nur auf der Suche nach diesem seltsamen Geschmack war, den du verströmt hast. Ich habe so etwas noch nie gerochen, aber es ist höchst angenehm und geradezu erregend. Ich glaube, ich habe Lust, dich jetzt zu begatten."
Katharina erschrak, weil sie an das Schicksal des Mädchens dachte. Sie klammerte sich an die Hoffnung, dass sie genug gesehen hatte, um die grausige Paarung gesund zu überstehen.
Und vielleicht enthielt sogar ihr Traum den Schlüssel dazu? Ohne dass der Drache sie berühren oder dazu zwingen musste, kniete sie sich auf die Decken und hob ihr Hinterteil steil nach oben an. Ihren Oberkörper stützte sie auf die Schultern, griff mit den Händen hinter sich und zog ihre Schamlippen weit auseinander, während der Drache über ihr stand. Sie bot sich ihm an, genauso, wie sie sich in ihrer Vision Roger angeboten hatte.
Sein anwachsendes Glied berührte ihre Scheide.
„Du bist da nass! Und rutschig. Ich gleite fast von allein in dich", wunderte er sich, „bei den anderen Menschenweibchen musste ich mich mit Kraft hineindrängen."
„Ja. Ist das nicht viel besser als das brutale Begatten, das du sonst gewöhnt bist?"
„Ich bin noch nicht sicher", brummte er zweifelnd.
„Habe ich dich bislang irgendwie enttäuscht?", bohrte sie weiter.
„Nein, wahrlich nicht", gab er zu.
„Dann vertrau mir. Tue nur, was ich dir sage." Sein Schweigen wertete sie als Zustimmung und fuhr fort: „Bewege dich ganz langsam, setze deine Kraft wohl dosiert ein. Überstürze nichts. Dringe nur so weit ein, wie es problemlos möglich ist. Wenn der Widerstand zu groß wird, ziehe dich zurück. Genieße die ****, das Hinauszögern. Glaube mir, es wird deine Lust vervielfachen!"
Er folgte ihrem Rat tatsächlich und schob die Spitze seines gewaltigen Penis vorsichtig und behutsam in ihre feuchte Höhle. Als er einen Widerstand spürte, zog er sich ebenso langsam zurück und begann von neuem. Katharina machte sich so weit, wie sie nur konnte. Problemlos flutschte das große Glied rein und raus. Zumindest bisher. Obwohl es nur ein geringer Teil seiner ganzen Länge war, spürte Katharina, wie sehr er sie dehnte und weitete.
Noch einmal versuchte sie, bewusst entspannter zu werden. Wieder spürte sie, wie Nässe sie richtiggehend überschwemmte. Ihr Unterleib schien in Flammen zu stehen. Bald glaubte sie, das bedächtige Erproben ihrer Öffnung nicht mehr auszuhalten. Sie wollte unbedingt mehr.
„Nun weiter rein!"
What's next?
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Drachenhöhle
Rettet die Jungfrau!
Katharina hatte noch nicht oft gegen echte Drachen gekämpft. Sie konnte das bedauernswerte Mädchen erkennen, das an einen schwarzen Pfahl gekettet war. Dahinter gähnte im Felshang eine dunkle Kluft, offenbar der Eingang in die Höhle des Drachen. Sie war also noch rechtzeitig eingetroffen, Gott sei Dank.
Updated on Dec 20, 2023
Created on Dec 10, 2023
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