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Chapter 15
by
mu70
Die Drei erlösen? Oder erstmal weiter?
Irgendwie schon
Was sollte ich nun tun? Ich konnte die drei armen Seelen doch nicht da oben hängen lassen? Diese verrückte Nonne würde diese zerbrechlichen Geschöpfe völlig verderben und der Wollust opfern, ja waren denn alle in diesem Dorf verrückt? Aber wie sollte ich sie runterbekommen, ohne selbst wieder in diesem Sumpf zu versinken. Ich spürte bereits, wie mein Glied trotz der gerade eben begangenen Sünde schön wieder hart wurde, ob der Behandlung durch meine Führerin.
Schwester Agnes war derweil zurückgekehrt, mit einem gewaltigen roten Strap-On, der in blasphemischer Weise mit goldenen Kreuzen verziert war. Er glänzte und war wohl gerade mit irgendeinem Gleitgel eingecremt worden. Ohne zu zögern setzte sie das Ding am Poloch der eben von mir Begatteten an.
„Gott ja Schwester!“ Kreischte die verwirrte Seele. „Ich war ein böses Mädchen, reinigt mich!“
„Keine Sorge meine Kleine,“ schnurrte die Schwester sehr fürsorglich, „jetzt wo wir wieder einen echten Priester haben, wirst du deinen Frieden finden und ein produktives Mitglied der Gemeinde." Mit diesen Worten rammte sie den Plastikphallus in den Enddarm der armen Schülerin, oder besser sie versuchte es.
„Nnnngh... Ver... verzeiht mir Schwester! Mein... Nnnnnnnnggggggh... Arrrrsch... ist schwach.“
„Keine Sorger mein Kind, entspann dich, empfange Gottes Segen und öffne dich für die paradiesischen Freuden.“ Schwester Agnes Stimme war mehr ein Grunzen, als sie versuchte den enormen Dildo tiefer in den After ihres Opfers zu bohren, dass plötzlich zu Brüllen anfing.
„Jaaaaaaaa!“ Und prompt glitt der Strap-On widerstandslos rein, Stück für Stück – bis er völlig versenkt war. Die soeben gepfählte Kleine lag auf dem Alter, ihre Zuckungen schienen einen massiven Orgasmus zu begleiten und sie hatte wohl das Bewusstsein verloren.
Sie tat mir unendlich leid, ich hatte noch nie jemanden gesehen, der so der Sünde anheimgefallen war. Ich musste wenigstens versuchen die anderen Drei zu retten! Schwester Agnes schnallte ihren Strap-On ab und stieg vom Altar. Das Geschirr thronte nun über dem jungen Arsch.
„Verehrter Vater,“ sprach sie mich unterwürfig an, „Wollt ihr nun auch die Übrigen segnen?“
Segnen? Sie meinte natürlich ficken, so viel war mir klar und auch wenn das F-Wort allein Sünde war, so war doch kein anderes mir bekanntes Wort angemessen. Mein Blick fiel auf die übrigen drei Schülerinnen. Sie hingen noch immer an den Andreaskreuzen und noch immer bohrten sich die großen Dildos mechanisch in ihre bislang unschuldigen jungen Scheiden glitten und zurückzogen. Feuchtigkeit spritzte unter sie und benetzte die Geräte, ihr Geschlecht und sogar ihre Beine.
Sie taten mir so unendlich leid, ich musste mir etwas einfallen lassen, noch war nichts geschehen, was eine Beichte nicht beheben konnte, ich... mir kam eine Idee...
„Äh... Ähm, Schwester... Schwester Agnes?“
„Ja Vater?“
„Ihr sagtet doch diese... Institution wäre schon zu lange ohne... Priester...“
„Oh ja Vater! Das stimmt, so schrecklich lange.“ Sie fiel auf die Knie und hatte die Hände zu einer Karikatur eines Gebets gefaltet.
„Dann gibt es sicher viele, die... einer Segnung bedürfen?“ Ich schämte mich, hatte jedoch ****, besser ich befleckte meine Seele mit Lügen, als das diese Mädchen weiter litten.
„Oh ja, so schrecklich viele! Mich eingeschlossen?“ Flehen sprach aus ihrem Blick.
„Und dennoch wollt ihr, Schwester, meinen... Samen an diese Fehlgeleiteten verschwenden?“ Ich versuchte sie streng anzublicken, was schwer war, da mein Penis sich noch immer im Mund meiner jungen Führerin befand, aber ich hatte die Lust unter Kontrolle, für den Moment.
Die Nonne wirkte indes nachdenklich. „Ihr habt recht Vater, nach so langer Zeit, gibt es sicher Schülerinnen und Schwestern die es mehr verdient hätten.“
„Gut das wir uns einig sind,“ log ich, „dann nehmt sie jetzt von den Kreuzen, kümmert euch um... die Segnung und falls ihr... falls ihr meinen... Samen... benötigt, es sollte genug davon in der Rädelsführerin sein.“
„Sicher!“ Agnes Augen leuchteten. „Sollen sie es ihr aus der Fotze schlürfen!“
Nur mit Mühe könnte meine Abscheu aus dem Gesicht verbannen, diese Frau war offenbar völlig verloren in der Illusion ihr Glaube sei mit Sex verbunden, ja sogar verschmolzen, ich musste das gleich morgen an den Bischoff melden. Erst mal schob ich meine Führerin von meinem Penis, sie hatte mich bis eben belästigt und ich musste das unterbinden, bevor ich mich vergas. Sie guckte sehr enttäuscht, doch das war mir egal, es mochte sogar ihre Seele vor dem Feuer bewahren.
Dann sah ich jedoch dabei zu, wie Schwester Agnes die drei armen Dinger von den Kreuzen nahm. Es musste eine multikulturelle Gang gewesen sein, eines der Mädchen sah aus wie eine Thai, die andere trug ein Kopftuch – wenn auch sonst nichts – und wirkte Türkisch, die Letzte hatte deutlich afrikanische Züge. Sie alle wirkten erschöpft, aber glücklich – sicher wegen ihrer Rettung.
Anstandslos knieten sie sich auf alle Viere, dann trat Agnes hinter sie. In ihrer Hand waren drei große Buttplugs aufgetaucht. Sie blickte wohlwollend auf die Drei herab.
„Bevor ihr euch den Segen bei eurer Freundin abholen dürft, muss ich euch noch reinigen.“ Sie setzte den Plug an der Rosette der Thai an, ich konnte beinahe nicht hinsehen, aber wenn ich die Reinigung nicht überwachte, wer wusste schon was Agnes noch mit ihnen anstellen würde, oder?
Die Thai quickte vor Schreck. „Ja Schwester! Ich war ganz böse! Bitte reinigt meine Pofotze!“
„Sicher.“ Versprach Agnes und dann drückte sie den Plug in den kleinen, knackigen, asiatischen Hintern. Widerstandlos flutschte das Ding in sie und fixierte sich.
„Das war nicht dein Erster oder?“ Fragte die Schwester.
„Nein,“ seufzte die Thai, „ich liebe es, wenn mir es jemand in den Arsch besorgt!“
„Wusst ich’s doch. Eine Kennerin.“ Schnurrte Agnes und trat hinter die mit dem Kopftuch. „Und du?“
„Ich auch Schwester,“ krächzte die Türkin, „Mein Freund wollte mich unbedingt ficken und nur so konnte ich Jungfrau bleiben. Nun nennt er mich seine kleine Analhure.“ Ihre Wangen wurden rot vor Scham und ich musste schwer schlucken, was hatte man diesen armen Mädchen bloß früher alles angetan?
Schwester Agnes hatte keine solchen Bedenken. „Na dann.“ Sagte sie nur und rammte der Türkin den Plug tief in den Arsch, auch hier ohne Widerstand, sie klagte nicht einmal, sondern presste die Lippen fest zusammen.
„Und du meine afrikanische Stute?“ Agnes schnurrte regelrecht.
„Ich... ich bin da hinten Jungfrau...“
„Oooooh.“ flötete die Nonne, kniete sich hinter die Schwarze und... ich wagte es kaum zu denken, leckte ihr mit der Zunge über die Rosette. „Na dann...“ flüsterte sie und drang dann mit ihrer Zunge ein.
„Ahhhhh...“ die Schwarze kam augenblicklich und ihr vaginales Sekret spritzte auf den Fußboden. Agnes schien das Poloch noch kurz selbst zu genießen, zog sich dann zurück, setzte den Plug an und drückte drauf los. Diesmal musste sie etwas mehr Kraft aufwenden, doch auch er sank tief ins Fleisch und verschwand.
„So meine Lieben.“ sagte sie, als sie wieder stand. „Normalerweise müsste ich auch noch eure süßen Jungmösen ficken, aber ich denke die Maschinen dürften genug gewesen sein, ihr dürft nun zu eurer Freundin krabbeln und ihr etwas an der Fotze spielen. Jede von euch Dreien muss mindestens einen vollen Schluck vom Priestersamen aus ihrem Fickloch schlürfen, also bitte seid nicht zu gierig, sonst geht’s zurück ans Kreuz. Verstanden?“
„Ja Schwester Agnes.“ Kam es im Chor.
Daraufhin krabbelten die Drei tatsächlich diszipliniert in Reihe rüber zum Altar. Mir blieb das Herz stehen, als ich sah, wie eine nach der anderen erst die Schamlippen der blonden, immer noch ausgeknockten, Anführerin küsste, dann kurz mit den Fingern eindrang und schließlich ihren vollen Mund auf das Geschlecht presste. Man hörte ein schmatzendes Geräusch, dann zog sich das Mädchen zurück, Sperma klebte an ihren Lippen.
... mein Sperma...
Was passiert noch in der sündigen Kapelle
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Der neue Priester
ein neuer Priester in einer versauten Umgebung
ein neuer Priester kommt in kleines Dorf, in dem es eine Schule für schwer erziehbare Mädchen gibt
Updated on Oct 28, 2010
Created on Oct 28, 2010
by hotciao
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