Chapter 12
What's next?
Hölle und Himmel
Katharina konnte beinahe selbst nicht glauben, was sie eben gesagt hatte. Es war falsch und widersprach allen Prinzipien, nach denen sie seit jeher gelebt hatte. Doch ihr Verlangen war stärker als jede Regel.
Ihre Stimme klang seltsam in ihren eigenen Ohren, rau und leise. Aber der Drache hatte sie sehr gut verstanden.
Er schob sich weiter vor und diesmal wich er nicht vor dem Widerstand zurück. Er schob sich mit stetiger Kraft weiter.
Und da spürte Katharina den ****, den sie erwartet hatte, aber auch noch viel mehr. Sie stöhnte auf, als das dicke Glied tief in sie eindrang. Mühelos bewegte es sich vor und zurück. Es schien dabei immer mehr anzuschwellen und Katharina hatte das Gefühl, dass es sie vollkommen ausfüllte. Sie konnte kaum glauben, wie wundervoll es sich anfühlte.
Fast wünschte sie sich, der Penis würde noch größer und dicker, um noch mehr von ihm zu spüren. Aber sie war schon fast an der Grenze dessen, was sie aushalten konnte. Sie vermeinte, innerlich zu brennen, ihr ganzer Leib pochte und ihre Sinne spielten verrückt durch all die neuen, überwältigenden Gefühle.
Wieder spürte sie das Hochgefühl in ihr aufsteigen, das die Zunge in ihr ausgelöst hatte. Nur baute es sich noch stärker und gewaltiger auf. Sie keuchte laut mit jedem Stoß und stöhnte lustvoll bei jedem Zurückziehen. Längst hatte sie vergessen, dem Drachen weitere Anweisungen zu geben, so machte er weiter in dem bedächtigen Rhythmus, den sie ihm vorgegeben hatte. Er grunzte und stöhnte, wollte sie mit aller **** nehmen, schnell und heftig, erkannte aber trotzdem mit dem Rest seines freien Willens, dass ihm das aufgezwungene zurückhaltende Spiel noch besser gefiel als das sinnlose Ausleben seiner Triebe.
Er nahm wahr, wie die Frau unter ihm zuckte und in die Decken schrie. Aber sie gab nicht auf, wie es all die anderen vor ihr getan hatten. Die Sekunden wurden zu Minuten, die Minuten dehnten sich zu Ewigkeiten. Er hielt es nicht mehr aus! Hart trieb er sein überempfindlich gewordenes Glied in sie, schneller und tiefer.
Katharina schwebte zwischen Hölle und Himmel. Sie war so verdammt nahe vor ihrem Höhepunkt, ohne ihn wirklich zu erreichen. Einerseits wünschte sie sich, dass dies nie enden solle, andererseits ersehnte sie sich nichts mehr, als endlich Erfüllung zu finden.
Als dann der Drache plötzlich mit aller Macht seinen Penis in sie hämmerte, war es endgültig um sie geschehen. Sie kam mit einem krampfartigen Aufbäumen, schrie ihre Lust laut heraus und spannte unwillkürlich alle Muskeln ihres Körpers gleichzeitig fast übermenschlich stark an. Ihr Orgasmus überwältigte sie vollkommen.
Den Drachen aber erwischte sie genau in einer Rückwärtsbewegung und durch die völlig unerwartete Anspannung ihres Beckens und das Pressen ihrer Muskeln wurde er komplett hinausgeworfen. Aber es war auch für ihn zu spät. Er konnte sich nicht mehr ****. Sein Brüllen ließ den Berg erzittern. Er kam, spritzte seinen Samen in einem gewaltigen Erguss quer über ihren Rücken, immer wieder, in fünf, sechs Schüben, bis er sich entkräftet und restlos befriedigt neben ihr auf das Lager fallen ließ. Er rollte sich auf den Rücken in der drolligen Imitation eines liegenden Hundes, schloss die Augen und seufzte tief und lang anhaltend.
Auch Katharina war völlig entkräftet und gänzlich verschwitzt. Die kühle Luft auf ihrem feuchten Körper ließ sie frösteln. Wärme suchend rückte sie näher an den Drachen heran, kuschelte sich an seinen Hitze abstrahlenden, schuppigen Körper und zog eine große Pelzdecke über sich. Matt und zufrieden schliefen sie gemeinsam ein.
What's next?
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Drachenhöhle
Rettet die Jungfrau!
Katharina hatte noch nicht oft gegen echte Drachen gekämpft. Sie konnte das bedauernswerte Mädchen erkennen, das an einen schwarzen Pfahl gekettet war. Dahinter gähnte im Felshang eine dunkle Kluft, offenbar der Eingang in die Höhle des Drachen. Sie war also noch rechtzeitig eingetroffen, Gott sei Dank.
Updated on Dec 20, 2023
Created on Dec 10, 2023
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