Riesenschwänze aus dem All

Drei Girls und neun Jungs von der Erde müssen wochenlang ficken - und die Monster gucken zuk

Chapter 1 by alster6 alster6

Langsam erwachte Emilia. Sie hatte leichte Kopfschmerzen, aber ansonsten ging es ihr soweit gut. „Wo bin ich hier?“ fragte sie sich verwundert. Um sie herum war alles dunkel. Sie wollte aufstehen. Aber es ging nicht. Ihre Arme waren fixiert. Ihre Beine auch. Und sie merkte, dass ihre Schenkel weit gespreizt waren. Emilia bekam Panik. Vor allem, als sie fühlte, dass sie völlig nackt war – und sie einen Knebel im Mund hatte. „Bevor mich jemand so sieht, will ich lieber sterben“ dachte sie und versuchte sich mit aller Kraft gegen die Fesseln zu wehren – natürlich vergeblich. Es war stockdunkel und absolut still. „Wie bin ich hierhergekommen?“ So langsam kamen die Erinnerungen wieder. Sie war mit ihren Freundinnen Leni und Chiara tanzen gewesen – aber mehr wollte ihr nicht einfallen, so sehr sie sich auch bemühte. „Hat man mir etwas in den Drink getan?“ Emilia war ****. Okay, sie hatte es trotz der Fesseln bequem und warm genug war es im Raum auch – aber was soll das werden? Eine Vergewaltigung vielleicht? Ein Gangbang etwa?

Und dann erinnerte sie sich, dass es in letzter Zeit Zeitungsberichtete gegeben hatte, dass junge Mädchen und Männer oft für Wochen verschwunden waren. Und als sie gesund und putzfidel wieder auftauchten, konnten sie sich an nichts erinnern…

Plötzlich ging das Licht an. Hell und gnadenlos. Sie lag in halb aufrechter Stellung und sah drei Dinge gleichzeitig: der Raum war rund, etwa 20 Meter im Durchmesser und etwa fünf Meter hoch. Die Wände schimmerten metallisch. Und dann sah sie ihre Freundinnen Leni und Chiara schräg neben sich – ebenfalls nackt, gefesselt, geknebelt und mit weit gespreizten Beinen. Ihre verzweifelten Augen trafen sich. Mehr konnten sie nicht tun.

Und die Szenerie änderte sich weiter. Wie in einem imax-Kino lief rundherum plötzlich ein überdimensionaler Porno. Die stattlichen Schwänze schienen noch dicker als sonst, die Brüste und Fotzen auch, dazu ein lautes Stöhnen und Schmatzen – es war Emilia plötzlich so, als wäre sie mittendrin. Und trotz aller Ängste merkte sie, wie sie langsam feucht und ihre kecken Brustwarzen härter und härter wurden.

Jetzt öffnete sich lautlos eine Schiebetür gegenüber. Und was Emilia dort sah, ließ sie erstarren. Neun mannshohe Käfige standen dort – und in den Drahtkäfigen stand jeweils ein junger, gutaussehender Mann. Nackt wie sie selber und ausnahmslos mit steifen Penissen. Die dunkelroten, glänzenden Eicheln standen teilweise aus dem Drahtkäfig heraus, vibrierten wurden immer dicker, wollten nur noch ficken..

Plötzlich ertönte eine metallische Stimme: „Ihr seid hier auf dem Raumschiff xperience. Unsere Station umkreist seit Jahren unbemerkt die Erde. Wir sind zehn Männer und zehn Frauen und haben einen unstillbaren Sexhunger – und dafür brauchen wir euch als Appetitanreger. Wenn alles nach unserer Zufriedenheit läuft, schicken wir euch in zwei, drei Wochen wieder nach Hause. Mit Erfahrungen, die ihr noch nie hattet und auch nie wieder haben werdet. Seid aber gewarnt: Wir sind ungleich größer als ihr Menschenkinder. Nach euren Maßen sind wir bis zu sieben Meter groß und haben entsprechende Gliedmaßen. Besonders unsere Schwänze sind riesig, aber das werdet ihr ja noch sehen.

Und jetzt erkläre ich euch etwas zu den Männern gegenüber. Die haben wir schon vor drei Wochen geholt und ihnen täglich so etwas wie Viagra gegeben. Die Hände waren so wie jetzt immer fixiert, sodass Wichsen nicht drin war. Könnt ihr euch vorstellen, wie geil die sind? Aber das werdet ihr ja gleich merken… Und jetzt Männer, fickt die Mädels nach Strich und Faden durch. Drei Schwänze pro Frau. Wir schauen zu. Und wehe, ihr gebt euch keine Mühe. Dreimal spritzen pro Mann ist Minimum. Und auch die Frauen müssen wenigsten drei Mal kommen, und mit den implantierten Orgasmus-Sensoren können wir das überprüfen.

Und dann Türen öffneten sich die Türen. Und die Handfesseln …

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