Chapter 16
by
mu70
Was passiert noch in der sündigen Kapelle
Agnes vergreif sich an mir!
Mir wurde schlecht bei dem Schauspiel, auch wenn ich mir immer wieder sagte, dass es noch viel schlimmer hätte kommen können. Dennoch würde ein ganzes Heer von Priestern und Exorzisten nötig sein dieses Dorf zu reinigen und bei einigen wäre das vermutlich sogar unmöglich.
Schließlich war die Prozedur beendet, die vier Mädchen ruhten rund um den Altar und Schwester Agnes kam auf mich zu. Bevor ich handeln konnte, kniete sie auch schon vor mir und nahm mein immer noch stehendes Gemächt in den Mund. Ich keuchte, doch sie seufzte nur, als hätte sie gerade die Tore zum Himmelreich durchschritten.
Dann rammte sie förmlich ihren Mund auf mich. Ich war nicht stolz drauf, aber schon in meiner Jugend wusste ich, dass mein Penis in der Tat größer und dicker war als der Durchschnitt. Nichtsdestotrotz berührten kurz darauf ihre Lippen meinen Bauch, bzw. meine Hoden. Ich bekam beinahe einen elektrischen Schlag, als ich plötzlich ihre Zunge an meinem Skrotum spürte. Sie leckte mir die Eier, während mein Glied völlig von ihr verschluckt war!
Was sollte ich tun? Ich konnte mich kaum bewegen, als ich spürte wie ihr Mund sein teuflisches Werk an meinem Glied verübte, sie war so gewandt, so erfahren... Ich weinte beinahe, als ich spürte wie der Lustdämon wieder Besitz von mir ergriff, es war die Hölle auf Erden. Er versuchte mich mit unbeschreiblichen Freuden zu verführen, diese Frau war besessen, keine Frage. Kein irdisches Wesen hätte es vermocht einem Mann allein mit dem Mund so viel Freude zu bereiten.
Die Hitze stieg auf in mir und ich fühlte, wie mein Samen zu kochen begann. Mittlerweile führte Agnes ihren Kopf mühelos von der Spitze bis zum Ansatz, es war als hätte ich Sex mit ihrem Mund, sie zog sich immer wieder weit zurück, nur um sofort wieder zuzustoßen, wobei ihre Zunge ihr teuflisches Werk an meinem Schaft vollbrachte. Sie leckte mich immer wieder ab und spielte auch mit meiner nur zu empfindlichen Eichel, saugte und lutsche an ihr.
Ich bat den Herren um Kraft, doch war ich auf Erden und kein Wesen aus Fleisch und Schwanz... Blut... Blut nicht Schw...
Ich kam... Mein Samen schoss aus seinem Verließ und pulsierte durch mein Diamant hartes Lustschwert, bis es schließlich in den Mund von Schwester Agnes schoss. Deren Augen wurden sofort unglaublich groß. Anfangs sprach Überraschung aus ihnen, dann jedoch tiefste Befriedigung.
Hatten ihre Lippen noch eben den Ansatz geküsst, so entließ sie schnell den Großteil meines Gemächts aus dem feuchten Kerker und behielt nur die Spitze im Mund. Mit Verzücken im Blick sah sie zur mir auf, als ich ihr mit ungekannten Geschwindigkeit und Menge die Backen aufpumpte.
Endlos schienen die Zeit und meine Scham, bis ich versiegte. Kurze Zeit danach entließ sie auch den Rest von mir und ich war erleichtert, bis ich sah, dass sie sich zu meiner Führerin drehte, die ob dessen in völlige Glücksseligkeit ausbrach.
Sie warf sich förmlich in den folgenden Kuss und mit Schrecken musste ich mit ansehen, wie sie sich mein Sperma in einem schmierigen Kuss teilten. Schrecklicher war indes nur, dass dies das Abklingen meiner Erektion beinahe stoppte.
Die beiden bemerkten mich indes nicht, sondern schwelgten in dieser weiteren unbeschreiblichen Sünde, ja sie begannen sogar an ihren eigenen Geschlechtern oder Brüsten zu spielen. Schließlich ergriff Agnes den Mädchenkopf, **** sie unter sich.
Anstandslos öffnete die junge Schülerin den Mund und mir wurde wieder Übel, als ich sah, wie die Nonne meinen Samen in den jungen Schlund spuckte. Zusammen mit einigen eigenen Fäden. Dann neigte Agnes den Kopf und das Mädchen beugte sich über sie. Erneut spuckte sie die weiße Flüssigkeit angefüllt mit eigener und fremder Spucke in den wartenden Mund.
Dieses Schauspiel wiederholte sich vielleicht ein halbes Dutzend Mal, bevor beide genug hatten und in einem weiteren Kuss alles teilten, bevor es endgültig geschluckt wurde.
Schwester Agnes sah beschämt zu mir. „Es... es tut mir Leid Vater, ich habe die Kontrolle verloren, bitte verzeiht, aber nach so langer Zeit ohne gesegneten Schwanzsaft... Ich bitte euch um Absolution für diese Sünde.“
„Unmöglich!“ kreischte ich und sah wie Agnes zusammenzuckte. Diese Frau würde nie Absolution erhalten und ich spürte die Wut in mir, dass sie nur fragte! Auch wenn sie sich vermutlich auf etwas anderes bezog, als ich.
„Bitte... bitte Vater! Gnade!“ weinte meine Führerin, die sich mir zu Füßen warf.
„Bestraft mich Vater.“ Flüsterte Agnes.
Ich war indes von Sinnen, die ganze Situation hatte meine Sinne getrübt, meine Abwehr geschwächt und öffnete der Sünde Tür und Tor – ein Vorfall den ich später noch bereute.
„Ans Kreuz mit dir!“ Befahl ich
„Ja... ja Vater.“ Verstehen sprach aus Agnes Blick und wortlos trat sie ans Andreaskreuz. Meine Führerin erhob sich und half der Nonne dabei sich selbst zu fesseln. Dann setzte die Kleine den Maschinendildo an der Vagina von Schwester Agnes an.
„Nein!“ fuhr ich dazwischen. „Das ist zu wenig, schieb ihn dieser Hure in die Arschfotze!“ Im Nachhinein würde ich gern behaupten ein Dämon hätte aus mir gesprochen, doch das wäre gelogen, ich hatte für kurze Zeit jegliche Selbstkontrolle verloren und mich dem sündigen hingegeben.
„Ja Vater,“ rief Agnes, „ich habe mir euren Segen erschlichen, ich bitte um Verzeihung. Diese Strafe ist nur gerecht! Ich werde mich durch den Strafer in meinem Arsch 24 Stunden reinigen. Bitte stell die höchste Stufe ein mein Kind, ich verdiene nichts anderes.“
Das Mädchen wirkte weit weniger zuversichtlich als die Nonne, es war das Kreuz, an dem die Anführerin der Gang gehangen hatte, demzufolge verfügte es über den größten und dicksten Dildo im Raum, größer als mein eigener Schwengel. Doch war er gut geschmiert durch das erste Opfer.
Tatsächlich drang die Kuppel auch problemlos ein, mit Agnes schweren Seufzern begleitet, als das Mädchen das Gerät langsam aktivierte und durch die Stufen hochschaltete. Schließlich trat das Mädchen vor sie und gab der Nonnenfotze einen Abschiedskuss auf – exakt – die Fotze, es war ein Zungenkuss. Lang, nass und leidenschaftlich. Agnes hatte sich erstaunlich gut im Griff, als das Gerät tiefer und tiefer in sie eindrang, doch als die höchste Stufe erreicht war und die Bewegungen verschwammen, verschwand auch ihre Selbstkontrolle.
Mit einem markerschütternden Schrei kündete sie von ihrem ersten analen Orgasmus – für heute. Dem ersten von wohl sehr vielen. „Ahhhhhhhhhhh! Ich... ich... komme! Ver... ver...verl... iere... Kontrulllllllllleeeeeeeeee!!!“ Sie ejakulierte.
So kraftvoll, dass das Mädchen von ihrer Möse weggedrückt wurde, dennoch versuchte sie so viel wie möglich von der Flüssigkeit zu ****. Fassungslos betrachte ich die Szene. Ein Großteil von mir blickte mit Abscheu, aber der andere Teil mit Freude, auf das Schauspiel, regungslos verharrte ich dennoch und spürte wie meine Erektion wieder wuchs.
Die Ejakulation dauerte fast eine Minute, dass Mädchen trat gerade rechtzeitig genug weg, bevor aus der klaren Flüssigkeit Urin wurde. Schwester Agnes pisste in die unheilige Kapelle. Ein Blick in ihr Gesicht erschreckte mich, es war nicht mehr wirklich menschlich. Ihr Blick, ihre Grimasse war von Lust völlig verzerrt und hatte etwas tierisches, ebenso die Laute, die sie ausstieß.
Meine Führerin kam wieder zu mir. Als wäre es das normalste von der Welt fragte sie mich, wo wir jetzt hinwollten. Ihre Kleidung war zerrissen bzw. weg und in ihrem hübschen Gesicht klebten mein Samen und die Mösenschmiere der Nonne.
„Was...“ Stammelte ich.
„Wo wollen wir jetzt hingehen? Schwester Agnes ist beschäftigt und die Mädchen kommen allein klar.“ Ich folgte ihrem Blick zu den vier Gören rund um den Altar. Sie waren alle wieder wach, doch die Positionen vertauscht. Die kleine Thai lag nun auf dem Altar und die Blondine, die sich den Strap-On umgeschnallt hatte rammte das rote Teufelsding immer wieder rücksichtslos in den asiatischen Knackarsch. Der Buttplug, der da vorher gesteckt hatte, verschloss nun den Mund der Thai, die offensichtlich sehr Gefallen daran gefunden hatte. Die Afrikanerin und die Türkin lagen in einer 69-Stellung auf dem Boden und leckten sich gegenseitig.
Ich schüttelte mich und wandte mich ab, es würde einen Haufen Arbeit geben, aber ich musste hier raus, bevor auch ich verloren war.
„Sag,“ fragte ich meine Begleiterin, „wie heißt du eigentlich?“
„Nadja,“ strahlte sie, „Nadja Gerngefickt.“
„Was?“ meine Augen weiteten sich, warum nannte sie sich so?
„Oh, dass können sie ja nicht wissen. Wenn wir hier ankommen, gibt es eine Zeremonie, inklusive Taufe und Segnung, danach verleiht uns die Direktorin einen neuen, angemessenen, Nachnamen.“
Ich musste wirklich raus hier... „Bring mich nur weg.“ Sagte ich.
Zu meinem Schrecken ergriff Nadja meinen Penis und zog mich an ihm aus der Kapelle, hinter uns hörte ich noch das Stöhnen von 5 verlorenen Seelen, dann fiel gnädiger Weise die Tür zu.
Wohin gehts als nächstes?
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Der neue Priester
ein neuer Priester in einer versauten Umgebung
ein neuer Priester kommt in kleines Dorf, in dem es eine Schule für schwer erziehbare Mädchen gibt
Updated on Oct 28, 2010
Created on Oct 28, 2010
by hotciao
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